Ensemble ARTIG – ich kann nicht schweigen

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Junges Theater // Premiere // Do 07.02. + Fr 08.02., 20:00 Uhr

Ensemble ARTIG (Münster)

ich kann nicht schweigen, weil ich recht habe

Ein Stück Revolution. Ich will das verändern, was mir nicht gefällt. Gewalt ist ein legitimes Mittel. Oder? Was richtig ist, ist doch so klar und offensichtlich. Aber die meisten wollen es nicht sehen. Also bedarf es Entschlossener, die denen da draußen erklären, was die Wahrheit ist. Und: Was richtig ist! Und dafür ist jedes Mittel recht. Jedes.

Anhand von Schriften der Rote Armee Fraktion und eigenen Texten zeichnen die 15 Darsteller des Ensemble ARTIG die Geschichte von Menschen nach, die Grenzen überschreiten. Sie zeigen Gewalt, die vielleicht Gutes bewirken will. Und sie fragen sich, ob es das wert ist.

Achtung: Termin-Fehler im Printspielplan!

Bei den im Terminen des Ensembles Artigs in der Printausgabe unseres Spielplans hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Die auf dieser Website angegebenen Termine sind korrekt!

ES SPIELEN Eva Baumeister, Noémi Blome, Eva Depe, Melina Eßer, Sarah Frisse, Anna-Lena Grabbe, Marie Hoerster, Rebeca König, Mareike Müller, Kristin Redemann, Marie Schulte Werning, Imke Steinmann, Antonia Tolzin, Antonia Weinke-Polzer, Svenja Wosing
GITARRE Aleeza Wittig
TEXTFASSUNG Ensemble ARTIG
LICHT Enes Habibovic
SPIELLEITUNG Christian Reick

 Eine Produktion im Rahmen von PUSH – Pumpenhaus und Schule
5,- €

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) – Der Kirschgarten

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Schauspiel // Sa 02.02. + So 03.02. 2013 20:00 Uhr

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) (Berlin/MS)

Der Kirschgarten von Anton Tschechow Komödie in vier Akten

Nach Onkel Wanja. Szenen aus dem Landleben(2008) setzt das Regieduo Thorsten Lensing und Jan Hein seine Auseinandersetzung mit Anton Tschechow fort und inszeniert Der Kirschgarten – eine genau komponierte Kette aus prallen, disparaten Augenblicken, unerhört, komisch, überraschend wie das Leben selbst. Tschechowsletztes, dem Sterben abgerungenes Stück gibt einen nahezu körperlichen Eindruck von der Zeit, die verstreicht. Erster Akt: Der Kirschgarten muss vielleicht verkauft werden. Zweiter Akt: Der Kirschgarten wird verkauft werden. Dritter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft. Vierter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft worden. Der Rest: das Leben. (Jean Louis Barrault)

Tschechow wirft  einen nüchternen, vorbehaltlosen Blick auf das Leben. Er erläutert nicht, er bewertet nicht, er stellt fest und lässt uns so die Zeit, den Tod, die Liebe und das Geld anschauen.
Für Chemiker sagt Tschechow, gibt es auf der Erde nichts Unreines. Der Schriftsteller muss genauso objektiv sein wie ein Chemiker, er muss sich freimachen von der Subjektivität seines Alltags und wissen, dass die Misthaufen in der Landschaft eine sehr beachtliche Rolle spielen, und böse Eigenschaften dem Leben ebenso eigen sind wie gute.

MIT Anna Grisebach, Maria Hofstätter, Valentin Jeker, Willi Kellers, Joachim Król, Peter Kurth, Ursina Lardi, Horst, Mendroch, Philipp Richardt, Lars Rudolph, Aenne Schwarz, Devid Striesow, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing & Jan Hein
KOSTÜME Anette Guther, Christl Rehm
PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann, Ina Zimmermann
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers, Pia Bruer, Nathalie Junghanns
KOSTÜMASSISTENZ Miriam Zacheiss
PRODUKTION Theater T1
KOPRODUKTION Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Sophiensaele Berlin, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, TAK Theater Liechtenstein, Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden
FÖRDERER Hauptstadtkulturfond Berlin, Stadt Münster

35,- / erm 20,-€

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) – Der Kirschgarten

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Schauspiel // Sa 02.02. + So 03.02. 2013 20:00 Uhr

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) (Berlin/MS)

Der Kirschgarten von Anton Tschechow Komödie in vier Akten

Nach Onkel Wanja. Szenen aus dem Landleben(2008) setzt das Regieduo Thorsten Lensing und Jan Hein seine Auseinandersetzung mit Anton Tschechow fort und inszeniert Der Kirschgarten – eine genau komponierte Kette aus prallen, disparaten Augenblicken, unerhört, komisch, überraschend wie das Leben selbst. Tschechowsletztes, dem Sterben abgerungenes Stück gibt einen nahezu körperlichen Eindruck von der Zeit, die verstreicht. Erster Akt: Der Kirschgarten muss vielleicht verkauft werden. Zweiter Akt: Der Kirschgarten wird verkauft werden. Dritter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft. Vierter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft worden. Der Rest: das Leben. (Jean Louis Barrault)

Tschechow wirft  einen nüchternen, vorbehaltlosen Blick auf das Leben. Er erläutert nicht, er bewertet nicht, er stellt fest und lässt uns so die Zeit, den Tod, die Liebe und das Geld anschauen.
Für Chemiker sagt Tschechow, gibt es auf der Erde nichts Unreines. Der Schriftsteller muss genauso objektiv sein wie ein Chemiker, er muss sich freimachen von der Subjektivität seines Alltags und wissen, dass die Misthaufen in der Landschaft eine sehr beachtliche Rolle spielen, und böse Eigenschaften dem Leben ebenso eigen sind wie gute.

MIT Anna Grisebach, Maria Hofstätter, Valentin Jeker, Willi Kellers, Joachim Król, Peter Kurth, Ursina Lardi, Horst, Mendroch, Philipp Richardt, Lars Rudolph, Aenne Schwarz, Devid Striesow, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing & Jan Hein
KOSTÜME Anette Guther, Christl Rehm
PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann, Ina Zimmermann
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers, Pia Bruer, Nathalie Junghanns
KOSTÜMASSISTENZ Miriam Zacheiss
PRODUKTION Theater T1
KOPRODUKTION Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Sophiensaele Berlin, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, TAK Theater Liechtenstein, Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden
FÖRDERER Hauptstadtkulturfond Berlin, Stadt Münster

35,- / erm 20,-€

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) – Der Kirschgarten

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Schauspiel // Sa 02.02. + So 03.02. 2013 20:00 Uhr

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) (Berlin/MS)

Der Kirschgarten von Anton Tschechow Komödie in vier Akten

Nach Onkel Wanja. Szenen aus dem Landleben(2008) setzt das Regieduo Thorsten Lensing und Jan Hein seine Auseinandersetzung mit Anton Tschechow fort und inszeniert Der Kirschgarten – eine genau komponierte Kette aus prallen, disparaten Augenblicken, unerhört, komisch, überraschend wie das Leben selbst. Tschechowsletztes, dem Sterben abgerungenes Stück gibt einen nahezu körperlichen Eindruck von der Zeit, die verstreicht. Erster Akt: Der Kirschgarten muss vielleicht verkauft werden. Zweiter Akt: Der Kirschgarten wird verkauft werden. Dritter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft. Vierter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft worden. Der Rest: das Leben. (Jean Louis Barrault)

Tschechow wirft  einen nüchternen, vorbehaltlosen Blick auf das Leben. Er erläutert nicht, er bewertet nicht, er stellt fest und lässt uns so die Zeit, den Tod, die Liebe und das Geld anschauen.
Für Chemiker sagt Tschechow, gibt es auf der Erde nichts Unreines. Der Schriftsteller muss genauso objektiv sein wie ein Chemiker, er muss sich freimachen von der Subjektivität seines Alltags und wissen, dass die Misthaufen in der Landschaft eine sehr beachtliche Rolle spielen, und böse Eigenschaften dem Leben ebenso eigen sind wie gute.

MIT Anna Grisebach, Maria Hofstätter, Valentin Jeker, Willi Kellers, Joachim Król, Peter Kurth, Ursina Lardi, Horst, Mendroch, Philipp Richardt, Lars Rudolph, Aenne Schwarz, Devid Striesow, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing & Jan Hein
KOSTÜME Anette Guther, Christl Rehm
PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann, Ina Zimmermann
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers, Pia Bruer, Nathalie Junghanns
KOSTÜMASSISTENZ Miriam Zacheiss
PRODUKTION Theater T1
KOPRODUKTION Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Sophiensaele Berlin, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, TAK Theater Liechtenstein, Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden
FÖRDERER Hauptstadtkulturfond Berlin, Stadt Münster

35,- / erm 20,-€

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) – Der Kirschgarten

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Schauspiel // Sa 02.02. + So 03.02. 2013 20:00 Uhr

Thorsten Lensing & Jan Hein (T 1) (Berlin/MS)

Der Kirschgarten von Anton Tschechow Komödie in vier Akten

Nach Onkel Wanja. Szenen aus dem Landleben(2008) setzt das Regieduo Thorsten Lensing und Jan Hein seine Auseinandersetzung mit Anton Tschechow fort und inszeniert Der Kirschgarten – eine genau komponierte Kette aus prallen, disparaten Augenblicken, unerhört, komisch, überraschend wie das Leben selbst. Tschechowsletztes, dem Sterben abgerungenes Stück gibt einen nahezu körperlichen Eindruck von der Zeit, die verstreicht. Erster Akt: Der Kirschgarten muss vielleicht verkauft werden. Zweiter Akt: Der Kirschgarten wird verkauft werden. Dritter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft. Vierter Akt: Der Kirschgarten ist verkauft worden. Der Rest: das Leben. (Jean Louis Barrault)

Tschechow wirft  einen nüchternen, vorbehaltlosen Blick auf das Leben. Er erläutert nicht, er bewertet nicht, er stellt fest und lässt uns so die Zeit, den Tod, die Liebe und das Geld anschauen.
Für Chemiker sagt Tschechow, gibt es auf der Erde nichts Unreines. Der Schriftsteller muss genauso objektiv sein wie ein Chemiker, er muss sich freimachen von der Subjektivität seines Alltags und wissen, dass die Misthaufen in der Landschaft eine sehr beachtliche Rolle spielen, und böse Eigenschaften dem Leben ebenso eigen sind wie gute.

MIT Anna Grisebach, Maria Hofstätter, Valentin Jeker, Willi Kellers, Joachim Król, Peter Kurth, Ursina Lardi, Horst, Mendroch, Philipp Richardt, Lars Rudolph, Aenne Schwarz, Devid Striesow, Rik van Uffelen
REGIE Thorsten Lensing & Jan Hein
KOSTÜME Anette Guther, Christl Rehm
PRODUKTIONSLEITUNG Eva-Karen Tittmann, Ina Zimmermann
TECHNISCHE LEITUNG Andreas Harder
REGIEASSISTENZ Benjamin Eggers, Pia Bruer, Nathalie Junghanns
KOSTÜMASSISTENZ Miriam Zacheiss
PRODUKTION Theater T1
KOPRODUKTION Kampnagel Internationale Kulturfabrik Hamburg, Sophiensaele Berlin, Theater im Pumpenhaus Münster, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, TAK Theater Liechtenstein, Hellerau Europäisches Zentrum der Künste Dresden
FÖRDERER Hauptstadtkulturfond Berlin, Stadt Münster

35,- / erm 20,-€

Hip Hop Academy – 5 Years Allstars

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Tanz // Sa 26.01. 16:00 + 19.00 Uhr

Hip Hop Academy (Münster)

5 Years Allstars – It's Showtime

5 Jahre Hip Hop Academy Münster! Aus diesem Anlass lädt die Academy – Münsters erste Tanzschule, die sich auf den Bereich Hip Hop spezialisiert hat – ins Pumpenhaus. Und zeigt, was ihren Erfolg ausmacht. In der Jubiläums-Show werden aktuelle Choreografien sowie Highlights des 6-köpfigen internationalen Trainerteams der letzten fünf Jahre gezeigt. Vom Newcomer bis Meisterschaftstänzer sind alle dabei. Eine energiegelandene Mischung aus Hip Hop und Breakdance. Tight!

REGIE Anna Rietmann
CHOREOGRAFIE/TANZTRAINING Anna Rietmann, Anna Lea Fächner, Ayuk Bobga, Bruno De Carvalho, Nacho Caballero, Raphael Edorror
TÄNZER Hip HOp Academy Allstars
PRODUKTIONSLEITUNG Anna Rietmann

www.hiphop-academy.de

Vorstellung um 16:00 und 19:00 Uhr!

12,- € / erm. 8,- €

Theater Bremen / Samir Akika – Funny, how?

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Münster-Premiere // Fr 18.01. + Sa 19.01., 20:00 Uhr

Theater Bremen/Samir Akika (Bremen/MS)

Funny, how?

Der Pandabär macht Winkewinke, wirft Popcorn und ruft ein beherztes »Fuck you all!«. Ein aufblasbares Krokodil wird erdolcht, der Bällchenpool lädt zum Toben ein. Wenn das keine Gaudi ist?! Wer Tanztheater vor allem mit kopfschwerer Konzeptkunst assoziiert, der kennt die Arbeiten von Samir Akika nicht. Der französische Choreograf, vormals Enfant terrible seiner Zunft, zelebriert und zerlegt in Funny, how? das Hochnotkomische. Mit subversiver Lust und Hintersinn. Ein schmieriger Conferencier kontert Theaterdiskurse mit sexistischen Schmankerln. Zum bierernsten Vortrag über Slapstick wird auf Bananenschalen ausgerutscht. Scherz lass nach. Aber witzig wird’s wirklich!

Samir Akika, Pina-Bausch-Zögling und frisch gebackener Leiter des Bremer Tanztheaters, feiert eine anarchische Punk-Party aus Zirkus, Pantomime, Klamauk und Livemusik. Lässt die furiosen Performer seiner Kompanie Unusual Symptoms zwischen HipHop, Modern Dance, Ballettakrobatik und Ententanz oszillieren. Ein Sahnetortenwurf ins Gesicht der rasenden Spaßgesellschaft – zum Totlachen.

MIT Gabrio Gabrielli, Claudia Iglesias Ungo, Thijs Lambert, Ulrike Reinbott, Frederik Rohn, Nora Ronge, Lotte Rudhart, Antonio Stella, Andy Zondag
CHOREOGRAFIE Samir Akika
BÜHNE Alexandra Morales und Ensemble
KOSTÜME Alexandra Morales
MUSIK Stefan Kirchhoff, Roberto Zuñiga
LICHT Christopher Moos
DRAMATURGIE Gregor Runge
AUSSTATTUNGSASSITENZ Elena Ortega
INSPIZIENZ Ellen Uta Merkert
EIN STÜCK VON Unusual Symptoms/Samir Akika
PRODUKTION Theater Bremen
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus Münster, tanzhaus nrw Düsseldorf
FÖRDERER NRW KULTURsekretariat, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

18,- / erm. 12,-€

Theater Bremen / Samir Akika – Funny, how?

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Münster-Premiere // Fr 18.01. + Sa 19.01., 20:00 Uhr

Theater Bremen/Samir Akika (Bremen/MS)

Funny, how?

Der Pandabär macht Winkewinke, wirft Popcorn und ruft ein beherztes »Fuck you all!«. Ein aufblasbares Krokodil wird erdolcht, der Bällchenpool lädt zum Toben ein. Wenn das keine Gaudi ist?! Wer Tanztheater vor allem mit kopfschwerer Konzeptkunst assoziiert, der kennt die Arbeiten von Samir Akika nicht. Der französische Choreograf, vormals Enfant terrible seiner Zunft, zelebriert und zerlegt in Funny, how? das Hochnotkomische. Mit subversiver Lust und Hintersinn. Ein schmieriger Conferencier kontert Theaterdiskurse mit sexistischen Schmankerln. Zum bierernsten Vortrag über Slapstick wird auf Bananenschalen ausgerutscht. Scherz lass nach. Aber witzig wird’s wirklich!

Samir Akika, Pina-Bausch-Zögling und frisch gebackener Leiter des Bremer Tanztheaters, feiert eine anarchische Punk-Party aus Zirkus, Pantomime, Klamauk und Livemusik. Lässt die furiosen Performer seiner Kompanie Unusual Symptoms zwischen HipHop, Modern Dance, Ballettakrobatik und Ententanz oszillieren. Ein Sahnetortenwurf ins Gesicht der rasenden Spaßgesellschaft – zum Totlachen.

MIT Gabrio Gabrielli, Claudia Iglesias Ungo, Thijs Lambert, Ulrike Reinbott, Frederik Rohn, Nora Ronge, Lotte Rudhart, Antonio Stella, Andy Zondag
CHOREOGRAFIE Samir Akika
BÜHNE Alexandra Morales und Ensemble
KOSTÜME Alexandra Morales
MUSIK Stefan Kirchhoff, Roberto Zuñiga
LICHT Christopher Moos
DRAMATURGIE Gregor Runge
AUSSTATTUNGSASSITENZ Elena Ortega
INSPIZIENZ Ellen Uta Merkert
EIN STÜCK VON Unusual Symptoms/Samir Akika
PRODUKTION Theater Bremen
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus Münster, tanzhaus nrw Düsseldorf
FÖRDERER NRW KULTURsekretariat, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

18,- / erm. 12,-€

Cactus Junges Theater – Love & War

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Junges Theater // Di 15.01. + Mi 16.01., 20:00 Uhr

Cactus Junges Theater (Münster)

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Love & War
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Cactus Junges Theater – Love & War

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Junges Theater // Di 15.01. + Mi 16.01., 20:00 Uhr

Cactus Junges Theater (Münster)

Love & War

Penthesileas Probleme möchte man nicht haben. Sprich: den eigenen Lover meucheln müssen, statt die traute Zweisamkeit genießen zu dürfen. Allerdings hat sich seit den Zeiten der Amazonenkönigin an der Geschlechterfront ja einiges getan. Nicht wahr?

Cactus Junges Theater befragt mit dem griechischen Mythos und der Nachdichtung von Kleist die eigene Gegenwart. Hat jede Liebe ihre Achilles-Ferse? Rasen Herzen zwangsläufig in den Hasskrieg?
Sind Paare die wahre Tragödie? Das neunköpfige, interkulturelle Ensemble beleuchtet Rollenbilder und Gefühlskonflikte, Wutstürme und Verwundbarkeiten. Spielt wechselnde Penthesilea-und-Achill-Konstellationen durch. Und nimmt alte wie neue Mann-Frau-Klischees hoch.

Love & War ist ein Mix aus biografischen Texten, Kleist-Fragmenten und Choreografien. Radikal jung, radikal heutig.

ES SPIELEN Gifty Wiafe, Judith Kerstgens, Raphael Edoror, Mareike Fiege, Emmanuel Edoror, William Ngala, Saleha Ibrahim, Nils Hohenhövel, Maren Meyer
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE/SPRECHERZIEHUNG
Sarah Giese
KOSTÜME/BÜHNE Tina Toeberg
CHOREOGRAFIE Gotta Depri
STIMMARBEIT Anne Klare
CHOREINSTUDIERUNG Janina Schulz
REGIE-ASSISTENZ Jakob Toebelmann
PRODUKTIONSASSISTENZ Lisa Hoppmann
PRODUKTION Cactus Junges Theater
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus
IN KOOPERATION mit dem Jugendtheater-Werkstatt e. V.
PRODUKTIONSFÖRDERUNG
kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt Münster, Fonds Soziokultur e.V., Landesbüro für Freie Kultur NRW, LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Koordinierungsstelle für Migration und interkulturelle Angelegenheiten, Integrationsrat, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien- der Stadt Münster
UNTERSTÜTZER Roadstop GmbH, andante gGmbH, Soroptmist International, Cibaria

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €