Bodytalk (Münster) // AtomHeartMother

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Tanz, Performanc // Fr 21., Sa 22. + So 23.10.2016, 20.00 Uhr

Bodytalk

Münster
AtomHeartMother

Ist Fukushima das Paradies? Immerhin leben dort mutmaßlich glückliche Kühe, die nicht unentwegt Milch für unsere Supermärkte geben müssen. Vielleicht mutieren sie aber auch bald zu Kuhzilla, wer weiß? Fragen für strahlende Zeiten, die das Tanztheater bodytalk aufwirft. Die Compagnie von Rolf Baumgart und Yoshiko Waki ist ja nach sieben höchst erfolgreichen Jahren in Köln jüngst nach Münster übersiedelt. Um fortan als Artists in Residence am Pumpenhaus ihr politisches, hintersinniges und schwarzhumo­ri­ges Welttheater aufzuziehen. Willkommen im neuen Basis­camp! Das Stück AtomHeartMother gibt schon mal einen starken Geschmack davon, worauf sich die Tanzgemeinde Münsters künftig regelmäßig freuen darf: brisante Stoffe, brillant choreografiert. Für die Fukushima-Expedition hat sich bodytalk mit der japanischen Gruppe Futome zusammengetan. Gemeinsam durchleuchten sie den Hotspot für Katastrophen-­Touristen. Schalten live nach Fernost. Und laden zum Kochkurs mit regionalen Spezialitäten. It’s safe!

Von Yoshiko Waki, Rolf Baumgart Von und mit Charlotte Goesaert, Eiyi Takeda, Eni Tetsuda, Kaoru Norimatsu, Seung Hwan Lee, Lukas Zerbst, Carlos Alberto Szappanos, Hannah C. Landes, Thomas Achtner, Jennifer Peterson Foto Thomas Puschmann Produktion Bodytalk Koproduktion Futome – Performance (Japan), Theater im Pumpenhaus, LOFFT – Das Theater Förderer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Stadt Köln, Rhein-Energie Stiftung Kultur

www.bodytalkonline.de

14,- € / erm. 9,- €

Bodytalk (Münster) // AtomHeartMother

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Tanz, Performanc // Fr 21., Sa 22. + So 23.10.2016, 20.00 Uhr

Bodytalk

Münster
AtomHeartMother

Ist Fukushima das Paradies? Immerhin leben dort mutmaßlich glückliche Kühe, die nicht unentwegt Milch für unsere Supermärkte geben müssen. Vielleicht mutieren sie aber auch bald zu Kuhzilla, wer weiß? Fragen für strahlende Zeiten, die das Tanztheater bodytalk aufwirft. Die Compagnie von Rolf Baumgart und Yoshiko Waki ist ja nach sieben höchst erfolgreichen Jahren in Köln jüngst nach Münster übersiedelt. Um fortan als Artists in Residence am Pumpenhaus ihr politisches, hintersinniges und schwarzhumo­ri­ges Welttheater aufzuziehen. Willkommen im neuen Basis­camp! Das Stück AtomHeartMother gibt schon mal einen starken Geschmack davon, worauf sich die Tanzgemeinde Münsters künftig regelmäßig freuen darf: brisante Stoffe, brillant choreografiert. Für die Fukushima-Expedition hat sich bodytalk mit der japanischen Gruppe Futome zusammengetan. Gemeinsam durchleuchten sie den Hotspot für Katastrophen-­Touristen. Schalten live nach Fernost. Und laden zum Kochkurs mit regionalen Spezialitäten. It’s safe!

