Cactus Junges Theater
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Cactus Junges Theater
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Cactus Junges Theater
nach dem Roman von Erich Maria Remarque
Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben?
DO 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher
Für die Vorstellung am DO 11.12. können keine Reservierungen mehr angenommen werden.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Regie
Alban Renz
Textfassung
Alban Renz (nach dem Roman von E. M.
Remarque)
Körperarbeit
Mareike Fiege
Dramaturgische Beratung
Sarah Giese
Regieassistenz
Janna Grasemann, Moja Kuss
Bühne
Cai Miu
Licht
Volker Sippel
Kostüme
Bettina Zumdick
Video
Sersch Hinkelmann
Sound
Fabian Renz
Fotografie/Design
Erich Saar
Aufführungsrechte
ROWOHLT VERLAG GMBH – Theater Verlag
Es spielen
Patrick Bertels, Shaun Fitzpatrick, Lorenz Viegener, Dominik Schwarz, William Ngala, Erik Morawietz, Nils Müller, Janosch Krettek, Leon Häder
Dank an
Samira Karidio, Rafael R. Schönert, Carsten Bender
Produktion
Cactus Junges Theater
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib
Förderer
kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Münster, LAG Soziokultureller Zentren NW e. V.
Gefördert
durch die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Unterstützer
andante gGmbH, Soroptimist International, Cibaria, Roadstop GmbH
Mit freundlicher Unterstützung
der Sparkasse Münsterland-Ost
Gebärdensprachdolmetscher
unterstützt durch AKTION MENSCH
Cactus Junges Theater
nach dem Roman von Erich Maria Remarque
Wir alle müssen töten. Deswegen sind wir doch hier. Krieg ist Krieg. Hurra, Patrioten, der Erste Weltkrieg wird Hundert! Bloß Irrsinn vergangener Tage? Wir leben ja nicht in Friedenszeiten. Die schönen neuen Särge warten schon. Regisseur Alban Renz hat sich mit einer 9-köpfigen jungen Männertruppe in die theatralen Schützengräben gestürzt. Bis zum Hals rein in Drill, Dreck, Schikane, Kameradschaft, Schweiß, Blut und Tränen. Im Marschgepäck Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues. Cactus Junges Theater zieht an die Front. Sehnt sich nach Heimaturlaub. Lauert in Feuerpausen auf die Franzosen. Geht auf Gänsejagd. Die Jungs auf der Bühne sind Helden und Tote von morgen. Frontschweine, Deserteure, Amputierte. Der wohl berühmteste Kriegsbericht der Literaturgeschichte liefert die assoziative Munition für einen Abend, der ins Mark trifft. Der zwischen lauten Schüssen leise Fragen stellt. Wo hat Menschlichkeit ihre Grenze? Und gibt es einen Weg zurück – vom Krieg ins Leben?
Do 11.12.14: Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher
Regie
Alban Renz
Textfassung
Alban Renz (nach dem Roman von E. M.
Remarque)
Körperarbeit
Mareike Fiege
Dramaturgische Beratung
Sarah Giese
Regieassistenz
Janna Grasemann, Moja Kuss
Bühne
Cai Miu
Licht
Volker Sippel
Kostüme
Bettina Zumdick
Video
Sersch Hinkelmann
Sound
Fabian Renz
Fotografie/Design
Erich Saar
Aufführungsrechte
ROWOHLT VERLAG GMBH – Theater Verlag
Es spielen
Patrick Bertels, Shaun Fitzpatrick, Lorenz Viegener, Dominik Schwarz, William Ngala, Erik Morawietz, Nils Müller, Janosch Krettek, Leon Häder
Dank an
Samira Karidio, Rafael R. Schönert, Carsten Bender
Produktion
Cactus Junges Theater
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und dem Jib
Förderer
kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt der Stadt Münster, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien Stadt Münster, LAG Soziokultureller Zentren NW e. V.
