Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

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Tanz | Fr 20. - So 22.10.2017, 20.00 Uhr

Felix Bürkle / starting point

Düsseldorf
self-made

Schon Pina Bausch war Fan von Felix Bürkle. Mit seinem ersten Langprojekt „beckett, beer and cigarettes“ lud sie ihn gleich zum Tanzfestival NRW ein. Kein Wunder. Das Stück brachte Bierflaschen zum Swingen! Seitdem hat der Folkwang-Schüler eine internationale Karriere zwischen New York und Mumbai hingelegt. Und sich als einer der eigenwilligsten Tänzer-Choreografen der Szene etabliert. Weil Bürkle – auch als Jongleur ausgebildet – wie kaum ein anderer das Spiel mit Objekten in seine Arbeit einbezieht. Sinnlich, witzig, verblüffend. Nach einer Reihe von weltweit tourenden Gemeinschafts-Trips (wie „starting point“ oder „the wood project“) geht Bürkle jetzt back to the roots. Sein Solo „Self-made” vereint das Best-of seiner künstlerischen Praxis. Tanz. Jonglage. Objektmanipulation. Musik. Und kreist (nicht ohne Ironie) um die ziemlich existenzielle Frage: „Wer bin ich?“ Der Titel „Self-made“ ist dabei Programm. Für eine selbstgemachte One-Man-Show, die wirklich alles in Bewegung setzt!

14,- € / erm. 9,- €

Felix Bürkle (Düsseldorf) | self-made

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Tanz | Fr 20. - So 22.10.2017, 20.00 Uhr

Felix Bürkle / starting point

Düsseldorf
self-made

Schon Pina Bausch war Fan von Felix Bürkle. Mit seinem ersten Langprojekt „beckett, beer and cigarettes“ lud sie ihn gleich zum Tanzfestival NRW ein. Kein Wunder. Das Stück brachte Bierflaschen zum Swingen! Seitdem hat der Folkwang-Schüler eine internationale Karriere zwischen New York und Mumbai hingelegt. Und sich als einer der eigenwilligsten Tänzer-Choreografen der Szene etabliert. Weil Bürkle – auch als Jongleur ausgebildet – wie kaum ein anderer das Spiel mit Objekten in seine Arbeit einbezieht. Sinnlich, witzig, verblüffend. Nach einer Reihe von weltweit tourenden Gemeinschafts-Trips (wie „starting point“ oder „the wood project“) geht Bürkle jetzt back to the roots. Sein Solo „Self-made” vereint das Best-of seiner künstlerischen Praxis. Tanz. Jonglage. Objektmanipulation. Musik. Und kreist (nicht ohne Ironie) um die ziemlich existenzielle Frage: „Wer bin ich?“ Der Titel „Self-made“ ist dabei Programm. Für eine selbstgemachte One-Man-Show, die wirklich alles in Bewegung setzt!

Künstlerische Leitung, Solo-Performance Felix Bürkle Dramaturgische Beratung, Video, Videodokumentation Christoffer Brekne Komposition / Live-Musik Michio Künstlerische Assistenz Andy Zondag Lichtdesign Lutz Deppe Fotografie Oliver Look Koproduktion Theater im Pumpenhaus Münster, tanzhaus nrw Düsseldorf Förderung Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nord- rhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

www.felixbuerkle.net

14,- € / erm. 9,- €

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP-Ding

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Junges Theater | Do 12. - So 15.10.2017, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP-Ding // Folge 1

Zum 25jährigen Geburtstag von Cactus Junges Theater schäumt die Bühne des Theaters im Pumpenhaus über: Die SOAP ist wieder da! Betrug, Intrigen, Liebe, Mord und Gier sind der gallige und glückselige Stoff, aus dem Seife gekocht wird. Die ausgefuchste Geschichte stellt alles in den Schatten, was es an geheuchelter Hommage und schräger Satire auf TV-Formate gibt. Der Güldenhof. Ein ehemaliges 5- etagiges Hotel im Herzen der Stadt! Ein dunkles Geheimnis verbindet die Bewohner. Aber welches? Flirts an der Bar, Familienkriege, teuflische Intrigen, mörderische Spiele. Wird es womöglich Tote geben? Welche Träume gehen in Erfüllung und welche zerplatzen wie Seifenschaum? Garantiert toxische Mischung, aber mit Cocktailkirsche! Die Crew um Regisseur Alban Renz fürchtet sich kein bisschen vor Leidenschaft, Drama und Abgrund. Alles aus der verpilcherten Sahnetortenwelt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird verquirlt und persifliert. Dagegen sieht jede Reality-TV-Show blass aus und Dexter, Sherlock, Game of Thrones, Walking Dead, GZSZ und einiges andere sind definitiv nicht vor Cactus sicher. 5 Folgen lang heißt es mitfiebern, dranbleiben, süchtig werden und 100%ige Gänsehaut-Garantie!

Achtung! Und wieder gibt es den SOAP-Club mit vielen Extras und Überraschungen für alle Fans und Neueinsteiger. Infos zum Vorverkaufsstart dieser limitierten SOAP-Club Tickets (55,- / erm. 35,- Euro für 5 Folgen!) auf www.cactus-theater.de

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, Andreas Strietzel, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Eva-Lina Wenners, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Hospitanz Anna Schweicher, Esther Schulz Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH *Cactus plus-Regie = dem Nachwuchs eine Chance

Folge 1: Do 12. Oktober 2017 (Premiere), Fr 13., Sa 14., So 15.10.
Folge 2: Fr 10. November 2017 (Premiere), Sa 11., So 12.11.
Folge 3: Fr 8. Dezember 2017 (Premiere), Sa 9., So 10.12.
Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

 

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP-Ding

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Junges Theater | Do 12. - So 15.10.2017, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP-Ding // Folge 1

Zum 25jährigen Geburtstag von Cactus Junges Theater schäumt die Bühne des Theaters im Pumpenhaus über: Die SOAP ist wieder da! Betrug, Intrigen, Liebe, Mord und Gier sind der gallige und glückselige Stoff, aus dem Seife gekocht wird. Die ausgefuchste Geschichte stellt alles in den Schatten, was es an geheuchelter Hommage und schräger Satire auf TV-Formate gibt. Der Güldenhof. Ein ehemaliges 5- etagiges Hotel im Herzen der Stadt! Ein dunkles Geheimnis verbindet die Bewohner. Aber welches? Flirts an der Bar, Familienkriege, teuflische Intrigen, mörderische Spiele. Wird es womöglich Tote geben? Welche Träume gehen in Erfüllung und welche zerplatzen wie Seifenschaum? Garantiert toxische Mischung, aber mit Cocktailkirsche! Die Crew um Regisseur Alban Renz fürchtet sich kein bisschen vor Leidenschaft, Drama und Abgrund. Alles aus der verpilcherten Sahnetortenwelt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird verquirlt und persifliert. Dagegen sieht jede Reality-TV-Show blass aus und Dexter, Sherlock, Game of Thrones, Walking Dead, GZSZ und einiges andere sind definitiv nicht vor Cactus sicher. 5 Folgen lang heißt es mitfiebern, dranbleiben, süchtig werden und 100%ige Gänsehaut-Garantie!

Achtung! Und wieder gibt es den SOAP-Club mit vielen Extras und Überraschungen für alle Fans und Neueinsteiger. Infos zum Vorverkaufsstart dieser limitierten SOAP-Club Tickets (55,- / erm. 35,- Euro für 5 Folgen!) auf www.cactus-theater.de

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, Andreas Strietzel, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Eva-Lina Wenners, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Hospitanz Anna Schweicher, Esther Schulz Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH *Cactus plus-Regie = dem Nachwuchs eine Chance

Folge 1: Do 12. Oktober 2017 (Premiere), Fr 13., Sa 14., So 15.10.
Folge 2: Fr 10. November 2017 (Premiere), Sa 11., So 12.11.
Folge 3: Fr 8. Dezember 2017 (Premiere), Sa 9., So 10.12.
Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

 

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

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Junges Theater | Do 12. - So 15.10.2017, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP-Ding // Folge 1

Zum 25jährigen Geburtstag von Cactus Junges Theater schäumt die Bühne des Theaters im Pumpenhaus über: Die SOAP ist wieder da! Betrug, Intrigen, Liebe, Mord und Gier sind der gallige und glückselige Stoff, aus dem Seife gekocht wird. Die ausgefuchste Geschichte stellt alles in den Schatten, was es an geheuchelter Hommage und schräger Satire auf TV-Formate gibt. Der Güldenhof. Ein ehemaliges 5- etagiges Hotel im Herzen der Stadt! Ein dunkles Geheimnis verbindet die Bewohner. Aber welches? Flirts an der Bar, Familienkriege, teuflische Intrigen, mörderische Spiele. Wird es womöglich Tote geben? Welche Träume gehen in Erfüllung und welche zerplatzen wie Seifenschaum? Garantiert toxische Mischung, aber mit Cocktailkirsche! Die Crew um Regisseur Alban Renz fürchtet sich kein bisschen vor Leidenschaft, Drama und Abgrund. Alles aus der verpilcherten Sahnetortenwelt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird verquirlt und persifliert. Dagegen sieht jede Reality-TV-Show blass aus und Dexter, Sherlock, Game of Thrones, Walking Dead, GZSZ und einiges andere sind definitiv nicht vor Cactus sicher. 5 Folgen lang heißt es mitfiebern, dranbleiben, süchtig werden und 100%ige Gänsehaut-Garantie!

Achtung! Und wieder gibt es den SOAP-Club mit vielen Extras und Überraschungen für alle Fans und Neueinsteiger. Infos zum Vorverkaufsstart dieser limitierten SOAP-Club Tickets (55,- / erm. 35,- Euro für 5 Folgen!) auf www.cactus-theater.de

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, Andreas Strietzel, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Eva-Lina Wenners, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Hospitanz Anna Schweicher, Esther Schulz Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH *Cactus plus-Regie = dem Nachwuchs eine Chance

Folge 1: Do 12. Oktober 2017 (Premiere), Fr 13., Sa 14., So 15.10.
Folge 2: Fr 10. November 2017 (Premiere), Sa 11., So 12.11.
Folge 3: Fr 8. Dezember 2017 (Premiere), Sa 9., So 10.12.
Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

 

Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

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Junges Theater | Do 12. - So 15.10.2017, 20.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP-Ding // Folge 1

Zum 25jährigen Geburtstag von Cactus Junges Theater schäumt die Bühne des Theaters im Pumpenhaus über: Die SOAP ist wieder da! Betrug, Intrigen, Liebe, Mord und Gier sind der gallige und glückselige Stoff, aus dem Seife gekocht wird. Die ausgefuchste Geschichte stellt alles in den Schatten, was es an geheuchelter Hommage und schräger Satire auf TV-Formate gibt. Der Güldenhof. Ein ehemaliges 5- etagiges Hotel im Herzen der Stadt! Ein dunkles Geheimnis verbindet die Bewohner. Aber welches? Flirts an der Bar, Familienkriege, teuflische Intrigen, mörderische Spiele. Wird es womöglich Tote geben? Welche Träume gehen in Erfüllung und welche zerplatzen wie Seifenschaum? Garantiert toxische Mischung, aber mit Cocktailkirsche! Die Crew um Regisseur Alban Renz fürchtet sich kein bisschen vor Leidenschaft, Drama und Abgrund. Alles aus der verpilcherten Sahnetortenwelt, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, wird verquirlt und persifliert. Dagegen sieht jede Reality-TV-Show blass aus und Dexter, Sherlock, Game of Thrones, Walking Dead, GZSZ und einiges andere sind definitiv nicht vor Cactus sicher. 5 Folgen lang heißt es mitfiebern, dranbleiben, süchtig werden und 100%ige Gänsehaut-Garantie!

Achtung! Und wieder gibt es den SOAP-Club mit vielen Extras und Überraschungen für alle Fans und Neueinsteiger. Infos zum Vorverkaufsstart dieser limitierten SOAP-Club Tickets (55,- / erm. 35,- Euro für 5 Folgen!) auf www.cactus-theater.de

Es spielen Nina Deniger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Lotta Kuss, Anna Krasemann, Laureen Laser, Erik Morawietz, Pauline Merkens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, Andreas Strietzel, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Eva-Lina Wenners, Maximilian Wigger Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht/Technik Team Pumpenhaus Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Hospitanz Anna Schweicher, Esther Schulz Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH *Cactus plus-Regie = dem Nachwuchs eine Chance

Folge 1: Do 12. Oktober 2017 (Premiere), Fr 13., Sa 14., So 15.10.
Folge 2: Fr 10. November 2017 (Premiere), Sa 11., So 12.11.
Folge 3: Fr 8. Dezember 2017 (Premiere), Sa 9., So 10.12.
Folge 4: Fr 12. Januar 2018 (Premiere), Sa 13., So 14. 1.
Folge 5 / Finale: Do 15. Februar 2018 (Premiere), Fr 16., Sa 17., So 18. 2.

 

Die Premiere ist bereits ausgebucht! Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Tanghe, Eisold, Schmidt | Schwarz-weiß ist die bessere Farbe

Stummfilmkonzert | So 8.10.2017, 20.00 Uhr

Tanghe, Eisold, Schmidt

Schwarz-weiß ist die bessere Farbe

Hier kommt nicht einfach ein Konzert. Sondern ein Kunstereignis. Drei Ausnahme-Solisten treffen im Pumpenhaus aufeinander, die in dieser Konstellation noch nicht zusammengearbeitet haben. Jede und jeder von ihnen als Grenzgänger und Genresprenger von eigener Güte unterwegs. „Schwarz-weiß ist die bessere Farbe“ haben sie ihren Trio-Abend überschrieben. Der vereint Live-Paintings, Cello und Percussion zu einem Klangbildkosmos von neuer Dimension. Fürs Schlagwerk ist Musiker und Medienkünstler Peter Eisold zuständig. Der wurde zuletzt etwa für seinen außergewöhnlichen Installations-Walk „Die Galvanische Zone“ in Essen gefeiert. Am Cello wirkt der Freejazzer Ludger Schmidt (auch Teil von Jan Klares Formation The Dorf), der locker mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in freier Improvisation mitbringt. Und am Overhead-Projektor lässt die Belgierin Sigrid Tanghe dazu ihre mal filigranen, mal wuchtigen Augenblicksbilder aus Tusche entstehen. Pure Poesie. Und vor allem: gemalte Musik.

Filme, live-paintings Sigrid Tanghe , Percussion / media-art Peter Eisold Ennepetal, Violoncello / Elektronik Ludger Schmidt Förderung Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturregion Münsterland.

10,- € / erm. 8,- €

Anja Röhl (Hamburg) | Die Frau meines Vaters (Lesung)

Lesung | Sa 7.10.2017, 20.00 Uhr

Anja Röhl

Hamburg
Die Frau meines Vaters

Erinnerungen an Ulrike Meinhof

Als Tochter aus erster Ehe Klaus Rainer Röhls lernt Anja im Alter von fünf Jahren die neue Freundin und spätere Frau ihres Vaters kennen: Es ist Ulrike Meinhof. Es entsteht eine unerwartet intensive Beziehung, die über Jahre anhält, auch als Ulrike Meinhof in Isolationshaft in Köln Ossendorf und später in Stammheim einsitzt. Anja Röhl besucht sie im Gefängnis, erhält von ihr Briefe, ein neuer Blickwinkel auf Ulrike Meinhof.
1977–2017 
40 Jahre Deutscher Herbst

Vor 40 Jahren erschütterte der »Deutsche Herbst« die damalige BRD und stellte sie vor eine ihrer größten politischen und gesellschaftlichen Zerreißproben. Im Mittelpunkt dabei – auch immer eine Frau, die ihre ersten wichtigen politischen Schritte in Münster machte: Ulrike Meinhof. Die Studentenwohnung bezog sie in der Steinfurter Straße, war im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und im ASTA der WWU aktiv, schrieb ihre ersten Aufrufe und publizierte u. a. in argument. Im April 1958 gründete sie zusammen mit 20 KommilitonInnen den Studentischen Arbeitskreis für ein kernwaffenfreies Deutschland und trat am 20. Mai des Jahres erstmalig als Rednerin bei einer Kundgebung in Erscheinung – auf dem damaligen Hindenburgplatz. Um den Jahrestag des Deutschen Herbstes und den Geburtstag von Ulrike Meinhof (7.10.1934) hat der münsteraner Theatermacher Thomas Nufer ein hörens- und sehenswertes Programm zusammengestellt, das den Focus auf die Ulrike Meinhof richtet, die den Entschluss noch nicht gefasst hat, in den bewaffneten Untergrund zu gehen.

 

5,- €

Thomas Nufer (Münster) | heim.weh

Theater | Mi 4. - Fr 6.10.2017, 20.00 Uhr

Thomas Nufer

Münster
heim.weh – Ulrike Meinhofs letztes Interview

Schluss mit »Bambule«. Ulrike Meinhof war vom eigenen Fernsehspiel über Heimkinder bloß noch angekotzt – »Revolutionsgewäsch«. Ein Aufstand im Heim, fand die Journalistin, sei »tausendmal mehr wert als zich Filme«. Das Projekt markiert den Beginn ihrer Radikalisierung. Last Exit RAF. Lieber Propaganda der Tat als Krokodilstränen-Programm. Aber was war das für eine Republik in den 70ern, die so reich ihre Kinder ins Heim schickte? Die wegsah, wenn Schutzbefohlene missbraucht, geprügelt, gedemütigt wurden? Regisseur Thomas Nufer durchleuchtet mit heim.weh ein lange verdrängtes BRD-Kapitel. Das semidokumentarische Projekt des Polittheater-Machers (Die Neu-Erfindung Europas) erzählt von der weichenstellenden Begegnung zwischen der Meinhof und dem ehemaligen Heimkind Irene Treber. Greift auch auf den Schicksalsbericht Stille Schreie von Regine Page zurück. Und entwirft das packend-beklemmende Bild einer Gesellschaft, die sich ihren Komplexen nicht stellt.


1977–2017 
40 Jahre Deutscher Herbst

Vor 40 Jahren erschütterte der »Deutsche Herbst« die damalige BRD und stellte sie vor eine ihrer größten politischen und gesellschaftlichen Zerreißproben. Im Mittelpunkt dabei – auch immer eine Frau, die ihre ersten wichtigen politischen Schritte in Münster machte: Ulrike Meinhof. Die Studentenwohnung bezog sie in der Steinfurter Straße, war im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und im ASTA der WWU aktiv, schrieb ihre ersten Aufrufe und publizierte u. a. in argument. Im April 1958 gründete sie zusammen mit 20 KommilitonInnen den Studentischen Arbeitskreis für ein kernwaffenfreies Deutschland und trat am 20. Mai des Jahres erstmalig als Rednerin bei einer Kundgebung in Erscheinung – auf dem damaligen Hindenburgplatz. Um den Jahrestag des Deutschen Herbstes und den Geburtstag von Ulrike Meinhof (7.10.1934) hat der münsteraner Theatermacher Thomas Nufer ein hörens- und sehenswertes Programm zusammengestellt, das den Focus auf die Ulrike Meinhof richtet, die den Entschluss noch nicht gefasst hat, in den bewaffneten Untergrund zu gehen.

 

Buch und Regie Thomas Nufer Mit Janine Quandt, Corinna Bilke, Martin Schlathölter Foto Sven Janßen Förderung Fonds “Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland“, Kulturamt der Stadt Münster

14,- € / erm. 9,- €

Thomas Nufer (Münster) | heim.weh

Theater | Mi 4. - Fr 6.10.2017, 20.00 Uhr

Thomas Nufer

Münster
heim.weh – Ulrike Meinhofs letztes Interview

Schluss mit »Bambule«. Ulrike Meinhof war vom eigenen Fernsehspiel über Heimkinder bloß noch angekotzt – »Revolutionsgewäsch«. Ein Aufstand im Heim, fand die Journalistin, sei »tausendmal mehr wert als zich Filme«. Das Projekt markiert den Beginn ihrer Radikalisierung. Last Exit RAF. Lieber Propaganda der Tat als Krokodilstränen-Programm. Aber was war das für eine Republik in den 70ern, die so reich ihre Kinder ins Heim schickte? Die wegsah, wenn Schutzbefohlene missbraucht, geprügelt, gedemütigt wurden? Regisseur Thomas Nufer durchleuchtet mit heim.weh ein lange verdrängtes BRD-Kapitel. Das semidokumentarische Projekt des Polittheater-Machers (Die Neu-Erfindung Europas) erzählt von der weichenstellenden Begegnung zwischen der Meinhof und dem ehemaligen Heimkind Irene Treber. Greift auch auf den Schicksalsbericht Stille Schreie von Regine Page zurück. Und entwirft das packend-beklemmende Bild einer Gesellschaft, die sich ihren Komplexen nicht stellt.


1977–2017 
40 Jahre Deutscher Herbst

Vor 40 Jahren erschütterte der »Deutsche Herbst« die damalige BRD und stellte sie vor eine ihrer größten politischen und gesellschaftlichen Zerreißproben. Im Mittelpunkt dabei – auch immer eine Frau, die ihre ersten wichtigen politischen Schritte in Münster machte: Ulrike Meinhof. Die Studentenwohnung bezog sie in der Steinfurter Straße, war im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und im ASTA der WWU aktiv, schrieb ihre ersten Aufrufe und publizierte u. a. in argument. Im April 1958 gründete sie zusammen mit 20 KommilitonInnen den Studentischen Arbeitskreis für ein kernwaffenfreies Deutschland und trat am 20. Mai des Jahres erstmalig als Rednerin bei einer Kundgebung in Erscheinung – auf dem damaligen Hindenburgplatz. Um den Jahrestag des Deutschen Herbstes und den Geburtstag von Ulrike Meinhof (7.10.1934) hat der münsteraner Theatermacher Thomas Nufer ein hörens- und sehenswertes Programm zusammengestellt, das den Focus auf die Ulrike Meinhof richtet, die den Entschluss noch nicht gefasst hat, in den bewaffneten Untergrund zu gehen.

 

Buch und Regie Thomas Nufer Mit Janine Quandt, Corinna Bilke, Martin Schlathölter Foto Sven Janßen Förderung Fonds “Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland“, Kulturamt der Stadt Münster

14,- € / erm. 9,- €