Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

26.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

Presse

Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

24.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

Presse

Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

22.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

Presse

Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

21.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

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Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

20.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

Presse

Hartmann & Konsorten (MS) – Die Zoogeschichte von Edward Albee

19.03.2008

Die Zoogeschichte von Edward Albee

Hartmann & Konsorten (MS)

 

Hartmann und Ladwig zum Zweiten : Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr   („Der beste Mensch von Hannover“ ) erleben wir das Traumduo in dem spannendenThriller „ Die Zoogeschichte“ von Edward Allbee.

Die spannende Begegnung zweier Männer im Central Park in New York hatte seine Premiere nicht in der Heimat des Autors, sondern wurde 1959 in Berlin in Anwesenheit des 30-jährigen Albee uraufgeführt. An einem sonnigen Nachmittag sitzt der sympathische Familienvater Peter   (Hartmann ) auf seiner Lieblingsbank im Central Park. Die fast unerträgliche Spannung diese Einakters setzt mit dem Erscheinen des lebensmüden Jerry (Ladwig) ein. Er verwickelt Peter in seine persönliche Lebensgeschichte. Sein Scheitern ist zugleich unverhohlen klar, aber auch schockierend. Der Schock treibt Peter zum Äußersten. 

Nach der Premiere in N.Y. springt der Autor Norman Mailer von seinem Stuhl auf, und ruft : „Das ist der beste Einakter, den ich je gesehen habe.“

 

12,- / 7,50 €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann, Andreas Ladwig

Aufführung im Basement

zur Zusatzveranstaltung am Ostersonntag

Presse

Chango Spasiuk Trio (Argentinien)

17.03.2008
Konzert
Chango Spasiuk Trio (Argentinien)

 Chango Spasiuk ist einer der wichtigsten Vertreter der neuen argentinischen Folkmusik. Der passionierte Akkordeonist und Komponist hat den Chamamé – eine bislang nur Kennern bekannte ländlich-argentinische Stilrichtung – in eine Kunstform verwandelt. Sein Einfluss auf den Chamamé ist daher vergleichbar mit dem seines Landsmannes Astor Piazzolla, der einst den Tango wiederbelebte. Seit über 200 Jahren gibt es den Chamamé, eine wilde, wandelbare und archaische Form traditioneller Musik der nordargentinischen Region Misiones. Sie ist der Ausdruck einer bunt gemischten Bevölkerung dieser Region an der Grenze zu Brasilien. Der „Chamamaestro“ kreiert ohne Berührungsängste seinen Sound – inspiriert in der Tischlerwerkstatt seines Violine spielenden Vaters Lucas und seines singenden Onkels Marcos. Konzerte in roterdigen, zu allen Seiten offenen Tanzhallen, das unerbittliche subtropische Klima des Dschungels mit breiten Strömen und Teeplantagen, auf denen die „Tareferos“ mit Macheten und Hacken unermüdlich den Yerba Mate ernten – das ist die Welt, die Changos faszinierender Musik zu Grunde liegt.

7,- / 5,- €
 
AKKORDEON Chango Spasiuk
GITARRE & GESANG Sebastian Villalba
VIOLINE Victir Renaudeau
VERANSTALTER Weltmusik in NRW

klick mich: Soundclip Chango Spasiuk Trio

MA-KE (MS) – Kisten ohne Aufschrift

16.03.2008

Kisten ohne Aufschrift

MA-KE (MS)

Manfred Kerklau hat sich zum TanztheaterstückKisten ohne Aufschrift durch eine Topografie derHysterie inspirieren lassen. Basis dafür ist die dramatisierte Bilderserie Iconographie Photographique de la Salpetriere von Jean Martin Charcot (1875-1878).

Das Theaterlabel MA-KE zeichnet sich aus durch kleinformatige, feinfühlige filigrane Arbeiten wieZÜRN, Baby, Sexton oder Ich sterbe gleich Schatz.Manfred Kerklaus spezielle Sensibilität bewergt sich zwischen Psychologie, Wahrnehmung und nonlinearen ästhetischen Modellen.

“Der Tanz eines vom Himmel gefallenen Schmetterlings. Ein Anfall von Ohnmacht. Aus der Ferne ein hysterisches Zirpen.”

Kisten ohne Aufschrift: Ein Tanz – anrührend, beängstigend, wahnsinnig und heiter – zwischen Bildfragmenten, Szenen und Projektionen.

12,- / 7,50 €
 
REGIE/KONZEPT Manfred Kerklau
TANZ / CHOREOGRAPHIE Tamami Maemura
SCHAUSPIEL Gabriele Brüning
MUSIK Kai Niggemann
VIDEO Stefan Hollekamp
RAUM Hans Salomon
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Rike Voswinkel
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, Wyeth Pharma GmbH
IN KOPRODUKTION MIT dem Pumpenhaus, Müster
FOTO Jens Peters

MA-KE (MS) – Kisten ohne Aufschrift

15.03.2008

Kisten ohne Aufschrift

MA-KE (MS)

Manfred Kerklau hat sich zum TanztheaterstückKisten ohne Aufschrift durch eine Topografie derHysterie inspirieren lassen. Basis dafür ist die dramatisierte Bilderserie Iconographie Photographique de la Salpetriere von Jean Martin Charcot (1875-1878).

Das Theaterlabel MA-KE zeichnet sich aus durch kleinformatige, feinfühlige filigrane Arbeiten wieZÜRN, Baby, Sexton oder Ich sterbe gleich Schatz.Manfred Kerklaus spezielle Sensibilität bewergt sich zwischen Psychologie, Wahrnehmung und nonlinearen ästhetischen Modellen.

“Der Tanz eines vom Himmel gefallenen Schmetterlings. Ein Anfall von Ohnmacht. Aus der Ferne ein hysterisches Zirpen.”

Kisten ohne Aufschrift: Ein Tanz – anrührend, beängstigend, wahnsinnig und heiter – zwischen Bildfragmenten, Szenen und Projektionen.

12,- / 7,50 €
 
REGIE/KONZEPT Manfred Kerklau
TANZ / CHOREOGRAPHIE Tamami Maemura
SCHAUSPIEL Gabriele Brüning
MUSIK Kai Niggemann
VIDEO Stefan Hollekamp
RAUM Hans Salomon
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Rike Voswinkel
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, Wyeth Pharma GmbH
IN KOPRODUKTION MIT dem Pumpenhaus, Müster
FOTO Jens Peters

MA-KE (MS) – Kisten ohne Aufschrift

14.03.2008

Kisten ohne Aufschrift

MA-KE (MS)

Manfred Kerklau hat sich zum TanztheaterstückKisten ohne Aufschrift durch eine Topografie derHysterie inspirieren lassen. Basis dafür ist die dramatisierte Bilderserie Iconographie Photographique de la Salpetriere von Jean Martin Charcot (1875-1878).

Das Theaterlabel MA-KE zeichnet sich aus durch kleinformatige, feinfühlige filigrane Arbeiten wieZÜRN, Baby, Sexton oder Ich sterbe gleich Schatz.Manfred Kerklaus spezielle Sensibilität bewergt sich zwischen Psychologie, Wahrnehmung und nonlinearen ästhetischen Modellen.

“Der Tanz eines vom Himmel gefallenen Schmetterlings. Ein Anfall von Ohnmacht. Aus der Ferne ein hysterisches Zirpen.”

Kisten ohne Aufschrift: Ein Tanz – anrührend, beängstigend, wahnsinnig und heiter – zwischen Bildfragmenten, Szenen und Projektionen.

12,- / 7,50 €
 
REGIE/KONZEPT Manfred Kerklau
TANZ / CHOREOGRAPHIE Tamami Maemura
SCHAUSPIEL Gabriele Brüning
MUSIK Kai Niggemann
VIDEO Stefan Hollekamp
RAUM Hans Salomon
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
REGIEASSISTENZ Rike Voswinkel
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerpräsidenten des Landes NRW, Wyeth Pharma GmbH
IN KOPRODUKTION MIT dem Pumpenhaus, Müster
FOTO Jens Peters