José Navas / Compagnie Flak (Montréal) // Rites

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Europäische Erstaufführung, Tanz // Fr 9. + Sa 10.09.2016, 20.00 Uhr

José Navas / Compagnie Flak

Montréal
Rites

Andere hätten sich längst zur Ruhe gesetzt, um die Blessuren ihres langen Tänzerlebens zu kurieren. José Navas denkt nicht ans Aufhören und umarmt das Alter, statt es zu verstecken. Ein Glück! Der Gründer der kanadischen Compagnie Flak ist im vergangenen Jahr 50 geworden. Und schafft nach wie vor Soli von berauschender Schutzlosigkeit. Im Pumpenhaus hat Navas das Publikum schon mit fragilen Meisterstücken wie „Miniatures“ oder „Personae“ hingerissen. Jetzt kehrt er mit „Rites“ zurück. Ein Reigen aus vier Soli, zu denen der gebürtige Venezolaner wiederum von besonderen Musikstücken inspiriert wurde, die er als Tänzer persönlich nimmt. Wie den melancholisch-irrlichternden „Leierkastenmann“ aus Schuberts „Winterreise“. Oder Stravinskys „Frühlingsopfer“, das er zu einem minimalistischen Kampf der Geschlechtergewalten verdichtet. Oder Nina Simones rauchzartes „Ain’t No Use“. Ein Blues, der Navas nach eigenen Worten zu einem „Liebesbrief an die Welt des Tanzes“ bewegt hat. Die liebt ihn stürmisch zurück!

Choreografie/Tanz José Navas Musik Anton Dvořák, Franz Schubert, Nina Simone, Igor Stravinski Licht Marc Parent Technische Leitung Pierre Lavoie Kostümdesign Sonya Bayer Schneiderei L’Atelier de Couture Sonya B. Produktion José Navas / Compagnie Flak Foto Valerie Simmons

www.flak.org/jose-navas

14,- € / erm. 9,- €

L-E-V (Tel Aviv) // OCD Love

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Tanz // Sa 3. + So 4.09.2016, 20.00 Uhr

L-E-V Dance

Tel Aviv
OCD Love

Liebe und Wahn sind enge Verwandte. Das weiß man. Aber Sharon Eyal lässt es einen auch spüren. Bis tief unter die Haut. „OCD Love“ heißt der abgründige Abend der rasend talentierten Choreographin aus Tel Aviv. OCD, das steht für „Obsessiv-compulsive Disorder“, eine Zwangsstörung. Entsprechend ist das Stück durchpulst von stroboskopharten Wechselfällen zwischen Kontrollsucht und Chaos, Depression und Ekstase. Zugrunde liegt ein Gedicht des amerikanischen Slam-Poeten Neil Hilborn. Der wusste, wovon er da schrieb. Sharon Eyal – vormals Leiterin der berühmten „Batsheva Dance Company“ und zusammen mit Lebensgefährte Gai Behar Gründerin ihrer eigenen Truppe L-E-V Dance – macht daraus eine Studie über Sehnsucht und Scheitern. Mal versinken die Tänzer in der entrückten Techno-Trance, die Musiker Ori Lichtig beatwuchtig befeuert. Dann wieder suchen sie im Duo oder Trio nach Nähe. Lesbar wird „OCD Love“ auf mehreren Ebenen, zwischen privaten und politischen Mauern. Zwang und Liebe haben viele Gesichter.

Die Vorstellung am Sonntag, den 4. September ist bereits ausgebucht.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Konzept/Choreografie Sharon Eyal & Gai Behar Tanz Gon Biran, Rebecca Hytting, Mariko Kakizaki, Keren Lurie Perdes, Doug Letheren, Leo Lerus Musik Ori Lichtik Licht Thierry Dreyfus Kostüme Odelia Arnold In Zusammenarbeit mit Sharon Eyal, Gai Behar, Rebecca Hytting, Gon Biran Produktion L-E-V (Sharon Eyal & Gai Behar) Foto Ron Kedni

14,- € / erm. 9,- €

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L-E-V (Tel Aviv) // OCD Love

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L-E-V-dance-Company_OCD-Love_Bild-4_Regina-Brocke_1
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Tanz // Sa 3. + So 4.09.2016, 20.00 Uhr

L-E-V Dance

Tel Aviv
OCD Love

Liebe und Wahn sind enge Verwandte. Das weiß man. Aber Sharon Eyal lässt es einen auch spüren. Bis tief unter die Haut. „OCD Love“ heißt der abgründige Abend der rasend talentierten Choreographin aus Tel Aviv. OCD, das steht für „Obsessiv-compulsive Disorder“, eine Zwangsstörung. Entsprechend ist das Stück durchpulst von stroboskopharten Wechselfällen zwischen Kontrollsucht und Chaos, Depression und Ekstase. Zugrunde liegt ein Gedicht des amerikanischen Slam-Poeten Neil Hilborn. Der wusste, wovon er da schrieb. Sharon Eyal – vormals Leiterin der berühmten „Batsheva Dance Company“ und zusammen mit Lebensgefährte Gai Behar Gründerin ihrer eigenen Truppe L-E-V Dance – macht daraus eine Studie über Sehnsucht und Scheitern. Mal versinken die Tänzer in der entrückten Techno-Trance, die Musiker Ori Lichtig beatwuchtig befeuert. Dann wieder suchen sie im Duo oder Trio nach Nähe. Lesbar wird „OCD Love“ auf mehreren Ebenen, zwischen privaten und politischen Mauern. Zwang und Liebe haben viele Gesichter.

Die Vorstellung am Samstag, den 3. September ist bereits ausgebucht.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Konzept/Choreografie Sharon Eyal & Gai Behar Tanz Gon Biran, Rebecca Hytting, Mariko Kakizaki, Keren Lurie Perdes, Doug Letheren, Leo Lerus Musik Ori Lichtik Licht Thierry Dreyfus Kostüme Odelia Arnold In Zusammenarbeit mit Sharon Eyal, Gai Behar, Rebecca Hytting, Gon Biran Produktion L-E-V (Sharon Eyal & Gai Behar) Foto Ron Kedni

14,- € / erm. 9,- €

Cactus Junges Theater (Münster) // Das liegt im Blut

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Premiere, Junges Theater // Mi 21., Fr 23. - So 25.09.2016, 20.00 Uhr; Schulvorführung Do 22. + Fr 23.09.2016, 11.00 Uhr

Cactus Junges Theater

Münster
Das liegt im Blut – It’s in the blood

Wie feiert man eigentlich in Ghana Silvester? Wieso wünschen sich die Frauen dort einen helleren Teint – und die Nordeuropäerinnern dunklere Haut? Und warum sind deutsche Hähnchenabfälle in Afrika der Renner? Um all das beantworten zu können, müsste man mal hinter die Klischees von Krieg und Safari blicken. Die junge Schauspielerin Gifty Wiafe hilft dabei. Sie stammt aus Ghana und lebt in Münster. Auf der Bühne erzählt, singt, tanzt und trommelt sie. Na klar. Liegt den Afrikanern schließlich im Blut, oder? Und schon wieder stecken wir bis zum Hals im Klischee. Nur gut, dass sich Wiafe um so was nicht schert. Als humorvolle Mittlerin zwischen den Kulturen nimmt sie uns mit auf eine Solo-Reise von Kontinent zu Kontinent, von der man garantiert klüger zurückkehrt. Erstaunlich, unterhaltsam, erfrischend! Die Cactus-Produktion Das liegt im Blut ist das Pilotprojekt der ghanaisch-deutschen Künstlerplattform Sisimbom – sinngemäß übersetzt: »Lasst uns zusammen lossegeln«!

Die Premiere am Mi 21.09. ist bereits ausverkauft!
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Schauspiel Gifty Wiafe Regie Barbara Kemmler Skript/Dramaturgie Petra Kindler Choreografie Frank Sam Bühnenbild/Design Henry Nyadiah Fotos Ralf Emmerich Produktion Cactus Junges Theater Künstlerische Kooperation Tete Adehyemma Dance Theatre, Ghana Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit Jugendtheater-Werkstatt e. V., Jib, EXILE-Kultur­koordination, Vamos e.V., Ghana-Forum NRW e. V. Kontinuierliche Förderung Kulturamt der Stadt Münster, Frauenbüro der Stadt Münster, Georg Kraus Stiftung, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

12,- € / erm. 7,- €

Raimund Hoghe (Düsseldorf/Paris) // Musiques et mots pour Emmanuel

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Weltpremiere, Tanz // Fr 1. + Sa 2.07.2016, 20.00 Uhr

Raimund Hoghe

Düsseldorf / Paris
Musiques et mots pour Emmanuel

Der britische Guardian stellt den in Wuppertal geborenen Choreografen Raimund Hoghe in eine Reihe mit den Theatermagiern Peter Brook und Robert Lepage. Seit mehr als 30 Jahren schreibt Hoghe Tanz- und Theatergeschichte. Mit dem französischen Tänzer Emmanuel Eggermont verbindet ihn eine mehr als zehnjährige inten­sive Zusammenarbeit, die weltweit gefeierte Tanzereignisse hervor­gebracht hat. Mit dem in 2008 von Hoghe speziell für Eggermont entwickelten L’Après-midi tourten sie durch Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Israel. Jetzt gibt es die Fortführung der Kollaboration dieser zwei außer­gewöhnlichen Tänzerpersönlichkeiten: Musiques et mots pour Emmanuel. Hoghe kreiert darin einen Kosmos aus Musik, Sprache und Texten (historische Aufnahmen von Oskar Werner, Pier Paolo Pasolini, Hervé Guibert u. a.). Grenzüberschreitend und epochenübergreifend ist Hoghes neuste Produktion gleichzeitig intim und persönlich: Das Geschenk eines bedeutenden Choreografen an seinen überragenden Tänzer.

Konzept, Choreografie & Ausstattung Raimund Hoghe Künstlerische Mitarbeit Luca Giacomo Schulte Tanz Emmanuel Eggermont Licht Raimund Hoghe, Johannes Sundrup Management Les Indépendances (Paris) Foto Rosa Frank Produktion Raimund Hoghe – Hoghe & Schulte GbR (Düsseldorf) Koproduktion Theater im Pumpenhaus Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf Unterstützer La Ménagerie de Verre (Paris) dans le cadre de Studiolab, Montpellier Danse / Résidence à l’Agora, Cité Internatinale de la Danse (Montpellier) Mit besonderem Dank an agnès b. (Paris)

14,- € / erm. 9,- €

Raimund Hoghe (Düsseldorf/Paris) // Musiques et mots pour Emmanuel

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Weltpremiere, Tanz // Fr 1. + Sa 2.07.2016, 20.00 Uhr

Raimund Hoghe

Düsseldorf / Paris
Musiques et mots pour Emmanuel

Der britische Guardian stellt den in Wuppertal geborenen Choreografen Raimund Hoghe in eine Reihe mit den Theatermagiern Peter Brook und Robert Lepage. Seit mehr als 30 Jahren schreibt Hoghe Tanz- und Theatergeschichte. Mit dem französischen Tänzer Emmanuel Eggermont verbindet ihn eine mehr als zehnjährige inten­sive Zusammenarbeit, die weltweit gefeierte Tanzereignisse hervor­gebracht hat. Mit dem in 2008 von Hoghe speziell für Eggermont entwickelten L’Après-midi tourten sie durch Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Israel. Jetzt gibt es die Fortführung der Kollaboration dieser zwei außer­gewöhnlichen Tänzerpersönlichkeiten: Musiques et mots pour Emmanuel. Hoghe kreiert darin einen Kosmos aus Musik, Sprache und Texten (historische Aufnahmen von Oskar Werner, Pier Paolo Pasolini, Hervé Guibert u. a.). Grenzüberschreitend und epochenübergreifend ist Hoghes neuste Produktion gleichzeitig intim und persönlich: Das Geschenk eines bedeutenden Choreografen an seinen überragenden Tänzer.

Konzept, Choreografie & Ausstattung Raimund Hoghe Künstlerische Mitarbeit Luca Giacomo Schulte Tanz Emmanuel Eggermont Licht Raimund Hoghe, Johannes Sundrup Management Les Indépendances (Paris) Foto Rosa Frank Produktion Raimund Hoghe – Hoghe & Schulte GbR (Düsseldorf) Koproduktion Theater im Pumpenhaus Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf Unterstützer La Ménagerie de Verre (Paris) dans le cadre de Studiolab, Montpellier Danse / Résidence à l’Agora, Cité Internatinale de la Danse (Montpellier) Mit besonderem Dank an agnès b. (Paris)

14,- € / erm. 9,- €

Cactus+ (Münster) // “Wenn du aufwächst, stirbt dein Herz”

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Premiere, Junges Theater // Mi 22. - Fr 24. + So 26. - Mi 29.06.2016, 20.00 Uhr

Cactus+

Münster
WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ sagt Johanna

Hefte raus zum Besinnungsaufsatz! Tausend Wörter Minimum. Thema: Was es heißt, erwachsen zu werden. Ach du grüne Scheiße. Als wär das Nachsitzen am freien Samstag nicht Strafe genug! Achterkamp, Clarissa, Betti, Andre und Johanna haben Mist gebaut. Jetzt lässt Lehrer Vohlmann sie dafür leiden. Passt zu diesem untervögelten Dire-Straits- und Helmut-Fan (Schmidt? Kohl? Auch egal). Die Klasse als Knast, no easy way out. Da ist jede und jeder auf sich selbst zurückgeworfen. Und muss sich dem Horror stellen. Der Angst, wie die Eltern zu werden. Vom Herzmenschen zum Vernunftmonster zu mutieren. Träume gegen Hypotheken zu tauschen. Oder entdecken zu müssen, dass der Hausmeister eigentlich der Coolste von allen ist. Das Debüt der jungen Regisseurin Mareike Fiege ist inspiriert von Klassikern wie Breakfast Club. Aber ganz von heute. Jenseits aller Coming-of-Age-Klischees lässt sie die Dynamiken zwischen den Figuren flirren. Und erzählt elektrisierend von einer Zwischenzeit namens Jugend.

Die Vorstellung am Mi 29.06. ist bereits ausverkauft.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Vorstellungen am Mi 22.06., Do 23.06. + Fr 24.06. mit Gebärdensprachdolmetscher.

Cactus+ ist ein von Cactus Junges Theater initiiertes Label und bietet Spielraum für junge, professionelle Künstlerinnen und Künstler.

Mit Lorenz Viegener, Nina Deninger, Laureen Laser, Eva-Lina Wenners, Timo von der Horst, Shaun Fitzpatrick, Alban Renz Regie Mareike Fiege Co-Regie/Mentoring/Dramaturgie Alban Renz Regieassistenz Maren Meyer Bühnenbild Frederic Clausen Kostüme Petra Bresser Licht Adrian Kantel Grafik Erich Saar Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib Förderer kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Cactus+ (Münster) // “Wenn du aufwächst, stirbt dein Herz”

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Premiere, Junges Theater // Mi 22. - Fr 24. + So 26. - Mi 29.06.2016, 20.00 Uhr

Cactus+

Münster
WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ sagt Johanna

Hefte raus zum Besinnungsaufsatz! Tausend Wörter Minimum. Thema: Was es heißt, erwachsen zu werden. Ach du grüne Scheiße. Als wär das Nachsitzen am freien Samstag nicht Strafe genug! Achterkamp, Clarissa, Betti, Andre und Johanna haben Mist gebaut. Jetzt lässt Lehrer Vohlmann sie dafür leiden. Passt zu diesem untervögelten Dire-Straits- und Helmut-Fan (Schmidt? Kohl? Auch egal). Die Klasse als Knast, no easy way out. Da ist jede und jeder auf sich selbst zurückgeworfen. Und muss sich dem Horror stellen. Der Angst, wie die Eltern zu werden. Vom Herzmenschen zum Vernunftmonster zu mutieren. Träume gegen Hypotheken zu tauschen. Oder entdecken zu müssen, dass der Hausmeister eigentlich der Coolste von allen ist. Das Debüt der jungen Regisseurin Mareike Fiege ist inspiriert von Klassikern wie Breakfast Club. Aber ganz von heute. Jenseits aller Coming-of-Age-Klischees lässt sie die Dynamiken zwischen den Figuren flirren. Und erzählt elektrisierend von einer Zwischenzeit namens Jugend.

Vorstellungen am Mi 22.06., Do 23.06. + Fr 24.06. mit Gebärdensprachdolmetscher.

Cactus+ ist ein von Cactus Junges Theater initiiertes Label und bietet Spielraum für junge, professionelle Künstlerinnen und Künstler.

Mit Lorenz Viegener, Nina Deninger, Laureen Laser, Eva-Lina Wenners, Timo von der Horst, Shaun Fitzpatrick, Alban Renz Regie Mareike Fiege Co-Regie/Mentoring/Dramaturgie Alban Renz Regieassistenz Maren Meyer Bühnenbild Frederic Clausen Kostüme Petra Bresser Licht Adrian Kantel Grafik Erich Saar Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib Förderer kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Cactus+ (Münster) // “Wenn du aufwächst, stirbt dein Herz”

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Premiere, Junges Theater // Mi 22. - Fr 24. + So 26. - Mi 29.06.2016, 20.00 Uhr

Cactus+

Münster
WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ sagt Johanna

Hefte raus zum Besinnungsaufsatz! Tausend Wörter Minimum. Thema: Was es heißt, erwachsen zu werden. Ach du grüne Scheiße. Als wär das Nachsitzen am freien Samstag nicht Strafe genug! Achterkamp, Clarissa, Betti, Andre und Johanna haben Mist gebaut. Jetzt lässt Lehrer Vohlmann sie dafür leiden. Passt zu diesem untervögelten Dire-Straits- und Helmut-Fan (Schmidt? Kohl? Auch egal). Die Klasse als Knast, no easy way out. Da ist jede und jeder auf sich selbst zurückgeworfen. Und muss sich dem Horror stellen. Der Angst, wie die Eltern zu werden. Vom Herzmenschen zum Vernunftmonster zu mutieren. Träume gegen Hypotheken zu tauschen. Oder entdecken zu müssen, dass der Hausmeister eigentlich der Coolste von allen ist. Das Debüt der jungen Regisseurin Mareike Fiege ist inspiriert von Klassikern wie Breakfast Club. Aber ganz von heute. Jenseits aller Coming-of-Age-Klischees lässt sie die Dynamiken zwischen den Figuren flirren. Und erzählt elektrisierend von einer Zwischenzeit namens Jugend.

Vorstellungen am Mi 22.06., Do 23.06. + Fr 24.06. mit Gebärdensprachdolmetscher.

Cactus+ ist ein von Cactus Junges Theater initiiertes Label und bietet Spielraum für junge, professionelle Künstlerinnen und Künstler.

Mit Lorenz Viegener, Nina Deninger, Laureen Laser, Eva-Lina Wenners, Timo von der Horst, Shaun Fitzpatrick, Alban Renz Regie Mareike Fiege Co-Regie/Mentoring/Dramaturgie Alban Renz Regieassistenz Maren Meyer Bühnenbild Frederic Clausen Kostüme Petra Bresser Licht Adrian Kantel Grafik Erich Saar Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib Förderer kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH

www.cactus-theater.de

12,- € / erm. 7,- €

Cactus+ (Münster) // “Wenn du aufwächst, stirbt dein Herz”

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Premiere, Junges Theater // Mi 22. - Fr 24. + So 26. - Mi 29.06.2016, 20.00 Uhr

Cactus+

Münster
WENN DU AUFWÄCHST, STIRBT DEIN HERZ sagt Johanna

Hefte raus zum Besinnungsaufsatz! Tausend Wörter Minimum. Thema: Was es heißt, erwachsen zu werden. Ach du grüne Scheiße. Als wär das Nachsitzen am freien Samstag nicht Strafe genug! Achterkamp, Clarissa, Betti, Andre und Johanna haben Mist gebaut. Jetzt lässt Lehrer Vohlmann sie dafür leiden. Passt zu diesem untervögelten Dire-Straits- und Helmut-Fan (Schmidt? Kohl? Auch egal). Die Klasse als Knast, no easy way out. Da ist jede und jeder auf sich selbst zurückgeworfen. Und muss sich dem Horror stellen. Der Angst, wie die Eltern zu werden. Vom Herzmenschen zum Vernunftmonster zu mutieren. Träume gegen Hypotheken zu tauschen. Oder entdecken zu müssen, dass der Hausmeister eigentlich der Coolste von allen ist. Das Debüt der jungen Regisseurin Mareike Fiege ist inspiriert von Klassikern wie Breakfast Club. Aber ganz von heute. Jenseits aller Coming-of-Age-Klischees lässt sie die Dynamiken zwischen den Figuren flirren. Und erzählt elektrisierend von einer Zwischenzeit namens Jugend.

Vorstellungen am Mi 22.06., Do 23.06. + Fr 24.06. mit Gebärdensprachdolmetscher.

Cactus+ ist ein von Cactus Junges Theater initiiertes Label und bietet Spielraum für junge, professionelle Künstlerinnen und Künstler.

Mit Lorenz Viegener, Nina Deninger, Laureen Laser, Eva-Lina Wenners, Timo von der Horst, Shaun Fitzpatrick, Alban Renz Regie Mareike Fiege Co-Regie/Mentoring/Dramaturgie Alban Renz Regieassistenz Maren Meyer Bühnenbild Frederic Clausen Kostüme Petra Bresser Licht Adrian Kantel Grafik Erich Saar Produktion Cactus Junges Theater Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib Förderer kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH

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