Stefanie Oberhoff / Christoph Bochdansky – Ach, Wald.

oberhof2013-1a
oberhoff2013-1c
oberhoff2013-1d
oberhof2013-1b
Objekttheater // Uraufführung // Fr. 24 + Sa. 25.05., 20:00 Uhr

Stefanie Oberhoff / Christoph Bochdansky

Stuttgart / Wien
Ach, Wald.

Ein Stück über Wunderglauben und Humbug

Ach Wald! Alles voller Nymphen und Faune, alles voller Wesen, die sich nur dem hingeben, was sie so treibt. Dem Fressen, dem Kratzen, der Freude, dem Brüllen. Doch in ihrer Unbeschwertheit entdecken sie subversive Praktiken, mit denen sich durchaus komplexe weltliche Probleme lösen lassen. Oberhoffund Bochdansky, die sich seit Jahren an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Figurentheater bewegen, machen sich auf zu einer fantastischen Reise: Basierend auf dem Kriminalroman Sherlock Holmes – der Hund von Baskerville von Sir Arthur Conan Doyle, hat die allerdings mehr mit unserer Realität zu tun, als die Waldkulisse aus Bochdanskys skurrilen Figuren zunächst ahnen lässt. Das Unterbewusste kriecht lustvoll durchs Unterholz und konfrontiert den Betrachter mit seinen Ängsten und Gelüsten. Und wie auch in der Welt, fließt hier ständig Blut: unversehens schlittern wir mitten hinein in einen echten Krimi, aber mit Niveau!
Ein Abend über das Leben und das Leben darin.


Text/Idee
Christoph Bochdansky
Spiel/Ausstattung Stefanie Oberhoff, Christoph Bochdansky
Regie Marcel Keller
Choreografie Michael Kraus
Kostüm Nana Hülsewig
Koproduktion Theater im Pumpenhaus Münster, FITZ Stuttgart, Lilarum Wien, Westflügel Lindenfels Leipzig

www.bochdansky.at

13,- / erm. 8,- €

Stefanie Oberhoff / Christoph Bochdansky – Ach, Wald.

oberhof2013-1a
oberhoff2013-1c
oberhoff2013-1d
oberhof2013-1b
Objekttheater // Uraufführung // Fr. 24 + Sa. 25.05., 20:00 Uhr

Stefanie Oberhoff / Christoph Bochdansky

Stuttgart / Wien
Ach, Wald.

Ein Stück über Wunderglauben und Humbug

Ach Wald! Alles voller Nymphen und Faune, alles voller Wesen, die sich nur dem hingeben, was sie so treibt. Dem Fressen, dem Kratzen, der Freude, dem Brüllen. Doch in ihrer Unbeschwertheit entdecken sie subversive Praktiken, mit denen sich durchaus komplexe weltliche Probleme lösen lassen. Oberhoffund Bochdansky, die sich seit Jahren an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Figurentheater bewegen, machen sich auf zu einer fantastischen Reise: Basierend auf dem Kriminalroman Sherlock Holmes – der Hund von Baskerville von Sir Arthur Conan Doyle, hat die allerdings mehr mit unserer Realität zu tun, als die Waldkulisse aus Bochdanskys skurrilen Figuren zunächst ahnen lässt. Das Unterbewusste kriecht lustvoll durchs Unterholz und konfrontiert den Betrachter mit seinen Ängsten und Gelüsten. Und wie auch in der Welt, fließt hier ständig Blut: unversehens schlittern wir mitten hinein in einen echten Krimi, aber mit Niveau!
Ein Abend über das Leben und das Leben darin.


Text/Idee
Christoph Bochdansky
Spiel/Ausstattung Stefanie Oberhoff, Christoph Bochdansky
Regie Marcel Keller
Choreografie Michael Kraus
Kostüm Nana Hülsewig
Koproduktion Theater im Pumpenhaus Münster, FITZ Stuttgart, Lilarum Wien, Westflügel Lindenfels Leipzig

www.bochdansky.at

13,- / erm. 8,- €

DAS SCHÖNE DUTZEND

dutzend2013

 

DAS SCHÖNE DUTZEND

12 Tanz-Highlights für Münster

Kombi-Ticket 3 für 2 / Kartenreservierungen: Tel. 0251 233443 oder karten@pumpenhaus.de

MI 20. 3., 20 Uhr
José Navas Kanada
Personæ

SA 13. 4., 20 Uhr
SKILLS Hamburg
Der Aufbau
NRW-PREMIERE

SO 28. 4., 20 Uhr
Mark Sieczkarek Wuppertal
Music for a while

MO 29. 4., 20 Uhr
PARADEISER productions Münster
Violent Dancing
URAUFFÜHRUNG

MI 1. 5., 20 Uhr
MOUVOIR / Stephanie Thiersch Köln
Happy Living Trilogy

SA 4. 5., 20 Uhr
Gudrun Lange Düsseldorf
Ich geschichtet

SO 5. 5., 20 Uhr
Maura Morales Düsseldorf
Wunschkonzert

MI 8. 5., 20 Uhr
Niv Sheinfeld & Oren Laor Israel
Two Room Apartment
NRW-PREMIERE

FR 10. 5. und SA 11. 5., 20 Uhr
Keren Levi Niederlande / Israel
The Dry Piece
DEUTSCHLAND-PREMIERE

FR 17. 5. und SA 18. 5., 20 Uhr
Benoît Lachambre Kanada
Snakeskins

MI 12. 6., 20 Uhr
Panaibra Gabriel Canda Mosambik
The Marrabenta Solos

MI 19. 6., 20 Uhr
Henrietta Horn Essen
Rotlicht


Benoît Lachambre – SNAKESKINS

lachambre2013-1d
lachambre2013-1c
lachambre2013-1a
lachambre2013-1b
Tanz // Fr 17.05 + Sa 18.05., 20.00 Uhr

Benoît Lachambre

(Kanada)
SNAKESKINS (a fake solo)

Der Mann ist der Iggy Pop unter den Performern. A Wild One. Seit drei Jahrzehnten choreographiert der Kanadier Benoît Lachambre die Extreme, das Freakdasein. Erkundet, was der Körper aushält. Auch Snakeskins führt über die Grenze. Erzählt von Metamorphosen, in radikalen Bildern. Schon die Bühne ist eine kalte Wucht. Im Zentrum ein Stahlgerüst, von dem aus strahlenförmig weiße Schnüre in den Raum streben. Der Effekt: ein Tunnelblick mit Sogkraft. Lachambre, im Lederriemen-Korsett, hängt sich in die Seile. Netz über Kopf. Nicht das letzte Mal, dass sein geschundener Leib sich verstrickt. Der Künstler wechselt die Hüllen, stellt sich bis zur Verstörung aus. Umfangen vom psychedelischen Sound des famosen Multi-Musikers Hahn Rowe. Lachambretanzt, taumelt, bettelt, betrügt und maskiert sich. Und findet in seinem Häutungsfuror keinen Ausweg. Nicht aus dem Körper. Nicht aus dem Stück. Wer sich darauf einlässt, wird belohnt. Mit einer lange nachhallenden Erfahrung.

Konzept / Choreografie Benoît Lachambre
Performance Benoît Lachambre
Komposition / Live-Musik Hahn Rowe
Licht Yves Godin
Kostüme Alexandra Bertaut
Bühne Benoît Lachambre
Intervention Daniele Albanese
Künstlerische Assistenz Daniele Albanese, Hanna Hedman
Technische Leitung Johannes Sundrup
Produktionsleitung Anne-Lise Gobin, Marion Pecnard
Produktion Par B.L.eux (Montréal)
Koproduktion Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), La Bâtie – Festival de Genève, Atelier de Paris-Carolyn Carlson et CDC Paris Réseau/centre de développement chorégraphique (Atelier de Paris-Carolyn Carlson, L’étoile du nord, micadanses-ADDP, studio Le regard du Cygne-AMD XXe), SNDO Amsterdam, Musée de la danse Rennes, PACT Zollverein (Essen)
In Zusammenarbeit mit Cité Internationale de la ville de Paris und Théâtre de la Bastille (Paris)

www.parbleux.qc.ca

14,- € / erm. 9,- €

Benoît Lachambre – SNAKESKINS

lachambre2013-1d
lachambre2013-1c
lachambre2013-1a
lachambre2013-1b
Tanz // Fr 17.05 + Sa 18.05., 20.00 Uhr

Benoît Lachambre

(Kanada)
SNAKESKINS (a fake solo)

Der Mann ist der Iggy Pop unter den Performern. A Wild One. Seit drei Jahrzehnten choreographiert der Kanadier Benoît Lachambre die Extreme, das Freakdasein. Erkundet, was der Körper aushält. Auch Snakeskins führt über die Grenze. Erzählt von Metamorphosen, in radikalen Bildern. Schon die Bühne ist eine kalte Wucht. Im Zentrum ein Stahlgerüst, von dem aus strahlenförmig weiße Schnüre in den Raum streben. Der Effekt: ein Tunnelblick mit Sogkraft. Lachambre, im Lederriemen-Korsett, hängt sich in die Seile. Netz über Kopf. Nicht das letzte Mal, dass sein geschundener Leib sich verstrickt. Der Künstler wechselt die Hüllen, stellt sich bis zur Verstörung aus. Umfangen vom psychedelischen Sound des famosen Multi-Musikers Hahn Rowe. Lachambretanzt, taumelt, bettelt, betrügt und maskiert sich. Und findet in seinem Häutungsfuror keinen Ausweg. Nicht aus dem Körper. Nicht aus dem Stück. Wer sich darauf einlässt, wird belohnt. Mit einer lange nachhallenden Erfahrung.

Konzept / Choreografie Benoît Lachambre
Performance Benoît Lachambre
Komposition / Live-Musik Hahn Rowe
Licht Yves Godin
Kostüme Alexandra Bertaut
Bühne Benoît Lachambre
Intervention Daniele Albanese
Künstlerische Assistenz Daniele Albanese, Hanna Hedman
Technische Leitung Johannes Sundrup
Produktionsleitung Anne-Lise Gobin, Marion Pecnard
Produktion Par B.L.eux (Montréal)
Koproduktion Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), La Bâtie – Festival de Genève, Atelier de Paris-Carolyn Carlson et CDC Paris Réseau/centre de développement chorégraphique (Atelier de Paris-Carolyn Carlson, L’étoile du nord, micadanses-ADDP, studio Le regard du Cygne-AMD XXe), SNDO Amsterdam, Musée de la danse Rennes, PACT Zollverein (Essen)
In Zusammenarbeit mit Cité Internationale de la ville de Paris und Théâtre de la Bastille (Paris)

www.parbleux.qc.ca

14,- € / erm. 9,- €

Keren Levi – THE DRY PIECE

levi2013-1a
levi2013-1b
levi2013-1c
levi2013-1d
Tanz // Sa 11.05., 20.00 Uhr

Keren Levi

(Niederlande / Israel)
THE DRY PIECE

Schönheit ist Ideal. Und Terror. In jedem Fall: Projektion. Die israelischstämmige ChoreografinKeren Levi befragt in der Performance The Dry PieceFrauenbilder, Körperkult und Klischees des Makellosen. Wischt das Make-up von den Hochglanzcovern. Und präsentiert ein „sceptical spactacle“. Vier nackte Tänzerinnen auf der weißen Bühne, hinter transparenter Leinwand. Ein Spiel mit Licht, Schatten, Schaulust. Eine Videokamera filmt ihre Bewegungen von oben. Aufnahmen, die überlebensgroß auf die Performerinnen zurückgeworfen werden. Mehrfachbelichtete Fremdbilder, Kompositionen zwischen Caravaggio und Parfumwerbung. Keren Levi geht es um die Ethik der Ästhetik. The Dry Piece ist von den 30er-Jahre-Musicals eines Busby Berkely beinflusst. Der Frauen zu Objekten erlesener Massenchoreografien machte. Und ebenso vom Buch The Beauty Myth der postfeministischen Autorin Naomi Wolf. Die über Konstruktion und Kontrolle weiblicher Identität schreibt. Schönheit liegt im Auge der Betrachterin.

Konzept / Choreografie Keren Levi
Tanz / Choreografie Mari Matre Larsen, Orfee Schuijt, Tijana Prendović, Eva Susova
Musik Tom Parkinson
Lichtdesign Minna Tiikkainen
Video Assi Weitz
Dramaturgie Igor Dobričić
Technik Paul Schimmel
Fotografie Daan Brand
Grafikdesign Cubicle Design
Beratung Moos van den Broek
Management Irene Noordkamp
Produktion st. NeverLike / Keren Levi
Koproduktion Pumpenhaus Münster, Huis a/d Werf Utrecht, Grand Theatre Groningen, Forum Freies Theater Düsseldorf
Unterstützer Performing Arts Fund NL, Amsterdam – Funds for the Arts, Utrecht City, Centro per la Scena Contemporanea – Bassano del Grappa, WP Zimmer – Antwerpen, Tanzquartier – Wien
Besonderer Dank an Barbara Meneses, Dansateliers Rotterdam

www.kerenlevi.com

14,- / erm. 9,- €

Keren Levi – THE DRY PIECE

levi2013-1a
levi2013-1b
levi2013-1c
levi2013-1d
Tanz / Deutschland Premiere // Fr 10.05., 20.00 Uhr

Keren Levi

(Niederlande / Israel)
THE DRY PIECE

Schönheit ist Ideal. Und Terror. In jedem Fall: Projektion. Die israelischstämmige ChoreografinKeren Levi befragt in der Performance The Dry PieceFrauenbilder, Körperkult und Klischees des Makellosen. Wischt das Make-up von den Hochglanzcovern. Und präsentiert ein „sceptical spactacle“. Vier nackte Tänzerinnen auf der weißen Bühne, hinter transparenter Leinwand. Ein Spiel mit Licht, Schatten, Schaulust. Eine Videokamera filmt ihre Bewegungen von oben. Aufnahmen, die überlebensgroß auf die Performerinnen zurückgeworfen werden. Mehrfachbelichtete Fremdbilder, Kompositionen zwischen Caravaggio und Parfumwerbung. Keren Levi geht es um die Ethik der Ästhetik. The Dry Piece ist von den 30er-Jahre-Musicals eines Busby Berkely beinflusst. Der Frauen zu Objekten erlesener Massenchoreografien machte. Und ebenso vom Buch The Beauty Myth der postfeministischen Autorin Naomi Wolf. Die über Konstruktion und Kontrolle weiblicher Identität schreibt. Schönheit liegt im Auge der Betrachterin.

Konzept / Choreografie Keren Levi
Tanz / Choreografie Mari Matre Larsen, Orfee Schuijt, Tijana Prendović, Eva Susova
Musik Tom Parkinson
Lichtdesign Minna Tiikkainen
Video Assi Weitz
Dramaturgie Igor Dobričić
Technik Paul Schimmel
Fotografie Daan Brand
Grafikdesign Cubicle Design
Beratung Moos van den Broek
Management Irene Noordkamp
Produktion st. NeverLike / Keren Levi
Koproduktion Pumpenhaus Münster, Huis a/d Werf Utrecht, Grand Theatre Groningen, Forum Freies Theater Düsseldorf
Unterstützer Performing Arts Fund NL, Amsterdam – Funds for the Arts, Utrecht City, Centro per la Scena Contemporanea – Bassano del Grappa, WP Zimmer – Antwerpen, Tanzquartier – Wien
Besonderer Dank an Barbara Meneses, Dansateliers Rotterdam

www.kerenlevi.com

14,- / erm. 9,- €

Niv Sheinfeld & Oren Laor – TWO ROOM APARTMENT

sheinfeld2013-1b
sheinfeld2013-1d
sheinfeld2013-1a
sheinfeld2013-1c
Tanz / NRW-Premiere // Mi 08.05., 20.00 Uhr

Niv Sheinfeld & Oren Laor

(Israel)
TWO ROOM APARTMENT

Das Stück war ein Meilenstein. Two Room Apartment von Liat Dror und Nir Ben Gal revolutionierte die israelische Tanzszene im Handstreich. Und öffnete die Tür für eine ganze Generation unabhängiger Choreografen. Über 25 Jahre her. Nicht vergessen, aber vergangen. Mit Erlaubnis der Schöpfer haben sich die Künstler Niv Sheinfeld und Oren Laor die Inszenierung noch einmal vorgenommen. Und beleben sie wieder, als Reenactment eigener Art. Sie folgen der originalen Partitur. Loten die maximal reduzierte Körpersprache dieses Pas de deux aus. Stecken ihre Territorien ab und erkunden die Grenzen, um die es hier geht. Private wie politische. Das Ziel war nicht „einen Dinosaurier auf die Bühne stellen, bloß um seine Schönheit zu zeigen“. Sheinfeld und Laor finden den Schlüssel zu ihrem eigenen Apartment. Schon weil sie als schwules Paar dem Gendertrouble anders begegnen. Weil sie vielen Szenen einen völlig neuen Ausdruck verleihen. Two Room Apartment heute: wiederum eine Sternstunde des israelischen Tanzes.

Von und mit Niv Sheinfeld, Oren Laor
Basierend auf einem Tanzstück von Liat Dror, Nir Ben Gal
Originalmusik Ori Vidislavski
Künstlerische Beratung Keren Levi
Produktionsmanagement Carmit Burian, Yael Venezia
Lichtdesign Netta Koren, Wil Frikken
Zeichnung Ruth Gwily
Dank an Liat und Nir
Produktion Niv Sheinfeld, Oren Laor
Koproduktion Centre National de la Danse – Paris, Grand Theatre – Groningen
Unterstützer Israeli Lottery Fund for Arts and Culture

www.nivoren.com

14,- / erm. 9,- €

Niv Sheinfeld & Oren Laor – TWO ROOM APARTMENT

sheinfeld2013-1b
sheinfeld2013-1d
sheinfeld2013-1a
sheinfeld2013-1c
Tanz / NRW-Premiere // Mi 08.05., 20.00 Uhr

Niv Sheinfeld & Oren Laor

(Israel)
TWO ROOM APARTMENT

Das Stück war ein Meilenstein. Two Room Apartment von Liat Dror und Nir Ben Gal revolutionierte die israelische Tanzszene im Handstreich. Und öffnete die Tür für eine ganze Generation unabhängiger Choreografen. Über 25 Jahre her. Nicht vergessen, aber vergangen. Mit Erlaubnis der Schöpfer haben sich die Künstler Niv Sheinfeld und Oren Laor die Inszenierung noch einmal vorgenommen. Und beleben sie wieder, als Reenactment eigener Art. Sie folgen der originalen Partitur. Loten die maximal reduzierte Körpersprache dieses Pas de deux aus. Stecken ihre Territorien ab und erkunden die Grenzen, um die es hier geht. Private wie politische. Das Ziel war nicht „einen Dinosaurier auf die Bühne stellen, bloß um seine Schönheit zu zeigen“. Sheinfeld und Laor finden den Schlüssel zu ihrem eigenen Apartment. Schon weil sie als schwules Paar dem Gendertrouble anders begegnen. Weil sie vielen Szenen einen völlig neuen Ausdruck verleihen. Two Room Apartment heute: wiederum eine Sternstunde des israelischen Tanzes.

Von und mit Niv Sheinfeld, Oren Laor
Basierend auf einem Tanzstück von Liat Dror, Nir Ben Gal
Originalmusik Ori Vidislavski
Künstlerische Beratung Keren Levi
Produktionsmanagement Carmit Burian, Yael Venezia
Lichtdesign Netta Koren, Wil Frikken
Zeichnung Ruth Gwily
Dank an Liat und Nir
Produktion Niv Sheinfeld, Oren Laor
Koproduktion Centre National de la Danse – Paris, Grand Theatre – Groningen
Unterstützer Israeli Lottery Fund for Arts and Culture

www.nivoren.com

14,- / erm. 9,- €

Maura Morales – Wunschkonzert

morales2013-1a
morales2013-1b
tanz nrw 2013 // So 05.05., 20.00 Uhr

Maura Morales

(Düsseldorf)
Wunschkonzert

Der Dramatiker Franz Xaver Kroetz erzählt in seinem Wunschkonzert von 1971 von einer Frau, die in der Einsamkeit und Monotonie des Alltags ihre Sprache verloren hat. Der Hoffnungslosigkeit des realen Lebens, voller ungelebter Träume und sinnlicher Sehnsüchte stellt die kubanische Tänzerin und Choreografin Maura Morales eine bilderreiche Traumwelt gegenüber und entwirft in ihrer Geschichte ein anderes Leben jenseits alltäglicher Restriktionen.

»… die Entfremdungskniffe, das Künstliche von Raum und Bewegung auf der Suche nach etwas wie
Realität (oder auf der Flucht vor ihr), machen aus ihrem Wunschkonzert eine eigenartige, eine gute Sendung.«
 Melanie Suchy, tanz

CHOREOGRAFIE/REGIE/TANZ Maura Morales
DRAMATURGIE Claudia Küppers
MUSIK Michio
KOSTÜM Thi Nga Nguyên
BÜHNENBILD Claudio Capellini
FOTO Michio
PRODUKTION Maura Morales
KOPRODUKTION Mittelzentrum Bonn im Rahmen der NRW-Mittelzentren- Förderung und in Zusammenarbeit mit dem Festspielhaus St. Pölten
GEFÖRDERT DURCH Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Kunststiftung NRW, Stiftung MoveArts e.V.

tanz nrw 13   27. April – 7. Mai 2013

Das biennale Tanzfestival präsentiert herausragende Produktionen und aktuelle Entwicklungen der zeitgenössischen Tanzszene Nordrhein-Westfalens. Die vierte Edition verbindet vom 27. April bis 7. Mai 2013 acht Städte NRWs und außergewöhnliche Künstler in einem regionalen Festival mit internationaler Ausstrahlung. Im Pumpenhaus werden fünf Produktionen zu sehen sein.

Alle Infos auf www.tanz-nrw-13.de

tanz nrw 13 wird gefördert durch Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, NRW KULTURsekretariat INTERNATIONAL, tanzhaus nrw, PACT Zollverein, Stadt Bonn, Stadt Köln, Kulturbüro Krefeld, Stadt Krefeld, Theater im Pumpenhaus, Stadt Münster, Stadt Viersen, Kulturbüro der Stadt Wuppertal.

14,- / erm. 9,- €