fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

25.02.2005
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

24.02.2005
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

23.02.2005
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

Pie Tshibanda (Kongo/Belgien) – Ein verrückter Schwarzer im Land der Weißen

22.02.2005
Kitunga präsentiert
Ein verrückter Schwarzer im Land der Weißen

Pie Tshibanda (Kongo/Belgien)

In Belgien hat Pie Tshibanda mit seinem Stück für Wirbel gesorgt. Jetzt ist der Autor und Psychologe aus der Demokr. Rep. Kongo bei uns zu Gast. Als Verrückter Schwarzer im Land der Weißen hält Pie Tshibanda den Europäern einen Spiegel vor und konfrontiert sie mit ihren Vorurteilen – und Ängsten! Seine Geschichte ist bitterernst: Er flieht aus Katanga vor ethnischen Säuberungen ins belgische Exil. Aus dem ange-sehenen Intellektuellen wird ein Ausländer, der sich fehlerfrei seinen Platz in der Gesellschaft suchen muss. Pie Tshibanda hat seine Erfahrungen mit beißendem Humor zu einer wirklich verrückten Bühnen-version verarbeitet. 
In französischer Sprache mit Einführung.

6,- € /

Pie Tshibanda (Kongo/Belgien) – Ein verrückter Schwarzer im Land der Weißen

21.02.2005
Kitunga präsentiert
Ein verrückter Schwarzer im Land der Weißen

Pie Tshibanda (Kongo/Belgien)

In Belgien hat Pie Tshibanda mit seinem Stück für Wirbel gesorgt. Jetzt ist der Autor und Psychologe aus der Demokr. Rep. Kongo bei uns zu Gast. Als Verrückter Schwarzer im Land der Weißen hält Pie Tshibanda den Europäern einen Spiegel vor und konfrontiert sie mit ihren Vorurteilen – und Ängsten! Seine Geschichte ist bitterernst: Er flieht aus Katanga vor ethnischen Säuberungen ins belgische Exil. Aus dem ange-sehenen Intellektuellen wird ein Ausländer, der sich fehlerfrei seinen Platz in der Gesellschaft suchen muss. Pie Tshibanda hat seine Erfahrungen mit beißendem Humor zu einer wirklich verrückten Bühnen-version verarbeitet. 
In französischer Sprache mit Einführung.

6,- € /

Harald Funke und Jochen Rüther (MS) – Germanosaurus Ex

20.02.2005
Kabarett
Germanosaurus Ex

Harald Funke und Jochen Rüther (MS)

Sie sind komisch. Sie sind frech. Sie sind politisch. Sie waren die Texter des legendären Kabarett-Ensembles »Die Kleinen Mäxe«. Funke & Rüther zeigen, wie sich Deutschland »germanisch depressiv in der Alters-pyramide einbalsamiert.” Das kabarettistische Expeditionskorps führt durch die deutsche Seele, durch Gerontogynäkologie und Götter-Selbsthilfegruppen, vollanimierte Kindergeburtstage und Swingerclub-Vereinssitzungen. 

Das Fazit: Die deutsche Wirklichkeit bleibt heiter bis grausam. Funke und Rüther haben ein geistiges Spezial-Gebräu gemixt – hochprozentig, spritzig, ätzend, manchmal sauer. Das macht lustig.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Harald Funke und Jochen Rüther
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster

Harald Funke und Jochen Rüther (MS) – Germanosaurus Ex

19.02.2005
Kabarett
Germanosaurus Ex

Harald Funke und Jochen Rüther (MS)

Sie sind komisch. Sie sind frech. Sie sind politisch. Sie waren die Texter des legendären Kabarett-Ensembles »Die Kleinen Mäxe«. Funke & Rüther zeigen, wie sich Deutschland »germanisch depressiv in der Alters-pyramide einbalsamiert.” Das kabarettistische Expeditionskorps führt durch die deutsche Seele, durch Gerontogynäkologie und Götter-Selbsthilfegruppen, vollanimierte Kindergeburtstage und Swingerclub-Vereinssitzungen. 

Das Fazit: Die deutsche Wirklichkeit bleibt heiter bis grausam. Funke und Rüther haben ein geistiges Spezial-Gebräu gemixt – hochprozentig, spritzig, ätzend, manchmal sauer. Das macht lustig.