Von Yoshiko Waki, Rolf Baumgart Von und mit Charlotte Goesaert, Eiyi Takeda, Eni Tetsuda, Kaoru Norimatsu, Seung Hwan Lee, Lukas Zerbst, Carlos Alberto Szappanos, Hannah C. Landes, Thomas Achtner, Jennifer Peterson Foto Thomas Puschmann Produktion Bodytalk Koproduktion Futome – Performance (Japan), Theater im Pumpenhaus, LOFFT – Das Theater Förderer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Stadt Köln, Rhein-Energie Stiftung Kultur

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14,- € / erm. 9,- €

Bodytalk (Münster) // AtomHeartMother

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Tanz, Performanc // Fr 21., Sa 22. + So 23.10.2016, 20.00 Uhr

Bodytalk

Münster
AtomHeartMother

Ist Fukushima das Paradies? Immerhin leben dort mutmaßlich glückliche Kühe, die nicht unentwegt Milch für unsere Supermärkte geben müssen. Vielleicht mutieren sie aber auch bald zu Kuhzilla, wer weiß? Fragen für strahlende Zeiten, die das Tanztheater bodytalk aufwirft. Die Compagnie von Rolf Baumgart und Yoshiko Waki ist ja nach sieben höchst erfolgreichen Jahren in Köln jüngst nach Münster übersiedelt. Um fortan als Artists in Residence am Pumpenhaus ihr politisches, hintersinniges und schwarzhumo­ri­ges Welttheater aufzuziehen. Willkommen im neuen Basis­camp! Das Stück AtomHeartMother gibt schon mal einen starken Geschmack davon, worauf sich die Tanzgemeinde Münsters künftig regelmäßig freuen darf: brisante Stoffe, brillant choreografiert. Für die Fukushima-Expedition hat sich bodytalk mit der japanischen Gruppe Futome zusammengetan. Gemeinsam durchleuchten sie den Hotspot für Katastrophen-­Touristen. Schalten live nach Fernost. Und laden zum Kochkurs mit regionalen Spezialitäten. It’s safe!

Von Yoshiko Waki, Rolf Baumgart Von und mit Charlotte Goesaert, Eiyi Takeda, Eni Tetsuda, Kaoru Norimatsu, Seung Hwan Lee, Lukas Zerbst, Carlos Alberto Szappanos, Hannah C. Landes, Thomas Achtner, Jennifer Peterson Foto Thomas Puschmann Produktion Bodytalk Koproduktion Futome – Performance (Japan), Theater im Pumpenhaus, LOFFT – Das Theater Förderer Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Stadt Köln, Rhein-Energie Stiftung Kultur

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14,- € / erm. 9,- €

Frédérick Gravel?/?Grouped’ArtGravelArtGroup (Montréal) // All Hell is Breaking Loose, Honey 

Frédérick Gravel // All Hell??is Breaking Loose, Honey 

Tanz // Sa 15.10.2016, 20.00 Uhr

Frédérick Gravel / Grouped’ArtGravelArtGroup

Montréal
All Hell is Breaking Loose, Honey 

Cowboystiefel, Jogginghose, Baseballkappe und Bierflasche. Die Grundausrüstung des weißen nordamerikanischen Mannes. Typ: Trump-Wähler. Ist natürlich leicht, den in seiner testosterongeladenen und promillebeseelten Schlichtheit zu verspotten. Aber Frédérick Gravel macht es sich nie leicht. Der längst weltbekannte kanadische Tänzer, Musiker und Choreograf baut Klischees höchstens auf, um sie gleich wieder zu zerlegen. In soundgewitt­rigen, energieberstenden Bühnenexzessen. Sein Stück Usually Beauty Fails hat gängige Schönheitsbegriffe zu Live-Rock hochgehen lassen. All Hell is Breaking Loose, Honey spielt musikalisch befeuert mit Männlichkeitskrisen der här­teren Sorte. Gravel – dessen Mentor der große Daniel Léveillé ist – steht in diesem berauschenden Ironie-Feuerwerk mit Bierregen auch selbst auf der Bühne. Mit vollem Körper- und Ins­trumenten-Einsatz. Dabei nennt er sich einen »schlechten Tänzer, der versucht, ein interessanter schlechter Tänzer zu sein«. Typischer Fall von männlicher Koketterie.

