Samir Akika/Unusual Symptoms (MS/Essen) – ME&MYMUM

18.09.2010
Tanz
ME&MYMUM

Samir Akika/Unusual Symptoms (MS/Essen)

Ist er das Enfant terrible der deutschen Tanzszene? Der Fatih Akin des Tanzes oder der Zackenbarsch im Guppybecken der Folkwang-Absolventen? An dem Pina Bausch-Preisträger Samir Akika rutschen diese Etiketten ab wie die Abendregentropfen an seiner Pelerine. Er macht was er will und kann: »Mein Ding. Mit Leuten die ich mag und die mich mögen. Mit meiner Familie. Intensiv. Radikal. Und mit Tanz natürlich – auch!« Sagt er und startet seine Produktion in bester Indipendent-Film-Manier zu David Bowies Heroes.
Was dann folgt, ist chaotisch-geniales Querbügeln von Mütterbildern. Bedingungslose Liebe, grenzenlose Dankbarkeit und kindliches Vertrauen. Aber eben auch unerfüllte Hoffnungen, enttäuschte Erwartungen und unerwiderte Zuneigung. Akika gibt diesen Emotionen
Bodenhaftung. Mit vibrierendem Hiphop, Folklore, Popmusik in Arena-Lautstärke und Klassik vom verstimmten Klavier. In der Garderobe riecht es nach Armani und Toska und auf der Bühne nach Erbsensuppe. Warum? Weil die gerade in der Ecke gekocht wird.
15,- / erm. 10,- €

MIT Pablo Bottinelli , Gabrio Gabrielli, Julio Cesar Iglesias, Alexandra Morales, Nora Ronge, Lotte Rudhart, Antonio Stella
REGIE Samir Akika
DRAMATURGIE Anna K. Becker, Vincent Bozek
BÜHNENBILD Gábor Doleviczényi, Robert Kaltenhaeuser, Henri Unsenos
VIDEO Aron St. Stefan Hinze
LICHTDESIGN Volker Sippel
PRODUKTIONSLEITUNG Joachim Goldschmidt
PRODUKTION Samir Akika/Unusual Symptoms
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Staatskanzlei NRW

Kakuya Ohashi / Kentaro!!

16.09.2010
Neuer Tanz aus Japan – Europapremiere
Kakuya Ohashi / Kentaro!!

Nach den Statements wird’s ruhiger im Pumpenhaus. Falsch! Wir starten hoch. Zwei Europa-Premieren: Zwei japanische Tanzproduktionen, von der japanischen Kritiker-Riege als »on the edge, vibrant and ultramodern« identifiziert. Die neue Produktion Tokyo Story des jungen Choreografen Kakuya Ohashi und das fulminante Solo des bekanntesten HipHop-Tänzer Japans, dem gefeierten Kentaro!! mit zwei Ausrufezeichen. Tokyo Story ist der asiatischen Mega-City Tokio gewidmet, ihren Träumen und Traumata, eingewebt in ein zerbröselndes patriachales System. Kakuya Ohashi inszeniert seine Metropole als Gleichnis für radikalen kulturellen Wandel. Das Stück für fünf Tänzer, das in Münster seine Europa-Premiere feiert, ist inspiriert durch die Filme des japanischen Meisterregisseurs Yasujiro Ozu und der Butoh-Tradition eines Tatsumi Hijikata.

Mit Kentaro!! ist einer der großen HipHop-Tänzer Japans bei uns zu Gast. In From far away, the one in the world verbindet er HipHop, Locking und House mit Theaterelementen. Kentaro!! zählt zu den Allround-Talenten der jungen Tokioter Künstlergeneration und arbeitet neben seiner internationalen Karriere als Tänzer auch als DJ und Autor von Theaterstücken.

15,- / erm. 10,- €

TOKYO STORY 
TANZ Masazumi Ninaki, Naoko Maeda, Shiori Tada, Akino Miyao, Masahito Karakama
CHOREOGRAFIE Kakuya Ohashi
KOMPOSITION Yow Funahashi
KOSTÜME ROCCA WORKS
FROM FAR AWAY, THE ONE IN THE WORLD 
TANZ UND CHOREOGRAFIE Kentaro!!
LICHT Kiyotoshi Endo
TON Kyoko Yamada
TECHNISCHE LEITUNG Makoto Kawaguchi
BÜHNENMEISTER Yoshiko Haraguchi
TOURMANAGEMENT Marie Takimoto
FÖRDERER Agency for Cultural Affairs, Japan

Kakuya Ohashi / Kentaro!!

15.09.2010
Neuer Tanz aus Japan – Europapremiere
Kakuya Ohashi / Kentaro!!

Nach den Statements wird’s ruhiger im Pumpenhaus. Falsch! Wir starten hoch. Zwei Europa-Premieren: Zwei japanische Tanzproduktionen, von der japanischen Kritiker-Riege als »on the edge, vibrant and ultramodern« identifiziert. Die neue Produktion Tokyo Story des jungen Choreografen Kakuya Ohashi und das fulminante Solo des bekanntesten HipHop-Tänzer Japans, dem gefeierten Kentaro!! mit zwei Ausrufezeichen. Tokyo Story ist der asiatischen Mega-City Tokio gewidmet, ihren Träumen und Traumata, eingewebt in ein zerbröselndes patriachales System. Kakuya Ohashi inszeniert seine Metropole als Gleichnis für radikalen kulturellen Wandel. Das Stück für fünf Tänzer, das in Münster seine Europa-Premiere feiert, ist inspiriert durch die Filme des japanischen Meisterregisseurs Yasujiro Ozu und der Butoh-Tradition eines Tatsumi Hijikata.

Mit Kentaro!! ist einer der großen HipHop-Tänzer Japans bei uns zu Gast. In From far away, the one in the world verbindet er HipHop, Locking und House mit Theaterelementen. Kentaro!! zählt zu den Allround-Talenten der jungen Tokioter Künstlergeneration und arbeitet neben seiner internationalen Karriere als Tänzer auch als DJ und Autor von Theaterstücken.

15,- / erm. 10,- €

TOKYO STORY 
TANZ Masazumi Ninaki, Naoko Maeda, Shiori Tada, Akino Miyao, Masahito Karakama
CHOREOGRAFIE Kakuya Ohashi
KOMPOSITION Yow Funahashi
KOSTÜME ROCCA WORKS
FROM FAR AWAY, THE ONE IN THE WORLD 
TANZ UND CHOREOGRAFIE Kentaro!!
LICHT Kiyotoshi Endo
TON Kyoko Yamada
TECHNISCHE LEITUNG Makoto Kawaguchi
BÜHNENMEISTER Yoshiko Haraguchi
TOURMANAGEMENT Marie Takimoto
FÖRDERER Agency for Cultural Affairs, Japan

RedArt (MS) – Zu Gast bei W.W. Hiller

23.09.2010
Schauspiel
Zu Gast bei W.W. Hiller

RedArt (MS)

Der Tisch ist wieder gedeckt. Auch zwölf Jahre und ungezählte Irish Stews nach der Premiere hat die preisgekrönte RedArt-Produktion Zu Gast bei W. W. Hiller nichts an Saft und Biss verloren. Die reift eher noch, wie guter Rotwein, Lieblingsgetränk des gebürtigen Herrn Hiller, der schon als Kind gern Mädchenkleider trug und später in Spitzenwäsche unter der Felduniform in den Ersten Weltkrieg zog.
Der heiratete, Vater wurde und als Fräser im Lokomotivbau arbeitete. Bis er mit 50 sein haupterhobenes Coming-Out am Werktor hatte und im realsozialistischen Grau als Frau Walli Hiller Farbe bekannte. Diese wahre und anekdotenpralle Lebensgeschichte haben sich Regisseurin Paula Artkamp und ihr Paraderolleninhaber Pitt Hartmann von Madame persönlich in Berlin erzählen lassen. Und daraus einen überbordend berührenden Abend zwischen zwei Geschlechtern und Jahrhunderten gedichtet. Ungebrochen sagenhaft, wie Hartmann Hillers bittersüße Kussmund- Geschichten an der Festtafel mit Eintopf und vollen Gläsern belebt. Der Abschiedsgruß: »Ich bin ein Transvestit. Aber pssst, nicht weitersagen«.

20,- / erm. 15,- € (inkl. Essen und Getränke)

ES SPIELT Pitt Hartmann
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp
PRODUKTION RedArt
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus

Achtung: Begrenzte Zuschauerzahl! Telefonische Reservierung notwendig.

fringe ensemble/phoenix 5 (MS/Bonn) – Die Heilige Johanna der Schlachthöfe

18.06.2010
Preview
Die Heilige Johanna der Schlachthöfe

fringe ensemble/phoenix 5 (MS/Bonn)


 
von Bertolt Brecht

Bevor im September die neuste Produktion von fringe ensemble/phoenix5 in Leipzig Premiere haben wird, bekommt das Münsteraner Publikum den Vorzug eine Preview von Brechts „Die Heilige Johanna der Schlachthöfe“ im Pumpenhaus sehen zu können.

1929/30 entstanden, verweist das Stück in geradezu seherischer Weise auf die aktuelle Problemlage: Chicagos Fleischkönig Mauler manipuliert Markt und Börse. Nur er verdient daran. Fabriken schließen, Viehhändler und Arbeiter verlieren ihre Arbeit. Johanna Dark, bewaffnet mit dem Glauben an das Gute im Menschen, tritt gegen Mauler an, stößt an ihre Grenzen und sieht als Ausweg schließlich nur die Gewalt.
In der Regie von Frank Heuel präsentieren zwei Schauspielerinnen und vier Schauspieler das personenstarke Stück. Die musikalischen Qualitäten des Ensembles forciert der Musiker Gregor Schwellenbach durch mitreißende neue Songs und prägnante Sound-Samples. Die Inszenierung stellt den scharf gezeichneten Figuren aus der HEILIGEN JOHANNA die unverstellte Realität entgegen: Parallel zum Stück entstehen mit der Fotokamera und in Interviews Portraits von Menschen aus der heutigen oftmals prekären Arbeitssituation.

/ frei!
 
MIT Justine Hauer, Bettina Marugg, David Fischer, Manuel Klein, Andreas Meidinger, Harald Redmer
REGIE Frank Heuel
RAUM/KOSTÜME Annika Ley
KOMPOSITION/GEANGEINSTUDIERUNG Gregor Schwellenbach
FOTOGRAFIE Josef Snobl
DRAMATURGIE René Reinhardt

Stefan Rethfeld (MS) – geisberg.orte

13.06.2010
Stadtführung
geisberg.orte

Stefan Rethfeld (MS)

Die Biographie des Kunsthistorikers Max Geisberg (1875–1943) stellt bis heute aufgrund ihrer dichten Verwobenheit mit den Orten, Häusern und Räumen der Stadt Münster ein Faszinosum dar.  Ungewöhnlich ist dabei, wie dicht die entscheidenden Lebensorte und Adressen seines privaten und beruflichen Alltags im Altstadtgebiet rund um den Dom liegen. Orte der Geburt, der Taufe, der Schulzeit, aber auch erster eigener Grabungen (Kreuzschanze) und schließlich das Landesmuseum selbst, das er als Direktor im Zeitraum 1911–34 und 1940–42 führte, sind nur fußläufig entfernt. 
Über viele Orte ist die Zeit hinweggegangen, doch haben sich auch authentische Spuren erhalten. Die Führung gleicht einer Spurensuche. Stationen des Rundgangs lassen den Werdegang Max Geisbergs gleichsam dahinter aufscheinen.

10,- / erm. 6,- €

REALISATION Stefan Rethfeld
EINE AUFTRAGSPRODUKTION des Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
UNTERSTÜTZER LWL-Landesmuseum, Westfälischer Kunstverein

TREFFPUNKT: LWL-LANDESMUSEUM, DOMPLATZ 10
>zur Wegbeschreibung/Google Maps<

Burkhard Spinnen (MS) – Papier und Stein. Max Geisberg

13.06.2010
Szenische Lesung – Uraufführung
Papier und Stein. Max Geisberg

Burkhard Spinnen (MS)

Münster, die bekanntlich lebenswerteste Stadt der Welt, verdankt einen Großteil ihres Images ihrem Imago: dem Bild einer Stadt, deren Architektur ihre Geschichte erkennbar hält. Dabei ist fast alles flammneu, nach 1945 wie Phönix aus der Asche des Krieges wiederaufgebaut. Eine zentrale Figur in dieser Wendezeit Münsters ist der Kunsthistoriker Max Geisberg. Von den Nazis seiner Funktion als Direktor des Landesmuseums enthoben, vollendete er in den Dreißiger Jahren eine umfassende
Dokumentation der historischen Bausubstanz Münsters. Während die Nazis vom tausendjährigen Reich faselten, tatsächlich aber an der Vernichtung aller Tradition arbeiteten, sicherte Geisberg das Material für eine Rekonstruktion, die damals wie heute lebhaft diskutiert wird. Papier und Stein ist eine szenische Collage aus Material über Max Geisberg und seine Wirkung. Es ist ein Versuch, den Ursprung der Gegenwart dieser Stadt spekulativ dingfest zu machen.

10,- / erm. 6,- €
Pressestimmen:
Geisberg, der Münster-Kenner
Papier oder Stein

TEXT Burkhard Spinnen
SZENISCHE LESUNG Burkhard Spinnen, Cornelia Kupferschmid
EINE AUFTRAGSPRODUKTION des Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
UNTERSTÜTZER LWL-Landesmuseum, Westfälischer Kunstverein

VERANSTALTUNGSORT: 
LWL-LANDESMUSEUM, DOMPLATZ 10
>zur Wegbeschreibung/Google Maps<

Ko Murobushi (Tokyo) – Quick Silver

13.06.2010
Tanz – Deutsche Erstaufführung
Quick Silver

Ko Murobushi (Tokyo)

Butoh wird für gewöhnlich mit „dunkler Tanz“ übersetzt und geht von einer Antiästhetik aus, die sich gegen die Schönheitsideale westlicher Prägung richtet. Als der radikalste Minimalist dieser  japanischen Tanzkunst gilt Ko Murobushi, Schüler des legendären Butoh Begründers Tatsumi Hijikata (1928–1986). Weltweit bekannt wurde Murobushi seit den 70er Jahren durch seine Arbeit mit den Gruppen Dairakudakan, Ariadone und Ko&Edge Co. In seinem Solo Quick Silver treibt der 63jährige Tänzer und Choreograf seinen Körper bis ans Äußerste und lässt durch seine Bewegungen das Bild eines Mannes entstehen, der sich auf der Grenzlinie zwischen Leben und Tod bewegt.
“Murobushi ’s Butoh is a theatre of revulsion, convulsion or repulsion. The body is like a half monkey, half reptile, recurves and always crawls on the ground, full of violent energy, soft, antihuman and cannibal. There is no form of Occidental physical naturalism.” Jean Baudrillard, Theatre or Revulsion
15,- / erm. 10,– Euro
Pressestimmen:
Sehniger Körper zuckt in Krämpfen
Heute Abend endet das Statements-Festival
Schmerzen glänzen silbern

REGIE/CHOREOGRAFIE/TEXT Ko Murobushi
TANZ Ko Murobushi
MUSIK Osamu Goto
LICHTDESIGN Aikawa Masaaki, Krisha Piplits
PRODUKTION Ko&Edge Co.
ORGANISATION/TOUR Kaibunsha
DANK AN Junko Hanamitsu

VERANSTALTUNGSORT: PUMPENHAUS

Ko Murobushi (Tokyo) – Quick Silver

12.06.2010
Tanz – Deutsche Erstaufführung
Quick Silver

Ko Murobushi (Tokyo)

Butoh wird für gewöhnlich mit „dunkler Tanz“ übersetzt und geht von einer Antiästhetik aus, die sich gegen die Schönheitsideale westlicher Prägung richtet. Als der radikalste Minimalist dieser  japanischen Tanzkunst gilt Ko Murobushi, Schüler des legendären Butoh Begründers Tatsumi Hijikata (1928–1986). Weltweit bekannt wurde Murobushi seit den 70er Jahren durch seine Arbeit mit den Gruppen Dairakudakan, Ariadone und Ko&Edge Co. In seinem Solo Quick Silver treibt der 63jährige Tänzer und Choreograf seinen Körper bis ans Äußerste und lässt durch seine Bewegungen das Bild eines Mannes entstehen, der sich auf der Grenzlinie zwischen Leben und Tod bewegt.
“Murobushi ’s Butoh is a theatre of revulsion, convulsion or repulsion. The body is like a half monkey, half reptile, recurves and always crawls on the ground, full of violent energy, soft, antihuman and cannibal. There is no form of Occidental physical naturalism.” Jean Baudrillard, Theatre or Revulsion
15,- / erm. 10,– Euro
Pressestimmen:
Sehniger Körper zuckt in Krämpfen
Heute Abend endet das Statements-Festival
Schmerzen glänzen silbern

REGIE/CHOREOGRAFIE/TEXT Ko Murobushi
TANZ Ko Murobushi
MUSIK Osamu Goto
LICHTDESIGN Aikawa Masaaki, Krisha Piplits
PRODUKTION Ko&Edge Co.
ORGANISATION/TOUR Kaibunsha
DANK AN Junko Hanamitsu

VERANSTALTUNGSORT: PUMPENHAUS

Attis Theatre (Athen) – Ajax

09.06.2010
Theater – Münster Premiere
Ajax

Attis Theatre (Athen)

Ajax macht Schluss. Der stolze Krieger, der irrtümlich Herdenvieh statt Heerführer gemetzelt hat, will nicht mehr leben. Ihm hat Sophokles die Tragödie Aias gewidmet, um 400 vor Christus. Die griechische Compagnie Attis Theatre und ihr Regisseur Theodoros Terzopoulos haben den antiken Text heute gelesen, bis in die letzte Chorzeile durchdrungen und in eine Performance übersetzt, die mit drei Schauspielern, wenigen Versen und spartanischer Bühne auskommt – und dabei ins Mark trifft. Betrug, Irrsinn, Rache, Schuld und Suizid sind die Motive, die sich hier zu einer Reflexion über die Paranoia des Krieges verdichten. Terzopoulos, den das Pumpenhaus schon 1989 entdeckt hat, gilt als einer der stilbildendsten Regisseure weltweit. Was Peter Brooke für Shakespeare war, ist Terzopoulos für die griechische Tragödie – ein Erneuerer mit originärer, radikal reduzierter Formensprache.

15,- / erm. 10,- €
Pressestimmen:
Lachen in den Mond hinein

REGIE/KOMPOSITION/DESIGN/BÜHNE Theodoros Terzopoulos
SCHAUSPIEL Tasos Dimas, Savvas Stroumpos, Meletis Ilias
DRAMATURGISCHE MITARBEIT Konstantinos Arvanitakis, Nikos Nomikos
LICHT Theodoros Terzopoulos, Konstantinos Bethanis
ÜBERSETZUNG I. Gryparis. Die Wiederaufnahme wird koproduziert vom Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

VERANSTALTUNGSORT: PUMPENHAUS