Miet Warlop (Belgien) // Fruits of Labor

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Theater // Fr 17. + Sa 18.02.2017, 20.00 Uhr

Miet Warlop

Belgien
Fruits of Labor

In der knallbunten Wunderwelt der Miet Warlop war noch nie was unmöglich. Entsprechend verblüfft’s kaum noch, dass sich die belgische Künstlerin jetzt mal eben als Queen of Pop neu erfindet. Fruits of Labor heißt ihr wilder Konzertabend, im Untertitel: »A Deep Night Performance«. Die Uraufführung beim Brüsseler Kunstenfestival wurde bereits frenetisch gefeiert. Warlop hat alles im Gepäck, was die Metamorphose zur entfesselten Frontfrau braucht: ein Meerjungfrauenkostüm. Eine melancholische Eröffnungsballade mit dem Titel »Fucking Flower«. Eine Backup-Band aus vier Performern mit extraordinären musikalischen Skills. Und ein Bühnen-Set aus Drums, auf die’s auch gerne mal lautstark regnet. Fruits of labor ist ein Spiel mit Posen: Märtyrer, Derwisch, Ego-Shooter mit Gitarre. Warlop und ihre Mitstreiter setzen eine Konzert-Mechanik in Gang, die so liebevoll handgemacht ist wie ihre Eigenkompositionen. Gefeiert wird die Kunst als reinigendes Ritual. Ohne Phantasielimit. Let’s go crazy!

Fruits of Labor wurde in Studio C de la B (Ghent), Vooruit (Ghent) and Arts center BUDA (Kortrijk) produziert und feierte Premiere beim Kunstenfestivaldesarts (Brussels) am 19. Mai 2016.

Konzept und Regie Miet Warlop Musik und Performance Miet Warlop, Joppe Tanghe, Wietse Tanghe, Tim Coenen, Seppe Cosyns Assistenz Barbara Vackier, Ian Gyselinck, Sander Vos Kostüme Sofie Durnez, Karolien Nuytens, An Breugelmans Technischer Leiter Hugh Roche Kelly Ton Saul Mombaerts, Pieter-Jan Coppejans Lichtdesign Henri Emmanuel Doublier Produktionsleiter Seppe Cosyns Management Bob Van Langendonck Associate production manager Maria-Carmela Mini Producer Irene Wool (Ghent) Associate producer Latitudes Contemporaines (Lille) Foto Rainout Hiel Koproduktion KunstenfstivaldesArts (Brussels), Vooruit (Ghent), BUDA (Kortrijk), La Villette (Paris), PACT Zollverein (Essen), La Bâtie (Geneva), Gessnerallee (Zurich), International Summer Festival Kampnagel (Hamburg), Dublin Theatre Festival (Dublin), NXTSTP Dank an Ballet C de la B (Ghent), Stijn Kenens, Bram Coeman, Michiel Dasseville, Karel Vanhooren, Elke Vanlerberghe, Michiel De Wilde, Danai Anesiadou, Nicolas Provost, Stephen Dewaele, Michiel Goedertier, Arlette Goethals, Sparks-efx, Paul Warlop, Geert Viane, Koen de Meyer Mit Unterstützung von 
Beursschouwburg (Brussels), Flemish Authorities, City of Ghent, City of Erlangen, European Union’s Culture Programme

www.mietwarlop.com

13,- € / erm. 8,- €

Miet Warlop (Belgien) // Fruits of Labor

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Theater // Fr 17. + Sa 18.02.2017, 20.00 Uhr

