Birdwatcher Breakfast

17.04.2010
Special Event 
25 Jahre Theater im Pumpenhaus

Die Rieselfelder. Eine eigene Welt mit eigenen Gesetzen. So ähnlich wie unser Theater. Beides autonome Mikrokosmen, erstrittenes Areal, jenseits der innerstädtischen Ringe erblüht, ohne ordnende Hand von oben. Hier wie dort gehören einige Nutzer auf die Rote Liste gefährdeter Arten, beide Reservate sind als Rast-, Brut-, Nahrungs- und Mauserplatz von internationaler Bedeutung. Zwei Kraftfelder.
Das Birdwatcher Breakfast ist unsere Referenz an das große Vogelschutzgebiet in Münster, im Sinne des Verursacherprinzips. Seit 1901 wurden über 70 Jahre hinweg Abermillionen Liter Schmutzwasser von unserer Adresse, Gartenstrasse 123, in die gut sechs Kilometer entfernten Rieselfeder gepumpt. Und schufen dieses einmalige Biotop. Rund zwanzig theaterbesessene junge Münsteraner haben aus dem alten Pumpenhaus, das seit Beginn der 70er Jahre leer stand, ein Theaterhaus gemacht, eines der schönsten in Deutschland. Eröffnet 1985 mit dem Wiedertäuferstück Herz der Freiheit. Birdwatcher Breakfast. Ein Titel, der als Programm über unserer Geschichte steht. Zurück zum Heute. Weil wir Theatermenschen viel abends und nachts arbeiten, machen wir aus gegebenem Anlass den Morgen zum Abend und spielen auch nicht die erste Geige. Und weiter im Paradoxientext: Wir füttern Sie, weil Sie nicht füttern dürfen. Und das voll öko, echt lecker und lokal: mit besten Backwaren aus dem Hause Cibaria und dem guten Kaffee aus unserem Lieblingskaffeehaus, der Roestbar. Nur der Sekt kommt vom Rhein … Alles umsonst und draußen!

Eintritt frei /
Pressestimmen:
Morgenstund hat Gezwitscher im Ohr
 
FRÜHSTÜCK & VOGELSTIMMEN-WANDERUNG mit dem Gezwitscher-Profiler Manfred Röhlen
FÜTTERUNGSTEAM Pumpenhaus-Crew
IN ZUSAMMENARBEIT MIT Biologische Station Rieselfelder Münster e.V.
MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON Cibaria, Roestbar

Ort: Rieselfelder

Treffpunkt: Biologische Station, Coermühle 181 
> zur Wegbeschreibung/Google Maps <

25 Jahre Theater im Pumpenhaus

17.04.2010
Statements. Das Festival. Der Tanz. Das Theater
25 Jahre Theater im Pumpenhaus

 Wir feiern unseren 25. Geburtstag mit dem größten Theater- und Tanzfestival der Stadtgeschichte. STATEMENTS. Das sind 50 handverlesene Ereignisse von April bis Juni. In 58 Tagen um die Welt. Wir starten in Münster und dann geht es von Abidjan bis Seoul und von New York nach Tokyo. Das Pumpenhaus zeigt, was seinen Erfolg ausmacht: die Lust am Experiment, die Suche nach erkennbaren Handschriften fernab von Quote und propagierten Trends, den Instinkt für Statements auf der Höhe der Zeit. Resultat sind die außergewöhnlichen Arbeiten von Freunden und Partnern, von stilbildenden Regisseuren und Choreographen, die den flüchtigen Medien Tanz und Theater ihre Liebe erklären. Unser Festival ist auch ein „Danke“ an die Stadt und unser Publikum. Statements ist Ihr Fest. Unser Fest. 

Wir laden herzlich!

