RedArt (MS) und urtheater (Wien) – Club der Enttäuschten

13.04.2005
Schauspiel Deutschland-Premiere
Club der Enttäuschten

RedArt (MS) und urtheater (Wien)


 

Nach einer Vorlage von Felicia Zeller 

Die in Berlin lebende Jungdramatikerin, Medienkünstlerin (Lolita F.) und Lebensberaterin Felicia Zeller liefert die Vorlage für diese deutsch- österreichische Theaterkollaboration. 

Ihre elf Theaterstücke wurden bereits auf deutschen Bühnen uraufgeführt und mit zahlreichen Preisen aus-gezeichnet. RedArt (Münster) mit großem Faible für frische und scharfgeschnittene Theatertexte war 2004 mit der Erfolgsproduktion sie haben so viel liebe gegeben, herr kinski von Kathrin Röggla in Wien zu Gast und arbeitet jetzt mit dem Club der Enttäuschten erstmalig mit dem urtheater (Wien). In der Inszenierung von Gernot Plass (Dramaturgie und Co-Regie: Paula Artkamp) gehören zum Club der Enttäuschten sieben Schauspielerinnen und Schauspieler, die allesamt verdonnert werden, »auf ABM-Stelle« zu arbeiten. Lebenswege kreuzen sich unfreiwillig, es entstehen Situationen von grotesker Komik. Die Protagonisten bewegen sich zwischen tiefer Verzweiflung, euphorischen Slogans und absurden Handlungen. Willkommen im Club!

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Henriette Konschill, Clemens Matzka, Beate Reker, Georg Schubert, Helmut Schuster, Petra Strasser, Barbara Willensdorfer 
REGIE Gernot Plass
DRAMATURGIE, CO-REGIE Paula Artkamp
BÜHNE Gudrun Lenk
KOSTÜME Agnes Hamvas
TECHNIK Alex Wanko
REGIEASSISTENZ Renate Vavera 
PRODUKTIONSLEITUNG artminutes
KOPRODUKTION on Urtheater (Wien), RedArt (Münster) und Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT VON den Kulturämtern der Städte Münster und Wien

Leonard Cruz (USA / D) – Mechanical Construction for 1

09.04.2005
Tanzszene NRW
Mechanical Construction for 1

Leonard Cruz (USA / D)


 

Pina Bausch holte den auf den Philippinen geborenen Tänzer Leonard Cruz von den USA nach Deutschland. In Amerika hatte er bei Robert Wilson und zuletzt vier Jahre lang bei Bill T. Jones getanzt. In Deutschland war er bei der Bausch, wechselte dann von Wup-pertal zum Tanztheater Bremen unter der Leitung von Susanne Linke und Urs Dietrich. Dort begann er regelmäßig zu choreographieren. Ein musikalisches Zeremoniell liefert die Inspirationsquelle für Mechanical Constructions for 1. So nannte der Komponist György Ligeti sein »Poeme symphonique« aus dem Jahr 1962. Der Rhythmus von 100 virtuellen Metronomen schafft den Klangraum für Cruz’ abstraktes, fast skulpturelles Bewegungsvokabular.

12,- € / 9,- €
 
TÄNZER UND CHOREOGRAPH Lenoard Cruz
BÜHNENBILD Detlef Thomas
MUSIK György Ligeti
GEFÖRDERT VON Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein- Westfalen

Cactus Junges Theater (MS) – ANgedreht

07.04.2005
Versuch im Frühling #1 Premiere
ANgedreht

Cactus Junges Theater (MS)


 
Ein Experiment im Theater über und mit Musik

Last night the DJ saved my life. Musik begleitet, setzt Impulse, macht Stimmung(en), wird uns um die Ohren gehauen, leuchtet und zieht uns. Mal Trost, mal Tortur. Mal nimmt sie uns dorthin mit, wo wir noch nie gewesen sind. Und es gibt Umzugskartons. Alban Renz (Jungregisseur), Klaus Wallmeier (Perkussionist) und Jim Campbell (Musikelektroniker) experimentieren und improvisieren mit acht Jugendlichen über das, was in Musik drin ist und das was nach außen klingt. In ANgedreht wird Musik selber gemacht und mitgebracht. Quer durch die Genres der Musikkultur wird gemixt und verfremdet, kommuniziert und synchronisiert. Nach zweiwöchigem Research werden zwei Sessions zu verschiedenen Themen in einem Show-View gezeigt. Dieser ANgedreht-Abend verspricht ziemlich abgedreht zu werden.

4,- € /
 
REGIE Alban Renz
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Cactus Junges Theater
ELECTRONICS Jim Campbell
ENSEMBLE Anna Baggemann, Melanie Ball, Miriam Baumeister, Mareike Bay, Sven Groenewald, Samuel Jurnatan, Lukas Manglus, Isabell Streicher 
CACTUS JUNGES THEATER in Kooperation mit Jugend-theater-Werkstatt e.V., Jib, Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Jib, LAG Soziokultureller Zentren NW e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – ANgedreht

06.04.2005
Versuch im Frühling #1 Premiere
ANgedreht

Cactus Junges Theater (MS)


 
Ein Experiment im Theater über und mit Musik

Last night the DJ saved my life. Musik begleitet, setzt Impulse, macht Stimmung(en), wird uns um die Ohren gehauen, leuchtet und zieht uns. Mal Trost, mal Tortur. Mal nimmt sie uns dorthin mit, wo wir noch nie gewesen sind. Und es gibt Umzugskartons. Alban Renz (Jungregisseur), Klaus Wallmeier (Perkussionist) und Jim Campbell (Musikelektroniker) experimentieren und improvisieren mit acht Jugendlichen über das, was in Musik drin ist und das was nach außen klingt. In ANgedreht wird Musik selber gemacht und mitgebracht. Quer durch die Genres der Musikkultur wird gemixt und verfremdet, kommuniziert und synchronisiert. Nach zweiwöchigem Research werden zwei Sessions zu verschiedenen Themen in einem Show-View gezeigt. Dieser ANgedreht-Abend verspricht ziemlich abgedreht zu werden.

4,- € /
 
REGIE Alban Renz
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Cactus Junges Theater
ELECTRONICS Jim Campbell
ENSEMBLE Anna Baggemann, Melanie Ball, Miriam Baumeister, Mareike Bay, Sven Groenewald, Samuel Jurnatan, Lukas Manglus, Isabell Streicher 
CACTUS JUNGES THEATER in Kooperation mit Jugend-theater-Werkstatt e.V., Jib, Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Jib, LAG Soziokultureller Zentren NW e.V.

Die Leute (MS) – Die Leute… packen aus

02.04.2005
Kabarett
Die Leute... packen aus

Die Leute (MS)

It’s springtime: Tulpenzwiebeln knospen, Bäumchen schlagen aus – und die Leute packen aus. Irmhild Willenbrink und Marcell Kaiser, Münsters Garanten für alltagsnahe Komik, verschlägt es im neuen Programm in eine gottverlassene Gegend. Im »Art-Hotel Tatjana« kommt es zu Turbulenzen: Auf der Jagd nach amourösen Abenteuern, in marodem Beziehungsgeflecht, mit mysteriösen Diebstählen und beim Auftauchen einer nicht ganz artgerecht gehaltenen Erbtante. 

»Die Leute packen aus« ist ein real-satirischer Lachvulkan, der wilde Spaßlava ausstößt, und ein legitimer Nachfolger der klassischen Screwball-Komödien à la Billy Wilder. (MZ). 

»Willenbrink und Kaiser zelebrieren eine phänomenale Schauspiel-Artistik als wär’s nix … Das neue Programm der Leute ist ein Knusperkeks für die Seele« (WN)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Irmhild Willenbrink, Marcell Kaiser
REGIE Zeha Schröder
MIT UNTERSTÜTZUNG DES Kulturamtes der Stadt Münster

Die Leute (MS) – Die Leute… packen aus

01.04.2005
Kabarett
Die Leute... packen aus

Die Leute (MS)

It’s springtime: Tulpenzwiebeln knospen, Bäumchen schlagen aus – und die Leute packen aus. Irmhild Willenbrink und Marcell Kaiser, Münsters Garanten für alltagsnahe Komik, verschlägt es im neuen Programm in eine gottverlassene Gegend. Im »Art-Hotel Tatjana« kommt es zu Turbulenzen: Auf der Jagd nach amourösen Abenteuern, in marodem Beziehungsgeflecht, mit mysteriösen Diebstählen und beim Auftauchen einer nicht ganz artgerecht gehaltenen Erbtante. 

»Die Leute packen aus« ist ein real-satirischer Lachvulkan, der wilde Spaßlava ausstößt, und ein legitimer Nachfolger der klassischen Screwball-Komödien à la Billy Wilder. (MZ). 