Gefördert
durch die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Unterstützer
andante gGmbH, Soroptimist International, Cibaria, Roadstop GmbH
Mit freundlicher Unterstützung
der Sparkasse Münsterland-Ost
Gebärdensprachdolmetscher
unterstützt durch AKTION MENSCH

Die Adam Riese Show
Adam Riese ist die Stil-Ikone unter den Talkmastern. Entsprechende Gäste zieht der Mann an. Auf Rieses Edelgesprächssofa nehmen diesmal Platz: Till Hoheneder. Vormals Teil des legendären Comedy-Duos Till und Obel, mittlerweile Rocker bei Till & die Altobellis und als Auftragsautor für Kollegen wie Atze Schröder noch heute Spezialist für Pointen nach Maß statt Stangenware. Für Klasse steht auch Dieter Sieger. Der gelernte Architekt hat schon Häuser in Saudi-Arabien gebaut. Motoryachten ausgestattet. Und ist heute einer der weltführenden Designer im Badesegment. So sehen Sieger aus. Apropos Stil. Einen ganz eigenen hat Marion Tüns als Oberbürgermeisterin von ’94 bis ’97 in die Politik gebracht. Selbst beim Treffen von 20 Staatschefs inklusive gekrönter Häupter zeigte Münsters First Lady ihrerzeit vollendete westfälische Etikette. Ganz wie die Showband Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel (diesmal mit Gastmusiker Jan Löchel!). Mehr Eleganz hat nur eine. Die reizende Assistentin Isabelle.
Vorverkauf ausschließlich über den WN-TicketShop, Prinzipalmarkt 13–14
und Jörgs CD-Forum, Alter Steinweg 4–5.
Keine Reservierungen über das Pumpenhaus möglich!
Showmaster
Adam Riese
Gäste
Till Hoheneder, Dieter Sieger, Marion Tüns
Musik
Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel
Percussion
Markus Paßlick
Kontrabass
Jürgen Knautz
Vibraphon
Altfrid M. Sicking
Piano
Henrik Böhl
Gitarre und Gesang
Jan Löchel
Show-Assistentin
Isabelle Bettmer
Technik
Volker Sippel, Hirzel Hirzensen
Redaktion
Peter Sauer
Unterstützer
Kunsthaus Angelmodde, Krukenkamp am Kai, Der kleine Münsterländer, Rottmann Rüther
www.AdamRiese.net
www.tillhoheneder.de
www.dietersieger.com
www.bongomann.de
Beginn: 19.00 Uhr!

Funke, Philipzen und Rüther
Das Projekt „Storno“ hat in den vergangenen zehn Jahren gezeigt, wie man selbst krisengeschüttelte Zeiten und Ereignisse in donnerndes Gelächter verwandelt. Nicht ohne Grund kamen mit jeder Neuauflage der satirischen Jahresabrechnung von Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther mehr Besucher – deutlich über 40.000 waren es zuletzt.
Nach dem großen Münsteraner Hochwasser lotsen Funke, Philipzen und Rüther das Publikum durch die Nachrichtenflut: „Immerhin sind wir endlich Weltmeister, während in Brasilien leere Stadien zu Gefängnissen umgebaut werden“, so Funke. „Einige FIFA-Funktionäre bleiben zum Erstbezug direkt vor Ort“. Und auch in der großen und kleinen Politik ist Storno am Ball: „Wie praktisch, dass gewisse Parteien weiter Waffen in heikle Regionen liefern wollen. Vom Erlös finanzieren wir das Betreuungsgeld für Haderthauers“, rechnet Rüther vor. „Und verzichten gerne auf die Maut für deren Modellautos“, ergänzt Philipzen. Es gelte also einmal mehr, gründlich die Storno-Taste zu drücken.
Nun knöpft sich das Trio also den Jahresrückblick 2014 vor.
Beide STORNO-Vorstellungen im Pumpenhaus sind bereits ausverkauft!
Von und mit
Harald Funke, Thomas Philipzen und Jochen Rüther
Peter Finger, Werner Lämmerhirt, Ernie Rissmann
120 Minuten. 3 Männer. Und 31 Finger. Wir präsentieren das Gipfeltreffen dreier Gitarrengötter! Ernie Rissmann steht seit 1977 auf der Bühne, solo und in Formationen. Der Mann ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Ob mit sonorer Singer-Songwriter-Stimme. Oder nur mit akustischem Instrument. Sein Stil ist die perfekte Harmonie aus Jazz, Folk, Blues und Rock. Werner Lämmerhirt muss man erst recht nicht mehr vorstellen. Gitarrenguru. Legende. Tausendsassa. Nur ein paar der Etiketten, mit denen der Folk-Aficionado in 40 Jahren Musikkarriere schon geschmückt wurde. Seit geraumer Zeit singt er eigene deutsche Texte. Lakonischer Kommentar: »Ab und zu muss mal was Neues her«. Peter Finger schließlich komplettiert das Titanen-Trio aufs Klangvollste. Der Mann hat 16 Platten produziert, ist rund um den Globus getourt. Und lässt fast die gesamte Musikgeschichte durch seine Finger fließen. Jeder von ihnen hat den Groove. Zusammen grooven sie hoch drei.
Für das Konzert können Sie nicht mehr reservieren.
Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Von und mit
Peter Finger, Werner Lämmerhirt, Ernie Rissmann
Fotos
Lämmerhirt, Rissmann, Finger
Vorverkauf
WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14
und
Jörgs CD-
Forum, Alter Steinweg 4–5,
Tel. 0251 58889, www.cd-forum.com

Festival SIGNATUREN
Thorsten Lensing
Für die Vorstellung am So, 30.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Dieser Roman ist ein Moloch. Tausend Seiten voller ungelöster Menschheitsfragen. Es geht um drei Brüder. Ihren Vater. Um Kinder, Tiere, Liebe und einen Mord. Um den Glauben an Gott in einer gottlosen Welt. Um die Abgründe und Höhenflüge der Seele. Die Brüder Karamasow, das letzte und komplexeste Werk von Fjodor Dostojewski, ist ein unbeherrschbarer Brocken. Für die Bühne kaum zu bewältigen. Also der perfekte Stoff für Thorsten Lensing. Wo andere Regisseure ihre Vorlage zu kennen glauben, fängt bei ihm die Arbeit erst an. Und das kann bis zu drei Jahre dauern. Der eigensinnige Theatermacher – am Pumpenhaus groß geworden – sprengt die Strukturen des Stadttheaterbetriebs wie der freien Szene. Nicht, weil sein Künstler-Ego wütet. Sondern weil es sein muss. Lensing schiebt allen interpretatorischen Ballast beiseite und schafft so eine Konzentration auf das Spiel selbst. Die Darstellen agieren quasi an ungeschützter Front. Für Karamasow hat Lensing wieder ein Ensemble zum Niederknien gewonnen. Erprobte Mitstreiter wie Ursina Lardi und Devid Striesow darunter. Dazu Stars wie Sebastian Blomberg, André Jung, oder Ernst Stötzner. Bislang war noch jede Arbeit dieses mutigen und kompromisslosen Regisseurs ein Ereignis. Ob Shakespeares König Lear oder Tschechows Kirschgarten. Das gleiche verspricht seine Erkundung der „Karamasowschen Naturen“. Gemeint: Menschen, die die krassesten Gegensätze in sich vereinen. Der Dostojewski-Trip beginnt und: im Pumpenhaus schon eine Woche vor der „offiziellen“ Premiere bei unseren Freunden von den Sophiensälen in Berlin.
SIGNATUREN – Handschriften für das Theater der Gegenwart
vom 1. – 30. November
Manche Künstler haben Ideen. Andere haben eine Handschrift. Eine, die das Theater geprägt hat und prägt. Die unverwechselbar ist. Die sich nicht nach Moden richtet, sondern Maßstäbe setzt. Mit dem Festival Signaturen präsentieren wir im November sechs solcher Künstler und Gruppen. Einmal quer durch Europa. Eingeladen sind das Attis Theatre von Theodoros Terzopoulos. Der in London lebende Italiener Franko B. Der Niederländer Chaim Levano. Der Flame Jan Decorte. Das Berliner Kollektiv Rimini Protokoll. Und der westfälische Wahlberliner Thorsten Lensing. Sie alle haben im Pumpenhaus schon ihren Stempel hinterlassen. Theatersternstunden beschert, die sich uns unauslöschlich ins Gedächtnis eingeschrieben haben. Für diese Könner halten wir jetzt vier Wochen lang den gewohnten Betrieb an. Sind ausnahmsweise mal nicht Entdecker, sondern Bestärker des Bewährten. Fallen aus der Zeit und geben die Bühne frei für junge alte Meister. Gerahmt von Lesungen, Künstlerporträts und Publikums-Diskussionen. Das Programm bietet starke Aufführungen. Nicht Recherchen oder Versuchsanordnungen. Ästhetisch ganz von heute. Getragen von der Liebe zum alten Medium. Das Theater ist ja immer auf der Jagd nach dem neuesten Trend. Hype, Hype, Hurra! Wir treten einen Schritt zurück und zeigen Erneuerer, die gekommen sind, um zu bleiben. Wir wollen Theaterereignisse. Nicht mehr und nicht weniger. Lassen Sie sich anstecken von unserer Leidenschaft für prägende Handschriften.
Das Festival Signaturen ist eine Koproduktion vom Theater im Pumpenhaus und der Kunsthalle Münster und wird unterstützt von der Kunststiftung NRW.


Für die Vorstellung am So, 30.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Mit
Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Horst Mendroch, Ernst Stötzner, Devid Striesow, Rik van Uffelen
Regie
Thorsten Lensing
Textfassung
Thorsten Lensing
unter Mitarbeit von
Dirk Pilz
Bühne
Johannes Schütz
Kostüme
Anette Guther
Regieassistenz
Benjamin Eggers
Produktionsleitung
Eva-Karen Tittmann
Produktion
Thorsten Lensing
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster, SOPHIENSÆLE Berlin, Kampnagel Hamburg, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden, TAK Theater Liechtenstein
Förderer
Hauptstadtkulturfonds Berlin, Stadt Münster
Foto
Arwed Messmer – lux fotografen

Festival SIGNATUREN
Thorsten Lensing
Für die Vorstellung am Sa, 29.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Dieser Roman ist ein Moloch. Tausend Seiten voller ungelöster Menschheitsfragen. Es geht um drei Brüder. Ihren Vater. Um Kinder, Tiere, Liebe und einen Mord. Um den Glauben an Gott in einer gottlosen Welt. Um die Abgründe und Höhenflüge der Seele. Die Brüder Karamasow, das letzte und komplexeste Werk von Fjodor Dostojewski, ist ein unbeherrschbarer Brocken. Für die Bühne kaum zu bewältigen. Also der perfekte Stoff für Thorsten Lensing. Wo andere Regisseure ihre Vorlage zu kennen glauben, fängt bei ihm die Arbeit erst an. Und das kann bis zu drei Jahre dauern. Der eigensinnige Theatermacher – am Pumpenhaus groß geworden – sprengt die Strukturen des Stadttheaterbetriebs wie der freien Szene. Nicht, weil sein Künstler-Ego wütet. Sondern weil es sein muss. Lensing schiebt allen interpretatorischen Ballast beiseite und schafft so eine Konzentration auf das Spiel selbst. Die Darstellen agieren quasi an ungeschützter Front. Für Karamasow hat Lensing wieder ein Ensemble zum Niederknien gewonnen. Erprobte Mitstreiter wie Ursina Lardi und Devid Striesow darunter. Dazu Stars wie Sebastian Blomberg, André Jung, oder Ernst Stötzner. Bislang war noch jede Arbeit dieses mutigen und kompromisslosen Regisseurs ein Ereignis. Ob Shakespeares König Lear oder Tschechows Kirschgarten. Das gleiche verspricht seine Erkundung der „Karamasowschen Naturen“. Gemeint: Menschen, die die krassesten Gegensätze in sich vereinen. Der Dostojewski-Trip beginnt und: im Pumpenhaus schon eine Woche vor der „offiziellen“ Premiere bei unseren Freunden von den Sophiensälen in Berlin.
SIGNATUREN – Handschriften für das Theater der Gegenwart
vom 1. – 30. November
Manche Künstler haben Ideen. Andere haben eine Handschrift. Eine, die das Theater geprägt hat und prägt. Die unverwechselbar ist. Die sich nicht nach Moden richtet, sondern Maßstäbe setzt. Mit dem Festival Signaturen präsentieren wir im November sechs solcher Künstler und Gruppen. Einmal quer durch Europa. Eingeladen sind das Attis Theatre von Theodoros Terzopoulos. Der in London lebende Italiener Franko B. Der Niederländer Chaim Levano. Der Flame Jan Decorte. Das Berliner Kollektiv Rimini Protokoll. Und der westfälische Wahlberliner Thorsten Lensing. Sie alle haben im Pumpenhaus schon ihren Stempel hinterlassen. Theatersternstunden beschert, die sich uns unauslöschlich ins Gedächtnis eingeschrieben haben. Für diese Könner halten wir jetzt vier Wochen lang den gewohnten Betrieb an. Sind ausnahmsweise mal nicht Entdecker, sondern Bestärker des Bewährten. Fallen aus der Zeit und geben die Bühne frei für junge alte Meister. Gerahmt von Lesungen, Künstlerporträts und Publikums-Diskussionen. Das Programm bietet starke Aufführungen. Nicht Recherchen oder Versuchsanordnungen. Ästhetisch ganz von heute. Getragen von der Liebe zum alten Medium. Das Theater ist ja immer auf der Jagd nach dem neuesten Trend. Hype, Hype, Hurra! Wir treten einen Schritt zurück und zeigen Erneuerer, die gekommen sind, um zu bleiben. Wir wollen Theaterereignisse. Nicht mehr und nicht weniger. Lassen Sie sich anstecken von unserer Leidenschaft für prägende Handschriften.
Das Festival Signaturen ist eine Koproduktion vom Theater im Pumpenhaus und der Kunsthalle Münster und wird unterstützt von der Kunststiftung NRW.


Für die Vorstellung am Sa, 29.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Mit
Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Horst Mendroch, Ernst Stötzner, Devid Striesow, Rik van Uffelen
Regie
Thorsten Lensing
Textfassung
Thorsten Lensing
unter Mitarbeit von
Dirk Pilz
Bühne
Johannes Schütz
Kostüme
Anette Guther
Regieassistenz
Benjamin Eggers
Produktionsleitung
Eva-Karen Tittmann
Produktion
Thorsten Lensing
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster, SOPHIENSÆLE Berlin, Kampnagel Hamburg, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden, TAK Theater Liechtenstein
Förderer
Hauptstadtkulturfonds Berlin, Stadt Münster
Foto
Arwed Messmer – lux fotografen

Thorsten Lensing
Für die Vorstellung am Do, 27.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Dieser Roman ist ein Moloch. Tausend Seiten voller ungelöster Menschheitsfragen. Es geht um drei Brüder. Ihren Vater. Um Kinder, Tiere, Liebe und einen Mord. Um den Glauben an Gott in einer gottlosen Welt. Um die Abgründe und Höhenflüge der Seele. Die Brüder Karamasow, das letzte und komplexeste Werk von Fjodor Dostojewski, ist ein unbeherrschbarer Brocken. Für die Bühne kaum zu bewältigen. Also der perfekte Stoff für Thorsten Lensing. Wo andere Regisseure ihre Vorlage zu kennen glauben, fängt bei ihm die Arbeit erst an. Und das kann bis zu drei Jahre dauern. Der eigensinnige Theatermacher – am Pumpenhaus groß geworden – sprengt die Strukturen des Stadttheaterbetriebs wie der freien Szene. Nicht, weil sein Künstler-Ego wütet. Sondern weil es sein muss. Lensing schiebt allen interpretatorischen Ballast beiseite und schafft so eine Konzentration auf das Spiel selbst. Die Darstellen agieren quasi an ungeschützter Front. Für Karamasow hat Lensing wieder ein Ensemble zum Niederknien gewonnen. Erprobte Mitstreiter wie Ursina Lardi und Devid Striesow darunter. Dazu Stars wie Sebastian Blomberg, André Jung, oder Ernst Stötzner. Bislang war noch jede Arbeit dieses mutigen und kompromisslosen Regisseurs ein Ereignis. Ob Shakespeares König Lear oder Tschechows Kirschgarten. Das gleiche verspricht seine Erkundung der „Karamasowschen Naturen“. Gemeint: Menschen, die die krassesten Gegensätze in sich vereinen. Der Dostojewski-Trip beginnt und: im Pumpenhaus schon eine Woche vor der „offiziellen“ Premiere bei unseren Freunden von den Sophiensälen in Berlin.
SIGNATUREN – Handschriften für das Theater der Gegenwart
vom 1. – 30. November
Manche Künstler haben Ideen. Andere haben eine Handschrift. Eine, die das Theater geprägt hat und prägt. Die unverwechselbar ist. Die sich nicht nach Moden richtet, sondern Maßstäbe setzt. Mit dem Festival Signaturen präsentieren wir im November sechs solcher Künstler und Gruppen. Einmal quer durch Europa. Eingeladen sind das Attis Theatre von Theodoros Terzopoulos. Der in London lebende Italiener Franko B. Der Niederländer Chaim Levano. Der Flame Jan Decorte. Das Berliner Kollektiv Rimini Protokoll. Und der westfälische Wahlberliner Thorsten Lensing. Sie alle haben im Pumpenhaus schon ihren Stempel hinterlassen. Theatersternstunden beschert, die sich uns unauslöschlich ins Gedächtnis eingeschrieben haben. Für diese Könner halten wir jetzt vier Wochen lang den gewohnten Betrieb an. Sind ausnahmsweise mal nicht Entdecker, sondern Bestärker des Bewährten. Fallen aus der Zeit und geben die Bühne frei für junge alte Meister. Gerahmt von Lesungen, Künstlerporträts und Publikums-Diskussionen. Das Programm bietet starke Aufführungen. Nicht Recherchen oder Versuchsanordnungen. Ästhetisch ganz von heute. Getragen von der Liebe zum alten Medium. Das Theater ist ja immer auf der Jagd nach dem neuesten Trend. Hype, Hype, Hurra! Wir treten einen Schritt zurück und zeigen Erneuerer, die gekommen sind, um zu bleiben. Wir wollen Theaterereignisse. Nicht mehr und nicht weniger. Lassen Sie sich anstecken von unserer Leidenschaft für prägende Handschriften.
Das Festival Signaturen ist eine Koproduktion vom Theater im Pumpenhaus und der Kunsthalle Münster und wird unterstützt von der Kunststiftung NRW.


Für die Vorstellung am Do, 27.11. können Sie nicht mehr reservieren.
Evtl. Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.
Mit
Sebastian Blomberg, André Jung, Ursina Lardi, Horst Mendroch, Ernst Stötzner, Devid Striesow, Rik van Uffelen
Regie
Thorsten Lensing
Textfassung
Thorsten Lensing
unter Mitarbeit von
Dirk Pilz
Bühne
Johannes Schütz
Kostüme
Anette Guther
Regieassistenz
Benjamin Eggers
Produktionsleitung
Eva-Karen Tittmann
Produktion
Thorsten Lensing
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus Münster, SOPHIENSÆLE Berlin, Kampnagel Hamburg, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Stuttgart, HELLERAU Europäisches Zentrum der Künste Dresden, TAK Theater Liechtenstein
Förderer
Hauptstadtkulturfonds Berlin, Stadt Münster
Foto
Arwed Messmer – lux fotografen

Festival SIGNATUREN
HOWE GELB
Der Mann ist seit mehr als drei Jahrzehnten unterwegs und gilt als Wegbereiter und Legende des Americana-Rock aus der Wüste von Tucson, Arizona. Sein musikalischer Lebenslauf umfasst Desert-Folk, Alternative-Country, Indie-, Psych- und Roots-Rock, Gospel, traditionelle spanische Musik, Jazz und auch experimentelle Musik. Am bekanntesten ist sicherlich seine Band Giant Sand, aus der Anfang der 90er in Form seiner Mitmusiker Joey Burns und John Convertino Calexico entstand. Könner wie Neko Case, PJ Harvey, Richard Buckner, Vic Chesnutt, John Parish oder Scott Niblett zählen zu seinen Fans und waren allesamt auf Platten von ihm vertreten. Auch in seinem vierten Schaffensjahrzehnt zeigt der Mann aus Tucson keine Müdigkeitserscheinungen und scheint umtriebiger als jeh zuvor. Jetzt kehrt der Desert-Folk-Vorreiter und Visionär nach fast 10 Jahren Pumpenhaus-Abstinenz für ein exzellentes Solo zurück und präsentiert sein neues Album The Coincidentalist. Für diesen Gig lassen wir ihn extra einfliegen! Und Howe, der versierte Grenzgänger, macht das, was er am besten kann – Musik voller Seele. Von einer Bar am Rande der Wüste aus betrachtet. Unberechenbar, bis ins Mark.
SIGNATUREN – Handschriften für das Theater der Gegenwart
vom 1. – 30. November
Manche Künstler haben Ideen. Andere haben eine Handschrift. Eine, die das Theater geprägt hat und prägt. Die unverwechselbar ist. Die sich nicht nach Moden richtet, sondern Maßstäbe setzt. Mit dem Festival Signaturen präsentieren wir im November sechs solcher Künstler und Gruppen. Einmal quer durch Europa. Eingeladen sind das Attis Theatre von Theodoros Terzopoulos. Der in London lebende Italiener Franko B. Der Niederländer Chaim Levano. Der Flame Jan Decorte. Das Berliner Kollektiv Rimini Protokoll. Und der westfälische Wahlberliner Thorsten Lensing. Sie alle haben im Pumpenhaus schon ihren Stempel hinterlassen. Theatersternstunden beschert, die sich uns unauslöschlich ins Gedächtnis eingeschrieben haben. Für diese Könner halten wir jetzt vier Wochen lang den gewohnten Betrieb an. Sind ausnahmsweise mal nicht Entdecker, sondern Bestärker des Bewährten. Fallen aus der Zeit und geben die Bühne frei für junge alte Meister. Gerahmt von Lesungen, Künstlerporträts und Publikums-Diskussionen. Das Programm bietet starke Aufführungen. Nicht Recherchen oder Versuchsanordnungen. Ästhetisch ganz von heute. Getragen von der Liebe zum alten Medium. Das Theater ist ja immer auf der Jagd nach dem neuesten Trend. Hype, Hype, Hurra! Wir treten einen Schritt zurück und zeigen Erneuerer, die gekommen sind, um zu bleiben. Wir wollen Theaterereignisse. Nicht mehr und nicht weniger. Lassen Sie sich anstecken von unserer Leidenschaft für prägende Handschriften.
Das Festival Signaturen ist eine Koproduktion vom Theater im Pumpenhaus und der Kunsthalle Münster und wird unterstützt von der Kunststiftung NRW.


23.11.2014
Doors: 19.00h
Show: 20.00h
VORVERKAUF-START:
15.10.2014
TICKETS:
WN Ticket Shop, Prinzipalmarkt 13-14
Jörgs CD Forum, Alter Steinweg 4-5
KEINE RESERVIERUNGEN ÜBER DAS PUMPENHAUS!
Ausschließlich Besitzer der Pumpenhaus-Karte haben die Möglichkeit, ihre Konzertkarte telefonisch unter 0251 233443 über das Pumpenhaus zu reservieren!
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