Konzept/Regie Frédérick Gravel/Grouped’ArtGravelArtGroup Mit Nicolas Cantin, Dany Desjardins, Tomas Furey, Frédérick Gravel Tänzer/Musiker Stéphane Boucher, Nicolas Cantin, Frédérick Gravel, Dave St-Pierre Musik Stéphane Boucher Licht Alexandre Pielon-Guay Sound Louis Carpentier Technischer Leiter David-Alexandre Chabot Dramaturgie Katya Montaignac Probenleitung Jamie Wright, Anne Lebeau Künstlerische Beratung Ivana Milicevic, Anne Lebeau, Claude Poissant, Hugo Gravel Foto Juan Saez Produktion Frédérick Gravel Koproduktion Festival Trans­Amériques in Kollaboration mit Place des Arts, Rencontres Choréografiques Internationales de Seine-Saint-Denis Produzentin Marie-Andrée Gougeon Für Daniel Léveillé danse Entwicklung George Skalkogiannis Studio Steptext Dance Project, Place des Arts Unterstützer Conseil des Arts et des lettres du Québec, Canada Arts Council

14,- € / erm. 9,- €

RESET N° 6

Mi 12.10.2016, ab 20.00 Uhr
RESET N° 6
Münster
Reset meets Halbtotale 20:00 Uhr // Audience Konzert 21:30 Uhr // Stummfilm Konzert 23:00 Uhr

Musik trifft Poesie. Stummfilm trifft Avantgarde. Großartige Künstler treffen großartige Künstler. Bühne frei fürs RESET FESTIVAL im Pumpenhaus! Das Crossover-Event bietet einen Abend lang Hör- und Sehgenuss der grenzsprengenden Sorte. Zum Auftakt fusioniert das flämisch-niederländische Programm »Songs, Grooves, Gedachte« Lyrik mit Video-art und Musik von Folk bis Elektro. Ein famoser Flachland-Clash, jüngst auf dem 17. Poesiefestival Berlin gefeiert. Weiter geht’s mit der Band Joasihno. Deren Mastermind ist der in Münster ausgebildete Cico Beck (»The Notwist«). Fürs jüngste Album Meshes hat er seine Mitmusiker fast vollständig durch ein Roboter-Orchester ersetzt. Das lässt alle möglichen Stile zusammenkrachen und schreckt auch vorm Fisherprice-Keyboard nicht zurück. Wilde Klänge! Und schließlich laden this honourable fish zum großen Kopfkino mit »Dr. Jekyll und Mr. Hyde« ein. Aus dem Stummfilmklassiker von 1931 lässt sich mit radikaler musikalischer Experimentierlust eine ganz eige­ne Poesie kitzeln.

Mit Broeder Dielemann, Frank Keizer, Jan Klug, Els Moors, Lies van Gasse Moderation Tsead Bruinja Akkordeon, Elektronik Anja Kreysing Posaune, Euphonium, Elektronik, Metall, Stimme Helmut Buntjer Foto André Habermann, Ralf Emmerich

VVK nur über Teilchen & Beschleuniger:
10,-€ / erm. 5,-€
Abendkasse 15,-€ / erm. 10,- €
Bei Reservierungen über das Pumpenhaus gilt der Abendkassenpreis
Nur Stummfilmkonzert: 3,- €


Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (Berlin) // Creatures Hill

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Theater, Puppenspiel // Di 4.10.2016, 20.00 Uhr

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

Berlin
Creatures Hill

Familie ist der Horror. Weiß ja jeder, der eine hat. Bei den McConnolys geht’s allerdings noch gruseliger zu als bei andern. Das reiche Ehepaar hat vier wohlgeratene Kinder. Und ein fünftes, das anders ist. Ein bizarrer Fratz. Selbst in der Spezialklinik »Pations Garden« fragen sie nur fassungslos: »Was ist mit ihrem Kind?« Hilfe, uns ward ein Monster geboren! Stoff für ein Splattermovie? Nein, für ein Puppenspiel. Und was für eines! Vier Studentinnen der Berliner Ernst Busch Schule bringen mit Creatures Hill eine umwerfende Fabel übers zerstörte Glück auf die Bühne. Inspiriert vom Roman Das fünfte Kind der Nobelpreisträgerin Doris Lessing. In den Hauptrollen: die schrägschönsten Klappmaulpuppen, die je desolate Familie performt haben. Wobei die Schöpferinnen selbst auch maskiert auftreten. Die nehmen sich nicht aus vom Schauerspiel. Und beleben das mehrdeutig bis bedrohlich hallende Motto des Abends: »Erst durch die Gemeinschaft wird der Mensch zum Menschen«. Oder zur Puppe.