Miet Warlop

Belgien
Fruits of Labor

In der knallbunten Wunderwelt der Miet Warlop war noch nie was unmöglich. Entsprechend verblüfft’s kaum noch, dass sich die belgische Künstlerin jetzt mal eben als Queen of Pop neu erfindet. Fruits of Labor heißt ihr wilder Konzertabend, im Untertitel: »A Deep Night Performance«. Die Uraufführung beim Brüsseler Kunstenfestival wurde bereits frenetisch gefeiert. Warlop hat alles im Gepäck, was die Metamorphose zur entfesselten Frontfrau braucht: ein Meerjungfrauenkostüm. Eine melancholische Eröffnungsballade mit dem Titel »Fucking Flower«. Eine Backup-Band aus vier Performern mit extraordinären musikalischen Skills. Und ein Bühnen-Set aus Drums, auf die’s auch gerne mal lautstark regnet. Fruits of labor ist ein Spiel mit Posen: Märtyrer, Derwisch, Ego-Shooter mit Gitarre. Warlop und ihre Mitstreiter setzen eine Konzert-Mechanik in Gang, die so liebevoll handgemacht ist wie ihre Eigenkompositionen. Gefeiert wird die Kunst als reinigendes Ritual. Ohne Phantasielimit. Let’s go crazy!

Fruits of Labor wurde in Studio C de la B (Ghent), Vooruit (Ghent) and Arts center BUDA (Kortrijk) produziert und feierte Premiere beim Kunstenfestivaldesarts (Brussels) am 19. Mai 2016.

Konzept und Regie Miet Warlop Musik und Performance Miet Warlop, Joppe Tanghe, Wietse Tanghe, Tim Coenen, Seppe Cosyns Assistenz Barbara Vackier, Ian Gyselinck, Sander Vos Kostüme Sofie Durnez, Karolien Nuytens, An Breugelmans Technischer Leiter Hugh Roche Kelly Ton Saul Mombaerts, Pieter-Jan Coppejans Lichtdesign Henri Emmanuel Doublier Produktionsleiter Seppe Cosyns Management Bob Van Langendonck Associate production manager Maria-Carmela Mini Producer Irene Wool (Ghent) Associate producer Latitudes Contemporaines (Lille) Foto Rainout Hiel Koproduktion KunstenfstivaldesArts (Brussels), Vooruit (Ghent), BUDA (Kortrijk), La Villette (Paris), PACT Zollverein (Essen), La Bâtie (Geneva), Gessnerallee (Zurich), International Summer Festival Kampnagel (Hamburg), Dublin Theatre Festival (Dublin), NXTSTP Dank an Ballet C de la B (Ghent), Stijn Kenens, Bram Coeman, Michiel Dasseville, Karel Vanhooren, Elke Vanlerberghe, Michiel De Wilde, Danai Anesiadou, Nicolas Provost, Stephen Dewaele, Michiel Goedertier, Arlette Goethals, Sparks-efx, Paul Warlop, Geert Viane, Koen de Meyer Mit Unterstützung von 
Beursschouwburg (Brussels), Flemish Authorities, City of Ghent, City of Erlangen, European Union’s Culture Programme

www.mietwarlop.com

13,- € / erm. 8,- €

La Macana / Alexis Fernández (Spanien) // No title yet

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Tanz  // So 12.02.2017, 20.00 Uhr

La Macana & Alexis Fernández

Spanien
No title yet

In Deutschland war sein Solo bislang nur einmal zu sehen. Bei unseren Freunden, den Street-Dance Experten des Pottporus-Festivals. In No title yet wirft der exilierte kubanische Tänzer Alexis Fernández, ausgebildet an der Kaderschmiede Escuela Nacional de Artes La Habana, seinen Körper in einen leeren Raum. Ungeschützt und verletzlich. Mit einer selten zu erlebenden Energie und Intensität. 50 Minuten. Ein Ereignis.

Choreografie/Regie Caterina Varela, Alexis Fernández Tanz Alexis Fernández Bühne Vladimir Cruells Dramaturgische Assistenz Claudia Faci Licht Octavio Mas Foto Katja Illner Produktion La Macana Koproduktion CCN Roubaix / Carolyn Carlson

Tanzaficionados, die am Vortag Invisible Wires gesehen haben, erhalten bei Vorlage der Eintrittskarte 50 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis!