Ludger Schnieder
Leiter Theater im Pumpenhaus

/
Pressestimmen:
“Statements” Großes Tanz- und Theaterfestival in Münster
Pumpenhaus, Silverstar …
Das größte Tanz- und Theaterfestival der Stadt
Pumpenhaus feiert mit Weltstars 25. Geburtstag
Pumpenhaus wird 25

RedArt (MS) – Die sieben Tage des Simon Labrosse

04.04.2010
Schauspiel 
Die sieben Tage des Simon Labrosse

RedArt (MS)

 

»Ich heiße Simon Labrosse. Zurzeit bin ich stellungslos. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Sie werden ja sehen. Meine Freunde und ich werden Ihnen mein Leben vorführen. Das heißt, nicht
mein ganzes Leben. Zuerst hatte ich daran gedacht, doch dann habe ich mir gesagt: Sieben Tage reichen. Sie werden es nicht bedauern. Sie werden sehen, mein Leben ist faszinierend.«

Simon Labrosse ist schon eine ganze Weile arbeitslos, aber voller Hoffnung, Optimismus und positivem Denken, denn er hat 1000 Ideen für neue Dienstleistungsangebote. Seine letzte bahnbrechende Idee: er verkauft sieben Tage aus seinem Leben als Theaterstück und verspricht den
Zuschauern Befreiung von ihren Sorgen, indem sie sich mit seinen beschäftigen. Assistiert wird ihm von zwei weiteren Arbeitslosen: Der Selbsterforschungsexpertin, die alle Frauen in Simons Leben spielt. Sie braucht das Geld für ihre Vitalseminare, in denen sie lernen will, ihre inneren
Organe zu entfalten und dem depressiven Kellerpoeten Léo, der alle Männerrollen spielt. Dem hat in jungen Jahren ein herabstürzender Ziegelstein das Sprachzentrum für die positiven Begriffe zerstört. Das Stück ist eine Satire auf Ich-AGs, den modernen Arbeitsmarkt und die grenzenlose Selbstvermarktung. Ergebnis sind sieben schräge, tragikomische Versuche im Wettlauf mit der Realität, erzählt als federleicht verrückte Paraphrase der Schöpfungsgeschichte.Theater

13,- € / erm. 9,- €
 

ES SPIELEN Philip Gregor Grüneberg, Udo Höppner, Beáta Nagy
REGIE Paula Artkamp
BÜHNENBILD Lino Rham
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
ASSISTENZ Linda Choritz
AUFFÜHRUNGSRECHTE bei Felix Bloch Erben
PRODUKTION RedArt
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Land NRW, nrw landesbüro freie Kultur

RedArt (MS) – Die sieben Tage des Simon Labrosse

03.04.2010
Schauspiel 
Die sieben Tage des Simon Labrosse

RedArt (MS)

 

»Ich heiße Simon Labrosse. Zurzeit bin ich stellungslos. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Sie werden ja sehen. Meine Freunde und ich werden Ihnen mein Leben vorführen. Das heißt, nicht
mein ganzes Leben. Zuerst hatte ich daran gedacht, doch dann habe ich mir gesagt: Sieben Tage reichen. Sie werden es nicht bedauern. Sie werden sehen, mein Leben ist faszinierend.«

Simon Labrosse ist schon eine ganze Weile arbeitslos, aber voller Hoffnung, Optimismus und positivem Denken, denn er hat 1000 Ideen für neue Dienstleistungsangebote. Seine letzte bahnbrechende Idee: er verkauft sieben Tage aus seinem Leben als Theaterstück und verspricht den
Zuschauern Befreiung von ihren Sorgen, indem sie sich mit seinen beschäftigen. Assistiert wird ihm von zwei weiteren Arbeitslosen: Der Selbsterforschungsexpertin, die alle Frauen in Simons Leben spielt. Sie braucht das Geld für ihre Vitalseminare, in denen sie lernen will, ihre inneren
Organe zu entfalten und dem depressiven Kellerpoeten Léo, der alle Männerrollen spielt. Dem hat in jungen Jahren ein herabstürzender Ziegelstein das Sprachzentrum für die positiven Begriffe zerstört. Das Stück ist eine Satire auf Ich-AGs, den modernen Arbeitsmarkt und die grenzenlose Selbstvermarktung. Ergebnis sind sieben schräge, tragikomische Versuche im Wettlauf mit der Realität, erzählt als federleicht verrückte Paraphrase der Schöpfungsgeschichte.Theater

13,- € / erm. 9,- €
 

ES SPIELEN Philip Gregor Grüneberg, Udo Höppner, Beáta Nagy
REGIE Paula Artkamp
BÜHNENBILD Lino Rham
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
ASSISTENZ Linda Choritz
AUFFÜHRUNGSRECHTE bei Felix Bloch Erben
PRODUKTION RedArt
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Land NRW, nrw landesbüro freie Kultur