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Harald Funke und Jochen Rüther
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster

Frans Poelstra (A/NL) – Frans Poelstra, his dramaturg and Bach

18.02.2005
Internationales Tanztheater
Frans Poelstra, his dramaturg and Bach

Frans Poelstra (A/NL)

Direkt vom Wiener Burgtheater auf die Pumpenhaus-Bühne. Wenn das keine Entwicklung ist! Die Rede ist von Frans Poelstra, dem nimmermüden Improvisations-, Tanz- und Performancetausendsassa und seinem kleinen Meisterwerk Frans Poelstra, his dramaturg and Bach. »Das zweifelnde Gesamtkunstwerk Poelstra«, vom Wiener Szene Magazin Falter als »radikaler Minimalist – mit extrem trockenem Humor« zu mehr als 100 % richtig identifiziert, tummelt sich an diesem Abend pudelnackt zu den Goldberg-Variationen von Bach auf der Bühne, derweil sein Dramaturg, der Herr Steijn, Hintergrundinformationen darüber liefert, was es zu sehen gibt und warum der Polizist Poelstra doch lieber Tänzer werden wollte und jetzt das tanzt, was er tanzt . . . »Poelstra und Steijn machen naive Kunst und nehmen sie dabei gleichzeitig auf die Schippe, um dann wider besseren Wissens doch damit durchzukommen. So wird mancher Zuschauer regelmäßig auf die falsche Fährte geführt, um am Ende mit einem Freudensprung aus dem Theater zu kommen.« (De Morgen, Brüssel, 17. 1.’05)

12,- € / 9,- €
 
VON UND MIT Frans Poelstra (A/NL), Robert Steijn (NL) und Johann Sebastian Bach (D) 
MUSIK Goldberg Variations von Rosalyn Tureck, Glenn Gould, It’s real von Missy Eliott 
LICHT Victor Duran
KOSTÜME Mat Voorter
MIT DANK AN Milli Bitterli, Marta Rego, Karl Kopecky
UNTERSTÜTZT VON ImPulsTanz (A) und dem Fonds amateurkunst podiumkunsten (NL), die Aufführung im The
GEFÖRDERT VON DutchDanceDrama@DE

Eleni Mandell & Band (USA)

17.02.2005
Musik, die unsere Techniker lieben
Eleni Mandell & Band (USA)

 

support: Sid Hillman 

Das wird eine schöne transatlantische Begegnung. Die musikalische Perle aus Kalifornien heißt: Eleni Mandell. Ein leidenschaftlicher Fan: Volker Sippel, Chef-Techniker im Pumpenhaus. Einer ihrer größten Verehrer jenseits des großen Teichs: Tom Waits. Das »verzauberte Werk« der Musikerin lässt sich auf kein Genre festlegen. Ihre erste CD war eine Mischung aus Bar-Jazz, Campfire Folk, Tex Mex und Indie-Rock; ihr Album Country for True Lovers eine Liebeserklärung an die Countrymusik. Ihr fünftes US-Album Afternoon präsentiert dichte, runde, warme Songs mit Brüchen, wie sie das Leben hinterlässt. Sozusagen im Handgepäck bringt die Sängerin einen Mann mit, der sich Zeit nimmt. Sid Hillman hat schon in Filmen gespielt wie City of Angels oder Men in Black II – schließlich lebt er in L.A. Seine Liebe aber gehört der Musik und dem unverschämt lässigen Groove, der in eine elegante Western-Bar mit Mirrorball gehört. »Musik wie eine Wärmflasche an einem eisverregneten Abend«.

VVK 10,- € / AAK 11,- €
 
KARTENVORVERKAUF ELPI,
Windthorststr. 20,
Tel. 5 70 30 und
MZ-Ticket-Corner, 
Drubbel 20,
Tel. 5 92 52 52

Ohrpilot (MS) – ohrenSessel: Völlerei

13.02.2005
Klangkunst
ohrenSessel: Völlerei

Ohrpilot (MS)

Ein großes akustisches Fressen steht an: zarte Hörhäppchen und akustische Kalorienbomben, gefüllt mit schwer-verdaulichem Inhalt und überbacken mit satten Sounds. In der Zuhörreihe von Ohrpilot nehmen Lars Evers und Cornelius Kabus im ohrenSessel Platz und servieren uns ein gehaltvolles Hörmenü aus Stimme und Laptop. Hören ist das bessere Sehen.

7,- € / 5,- €
 
PRODUKTION Ohrpilot
KOPRODUZENTEN Hot Jazz Club, Theater im Pumpen- haus
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur, LAG Sozio- kultur
ORT Hot Jazz Club