14,- € / erm. 9,- €

La Macana & Julio César Iglesias Ungo (Bochum) // Invisible Wires

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Tanz  // Sa 11.02.2017, 20.00 Uhr

La Macana & Julio César Iglesias Ungo

Spanien
Invisible Wires

Auch mit Toten lässt sich gut tanzen. Tango zum Beispiel. »Isn’t it beautiful to die?«, freut sich der Performer, der so überzeugend den Part der Parkettleiche ausfüllt. Move on – forever. Invisible Wires hat der kubanische Choreograph Julio César Iglesias Ungo sein neues Stück getauft. Darin geht’s um Freundschaftsbande und Beziehungen. Für die ist der Tod eben auch nur eine Belastungsprobe. Als ehemaliger Tänzer beim Hardcore-­Belgier Wim Vendebuykus ist Ungo ästhetisch radikal und inhaltlich kompromisslos unterwegs. Sein Credo: bloß keine Grenzen! Invisible Wires ist eine kraftstrotzende, energieberstende Verbindung von Hip­­Hop und Physical Theatre. Verstörend, vehement und von ironischem Humor durchwoben. Ungos Tänzer verausgaben sich in immer neuen Paarkonstellationen und Soli. Als Eheleute, Einsame oder Entrückte. Mal waghalsig, mal feinfüßig. Befeuert vom phänomenalen Psychedelic-­Rock des Live-Gitarristen und Sängers Niko Hafkenscheid. Auch der könnte Tote zum Tanzen bringen!

“Auf der Bühne ein genial überzeugendes Ensemble.“ Opernnetz

Choreografie Julio César Iglesias Ungo mit: Alexis Fernández, Tanja Marin Friojónsdóttir, Ilja Storzel, Janis Heldmann, Jacob Ingram-Dodd, Dymitry Szypura Dramaturgie, Assistenz, Produktionsmanagement Caterina Varela Produktion Deutschland Rut Profe-Bracht, Suse Bert­hold Originalmusik Niko Hafkenscheid Lichtdesign Afonso Castro Foto Katja Illner Eine Produktion von La Macana und Julio César Iglesias Ungo Koproduktion Theater im Pumpenhaus, tanzhaus nrw, AGADIC, , Graner, Teatro Rosalía Castro Gefördert durch die Kunststiftung NRW. Fotos Katja Illner

14,- € / erm. 9,- €

FreiFrau (Münster) // MUTTERHABENSEIN

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Theater // Mo 23.01., Mo 30.01., Mo 6.02. + Mo 20.02.2017, 20.00 Uhr

FreiFrau

Münster
MUTTERHABENSEIN

und denk. sie lebt und siehet dich

Fünf Münsteraner Schauspielerinnen nähern sich den Lebensgeschichten ihrer Mütter, ihrer Kinder und sich selbst. Sie suchen nach Lebenslinien, Mustern, Parallelen und Abdrücken von Zeitläufen in ihrem Leben. Sie lassen hautnah den Zuschauer Einblick nehmen in die Herzkammern der Mütter unserer Zeit, die den Auftrag mitbekommen haben und auch den sehnlichsten Wunsch, neben der Erziehung ihrer allseits vernetzten Kinder zu selbstbewußten, abiturfähigen G8-Stürmern, eine berufliche, möglichst erfül­­­len­de, in ihrem Fall auch noch künstlerische Karriere zu stemmen, die dazu auch noch ernähren muss. Theatral und trotzdem auf Augenhöhe mit ihrem Publikum begeben sie sich auf einen Parforceritt der Überforderung und der absoluten Erfüllung.

Mit Cornelia Kupferschmid, Carolin Wirth, Johanna Kollet, Christiane Hagedorn, Ulrike Rehbein Regie Carola v. Seckendorff Dramaturgie Joachim Henn Sound Ralf Haarmann Choreografie Tom Bünger Regieassistenz Jens Krause Regiehospitanz Imke Allerbeck, Janine Ahmann Abendspielleitung Carola Layda Fotografie Carola v. Seckendorff Förderer Kulturamt Münster, Bezirksregierung NRW

www.mutterhabensein.de

20,- € / erm. 15,- €

Die Adam Riese Show

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Talkshow  // So 5.02.2017, 19.00 Uhr

Die Adam Riese Show

Münster

Jubiläum! Die Adam Riese Show feiert zehn Jahre Musik, Spaß und spannende Talks mit prominenten Gästen. „Münster Late Night“ nannte Adam Riese seine Talkshow noch, als sie Anfang 2007 im damaligen Jazzlokal „Schöne Aussichten“ Premiere feierte. Seit 2008 heißt das Gute-Laune-Potpourri „Die Adam Riese Show“ und geht – stets ausverkauft – im Theater im Pumpenhaus über die Bühne. Viele Prominente mit Münster-Bezug waren schon zu Gast, unterhielten mit köstlichen Anekdoten, brillierten beim Skulpturen-Raten oder Münster-Quiz und swingten mit der Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel“. Oder ließen sich von Rieses Assistentin Isabelle verzaubern. Zum zehnten Geburtstag hat Riese wieder eloquente Gäste eingeladen: Lisa Feller, Roland Jankowsky und Markus Lewe. Die Komikerin Lisa Feller ist ab 2017 mit ihrem neuen Programm „Der nächste bitte!“ unterwegs und moderiert im Fernsehen den „NDR Comedy Contest“. Den Schauspieler Roland Jankowsky lieben die Münsteraner besonders, wenn er als Kommissar Overbeck in der ZDF-Serie „Wilsberg“ ermittelt. Und Markus Lewe ist seit Oktober 2009 Münsters Oberbürgermeister.

»Showmaster Adam Riese eroberte das Publikum im Pumpenhaus mit seiner neuen Talk-Reihe im Sturm.« (Münstersche Zeitung)
»Spaß auf dem Sofa, nette Plaudereien und eine Menge humorvoller Anekdoten mit Witz: Das ist die Adam Riese Show.« (Alles Münster)

Showmaster Adam Riese Gäste Lisa Feller, Roland Jankowsky und Markus Lewe Musik Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel (Jürgen Knautz und Altfrid M. Sicking) Show-Assistentin Isabelle Bettmer Technik Hirzel Hirzelnsen Recherche Peter Sauer Unterstützt von Der kleine Münsterländer, Krukenkamp am Kai, Rottmann Rüther Haarmode in Münster

Beginn: 19 Uhr! – Die Show ist bereits ausverkauft!

www.AdamRiese.net
www.lisa-feller.de
www.rolandjankowsky.de
www.markus-lewe.de
www.bongomann.de

19,- € / erm. 11,- €

Lukas Meister // Konzert

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Konzert // Sa 4.02.2017, 20.00 Uhr

Lukas Meister

Gold • Zeit • Raketen

Es war purer Zufall und ein Glück, dass Lukas Meister im Pumpenhaus gelandet ist. Als Überraschungs-Sozius von Sarah Lesch bei ihrem Konzert im Januar diesen Jahres. Dort wurde er als Multiinstrumentalist mit funkelnden Liedermacher-Qualitäten vom Publikum heftig bejubelt. Da haben wir noch gesagt, dass wir ihn unbedingt mal solo ins Pumpenhaus einladen müssen. Dass es so schnell geht, und der Meister unsere Spontaneinladung angenommen hat, freut uns außerordentlich. Denn der Mann ist trotz erfolgreichem Germanistikstudium ein Wortakrobat an der Gitarre. Facettenreich und mit großem Kopfkino im akustischen Cinemascope-Format. Inspiriert ist seine Musik dabei von den Momenten im Leben, die jeder kennt – alltäglich und eben doch besonders, wenn man´s mal genauer seziert und benennt. Auf seinem aktuellen Longplayer »Gold • Zeit • Raketen« besingt er den Aufbruch und die Heimkehr, Euphorie und Endlichkeit, und die Momente voller Instagram-Feeling – ohne in den klassischen Songwriter-Pathos abzudriften. Das außergewöhnliche Album ist so liebevoll und stilsicher komponiert, dass es Potential hat, zu bleiben. Unbedingt live erleben! Wir laden jedenfalls herzlichst.

