PARADEISER productions – AG Klang

Klang_2
Klang_1
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Klang_4
Uraufführung / Konzert // Mi 4. - Fr 6.06.2014, 20.00 Uhr

PARADEISER productions

Münster/Hamburg
AG Klang

Ein postfuturistisches Chorkonzert

Wie klingt Arbeit heute? Nach Tastaturklicken. Lüfterrauschen. Kaffeeblubbern. Automatenächzen. Nach sehr kleinen und sehr großen Maschinen. Sie summt, brummt, murmelt, donnert, zischt, kreischt, schnaubt und scharrt. Könnte man mit Loopstation, Sampler und Elektro-Equipment prima imitieren. Aber das ist nicht die Sache des innovativen Labels PARADEISER productions. Die musikalischen Avantgardisten stellen stattdessen einen Chor auf die Bühne. Also das älteste Theatermittel überhaupt. Die Sangeskünstler ihrer AG Klang performen A cappella die Soundkulisse der modernen Arbeitswelt. Experimentierfreudig, virtuos und amüsant wird den dokumentierten Geräuschen eine Stimme gegeben. Zugrunde liegt diesem Mensch-Maschinen-Konzert das futuristische Manifest „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo. Der hat schon vor hundert Jahren die Musik im Großstadtkrach erkannt. Die Sinfonie der produktiven Gegenwart schillert im Chor zwischen Harmonie und  Noise, Kakophonie und Beat Box. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis!

Chor
Anne Besse, Jürgen Brakowsky, Michael Carneim, Lea Christiansen, Martina Espeter, Carsten Flint, Barbara Geilich, Michael Jaffke, Niko Kemena, Jenny Klinge, Ari Nadkarni, Rebecca Nahrwold, Beatrix Pluta, Ulrike Sauvigny, Carina Schalk, Franziska von Schmeling, Lis Schröder, Franz Schröer, Heike Seler
Protagonist
Thomas Schweins
Konzept / Produktion
Paradeiser Productions
Musikalische Leitung
Kai Niggemann
Regie
Ruth Schultz
Dramaturgie
Kaja Jakstat
Bühne /Kostüm
Lea Tenbrock, Daniela Hohenberger
Assistenz
Lisa Kemme
Hospitanz
Frederic Merziglod
Produktionsleitung
Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte
Dank an
Harald Redmer, Lars Wittershagen
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Kooperation
Kreativ-Haus Münster, Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster, Landesbüro Freie Kultur NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste e. V.
Fotos
Dominic Sehak

paradeiserproductions.com

13,- / erm. 8,- €

PARADEISER productions – AG Klang

Klang_2
Klang_1
Klang_3
Klang_4
Uraufführung / Konzert // Mi 4. - Fr 6.06.2014, 20.00 Uhr

PARADEISER productions

Münster/Hamburg
AG Klang

Ein postfuturistisches Chorkonzert

Wie klingt Arbeit heute? Nach Tastaturklicken. Lüfterrauschen. Kaffeeblubbern. Automatenächzen. Nach sehr kleinen und sehr großen Maschinen. Sie summt, brummt, murmelt, donnert, zischt, kreischt, schnaubt und scharrt. Könnte man mit Loopstation, Sampler und Elektro-Equipment prima imitieren. Aber das ist nicht die Sache des innovativen Labels PARADEISER productions. Die musikalischen Avantgardisten stellen stattdessen einen Chor auf die Bühne. Also das älteste Theatermittel überhaupt. Die Sangeskünstler ihrer AG Klang performen A cappella die Soundkulisse der modernen Arbeitswelt. Experimentierfreudig, virtuos und amüsant wird den dokumentierten Geräuschen eine Stimme gegeben. Zugrunde liegt diesem Mensch-Maschinen-Konzert das futuristische Manifest „Die Kunst der Geräusche“ von Luigi Russolo. Der hat schon vor hundert Jahren die Musik im Großstadtkrach erkannt. Die Sinfonie der produktiven Gegenwart schillert im Chor zwischen Harmonie und  Noise, Kakophonie und Beat Box. Auf jeden Fall ein Klangerlebnis!

Chor
Anne Besse, Jürgen Brakowsky, Michael Carneim, Lea Christiansen, Martina Espeter, Carsten Flint, Barbara Geilich, Michael Jaffke, Niko Kemena, Jenny Klinge, Ari Nadkarni, Rebecca Nahrwold, Beatrix Pluta, Ulrike Sauvigny, Carina Schalk, Franziska von Schmeling, Lis Schröder, Franz Schröer, Heike Seler
Protagonist
Thomas Schweins
Konzept / Produktion
Paradeiser Productions
Musikalische Leitung
Kai Niggemann
Regie
Ruth Schultz
Dramaturgie
Kaja Jakstat
Bühne /Kostüm
Lea Tenbrock, Daniela Hohenberger
Assistenz
Lisa Kemme
Hospitanz
Frederic Merziglod
Produktionsleitung
Zwei Eulen – Büro für Kulturkonzepte
Dank an
Harald Redmer, Lars Wittershagen
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster
Kooperation
Kreativ-Haus Münster, Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster, Landesbüro Freie Kultur NRW / Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Fonds Darstellende Künste e. V.
Fotos
Dominic Sehak

paradeiserproductions.com

13,- / erm. 8,- €

Louise Lecavalier – So blue

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Louise_4
Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €

Louise Lecavalier – So blue

Louise_1
Louise_2
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Louise_4
Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €

Louise Lecavalier – So blue

Louise_1
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Tanz // Fr 30.05. - So 1.06.2014, 20.00 Uhr

Louise Lecavalier

Montréal
So blue

Super-Woman kommt! Die Frau hat schon mit Frank Zappa gerockt und David Bowies „Sound and Vision“-Tour zum Tanzen gebracht. Sie war fast 20 Jahre lang die Muse und Frontperformerin der legendären und revolutionären Kompanie La La La Human Steps um Gründer Édouard Lock. Und seit sie solo unterwegs ist, sammelt sie die internationalen Preise wie andere Leute Bonusmeilen. Die Frankokanadierin Louise Lecavalier ist ein Weltstar und ein Naturereignis! Mittlerweile Mitte Fünfzig. Und auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. In dem Alter ist für andere die Tanzkarriere seit zwei Jahrzehnten vorbei. Lecavalier dagegen hängt mit ihrer elektrisierenden Derwisch-Energie die meisten Jungspunde locker ab. Ihre gefeierte Produktion „So blue“ liefert den Beweis. Eine Power-Performance, die einem den Atem raubt. Lecavalier, androgynes Wesen mit Bowie-Mähne und Trainingsklamotten, braucht keine Aufwärmphase. Sie lässt gleich zu Beginn die ganze Tanz-Geschichte explodieren, die sich in ihren unfassbar durchtrainierten Körper eingeschrieben hat. Vom klassischen Ballett bis zur radikal eigenen Bewegung. Zum Elektrosound von Mercan Dede (der auch die Filmmusik für Fatih Akin komponiert!) entfesselt sie einen Geschwindigkeitsrausch ohne Gleichen. Und schraubt sich auf dem Höhepunkt in eine Kopfstandszene mit entblößtem Astral-Oberkörper, die schon scharenweise Kritiker verzückt hat. Mit dieser Wucht-Choreografie – zu der sich im zweiten Teil Fréderic Tavernini als Sparringspartner gesellt – erfindet sich die Lecavalier einmal mehr neu. „So blue“ – so great!

Konzept / Choreografie
Louise Lecavalier
Entwicklung / Performance
Louise Lecavalier, Frédéric Tavernini
Choreografische Assistenz / Probenleitung
France Bruyère
Lichtdesign
Alain Lortie
Musik
Mercan Dede
Zusätzliche Musik
Normand-Pierre Bilodeau, Daft Punk, Meiko Kaji Remixing
Producer
Normand-Pierre Bilodeau
Kostümdesign
Yso
Produktion
Fou glorieux
Koproduktion
tanzhaus nrw Düsseldorf, Théâtre de la Ville Paris, Hellerau Dresden, National Arts Centre Ottawa, Festival TransAmériques Montréal Residenz Szene Salzburg
Unterstützer
Conseil des arts et des lettres du Québec, Canada Council for the Arts, Montreal Arts Council
Foto
André Cornellier

14,- / erm. 9,- €

Mutoto Chaud – Festung Europa

Mutoto_1

Theater // Mo 26.05., Di 27.05. + Do 29.05.2014, 19.30 Uhr

Mutoto Chaud

DR Kongo
Festung Europa

Festung Europa heißt die neue Produktion von Mutoto Chaud, die sich mit dem Thema Flucht und Migration auseinandersetzt. Auf der Reise nach Europa kentert das Schiff eines Flüchtlings. Als einziger Überlebender wird er verhaftet und wegen illegaler Einreise ins Gefängnis gesteckt. 1o Jahre Haft lautet das Urteil.

Ort: Eventuelle Cloud / Factory Hall
An der Germania Brauerei 5

Tickets: WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Ticket-Kauf/-Reservierungen über das Pumpenhaus nicht möglich!

Infos: www.mutoto.de


Schrägstrichtheater – LebLos!

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LebLos_3
LebLos_4
Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr
Schrägstrichtheater
Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

13,- / erm. 8,- €

Schrägstrichtheater – LebLos!

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Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr
Schrägstrichtheater
Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

13,- / erm. 8,- €

Mutoto Chaud – Festung Europa

Mutoto_1

Theater // Mo 26.05., Di 27.05. + Do 29.05.2014, 19.30 Uhr

Mutoto Chaud

DR Kongo
Festung Europa

Festung Europa heißt die neue Produktion von Mutoto Chaud, die sich mit dem Thema Flucht und Migration auseinandersetzt. Auf der Reise nach Europa kentert das Schiff eines Flüchtlings. Als einziger Überlebender wird er verhaftet und wegen illegaler Einreise ins Gefängnis gesteckt. 1o Jahre Haft lautet das Urteil.

Ort: Eventuelle Cloud / Factory Hall
An der Germania Brauerei 5

Tickets: WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Ticket-Kauf/-Reservierungen über das Pumpenhaus nicht möglich!

Infos: www.mutoto.de


Schrägstrichtheater – LebLos! (Schulvorstellung)

Premiere/Theater // So 18., Mi 21., Do 22., Di 27. + Mi 28.05.2014, 20.00 Uhr // Schulvorstelllung: Di 20. + Mo 26.05., 11.00 Uhr

Schrägstrichtheater

Münster
LebLos!

Das Leben anpacken. Egal, ob es einem gerade Bockmist oder Gold vor die Füße kippt. Immer weiter vorwärts durchs emotionale Minenfeld. Mit Glück aus der Hüfte schießen, sich selbst anfeuern. Um die volle Breitseite Mut und Freiheit geht’s. Ein Kampf, in dem es nur Gewinner gibt! »All inklusiv« lautet das Markenzeichen des Labels Schrägstrichtheater. Die aktuelle Produktion führt ein 14-köpfiges Ensemble von Spielern mit und ohne Behinderung zusammen. Ob blind, gehörlos, Rollstuhlfahrer oder Mainstreamer – Lust und Frust sind für alle gleich. Nach der furiosen Inszenierung Ich war eine Ratte nimmt das Regieduo Annette Knuf und Manfred Kerklau jetzt das Leben selbst ins Visier. Zärtlich. Frech. Voller Energie. Und immer überraschend. Also: Mach mit! / Hopp die Wurst! / Sei schlau! / Leck mich! / Kuck hin! / LebLos!!!

In Laut- und Gebärdensprache, mit induktiver Höranlage und Audiodeskription.
Alle Aufführungen barrierefrei.

Reservierungen ausschließlich telefonisch über das Kartentelefon (0251.233443) möglich.

Es spielen
Kotteiba Alomari, Sabrina Asbahr, Corinna Becker, Christiane Bernshausen, Susan Gretz, Judith Gugel, Pia Humborg, Timo Klaes, Pascal Palma Kries, Clara Schmersträter, Mechtild Steffen, Christian Thombansen, Christian Weiss, Anja Zienterra
Gebärdensprachdolmetscher
Tom Temming, Sarah Reinhold
Regie
Annette Knuf, Manfred Kerklau
Assistenz
Leonie Adam, Gaby Gräbner
Bühne
Hans Salomon, Henri Alain Unsenos
Kostüme
Tina Toeberg
Licht
Volker Sippel
Ton
Andreas Wilting
Fotografie
Peter Lessmann
Grafikdesign
Verena Blom
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Produktion
Schrägstrichtheater e.V.
Förderer
LAG Arbeit, Bildung und Kultur NRW e.V.

www.schraegstrich-theater.de

Schulvorstellung 5,- €