Sursum Corda (MS) – Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

25.03.2006
Schauspiel
Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

Sursum Corda (MS)

Es ist vorbei! Das Ende einer *Liebe. Ne me quitte pas, Sag zum Abschied leise Servus, Wer wird denn weinen, wenn… Es ist das Thema aller Lieder, die zu Herzen gehen. Was noch bleibt: Ein Telefonat kurz vor Mitter- nacht. Eine Frau stürzt sich in den letzten Kampf um ihre Liebe, zwischen Verzweiflung und Illusion, Coolness und Panikattacken, Lügen und späten Geständnissen. Der Schmerz letzter Gespräche. Der Zuschauer wird Zeuge. Die geliebte Stimme am anderen Ende der Lei- tung bleibt ausgespart – ein halber Dialog, der unter die Haut geht. Cocteau’s berühmtestes Stück ist der erste Telefonmonolog der Thea-tergeschichte. Geschrieben im Jahr 1930 gewinnt der Klassiker der Mo- derne im Handy-Zeitalter beliebiger Erreichbarkeit ganz neue Aktualität.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELT Beate Reker
REGIE Martin Jürgens 
AUSSTATTUNG Petra Moser 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster und der Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes

Sursum Corda (MS) – Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

24.03.2006
Schauspiel
Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

Sursum Corda (MS)

Es ist vorbei! Das Ende einer *Liebe. Ne me quitte pas, Sag zum Abschied leise Servus, Wer wird denn weinen, wenn… Es ist das Thema aller Lieder, die zu Herzen gehen. Was noch bleibt: Ein Telefonat kurz vor Mitter- nacht. Eine Frau stürzt sich in den letzten Kampf um ihre Liebe, zwischen Verzweiflung und Illusion, Coolness und Panikattacken, Lügen und späten Geständnissen. Der Schmerz letzter Gespräche. Der Zuschauer wird Zeuge. Die geliebte Stimme am anderen Ende der Lei- tung bleibt ausgespart – ein halber Dialog, der unter die Haut geht. Cocteau’s berühmtestes Stück ist der erste Telefonmonolog der Thea-tergeschichte. Geschrieben im Jahr 1930 gewinnt der Klassiker der Mo- derne im Handy-Zeitalter beliebiger Erreichbarkeit ganz neue Aktualität.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELT Beate Reker
REGIE Martin Jürgens 
AUSSTATTUNG Petra Moser 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster und der Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes

Sursum Corda (MS) – Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

23.03.2006
Schauspiel
Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

Sursum Corda (MS)

Es ist vorbei! Das Ende einer *Liebe. Ne me quitte pas, Sag zum Abschied leise Servus, Wer wird denn weinen, wenn… Es ist das Thema aller Lieder, die zu Herzen gehen. Was noch bleibt: Ein Telefonat kurz vor Mitter- nacht. Eine Frau stürzt sich in den letzten Kampf um ihre Liebe, zwischen Verzweiflung und Illusion, Coolness und Panikattacken, Lügen und späten Geständnissen. Der Schmerz letzter Gespräche. Der Zuschauer wird Zeuge. Die geliebte Stimme am anderen Ende der Lei- tung bleibt ausgespart – ein halber Dialog, der unter die Haut geht. Cocteau’s berühmtestes Stück ist der erste Telefonmonolog der Thea-tergeschichte. Geschrieben im Jahr 1930 gewinnt der Klassiker der Mo- derne im Handy-Zeitalter beliebiger Erreichbarkeit ganz neue Aktualität.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELT Beate Reker
REGIE Martin Jürgens 
AUSSTATTUNG Petra Moser 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster und der Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes

Sursum Corda (MS) – Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

22.03.2006
Schauspiel
Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

Sursum Corda (MS)

Es ist vorbei! Das Ende einer *Liebe. Ne me quitte pas, Sag zum Abschied leise Servus, Wer wird denn weinen, wenn… Es ist das Thema aller Lieder, die zu Herzen gehen. Was noch bleibt: Ein Telefonat kurz vor Mitter- nacht. Eine Frau stürzt sich in den letzten Kampf um ihre Liebe, zwischen Verzweiflung und Illusion, Coolness und Panikattacken, Lügen und späten Geständnissen. Der Schmerz letzter Gespräche. Der Zuschauer wird Zeuge. Die geliebte Stimme am anderen Ende der Lei- tung bleibt ausgespart – ein halber Dialog, der unter die Haut geht. Cocteau’s berühmtestes Stück ist der erste Telefonmonolog der Thea-tergeschichte. Geschrieben im Jahr 1930 gewinnt der Klassiker der Mo- derne im Handy-Zeitalter beliebiger Erreichbarkeit ganz neue Aktualität.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELT Beate Reker
REGIE Martin Jürgens 
AUSSTATTUNG Petra Moser 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster und der Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes

RedArt (MS) – Zu Gast bei W./W. Hiller

19.03.2006
Schauspiel
Zu Gast bei W./W. Hiller

RedArt (MS)

Regisseurin Paula Artkamp und Schauspieler Pitt Hartmann be- suchten den Berliner Transsexu- ellen Walter/Walli Hiller im Jahr 1998 und entwickelten aus der Lebensgeschichte die brillante Inszenierung. Pitt Hartmann wurde für seine geniale Leistung schon vor sechs Jahren mit dem Preis des Festivals Theaterzwang ausgezeichnet, das Publikum ist Jahr für Jahr hingerissen. Kein Wun- der, dass sich die Inszenierung als Dauerbrenner etabliert hat, und der Duft von Irish Stew regelmäßig durch’s Pumpenhaus strömt. Der Berliner Walter Hiller, geboren 1898, beschloss im Alter von 50 Jahren, in der DDR-sozialistischen Öffentlichkeit künftig nur noch als Frau, als Walli Hiller, zu leben. An einer festlich gedeckten Tafel, bei Wein und Eintopf sind die Zuschauer eingeladen, in privater Atmosphäre W./W. Hiller zu lauschen. Ein in- times Tête-à-Tête zwischen Schau- spieler und Publikum – ein wahrer Theaterschmaus!

17,- € / 13,- €

 

ES SPIELT Pitt Hartmann
REGIE/TEXT Paula Artkamp
EINE PRODUKTION VON RedArt in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus

mouvoir/Stephanie Thiersch (Köln) – Under Green Ground

18.03.2006
Tanz Münster-Premiere
Under Green Ground

mouvoir/Stephanie Thiersch (Köln)

Die Kölner Choreographin und Medienkünstlerin Stephanie Thiersch erkundet mit der choreo- graphischen Partnerin und Tänzer- in Alexandra Naudet das kompli- zierte Zusammenspiel von Idee und Fleisch, von Bilder-gedächtnis und weiblichem Körper. Eine Versuchs- anordnung, für die sie atembe- raubende, sehr konkrete optische Umsetzungen findet. Rätselhaft, leicht morbide und aufreizend wie ein Fashion-Shooting oder ein Film von David Lynch. Stephanie Thiersch, geboren 1970 in Wiesbaden, war Mit- glied verschiedener freier Tanz- und Theatergruppen, auch bei La Fura dels Baus und am Bodies-Tanzthe- ater Ludwigshafen. 1997 gründete sie die Gruppe mouvoir und war 1999 Mitbegründerin von web-stage in Mün- chen. Es entstanden zahlreiche Pro- duktionen an der Schnittstelle von Tanz/Theater und Medien/Video- kunst. 2001 erhielt Thiersch den Deutschen Videotanzpreis und den Förderpreis für Medienkunst des Landes NRW; 2002 den Spezial- preis der Jury der rheintanz- media.web. »Die Choreografin Stephanie Thiersch spielt virtuos mit dem Spannungsfeld von Iden- tität und öffentlicher Frau … Und das Beste: Alexandra Naudet hält das alles zusammen: die Frau, die Bilder, ihre Dynamik und den Sex.« (Basil Nikitatis, Kölner Stadtan- zeiger, 04/05)

12,- € / 9,- €
 

ES TANZT Alexandra Naudet
KONZEPT/CHOREOGRAFIE Stephanie Thiersch
CHOREOGRAFIE Alexandra Naudet
TECHNISCHE LEITUNG Ansgar Kluge
BÜHNENMEISTERIN/TANZ Agustina Sario Lichttechnik Thomas Grzegorcyzk
DRAMATURGISCHE BERATUNG Andrea Heller
LICHTDESIGN/BÜHNE A. Kluge, S. Thiersch 
PRODUKTIONSLEITUNG Christine Florack
PRODUKTION mouvoir
KOPRODUKTION tanzhaus NRW
IN KOOPERATION MIT der koelnertanzagentur e.V.
GEFÖRDERT VON Ministerium für Städtebau, Sport und Kultur des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln und der SK Stiftung Kultur Köln

mouvoir/Stephanie Thiersch (Köln) – Under Green Ground

17.03.2006
Tanz Münster-Premiere
Under Green Ground

mouvoir/Stephanie Thiersch (Köln)

Die Kölner Choreographin und Medienkünstlerin Stephanie Thiersch erkundet mit der choreo- graphischen Partnerin und Tänzer- in Alexandra Naudet das kompli- zierte Zusammenspiel von Idee und Fleisch, von Bilder-gedächtnis und weiblichem Körper. Eine Versuchs- anordnung, für die sie atembe- raubende, sehr konkrete optische Umsetzungen findet. Rätselhaft, leicht morbide und aufreizend wie ein Fashion-Shooting oder ein Film von David Lynch. Stephanie Thiersch, geboren 1970 in Wiesbaden, war Mit- glied verschiedener freier Tanz- und Theatergruppen, auch bei La Fura dels Baus und am Bodies-Tanzthe- ater Ludwigshafen. 1997 gründete sie die Gruppe mouvoir und war 1999 Mitbegründerin von web-stage in Mün- chen. Es entstanden zahlreiche Pro- duktionen an der Schnittstelle von Tanz/Theater und Medien/Video- kunst. 2001 erhielt Thiersch den Deutschen Videotanzpreis und den Förderpreis für Medienkunst des Landes NRW; 2002 den Spezial- preis der Jury der rheintanz- media.web. »Die Choreografin Stephanie Thiersch spielt virtuos mit dem Spannungsfeld von Iden- tität und öffentlicher Frau … Und das Beste: Alexandra Naudet hält das alles zusammen: die Frau, die Bilder, ihre Dynamik und den Sex.« (Basil Nikitatis, Kölner Stadtan- zeiger, 04/05)

12,- € / 9,- €
 

ES TANZT Alexandra Naudet
KONZEPT/CHOREOGRAFIE Stephanie Thiersch
CHOREOGRAFIE Alexandra Naudet
TECHNISCHE LEITUNG Ansgar Kluge
BÜHNENMEISTERIN/TANZ Agustina Sario Lichttechnik Thomas Grzegorcyzk
DRAMATURGISCHE BERATUNG Andrea Heller
LICHTDESIGN/BÜHNE A. Kluge, S. Thiersch 
PRODUKTIONSLEITUNG Christine Florack
PRODUKTION mouvoir
KOPRODUKTION tanzhaus NRW
IN KOOPERATION MIT der koelnertanzagentur e.V.
GEFÖRDERT VON Ministerium für Städtebau, Sport und Kultur des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln und der SK Stiftung Kultur Köln

klimaelemente (MS/Frankfurt) – Leidenschaftlich: Hannah Arendt

15.03.2006
Schauspiel
Leidenschaftlich: Hannah Arendt

Tklimaelemente (MS/Frankfurt)

Wenn jemand sein Leben erzählt, leuchtet es jedes Mal in anderen Nuancen. Die Abfolge der Ereig- nisse wechselt. Zwei Frauen und ein Mann diskutieren, scherzen und schimpfen – mit Texten aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen. Hannah Arendt kommt zu Wort; ihre beste Freundin, der bewunderte Groß- philosoph, der Ehemann und der jour- nalistische Gegner. Die unerbittliche Denkerin wird als zärtlich Liebende, als wütend Enttäuschte und poli- tische Kritikerin gezeigt. Die Ins- zenierung zoomt die Frau mit dem scharfen Verstand und dem weichen Herzen sehr nah heran. klimaelemente ist ein Zusammen- schluss von Künstlern und Künst- lerinnen aus Frankfurt und Münster. In Zusammenarbeit mit renommier- ten Theaterhäusern entwickelt klima- elemente Theater- und Videoprojekte, die sich mit gesellschaftlich brisanten, aktuellen Themen beschäftigen.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELEN Susanne Burkhard, Barbara Englert, Philipp Sebastian
BÜHNE UND KOSTÜME Andrea Uhmann
MUSIK Oliver Augst, Marcel Daemgen
VIDEO Raman Zaya
REGIE Heike Scharpff
DRAMATURGIE & PROJEKTLEITUNG Heike Talea Dreyer
KOPRODUKTION MIT dem Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt
GEFÖRDERT VON der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Münster

klimaelemente (MS/Frankfurt) – Leidenschaftlich: Hannah Arendt

14.03.2006
Schauspiel
Leidenschaftlich: Hannah Arendt

Tklimaelemente (MS/Frankfurt)

Wenn jemand sein Leben erzählt, leuchtet es jedes Mal in anderen Nuancen. Die Abfolge der Ereig- nisse wechselt. Zwei Frauen und ein Mann diskutieren, scherzen und schimpfen – mit Texten aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen. Hannah Arendt kommt zu Wort; ihre beste Freundin, der bewunderte Groß- philosoph, der Ehemann und der jour- nalistische Gegner. Die unerbittliche Denkerin wird als zärtlich Liebende, als wütend Enttäuschte und poli- tische Kritikerin gezeigt. Die Ins- zenierung zoomt die Frau mit dem scharfen Verstand und dem weichen Herzen sehr nah heran. klimaelemente ist ein Zusammen- schluss von Künstlern und Künst- lerinnen aus Frankfurt und Münster. In Zusammenarbeit mit renommier- ten Theaterhäusern entwickelt klima- elemente Theater- und Videoprojekte, die sich mit gesellschaftlich brisanten, aktuellen Themen beschäftigen.

12,- € / 9,- €
 

ES SPIELEN Susanne Burkhard, Barbara Englert, Philipp Sebastian
BÜHNE UND KOSTÜME Andrea Uhmann
MUSIK Oliver Augst, Marcel Daemgen
VIDEO Raman Zaya
REGIE Heike Scharpff
DRAMATURGIE & PROJEKTLEITUNG Heike Talea Dreyer
KOPRODUKTION MIT dem Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt
GEFÖRDERT VON der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Stadt Münster

Tanzprojekt Heidi Sievert (MS) – Beziehungswei(ai)sen

12.03.2006
Junger Tanz
Beziehungswei(ai)sen

Tanzprojekt Heidi Sievert (MS)

Tanzprojekte Heidi Sievert präsentieren Beziehungswei(ai)sen 

Drei Tanz-Profis. Und drei Mädchen der Ballettschule Heidi Sievert. Dazu reichlich Stoff für Beziehungskisten. Zwischen Frau und Kind, Mutter und Tochter, zwischen Freunden. Menschen und ihre Beziehungs- wei(ai)sen. In Petra Wiegerts Choreografie werden Emotionen zu bewegten Bildern. 

Hildegard Knef – ein Portrait 

Die Knef hatte viele Gesichter. Eine faszinierende Persönlichkeit, ein Leben voller Höhen und Tiefen. Die 16 Tänzerinnen der Kompanie Tanzprojekte Heidi Sievert präsentieren in einer Kombination aus Tanztheater und Diashow die Stationen der Hildegard Knef zwischen Jugend in Berlin, »Sünderin«, Krankheit und Alter. Unterstützt werden sie mit Live-Chansons der Sängerin Britta Balandat und Bernhard Lammerding an der Gitarre.

11,- € / 7,- €
 

BEZIEHUNGSWEI(AI)SEN 
ES TANZEN Merle Fuhrer, Anne Gantert, Dorit Grosse, Helena Igel, Tomma Koch, Rebecca Ottens
CHOREOGRAFIE Petra Wiegert
KOSTÜME Maria Kandzi
HILGEDARD KNEF – EIN PORTRAIT 
ES TANZEN Isabel Bernhard, Lena-Sophie Christ, Merle Fuhrer, Anne Gantert, Dorit Grosse, Laura Gerbaulet, Stefanie Haumer, Maria Kandzi, Lena Lange, Nataliya Loseva, Maike Michel, Charlotte Petersen, Martina Pleumann, Jutta Thiemann, Karin von der Hardt
CHOREOGRAFIE Svenja Gasche
SÄNGERIN Britta Balandat Gitarrist Bernhard Lammerding
MUSIK Hildegard Knef, Balanescu Quartett, Kronos Quartett, Mike Oldfield, Ohad Naharin