Spielerinnen Maike Drexler, Leonie Euler, Luisa Grüning, Gloria Iberl-Thieme Dozent Prof. Markus Joss Puppen & Maskenbau Karin Tiefensee Autoren Ensemble Foto Felix Schiller

13,- € / erm. 8,- €

Silvia Jedrusiak (Münster) // Elternschau

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Premiere, Theater // Do 29.09. - So 2.10.2016, 20.00 Uhr
Silvia Jedrusiak
Münster
ELTERNSCHAU

Eltern sind eine seltsame Spezies. Die Brutpflege ist ihr gesamter Lebensinhalt, die Kinderaufzucht ihr einziges Thema. Oft sieht man sie rudelweise in umzäunten Sandhaufen zusammenhocken. Oder sie schleppen sich gezeichnet vom Schlafentzug über innerstädtische Grünflächen. Und dabei sprechen sie unentwegt vom »Glück«. Zeit, sich diese Gattung mal näher anzusehen. Was die Künstlerin Silvia Jedrusiak mit einem internationalen Ensemble besorgt: ELTERNSCHAU nennt sie ihr theatrales Biotop mit lebenden Objekten. Darin werden die Ambivalenzen von Mutter- und Vaterschaft ungeschönt ausgeleuchtet. Am Beispiel idealtypischer Situationen zwischen Erfüllung und Vorhölle. Doch nicht nur auf der Bühne wird geforscht. Die Ausstellung »Labor« im Theaterkeller vergleicht die Elternschaft mit dem Wachstumszyklus der Tomatenpflanze. Die Fotografien-Sammlung »Herbarium« zeigt im Foyer verschiedene Eltern-Typen. Lehrreich auch für Kinderlose und wissenschaftlich streng subjektiv. Schauen Sie selbst!

Mit Carola Bärtschiger, Gloria Iberl-Thieme, Matthias Maat, Stefan Názay Regie/Konzept/Produktionsleitung Silvia Jedrusiak Dramaturgie Peter Wall­gram Regieassistenz Bernd Lagemann, Janna Grasemann Choreografie Christina Flick, Judit Abegg Musik Ata Güner Bühne H2S2 Kostüme Elisa Pelkmann Maskenbau Judith Mähler Lichtkonzept Johannes Sundrup PR Rita Roring Fotos Erich Saar Projektbegleitung Monika C. Müller Dank an die Forschungsgruppe (siehe Programmheft) Produktion Silvia Jedrusiak Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit Fachhochschule Münster / Fachbereich Design (MSD – Münster School of Design) und der HFS Ernst Busch Berlin / Studiengang Förderer Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer dm (Drogeriemarkt), Cibaria, Kreativ-Haus e. V., Gartencenter Schrieverhoff

14,- € / erm. 9,- €

Silvia Jedrusiak (Münster) // Elternschau

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Premiere, Theater // Do 29.09. - So 2.10.2016, 20.00 Uhr
Silvia Jedrusiak
Münster
ELTERNSCHAU

Eltern sind eine seltsame Spezies. Die Brutpflege ist ihr gesamter Lebensinhalt, die Kinderaufzucht ihr einziges Thema. Oft sieht man sie rudelweise in umzäunten Sandhaufen zusammenhocken. Oder sie schleppen sich gezeichnet vom Schlafentzug über innerstädtische Grünflächen. Und dabei sprechen sie unentwegt vom »Glück«. Zeit, sich diese Gattung mal näher anzusehen. Was die Künstlerin Silvia Jedrusiak mit einem internationalen Ensemble besorgt: ELTERNSCHAU nennt sie ihr theatrales Biotop mit lebenden Objekten. Darin werden die Ambivalenzen von Mutter- und Vaterschaft ungeschönt ausgeleuchtet. Am Beispiel idealtypischer Situationen zwischen Erfüllung und Vorhölle. Doch nicht nur auf der Bühne wird geforscht. Die Ausstellung »Labor« im Theaterkeller vergleicht die Elternschaft mit dem Wachstumszyklus der Tomatenpflanze. Die Fotografien-Sammlung »Herbarium« zeigt im Foyer verschiedene Eltern-Typen. Lehrreich auch für Kinderlose und wissenschaftlich streng subjektiv. Schauen Sie selbst!