»Willenbrink und Kaiser zelebrieren eine phänomenale Schauspiel-Artistik als wär’s nix … Das neue Programm der Leute ist ein Knusperkeks für die Seele« (WN)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Irmhild Willenbrink, Marcell Kaiser
REGIE Zeha Schröder
MIT UNTERSTÜTZUNG DES Kulturamtes der Stadt Münster

Fundbureau.org (MS) – Kein Ort. Nirgends

26.03.2005
Schauspiel
Kein Ort. Nirgends

Fundbureau.org (MS)

nach einer Erzählung von Christa Wolf 

Die allerletzten Aufführungen 

Ein Treffen, das nie stattgefundenen hat, jährt sich 2004 zum zweihundertsten Mal: Zwei von ihrer Zeit verkannte, ihrer Zeit vorauseilende, an ihrer Zeit und den Verhältnissen verzweifelnde Dichter begegnen sich: Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist. 

In ihrer Erzählung »Kein Ort. Nirgends« formt Christa Wolf aus Briefen und Texten von und an Günderrode und Kleist bei diesem erwünschten Treffen die Wesen zweier Menschen, die an ihrer Unbedingtheit, ihrem Anspruch nach Wahrhaftigkeit scheitern müssen. 

Zwei Menschen, die sich so nah waren in ihrer Todesnähe und ihrer Unfähigkeit, sich der allgemeinen Oberflächlichkeit anzupassen. Die sich hätten anvertrauen sollen. 

Bei einer Teegesellschaft im Haus der Brentanos in Winkel am Rhein dürfen Kleist und Günderrode zu einander kommen, ein jeder sich dem anderen öffnen. Geheimnisse entdecken, verstanden werden. Ein kurzer Moment der Preisgabe, des Glücks. 

In seiner Bearbeitung hat Jan-Christoph Hassel »Kein Ort. Nirgends« zu einem intimen Kammerspiel für zwei Schauspieler und eine Leinwand verdichtet. 

»Kein Ort. Nirgends habe ich 1977 geschrieben. Das war in einer Zeit, da ich mich selbst veranlasst sah, die Voraussetzungen von Scheitern zu untersuchen, den Zusammenhang von gesellschaftlicher Verzweiflung und Scheitern in der Literatur. Ich hab damals stark mit dem Gefühl gelebt, mit dem Rücken zur Wand zu stehen und keinen richtigen Schritt tun zu können.« 

Christa Wolf, 1982

11,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Karola Maria Niederhuber, Gian-Philip Andreas, Marcell Kaiser, Dirk Rademacher, Zeha Schröder, Charlotte Stemmer 
TEXTBEARBEITUNG & REGIE Jan-Christoph Hassel
DRAMATURGISCHE BERATUNG Elke Maul 
BÜHNENBILD Jan-Christoph Hassel, David Kluge, Ullrich Metzger 
KOSTÜME Claudia Held
VIDEOGESTALTUNG Jan-Christoph Hassel, Till Nachtmann 
GRAFIK David Kluge

Fundbureau.org (MS) – Kein Ort. Nirgends

25.03.2005
Schauspiel
Kein Ort. Nirgends

Fundbureau.org (MS)

nach einer Erzählung von Christa Wolf 

Die allerletzten Aufführungen 

Ein Treffen, das nie stattgefundenen hat, jährt sich 2004 zum zweihundertsten Mal: Zwei von ihrer Zeit verkannte, ihrer Zeit vorauseilende, an ihrer Zeit und den Verhältnissen verzweifelnde Dichter begegnen sich: Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist. 

In ihrer Erzählung »Kein Ort. Nirgends« formt Christa Wolf aus Briefen und Texten von und an Günderrode und Kleist bei diesem erwünschten Treffen die Wesen zweier Menschen, die an ihrer Unbedingtheit, ihrem Anspruch nach Wahrhaftigkeit scheitern müssen. 

Zwei Menschen, die sich so nah waren in ihrer Todesnähe und ihrer Unfähigkeit, sich der allgemeinen Oberflächlichkeit anzupassen. Die sich hätten anvertrauen sollen. 

Bei einer Teegesellschaft im Haus der Brentanos in Winkel am Rhein dürfen Kleist und Günderrode zu einander kommen, ein jeder sich dem anderen öffnen. Geheimnisse entdecken, verstanden werden. Ein kurzer Moment der Preisgabe, des Glücks. 

In seiner Bearbeitung hat Jan-Christoph Hassel »Kein Ort. Nirgends« zu einem intimen Kammerspiel für zwei Schauspieler und eine Leinwand verdichtet. 

