Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

18.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor

Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

16.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor

Ohrpilot (MS) – ohrenSessel – Wollust.

13.03.2005
Klangkunst
ohrenSessel - Wollust.

Ohrpilot (MS)

Verlangen und Begierde, erotische Phantasien und körperliche Verlockungen. 

Vom Zuhörer zum Voyeur ist es nur ein kleiner Schritt. In der Zuhörreihe von Ohrpilot nimmt diesmal der Resonator (Anja Kreysing und Kai Niggemann) im ohrenSessel Platz und treibt die Lust aufs Zuhören auf die Spitze. 

Seine Toys: Akkordeon, Synthesizer, Sampler und Tonbänder mit abgehörten Phantasien.

7,- € / 5,- €
 
ORT Hot Jazz Club, Hafenweg 26 b
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Andreas Tiedemann
RESERVIERUNGEN tickets@ohrpilot.de
und Hot Jazz Club, Tel. 0251/203 84 21
www.ohrpilot.de

Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

13.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor

Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

12.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor

Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

09.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor

ma·ke (MS) – ich sterbe gleich, schatz

05.03.2005
Chat-Installation
ich sterbe gleich, schatz

ma·ke (MS)

Münchens Presse verlieh der aufregenden MA·KE-Produktion den »Stern der Woche«. Das renommierte i-camp hatte Medienkünstler Manfred Kerklau mit seiner Chat-Installation in die bayrische Landeshauptstadt eingeladen. 

Nach der Uraufführung in Münster im Oktober 2004 ist der tiefe Seufzer aus dem World Wide Web noch einmal zu sehen. Für den Text, zu 90 Prozent Originalbeiträge aus Chatter-Foren, hat Deutschlands Star in Sachen Internet-Literatur – die Berlinerin Susanne Berkenheger – viele Nächte lang auf der Lauer gelegen. Schließlich hat sie eine ungeheure Chat-Provokation gewagt und die Rolle einer so genannten Lurkerin angenommen, die nichts von sich preis gibt, nur aushorcht und späht. In ihrem Kopf brennt das Chat-Konglomerat wie Feuer. 

» … eine verstörende Reise hinter die trügerische Fassade der Anonymität, mitten hinein in die Abgründe von Sehnsucht, Wut, Verzweiflung und Illusionen … Das Netz frisst die Menschen. Ihr überflutetes Gehirn lässt den Körper der Frau konvulsivisch zucken, ehe sie nach einer Stunde all die Bruchstücke, Persönlichkeitssplitter, Selbstdarstellungsfetzen in einem furiosen Monolog wieder ausspuckt. Kerklaus beklemmende Installation geht tief in unheimliche Grenzbereiche der Online-Verführung.« (Abendzeitung, München)

10,- € / 8,- €
 
ES SPIELT Gabriele Brüning
KONZEPT/REGIE Manfred Kerklau 
AUTORIN Susanne Berkenheger
RAUM Hans Salomon
SOUNDDESIGN Detlef Piepke
VIDEO Stefan Hollekamp
TECHNIK Willem Bramsche
ASSISTENZ Stella Bittmann
FÖRDERER Produktion MA· KE, Koproduktion Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster; Fonds Darstellende Künste e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e.V.; Cynapsis Kommuni- kationsagentur

ma·ke (MS) – ich sterbe gleich, schatz

04.03.2005
Chat-Installation
ich sterbe gleich, schatz

ma·ke (MS)

Münchens Presse verlieh der aufregenden MA·KE-Produktion den »Stern der Woche«. Das renommierte i-camp hatte Medienkünstler Manfred Kerklau mit seiner Chat-Installation in die bayrische Landeshauptstadt eingeladen. 

Nach der Uraufführung in Münster im Oktober 2004 ist der tiefe Seufzer aus dem World Wide Web noch einmal zu sehen. Für den Text, zu 90 Prozent Originalbeiträge aus Chatter-Foren, hat Deutschlands Star in Sachen Internet-Literatur – die Berlinerin Susanne Berkenheger – viele Nächte lang auf der Lauer gelegen. Schließlich hat sie eine ungeheure Chat-Provokation gewagt und die Rolle einer so genannten Lurkerin angenommen, die nichts von sich preis gibt, nur aushorcht und späht. In ihrem Kopf brennt das Chat-Konglomerat wie Feuer. 

» … eine verstörende Reise hinter die trügerische Fassade der Anonymität, mitten hinein in die Abgründe von Sehnsucht, Wut, Verzweiflung und Illusionen … Das Netz frisst die Menschen. Ihr überflutetes Gehirn lässt den Körper der Frau konvulsivisch zucken, ehe sie nach einer Stunde all die Bruchstücke, Persönlichkeitssplitter, Selbstdarstellungsfetzen in einem furiosen Monolog wieder ausspuckt. Kerklaus beklemmende Installation geht tief in unheimliche Grenzbereiche der Online-Verführung.« (Abendzeitung, München)

10,- € / 8,- €
 
ES SPIELT Gabriele Brüning
KONZEPT/REGIE Manfred Kerklau 
AUTORIN Susanne Berkenheger
RAUM Hans Salomon
SOUNDDESIGN Detlef Piepke
VIDEO Stefan Hollekamp
TECHNIK Willem Bramsche
ASSISTENZ Stella Bittmann
FÖRDERER Produktion MA· KE, Koproduktion Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster; Fonds Darstellende Künste e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes e.V.; Cynapsis Kommuni- kationsagentur

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

27.02.2005
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

26.02.2005
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig