Bassekou Kouyate & Ngoni ba by Thomas Dorn 2017 Kopie
Bassekou Kouyate_photo by Thomas Dorn Kopie
Bassekou Dach_Elphi2_Peter Hundert Kopie
Konzert | So 4. Dezember 2022 | 20 Uhr
Klanglandschaft Mali
Mali
Bassekou Kouyate & Ngoni Ba
Angefangen hat er als Musiker auf Hochzeiten. Heute füllt er Konzerthäuser wie die Elbphilharmonie oder teilt sich die Bühne mit Größen wie Paul McCartney und Ali Farka Toure. „Bassekou ist ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus Mali kommt“, schwärmt der US-amerikanische Kollege Taj Mahahl über ihn. Wie recht er hat, das ist jetzt beim Konzert von Bassekou Kouyaté und seiner Band Ngoni Ba im Pumpenhaus zu erleben. Purer Groove trifft auf revolutionäres Spiel der Ngoni – eins der ältesten Saiteninstrumente Afrikas. Kouyaté schließt es an Verstärker und Effektgeräte an, beherrscht aber auch die traditionelle Variante. Mit seinen bisherigen fünf Alben hat er jedes Mal Topplätze in den World Music Charts Europe belegt. Die BBC kürte ihn zum „Best African Artist of the Year“. Und nach dem Preisträgerkonzert in der Royal Albert Hall befand die Presse: „The best rock’n’roll band in the world“. Mit Ngoni Ba – inklusive der Sängerin Amy Sacko – kommt jetzt der Spitzenblues!
Theater | Sa 17. bis Fr 23. Dezember 2022 | 20 Uhr | Vorstellung am 18. Dezember um 15 Uhr
Transittheater
Münster
Der Messias
Es begab sich zu also der Zeit, als alle Welt dem Advent entgegenfieberte. Da schlugen drei westfälische Theaterrecken ihr Fitnesscamp in den Baumbergen auf, um sich wie alle Jahre wieder in Form zu bringen für den Spaß aller Späße, die one and only Weihnachtsshow: DER MESSIAS. Kein Märchen! Sondern das ganz reale Theaterwunder, das sich nun im 34. Jahr bei uns ereignet. Revitalisiert vom Tannenduft und gestählt durch mehrtätige Glühweinabstinenz werden Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote auch 2022 nach Christus wieder die frisch entstaubten Kult-Kostüme anlegen – und Patrick Barlowes unsterbliches Chaos-Krippenspiel für Sie zelebrieren. Halleluja! Als Theaterdirektor Theo, Tollpatsch vom Dienst Bernhard und Operndiva Frau Timm zeigen sie einmal mehr, was ein wahres Fettnäpfchen-Fest ist. Und wie britischer Humor stärker zum Leuchten gebracht wird als jede stromsparende Weihnachtsillumination. Kommet in Scharen! Wir verkündigen euch große Schadenfreude…
Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Team Pumpenhaus
Saxophonist Jan Klare ist bekannt jemand, der immer wieder verblüffende musikalische Gemeinschaften zu stiften versteht. Wie The Dorf, diese fulminante Global Village-Band, die wie ein Marktplatz der Begegnungen funktioniert. Aus deren Umfeld geht jetzt auch Klares jüngstes Projekt hervor: SOCIETY FOR PUTTING THINGS ON TOP OF OTHER THINGS (Monty Python-Fans hören es klingeln). Die Beteiligten haben nicht nur einen bemerkenswerten Text zur Qualität von Musik entwickelt. Sondern auch eine Reihe spannender, jetzt im Pumpenhaus zu hörender Kompositionen, die zum Teil auf Gesellschaftsspielen basieren – und durchweg auf höchst intelligente Weise unterhalten. Zur SOCIETY gehören der Elektromusiker und bildende Künstler Achim Zepezauer, Posaunistin und Theatermacherin Maria Trautmann, der Saxophonist Florian Walter, Produzent und Keyboarder Oliver Siegel sowie die auf vielen musikalischen Feldern bewanderte Geigerin Julia Brüssel. Willkommen in bester Gesellschaft!