RedArt (MS) – Die sieben Tage des Simon Labrosse

02.04.2010
Schauspiel 
Die sieben Tage des Simon Labrosse

RedArt (MS)

 

»Ich heiße Simon Labrosse. Zurzeit bin ich stellungslos. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Sie werden ja sehen. Meine Freunde und ich werden Ihnen mein Leben vorführen. Das heißt, nicht
mein ganzes Leben. Zuerst hatte ich daran gedacht, doch dann habe ich mir gesagt: Sieben Tage reichen. Sie werden es nicht bedauern. Sie werden sehen, mein Leben ist faszinierend.«

Simon Labrosse ist schon eine ganze Weile arbeitslos, aber voller Hoffnung, Optimismus und positivem Denken, denn er hat 1000 Ideen für neue Dienstleistungsangebote. Seine letzte bahnbrechende Idee: er verkauft sieben Tage aus seinem Leben als Theaterstück und verspricht den
Zuschauern Befreiung von ihren Sorgen, indem sie sich mit seinen beschäftigen. Assistiert wird ihm von zwei weiteren Arbeitslosen: Der Selbsterforschungsexpertin, die alle Frauen in Simons Leben spielt. Sie braucht das Geld für ihre Vitalseminare, in denen sie lernen will, ihre inneren
Organe zu entfalten und dem depressiven Kellerpoeten Léo, der alle Männerrollen spielt. Dem hat in jungen Jahren ein herabstürzender Ziegelstein das Sprachzentrum für die positiven Begriffe zerstört. Das Stück ist eine Satire auf Ich-AGs, den modernen Arbeitsmarkt und die grenzenlose Selbstvermarktung. Ergebnis sind sieben schräge, tragikomische Versuche im Wettlauf mit der Realität, erzählt als federleicht verrückte Paraphrase der Schöpfungsgeschichte.Theater

13,- € / erm. 9,- €
 

ES SPIELEN Philip Gregor Grüneberg, Udo Höppner, Beáta Nagy
REGIE Paula Artkamp
BÜHNENBILD Lino Rham
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
ASSISTENZ Linda Choritz
AUFFÜHRUNGSRECHTE bei Felix Bloch Erben
PRODUKTION RedArt
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Land NRW, nrw landesbüro freie Kultur

RedArt (MS) – Die sieben Tage des Simon Labrosse

01.04.2010
Schauspiel 
Die sieben Tage des Simon Labrosse

RedArt (MS)

 

»Ich heiße Simon Labrosse. Zurzeit bin ich stellungslos. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Sie werden ja sehen. Meine Freunde und ich werden Ihnen mein Leben vorführen. Das heißt, nicht
mein ganzes Leben. Zuerst hatte ich daran gedacht, doch dann habe ich mir gesagt: Sieben Tage reichen. Sie werden es nicht bedauern. Sie werden sehen, mein Leben ist faszinierend.«

Simon Labrosse ist schon eine ganze Weile arbeitslos, aber voller Hoffnung, Optimismus und positivem Denken, denn er hat 1000 Ideen für neue Dienstleistungsangebote. Seine letzte bahnbrechende Idee: er verkauft sieben Tage aus seinem Leben als Theaterstück und verspricht den
Zuschauern Befreiung von ihren Sorgen, indem sie sich mit seinen beschäftigen. Assistiert wird ihm von zwei weiteren Arbeitslosen: Der Selbsterforschungsexpertin, die alle Frauen in Simons Leben spielt. Sie braucht das Geld für ihre Vitalseminare, in denen sie lernen will, ihre inneren
Organe zu entfalten und dem depressiven Kellerpoeten Léo, der alle Männerrollen spielt. Dem hat in jungen Jahren ein herabstürzender Ziegelstein das Sprachzentrum für die positiven Begriffe zerstört. Das Stück ist eine Satire auf Ich-AGs, den modernen Arbeitsmarkt und die grenzenlose Selbstvermarktung. Ergebnis sind sieben schräge, tragikomische Versuche im Wettlauf mit der Realität, erzählt als federleicht verrückte Paraphrase der Schöpfungsgeschichte.Theater

13,- € / erm. 9,- €
 

ES SPIELEN Philip Gregor Grüneberg, Udo Höppner, Beáta Nagy
REGIE Paula Artkamp
BÜHNENBILD Lino Rham
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
ASSISTENZ Linda Choritz
AUFFÜHRUNGSRECHTE bei Felix Bloch Erben
PRODUKTION RedArt
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Land NRW, nrw landesbüro freie Kultur

RedArt (MS) – Die sieben Tage des Simon Labrosse

31.03.2010
Schauspiel 
Die sieben Tage des Simon Labrosse

RedArt (MS)

 

»Ich heiße Simon Labrosse. Zurzeit bin ich stellungslos. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Sie werden ja sehen. Meine Freunde und ich werden Ihnen mein Leben vorführen. Das heißt, nicht
mein ganzes Leben. Zuerst hatte ich daran gedacht, doch dann habe ich mir gesagt: Sieben Tage reichen. Sie werden es nicht bedauern. Sie werden sehen, mein Leben ist faszinierend.«

Simon Labrosse ist schon eine ganze Weile arbeitslos, aber voller Hoffnung, Optimismus und positivem Denken, denn er hat 1000 Ideen für neue Dienstleistungsangebote. Seine letzte bahnbrechende Idee: er verkauft sieben Tage aus seinem Leben als Theaterstück und verspricht den
Zuschauern Befreiung von ihren Sorgen, indem sie sich mit seinen beschäftigen. Assistiert wird ihm von zwei weiteren Arbeitslosen: Der Selbsterforschungsexpertin, die alle Frauen in Simons Leben spielt. Sie braucht das Geld für ihre Vitalseminare, in denen sie lernen will, ihre inneren
Organe zu entfalten und dem depressiven Kellerpoeten Léo, der alle Männerrollen spielt. Dem hat in jungen Jahren ein herabstürzender Ziegelstein das Sprachzentrum für die positiven Begriffe zerstört. Das Stück ist eine Satire auf Ich-AGs, den modernen Arbeitsmarkt und die grenzenlose Selbstvermarktung. Ergebnis sind sieben schräge, tragikomische Versuche im Wettlauf mit der Realität, erzählt als federleicht verrückte Paraphrase der Schöpfungsgeschichte.Theater

13,- € / erm. 9,- €
 

ES SPIELEN Philip Gregor Grüneberg, Udo Höppner, Beáta Nagy
REGIE Paula Artkamp
BÜHNENBILD Lino Rham
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
ASSISTENZ Linda Choritz
AUFFÜHRUNGSRECHTE bei Felix Bloch Erben
PRODUKTION RedArt
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus Münster
FÖRDERER Kulturamt der Stadt Münster, Land NRW, nrw landesbüro freie Kultur

Cactus Junges Theater (MS) – …VON VÄTERN

22.03.2010
...VON VÄTERN

Cactus Junges Theater (MS)

Jeder hat einen. Jeder kennt einen. Aber kennt man den seinen wirklich? Väter. Was bewegt sie und wie bewegen sie uns? 13 Jugendliche machen sich auf die Suche nach dem, was Vatersein ist oder sein könnte. In märchenhaft-schrägen, witzigen und ernsten Bildern erzählen sie dabei neue und zugleich vertraute Geschichten von Liebe und Geborgenheit, von Unglück und Verlust. So trifft König Lear auf Mzee Kabeya und Don Carlos auf junge Männer, die ihre Qualitäten beim Vätercasting noch unter Beweis stellen müssen. Kein Mustervater in Sicht – stattdessen kreisen Lebensspuren. Bilder geraten in Bewegung, der Kreis schließt sich und etwas Neues wird sichtbar. Ein Stück für alle, die einen Vater haben oder einer sind.