Mit Carola Bärtschiger, Gloria Iberl-Thieme, Matthias Maat, Stefan Názay Regie/Konzept/Produktionsleitung Silvia Jedrusiak Dramaturgie Peter Wall­gram Regieassistenz Bernd Lagemann, Janna Grasemann Choreografie Christina Flick, Judit Abegg Musik Ata Güner Bühne H2S2 Kostüme Elisa Pelkmann Maskenbau Judith Mähler Lichtkonzept Johannes Sundrup PR Rita Roring Fotos Erich Saar Projektbegleitung Monika C. Müller Dank an die Forschungsgruppe (siehe Programmheft) Produktion Silvia Jedrusiak Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit Fachhochschule Münster / Fachbereich Design (MSD – Münster School of Design) und der HFS Ernst Busch Berlin / Studiengang Förderer Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer dm (Drogeriemarkt), Cibaria, Kreativ-Haus e. V., Gartencenter Schrieverhoff

14,- € / erm. 9,- €

Silvia Jedrusiak (Münster) // Elternschau (11.00 Uhr Vorstellung)

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Premiere, Theater // Do 29.09. - So 2.10.2016, 20.00 Uhr; Fr 30.09.2016, 11.00 Uhr
Silvia Jedrusiak
Münster
ELTERNSCHAU

+ + + VORSTELLUNG ENTFÄLLT + + + 

Eltern sind eine seltsame Spezies. Die Brutpflege ist ihr gesamter Lebensinhalt, die Kinderaufzucht ihr einziges Thema. Oft sieht man sie rudelweise in umzäunten Sandhaufen zusammenhocken. Oder sie schleppen sich gezeichnet vom Schlafentzug über innerstädtische Grünflächen. Und dabei sprechen sie unentwegt vom »Glück«. Zeit, sich diese Gattung mal näher anzusehen. Was die Künstlerin Silvia Jedrusiak mit einem internationalen Ensemble besorgt: ELTERNSCHAU nennt sie ihr theatrales Biotop mit lebenden Objekten. Darin werden die Ambivalenzen von Mutter- und Vaterschaft ungeschönt ausgeleuchtet. Am Beispiel idealtypischer Situationen zwischen Erfüllung und Vorhölle. Doch nicht nur auf der Bühne wird geforscht. Die Ausstellung »Labor« im Theaterkeller vergleicht die Elternschaft mit dem Wachstumszyklus der Tomatenpflanze. Die Fotografien-Sammlung »Herbarium« zeigt im Foyer verschiedene Eltern-Typen. Lehrreich auch für Kinderlose und wissenschaftlich streng subjektiv. Schauen Sie selbst!

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Mit Carola Bärtschiger, Gloria Iberl-Thieme, Matthias Maat, Stefan Názay Regie/Konzept/Produktionsleitung Silvia Jedrusiak Dramaturgie Peter Wall­gram Regieassistenz Bernd Lagemann, Janna Grasemann Choreografie Christina Flick, Judit Abegg Musik Ata Güner Bühne H2S2 Kostüme Elisa Pelkmann Maskenbau Judith Mähler Lichtkonzept Johannes Sundrup PR Rita Roring Fotos Erich Saar Projektbegleitung Monika C. Müller Dank an die Forschungsgruppe (siehe Programmheft) Produktion Silvia Jedrusiak Koproduktion Theater im Pumpenhaus In Kooperation mit Fachhochschule Münster / Fachbereich Design (MSD – Münster School of Design) und der HFS Ernst Busch Berlin / Studiengang Förderer Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Unterstützer dm (Drogeriemarkt), Cibaria, Kreativ-Haus e. V., Gartencenter Schrieverhoff

14,- € / erm. 9,- €