»Kein Ort. Nirgends habe ich 1977 geschrieben. Das war in einer Zeit, da ich mich selbst veranlasst sah, die Voraussetzungen von Scheitern zu untersuchen, den Zusammenhang von gesellschaftlicher Verzweiflung und Scheitern in der Literatur. Ich hab damals stark mit dem Gefühl gelebt, mit dem Rücken zur Wand zu stehen und keinen richtigen Schritt tun zu können.« 

Christa Wolf, 1982

11,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Karola Maria Niederhuber, Gian-Philip Andreas, Marcell Kaiser, Dirk Rademacher, Zeha Schröder, Charlotte Stemmer 
TEXTBEARBEITUNG & REGIE Jan-Christoph Hassel
DRAMATURGISCHE BERATUNG Elke Maul 
BÜHNENBILD Jan-Christoph Hassel, David Kluge, Ullrich Metzger 
KOSTÜME Claudia Held
VIDEOGESTALTUNG Jan-Christoph Hassel, Till Nachtmann 
GRAFIK David Kluge

Kulturfabrik Kampnagel (Hamburg) – Ritzen

20.03.2005
Junges Theater
Ritzen

Kulturfabrik Kampnagel (Hamburg)

Zum Abschluss des ersten Aufführungs-Sets von Fragile präsentiert das Pumpenhaus eine der wichtigen Jugendtheater-Produktionen von Kampnagel. 

Die Inszenierung Ritzen erzählt aus der beängstigenden Erlebniswelt eines jungen Mädchens. Die Jugendliche schneidet sich mit dem Rasiermesser die Haut auf und überträgt den Akt der Selbstverletzung mit einer Web-Cam ins Internet. Ein verzweifelter Hilfeschrei nach Liebe, Anerkennung und Freiheit. Das Stück von Walter Kohl ist poetisch und präzise. Es entwirft das intensive Szenario einer menschenfeindlichen Welt, in der die Kommunikation von Mensch zu Mensch nicht mehr hoch im Kurs steht. 

Der Regisseur Branko Simic erhielt für seine Inszenierung mit der 18-jährigen Schauspielerin Gloria Brillowska den Nachwuchspreis für Theaterregie der Hamburgischen Kulturstiftung.

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN Gloria Brillowska
TEXT Walter Kohl 
REGIE Branco Simic
DRAMATURGIE Eva Maria Stüting 
TECHNIK Adnan Softic
EINE PRODUKTION VON Kampnagel Hamburg. Die Aufführung im Pumpenhaus wird
UNTERSTÜTZT VON Cactus Junges Theater und dem Frauenbüro der Stadt Münster

Cactus Junges Theater (MS) – Fragile

19.03.2005
Junges Theater
Fragile

Cactus Junges Theater (MS)

Krankheit? Zerbrechlichkeit? Tod? Sind das Tabuthemen? Nicht für Barbara Kemmler und ihre jugendlichen Schauspieler von Cactus. 

Ohne Scheu und mit Sinn für Komik in den richtigen Momenten wagt sich Münsters preisgekröntes Jugendtheater an »heiße Eisen« und begeistert damit Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. In der neuen Produktion mit Live-Musik spielen zwölf junge Menschen zwischen 14 und 25 Jahren zum Thema der physischen Verletztlichkeit, die mit der seelischen eng verknüpft ist. Die mutigen Bekenntnisse kranker Kinder und Jugendlicher der Helen-Keller-Schule sind in die Texte der Mitwirkenden eingeflossen. 

Auf der Bühne entwickelt sich ein beeindruckender Gegenentwurf zu der Sprachlosigkeit Gesunder, die Angst vor unbequemen Fragen haben. Zu Live-Musik, Gesang und Tanz geht’s dabei ganz schön verrückt zu.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE UND KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler
MUSIKALISCHE LEITUNG Hugo Germán Gaido 
MUSIK Hugo Germán Gaido, Helmut Buntjer 
KÖRPERARBEIT Josef Exeler
DRAMATURGIE Katharina Viebrock 
BÜHNENBILD Alain Henri Unsenos
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Krystyna Pol 
SPRECHTRAINING Günter Rohkämper-Hegel
TANZWORKSHOP Petra Lehr
LICHT/TECHNIK Björn Schimpf, Volker Sippel 
ES SPIELEN Marian Borowski, Désirée Freese, Ruth Gonschorrek, Vera Langenkamp, Lukas Manglus, Nils Möllers, Karoline Müller, Max Nahrmann, Judith Suermann, Afra Touray, Sonja Wachlin, Helge Weiß Dank an Corinna Harder und die Lehrerinnen und Lehrer der Helen-Keller-Schule 
IN KOOPERATION MIT Jugendtheater-Werkstatt e.V., Theater im Pumpenhaus, Jib, Universitätsklinikum Münster. 
GEFÖRDERT UND UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Helen-Keller-Schule, Cibaria, Calor