Violine Julia Brüssel Saxophon Florian Walter Saxophon Jan Klare Posaune Maria Trautmann Synthesizer Oliver Siegel Elektronik Achim Zepezauer
Der Sturm fasziniert durch seine unbändige Kraft. Doch auf die Faszination folgt der Moment, in dem Energie in Zerstörung umschlägt, Angst und Panik erzeugt – der Point of no Return. Es ist diese Ambivalenz – als individuelle und als gesellschaftliche Erfahrung – die das fringe ensemble in dieser Produktion interessierte: Fünf Performer*innen und vier Blechblasmusiker bringen die Luft in Bewegung, stellen sich in den Sturm, versuchen ihm zu trotzen, erzählen von der Lust und Zerstörung, Kraft und Erschöpfung, dem Chaos und der Faszination, der kreatürlichen wie natürlichen Energie.
Die Premiere des Stückes fand Anfang des Jahres statt. Die Stürme, von denen wir im Januar erzählten, sind noch immer existent, aber die Welt, in der wir sie erleben, hat sich in hohem Maße verändert, ist anfälliger und brüchiger geworden und die Gefahr des Point of no Return muss und wird in verschiedensten Bereichen diskutiert. Als Reaktion auf diese neue Wirklichkeit hat Frank Heuel (Regie) zusammen mit Annika Ley (Bühne, Video) und dem gesamten Team eine in Inhalt und Form veränderte Version des Stückes erarbeitet.
Die Vorstellungen finden im Theater im Pumpenhaus statt und werden live gestreamt.
Mit Nicole Kersten, Manuel Klein, Laila Nielsen, Harald Redmer, Wanda Wylowa Live-Musik Moritz Anthes, Helmut Buntjer, Florian Esch, Tobias Herzog Regie Frank Heuel Bühne, Kostüme, Video Annika Ley Musikalische Leitung Helmut Buntjer Assistenz Eugenia Fabrizi Produktionsleitung Jennifer Merten Produktionsmanagement Svenja Pauka Öffentlichkeitsarbeit Claudia Grönemeyer
Endlich wieder Gipfeltreffen! Ernie Rissmann – Singer, Songwriter und Fingerstyle-Virtuose – versammelt zum siebten Mal die Akustik-Könner dieser Welt im Pumpenhaus. Und beweist Saite an Saite mit ihnen, weshalb sein Unplugged-Event nicht nur bei Eingeweihten rot im Kalender steht. Zum Line-Up zählen diesmal die Australierinnen Julz Parker und Leesa Gentz. Die sind als „Hussy Hicks“ auf ihrer eigenen Reise über die globalen Festivalbühnen unterwegs – mit genreübergreifender Musik, starken Texten und etlichen Auszeichnungen à la „Album of the Year“ im Gepäck. Auch Auftritte mit Stars wie den Indigo Girls oder John Butler hatten die „Hussies“ schon. Adam Raffertys Karriere wiederum begann buchstäblich ganz unten: Von Manhattans U-Bahn-Stationen ging es für ihn über renommierte Jazz-Clubs bis zum Youtube-Kanal mit neun Millionen Aufrufen. Rafferty steht für Fingerstyle in Perfektion. Trifft sich also bestens mit dem legitimen Beatles-Erben Rissmann. Kurzum: mal wieder ein Spitzenkonzert!
José Navas hat Pumpenhaus-Publikum schon mehrfach begeistert. Mit seinen radikal-persönlichen MINIATURES etwa. Oder mit der Arbeit PERSONAE, die immer neue Facetten seiner Künstlerpersönlichkeit auffächerte. Jetzt kommt der venezolanische Tänzer-Choreograph und Gründer der kanadischen Compagnie Flak mit AVES nach Münster. Einem Abend über Verlust und Wiedergeburt, Trauer und Resilienz. In vier Soli erzählt Navas von seiner Beziehung zu Bill Douglas. Die beiden Künstler lebten und arbeiteten zusammen in New York und später in Montreal. Bis zu Bills Tod durch AIDS im Jahr 1996. Der Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit – das Stück WHILE WAITING, choreographiert von Douglas, aufgeführt von Navas – wurde mit renommierten Preisen bedacht. Zu Musik von Bach, PJ Harvey, Billie Holliday und Dorothy Moore erinnert AVES an einen besonderen Menschen. An einen vergangenen Lebensabschnitt. Wehmütig, ja. Aber vor allem hoffnungsvoll und optimistisch.
Choreograf und Tänzer José Navas Lichtdesign Marc Parent Technische Leitung Pierre Lavoie Kostüme Sonya Bayer, L’Atelier de couture Sonya B Executive Producer und Entwicklung Adrien Bussy Produktion Compagnie Flak in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus Compagnie Flak bedankt sich bei dem Canada Council for the Arts für seine Unterstützung bei der Tournee. Auch den Spendern des Creation Fund von José Navas/Compagnie Flak sowie dem Conseil des Arts et des Letters du Québec, Conseil des Arts de Montréal, dankt die Compagnie Flak herzlich.
Theater | Fr 16. und Sa 17. September 2022 | 20 Uhr
studio22
Münster
blindvogelflug
Wie will es der Zufall? Oder, anders: Wie wahrscheinlich ist das Unwahrscheinliche? Dieser immerwährenden Frage spürt das neu formierte Label studio22 in seiner Produktion BLINDVOGELFLUG nach. Mit einem so ungewöhnlichen wie spannenden Theaterexperiment – in das obendrein eigene Schauspiel- und Inszenierungserfahrungen eingeflossen sind. Es geht um Karla, die ungewollt eine Kettenreaktion anstößt. Durch eine Begegnung nach einem Fahrradunfall. Es braucht eben manchmal nicht viel, um entscheidende Wendungen im Leben anzustoßen. Performt von einer jungen Schauspielerin (mit Ensemble ARTIG-Background!). Eine alles-könnte-anders-sein-Erfahrung der besonderen Art. Auf zum BLINDVOGELFLUG!
Von Annika Möller, Amira Neve, Josy Streil, Christian Reick Spiel Amira Neve Licht + Ton Hannah Mennebröcker, Technikteam Pumpenhaus Inszenierung, Dramaturgie, Bühne, Kostüme Ensemble Dank an Clara Sophie Heuft, Franziska Marek
Theater | So 4. September 2022 | 20 Uhr | Spanisch mit deutschen Untertiteln
Sergio Blanco
Uruguay
Cuando pases sobre mi tumba
Kaum einer fordert das Theater so heraus wie Sergio Blanco. Der uruguayische Regisseur und Dramatiker ist ein Virtuose des autofiktionalen Erzählens. Einer, der zwischen Kunst und Realität keine Grenze gelten lässt. Vom Versuch, einen jungen Vatermörder auf die Bühne zu bringen handeln seine Stücke. Oder von der komplexen Beziehung zu seiner Zwillingsschwester, der Schauspielerin Roxana Blanco. In CUANDO PASES SOBRE MI TUMBA („Wenn du über mein Grab gehst“, die zweite Produktion, die vom Kunstfest Weimar kommt!) sinniert der Künstler jetzt über den eigenen Tod. Sergio hat beschlossen, zu sterben. Nicht aus Verzweiflung, sondern um das Leben in Schönheit zu beenden. Seine letzten Tage plant er mit zwei Männern. Einem Arzt, der Sterbehilfe leisten soll. Und einem jungen Nekrophilen, dem der Leichnam versprochen ist. Ein bestürmender, dunkelironisch funkelnder Text, der Eros und Thanatos als Untrennbare feiert. Radikales Theater at it’s best.
Mit Gustavo Saffores, Sebastián Serantes, Felipe Ipar Text, Regie Sergio Blanco Video Miguel Grompone Bühne + Licht Laura Leifert, Sebastián Marrero Kostüm Laura Leifert Sound Fernando Tato Castro Fotos Nairí Aharonián Übersetzung Franziska Muche Produktion Matilde López Espasandín Produktion Marea Productora Cultural
In Koproduktion mit Festival Internacional de Artes Escénicas de Uruguay, FIBA-Festival international de Buenos Aires, Instituto Nacional de Artes Escénicas Kooperation Edinburgh International Festival, Theater im Pumpenhaus, Kunstfest Weimar
LIVE-STREAM / Konzert | Mi 27. bis Fr 29. Januar, 20 Uhr, und Sonntag, 31. Januar, 18 Uhr
Jan Klare
Münster
Konzertfestival Jan Klare
Man kann in trüben Zeiten ja auf vieles verzichten. Aber nicht auf Musik. Weswegen der bestens vernetzte Saxophon-Virtuose Jan Klare jetzt an drei Abenden im Pumpenhaus ein feines, handverlesenes Konzert-Festival präsentiert. Nicht nur tritt er selbst in wechselnden Formationen auf. Er hat auch eine Reihe kongenialer Weggefährten eingeladen: Das extrem eingängige Duo Handsome Couple lässt zusammen mit der Düsseldorfer Tänzerin Ying Yun Chen aufs Schönste Choreographie, Improvisation und HipHop verschmelzen. Was Klare und Julius Gabriel mit ihrem schwebenden Saxophon-Programm „About Angels and Animals“ kontrastieren. Am zweiten Abend treffen die intimen Raumerkundungen von Tänzerin Kanako Minami und Florian Walter (Saxo- und Hechtyphon) auf ein elektrisierendes Quartett – mit der Entdeckung Maria Portugal an den Drums! Und schließlich begegnen sich Klares famoses Rock-Projekt „tunnel & meadow“ sowie wehnermehner: ein Gitarre-Posaune Duo, das seinen ganz eigenen Jazz mitbringt…
Protest Possible
Wie soll im 21. Jahrhundert der Aufstand gelingen, wenn man schon an der Computerstimme der Beschwerde-Hotline scheitert? Wofür oder wogegen überhaupt kämpfen? Pro Gleichberechtigung von Robotern, contra Unterscheidung der Geschlechter? Mit welchen Argumenten lehnen wir noch gleich die Paketlieferdienste ab? Und welche Rolle spielt das, wenn die Meinungen längst von Maschinen produziert werden? Lauter gute Fragen, die der Revoluzzer-Liederzyklus PROTEST POSSIBLE aufwirft. Es ist das dritte Crossover-Projekt von Jan Klares fulminanter Global-Village-Kapelle „The Dorf“. Dieser Band, die wie ein Marktplatz funktioniert: Menschen kommen und gehen, es wird gestritten, gefeiert und dezibelstark Musik gemacht. Nach ENDE DER KOHLE und DIE VOLLKOMMENE LARVE jetzt also PROTEST POSSIBLE. Mit Texten von Lisa Danulat, Wolf Kampmann, Natascha Gangl, Jörn Klare und Laurie Penny. Umgesetzt in neun aufwiegelnden Songs von „The Dorf“. Alles überwiegend vor Corona entstanden. Und deshalb zeitlos mitreißend.
Jan Klare presentiert:
handsome couple / ying yun chen + About Angels and Animals Konzert
Immersiver Parcours | Fr 22. bis So 24. und Fr 29. bis So 31. Januar | freitags und samstags jeweils von 17:30 bis 20:10 Uhr und sonntags von 16:30 bis 19:10 Uhr
Rue Obscure
Münster
Die Tür / force of habit
RUE OBSCURE lädt ein, in surreale Welten einzutauchen: Über die Zeit und ihre Verzweigungen.
Das Theater- und Performance-Kollektiv RUE OBSCURE verschreibt sich in dieser neuen Arbeit auf dem Gelände der ehemaligen York-Kaserne dem Einbruch des Surrealen in die vermeintlich gesicherte Wirklichkeit.
RUE OBSCURE ergreift die letzte Gelegenheit, die ehemaligen KFZ-Hallen der York-Kaserne für Besucher*innen zugänglich zu machen, bevor das gesamte Areal umgebaut wird. Der marode, geschichtsbeladene Ort ist ein gefundenes Fressen für die detailversessenen Weltenbauer*innen von RUE OBSCURE. Sie lassen hier die begehbare Installation „DIE TÜR“ entstehen – einen geheimnisvoll-poetischen Erlebnis-Parcours, der zum vollständigen Eintauchen in eine andere Welt lockt. Und die Besucher*innen entscheiden selbst, welchen Weg sie wählen…
*In personalisierten Zeitslots bewegen sich die Besucher*innen einzeln durch die Installation. Aufgrund der Exklusivität des Formats können alle pandemiebedingten Hygieneauflagen eingehalten werden. Die Besucher*innen werden gebeten, sich spätestens 20 Minuten vor ihrem Zeitslot am Eingangstor der York-Kaserne anzumelden.
force of habit – Videoinstallation
In Kooperation mit RESET e.V. lässt der Filmkünstler Sven Stratmann auf demselben Gelände die Videoinstallation „force of habit“ entstehen. Licht und Schatten verfangen sich und mischen die räumlichen Beziehungen auf. Sehgewohnheiten werden bedient und in diesem Format dekonstruiert. Diese abstrakte Arbeit stellt sich dem Spannungsfeld zwischen Bild und Nichtbild und der Frage der audiovisuellen Floskeln, die das Paradoxe vorm Auge des Betrachters entlarven.
Konzept Anne Keller, Karina Behrendt, Katharina Kolar, Nadja Berkenkopf
Regie und Skript Anne Keller Dramaturgie Katharina Kolar, Anne Keller Szenografie Karina Behrendt, Nadja Berkenkopf Spiel Carsten Bender, Sabeth Dannenberg, Katharina Kolar, Nils Müller Kostüm und Maske Bettina Zumdick Sound Hirzel Hirzelnsen Film Sven Stratmann Licht- und Tontechnik Felix Heinze, Nick Heedemann Kulissenbau Bernd Heitkötter Elektronik Sebastian Arnd Produktionsleitung Katharina Kolar Regie- und Produktionsassistenz Laura Will Ausstattungsassistenz Cathrin Cooley Beratung Interaction-Design Mathias Prinz Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring Grafikdesign Jeanette Gramsch-Behrendt Vermittlungs-Formate Katharina Kolar, Anne Keller
Eine Produktion von RUE OBSCURE in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus in Kooperationmit RESET e.V., Stadtbücherei Münster gefördert von Kulturamt der Stadt Münster, Sparkasse Münsterland Ost, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
unterstützt durch KonvOY GmbH, Kloster Bentlage, Künstlerdorf Schöppingen, Freundeskreis der Stadtbücherei Münster
Dank an Schrieverhoff Gartencenter, KÜSTER Automotive GmbH, Universitäts- und Landesbibliothek Münster, Flohmarkthalle Münster, Burgtheater Lingen/Institut für Theaterpädagogik der Hochschule Osnabrück
Tickets demnächst erhältlich für folgende Termine:
Freitag, 22. Januar – 17:30 bis 20:10 Uhr
Samstag, 23. Januar – 17:30 bis 20:10 Uhr
Sonntag, 24. Januar – 16:30 bis 19:10 Uhr
Freitag, 29. Januar – 17:30 bis 20:10 Uhr
Samstag, 30. Januar – 17:30 bis 20:10 Uhr
Sonntag, 31. Januar – 16:30 bis 19:10 Uhr
Im Vorverkauf: 15,- Euro / 10,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr