Fr 10. - So 12. Juni 2022: Julio Cesar Iglesias Ungo & Hans van den Broeck | Bladerunner!

Bladerunner_AbsageWeb
Tanz | Fr 10. - So 12. Juni 2022 | 20 Uhr

Julio Cesar Iglesias Ungo & Hans van den Broeck

Kuba/Belgien
Bladerunner!

Wir müssen leider mitteilen, dass zwei Ensemble-Mitglieder der Produktion BLADERUNNER von Julio Cesar Iglesias Ungo und Hans van den Broeck an #Corona erkrankt sind. Deswegen sagen wir die drei Vorstellungen am Fr 10., Sa 11. und So 12. Juni 2022 hiermit ab. Bereits erworbene Karten werden von localticketing.de erstattet. Wir bemühen uns um Ersatztermine im Herbst!

 

Von Julio César Iglesias Ungo & Hans van den Broeck Performance und Kreation: Alexis Fernandez Ferrera (MACA), Virginia Garcia, Julio Cesar Iglesias Ungo & Hans van den Broeck Musik: J-Lawton, Stijn Vanmarsenille Outside Eye: Samir Akika Bühnenbild und Lichtdesign: Lennart Aufenvenne Kostümdesign: Eliane Piedrafita Santos Video: Damian Muñoz
 
„Bladerunner!“ ist eine Produktion von Julio Cesar Iglesias Ungo, in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus Münster. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR und gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein- Westfalen/ NRW Landesbüro freie darstellende Künste, und unterstützt vom Stadttheater Darmstadt und das Theater Bremen.
 
 

  ABGESAGT  

 

 

[fb_button]

Sa 4. Juni 2022: Brüning/Kerklau | ROSA! MENSCH SEIN IST VOR ALLEM DIE HAUPTSACHE

Rosa 1 credits_Thomas Mohn
Rosa 2 credits_Thomas Mohn
Rosa 3 credits_Thomas Mohn
Rosa 4 credits_Thomas Mohn
Theater | Sa 4. Juni 2022 | 20 Uhr

Brüning/Kerklau

Münster
ROSA! MENSCH SEIN IST VOR ALLEM DIE HAUPTSACHE

Rosa Luxemburg. Vor 150 Jahren geboren, vor 102 Jahren ermordet. Aber was weiß man wirklich von ihr? Wir kennen nur Bruchstücke. Das Klischee der roten Revoluzzerin, im Sozialismus vereinnahmt. Luxemburg war mehr. Grandiose Rednerin, Humanistin und Pazifistin, Ruhestörerin, zierliche Person, Gefängnispoetin und Vogelfreundin. Klug, verletzbar, wütend, empathisch, politisch, lebensfroh, humorvoll, mutig, stark. Und eine kompromisslose Verfechterin der Demokratie, selbst unter widrigsten Umständen: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“. Die Schauspielerin Gabriele Brüning und der Regisseur Manfred Kerklau geben Einblicke in die Welt der Rosa Luxemburg. In ihr Menschsein. Sie blasen den Staub vom Ikonenbild. Und zeigen, wie hochaktuell diese Frau gerade heute ist: in ihrem Plädoyer für die Untrennbarkeit von Freiheit und Gleichheit, Selbstbestimmung und Solidarität, Mitgefühl und helfender Tat. Ein großer Mensch wird begreifbar.

 

PRODUKTION Brüning / Kerklau REGIE Manfred Kerklau SCHAUSPIEL Gabriele Brüning LICHT Timo von der Horst AUDIO Andreas Wilting KOSTÜM Bettina Zumdick FOTO Thomas Mohn KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus Danke an Sersch Hinkelmann und Sven Stratmann Dieses Projekt wird gefördert von: Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e.V., Festival der Demokratie (Münster)

 

Tickets für folgendene Termine:

Samstag, 4. Juni 2022 – 20 Uhr

VVK 13,- € / 8,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

[fb_button]

Fr 20. - So 22. Mai 2022: Formation Silvia Jedrusiak | menschendinge

menschendinge2 Kopie
menschendinge1 Kopie
menschendinge4 Kopie
menschendinge3 Kopie
Theater | Fr 20., Sa 21. und So 22. Mai 2022 | 20 Uhr

Formation Silvia Jedrusiak

Münster
menschendinge

Ein alter Weihnachtsbaum aus Plastik. Das Bein einer Schaufensterpuppe. Ein Pullover, der lange im Karton lag. Krempel oder Kostbarkeit? Entsorgen – oder aufbewahren? Jede:r hat solche Sachen zuhause. Gegenstände, die sich gegen das Wegwerfen sträuben. Die mit Erinnerungen geladen sind und deren Wert je nach Gefühlslage schwankt. In der Arbeit MENSCHENDINGE von Silvia Jedrusiak treffen sich drei Performer:innen aus drei Generationen, um das Loslassen zu lernen. Um ihre Beziehung zu den Dingen zu klären – und das Verhältnis untereinander. Schließlich können die Emotionen überschießen, wo Abschiede anstehen. Eine „lebendige, bildhafte Inszenierung“ (WN) ist der Regisseurin Jedrusiak(ELTERNSCHAU) hier mit ihrem internationalen Ensemble geglückt. Andockfähig für alle Trennungsverweigerer und Aufräumfreudigen. Schon zweimal musste die Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion wegen Lockdowns verschoben werden. Jetzt freuen wir uns umso mehr auf die MENSCHENDINGE!