12,- € / erm. 6,50 €

REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki, Katharina Maiss
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Manngue
BÜHNE & KOSTÜME Tina Toeberg
MUSIKALISCHE LEITUNG José Bode
REGIEASSISTENZ Katrin Oesteroth, Bianca Rohmann
BERATUNG Willi Suermann, Jean Makombé
BÜHNENBAU Frank Lemmerhirt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
ES SPIELEN Esther Adom, Burçu Akbaba, Emine Demirdag, Nana Hrdjan, Diana Kines, Eva Schlößer, Burak Akbaba, Ayuk Bobga, Emmanuel Edoror, Raphael Edoror, Ari Nadkarni, Jan Platzcke, Franklyn Ufford
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheater-Werkstatt e. V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDERT MIT MITTELN des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria, Papiertiger 

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – …VON VÄTERN

21.03.2010
...VON VÄTERN

Cactus Junges Theater (MS)

Jeder hat einen. Jeder kennt einen. Aber kennt man den seinen wirklich? Väter. Was bewegt sie und wie bewegen sie uns? 13 Jugendliche machen sich auf die Suche nach dem, was Vatersein ist oder sein könnte. In märchenhaft-schrägen, witzigen und ernsten Bildern erzählen sie dabei neue und zugleich vertraute Geschichten von Liebe und Geborgenheit, von Unglück und Verlust. So trifft König Lear auf Mzee Kabeya und Don Carlos auf junge Männer, die ihre Qualitäten beim Vätercasting noch unter Beweis stellen müssen. Kein Mustervater in Sicht – stattdessen kreisen Lebensspuren. Bilder geraten in Bewegung, der Kreis schließt sich und etwas Neues wird sichtbar. Ein Stück für alle, die einen Vater haben oder einer sind.

12,- € / erm. 6,50 €

REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki, Katharina Maiss
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Manngue
BÜHNE & KOSTÜME Tina Toeberg
MUSIKALISCHE LEITUNG José Bode
REGIEASSISTENZ Katrin Oesteroth, Bianca Rohmann
BERATUNG Willi Suermann, Jean Makombé
BÜHNENBAU Frank Lemmerhirt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
ES SPIELEN Esther Adom, Burçu Akbaba, Emine Demirdag, Nana Hrdjan, Diana Kines, Eva Schlößer, Burak Akbaba, Ayuk Bobga, Emmanuel Edoror, Raphael Edoror, Ari Nadkarni, Jan Platzcke, Franklyn Ufford
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheater-Werkstatt e. V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDERT MIT MITTELN des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria, Papiertiger 

www.cactus-theater.de

 

Kitty, Daisy & Lewis (UK)

21.03.2010
Musik, die unsere Techniker lieben… 
Kitty, Daisy & Lewis (UK)

Die Familienband ist aus dem Himmel der 40er und 50er Jahre gefallen. Die Teenager Kitty und Daisy mit Minirock, High Heels, ihrem Bruder Lewis – und in Begleitung ihrer Eltern. Die scheinen ihre Kids mit dem Swingsound gefüttert zu haben. Das Ergebnis ist eine Sensation aus dem Norden Londons. Mit Vollblutgesang, unüberhörbarem britischen Akzent und allen Instrumenten von Klavier, Gitarre, Banjo über Ukulele, Akkordeon, Posaune bis zu Kontrabass, Schlagzeug und Mundharmonika.
Zuhause im heimischen Studio entstehen die zwei ersten Singles; dann spielt die Familienband auf zahlreichen englischen Festivals und als Support von Bands wie Razorlight, The Pipettes, Mika, The Concretes und The Cuban Brothers. Die Haupteinflüsse ihrer Songs sind nicht zu überhören. Die Plattensammlung beinhaltet Künstler wie Louis Jordan, Louis Armstrong, John Lee Hooker, Johnny Cash, Little Richard, Mississippi John Hurt, Nina Simone, Ray Charles, Robert Johnson oder Elvis Presley. Im August 2008 erscheint mit “Kitty, Daisy & Lewis” das offizielle Debüt der Durhams. Zehn Songs im Retro der 40er und 50er Jahre, schwungvoll, Rockabilly-mäßig umgesetzte Klassiker, eigene Kompositionen mit viel Gefühl und Leidenschaft. 
Auf der Bühne wechseln sie untereinander die Instrumente präsentieren sie dem euphorischen Publikum amüsante Texte und schnörkellose Interpretationen.

VVK 17,- € / AK 23,- €

Einziges Konzert in Deutschland!

Das Konzert ist bereits ausverkauft!