„Wunderbar uneitle Singer/Songwriterkunst“ INTRO

„Mit seinem Album ´Gold-Zeit-Raketen` reiht er sich in die führende Riege deutscher Singer-Songwriter ein.“ BR 2

„Er ist kein Hannes Wader, kein Reinhard Mey. Warum auch? Die gibt’s ja schon. Eher so ein Farin Urlaub ohne Verzerrer.” AMUSIO

http://lukasmeister.tumblr.com

Vorverkauf: 12,- € / erm. 7,- €
Abendkasse: 15,- € / erm. 10,- €

VVK: Jörgs CD-Forum, WN-Ticket-Shop, Teilchen & Beschleuniger

Bei Reservierungen über das Pumpenhaus gilt der Abendkassenpreis.

6-Zylinder // Jetzt auch konisch!

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Konzert  // Fr 3. + Sa 4.02.2017, 20.00 Uhr

6-Zylinder

Münster
Jetzt auch konisch!

Leider kann das Konzert nicht stattfinden!

Bereits erworbene Tickets werden von der jeweiligen Vorverkaufsstelle erstattet.

VVK WN-Ticket-Shop, Jörg´s CD Forum

21,- € / erm.17,- €

6-Zylinder // Jetzt auch konisch!

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Konzert  // Fr 3. + Sa 4.02.2017, 20.00 Uhr

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Münster
Jetzt auch konisch!

Leider kann das Konzert nicht stattfinden!

Bereits erworbene Tickets werden von der jeweiligen Vorverkaufsstelle erstattet.

VVK WN-Ticket-Shop, Jörg´s CD Forum

21,- € / erm.17,- €

FreiFrau (Münster) // MUTTERHABENSEIN

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Theater // Mo 23.01., Mo 30.01., Mo 6.02. + Mo 20.02.2017, 20.00 Uhr

FreiFrau

Münster
MUTTERHABENSEIN

und denk. sie lebt und siehet dich

Fünf Münsteraner Schauspielerinnen nähern sich den Lebensgeschichten ihrer Mütter, ihrer Kinder und sich selbst. Sie suchen nach Lebenslinien, Mustern, Parallelen und Abdrücken von Zeitläufen in ihrem Leben. Sie lassen hautnah den Zuschauer Einblick nehmen in die Herzkammern der Mütter unserer Zeit, die den Auftrag mitbekommen haben und auch den sehnlichsten Wunsch, neben der Erziehung ihrer allseits vernetzten Kinder zu selbstbewußten, abiturfähigen G8-Stürmern, eine berufliche, möglichst erfül­­­len­de, in ihrem Fall auch noch künstlerische Karriere zu stemmen, die dazu auch noch ernähren muss. Theatral und trotzdem auf Augenhöhe mit ihrem Publikum begeben sie sich auf einen Parforceritt der Überforderung und der absoluten Erfüllung.

Mit Cornelia Kupferschmid, Carolin Wirth, Johanna Kollet, Christiane Hagedorn, Ulrike Rehbein Regie Carola v. Seckendorff Dramaturgie Joachim Henn Sound Ralf Haarmann Choreografie Tom Bünger Regieassistenz Jens Krause Regiehospitanz Imke Allerbeck, Janine Ahmann Abendspielleitung Carola Layda Fotografie Carola v. Seckendorff Förderer Kulturamt Münster, Bezirksregierung NRW

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20,- € / erm. 15,- €