 

Spiel Emmanuel Edoror, Marie-Laure Fiaux, Matthias Maat Künstlerische Leitung und Regie Silvia Jedrusiak Partner in Crime Christina Flick Choreografie Marcela Ruiz Quintero Dramaturgie Constantin Hochkeppel Musik Ata Güner Bühne Hans Salomon Kostüme Tina Toeberg Licht Lennart Aufenvenne Regieassistenz Emma Ernst Produktionsmanagement Silvia Jedrusiak, Tamara Malcher Layout/Fotografie Erich Saar PR/Öffentlichkeitsarbeit Rita Roring 

Eine Produktion von Formation Silvia Jedrusiak in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit Uni FOLKWANG, Studiengang Physical Theatre gefördert Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kulturstiftung Matrong, Kunststiftung NRW unterstützt von Cibaria

 

Tickets für folgendene Termine:

Freitag, 20. Mai 2022 – 20 Uhr
Samstag, 21. Mai 2022 – 20 Uhr
Sonntag, 22. Mai 2022 – 20 Uhr

VVK 13,- € / 8,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

[fb_button]

Sa 7. + So 8. Mai 2022: Schulte + Eggermont | AN EVENING WITH RAIMUND

Bildschirmfoto 2022-04-12 um 11.16.27
"CANZONE PER ORNELLA", Raimund Hoghe, Ornella Balestra, © Rosa-Frank.com
Raimund Hoghe, © Rosa-Frank.com
PvV-Hoghe_19F9152(c)RosaFrank
Förderer Hoghe
Tanz / Film | Sa 7. Mai 2022, 20 Uhr, und So 8. Mai 2022, 18 Uhr

Schulte + Eggermont

Hommage an Raimund Hoghe von seinen Tänzer*innen und engen Mitarbeiter*innen
AN EVENING WITH RAIMUND

Raimund Hoghe bleibt unvergesslich. Im vergangenen Jahr, am 14. Mai 2021, ist er im Alter von 72 Jahren gestorben. Als international gefeierter Tänzerchoreograph. Als Träger des Ehrentitels „Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres“ in Frankreich, wo seine Einzigartigkeit viel früher erkannt wurde als hierzulande. Vor allem als Pionier, der ästhetisch und politisch Maßstäbe gesetzt hat. Jetzt widmen ihm Tänzer:innen und langjährige Weggefährt:innen die Hommage AN EVENING WITH RAIMUND. Gezeigt werden Ausschnitte aus Hoghes Arbeiten. Erinnert wird an seinen Weg, an Geschichten, Menschen, Gefühle und die Kraft der Musik – all das, was seine Arbeit ausgezeichnet hat. Der Abend ist die Feier eines Lebenswerks. Eines Künstlers und Kämpfers, dem die Jury des Deutschen Tanzpreises 2020 die höchste Ehre erwies. Weil er nie versucht habe, „das System zu bedienen, sondern es mit ungewöhnlichem Mut und persönlichem Einsatz zu verändern“.

Die Fotoausstellung “Writing With the Body – Tanztheater Raimund Hoghe” von Rosa Frank ist begleitend an beiden Abenden zu sehen.

 

Zusammengestellt von Luca Giacomo Schulte und Emmanuel Eggermont

Mit Ornella Balestra, Marion Ballester, Astrid Bas, Ji Hye Chung, Adrien Dantou, Lorenzo De Brabandere, Emmanuel Eggermont, Kerstin Pohle, Luca Giacomo Schulte, Takashi Ueno Künstlerische Mitarbeit Luca Giacomo Schulte Management Judith Jaeger, Mathieu Hillérau – Les Indépendences Ton Ansgar Kluge Licht Johannes Sundrup Film Sandeep Mehta Fotografie Rosa Frank

Mit Musik u.a. von Peter Allen, Charles Aznavour, Gilbert Bécaud, Charlie Chaplin, Cesare Andrea Bixio, Pablo Casals, Alain Goraguer, Lee Hazlewood, Arvo Pärt, Henry Purcell, Maurice Ravel, Piotr Ilitch Tchaïkovski, Luigi Tenco interpretiert u.a. von Joséphine Baker, Leonard Bernstein, Dalida, Judy Garland, Michael Jackson, Milly, Liza Minelli, New York Philharmonic Orchestra, Serge Reggiani, Dusty Springfield

Produktion Hoghe + Schulte GbR in Koproduktion mit Theater im Pumpenhaus gefördert durch das Ministerium für Kunst und Wissenschaft des Landes NRW, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf mit Unterstützung des Ministère de la Culture – Délégation à la danse, Frankreich und Goethe-Institut Paris mit großem Dank an Marie-Thérèse Allier von der Ménagerie de Verre in Paris, an Tiago Guedes vom Teatro Municipal do Porto, an Ludger Schnieder vom Theater im Pumpenhaus in Münster, an Bettina Masuch vom tanzhaus nrw, an Claude Ratzé von La Bâtie – Festival de Genève, an Zvonimir Dobrović von Queer Zagreb und an Jean-Paul Montanari von Montpellier Danse Dank an das Festival d’Automne à Paris und agnès b.

 

Tickets für folgendene Termine:

Samstag, 7. Mai 2022 – 20 Uhr
Sonntag, 8. Mai 2022 – 18 Uhr

VVK 14,- € / 9,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

[fb_button]

Fr 29. + Sa 30. April 2022: Dunia Dance Theatre | MAKING MEN – MASCULINITY. MYTH AND PARADOX

MakingMen-Initiation-®AntoinePanier klein
MakingMen-Initiation03-®AntoinePanier klein
MakingMen-Initiation02-®AntoinePanier klein
MakingMen-Trio01-®AntoinePanier klein
MakingMen-Carefree02-®AntoinePanier klein
Tanz | Fr 29. und Sa 30. April 2022 | 20 Uhr

Dunia Dance Theatre

Belgien / Zimbabwe
MAKING MEN – MASCULINITY. MYTH AND PARADOX

Was ist Männlichkeit? Eine Frage, die permanent zur Verhandlung steht. Und immer neue Antworten produziert. Überraschende, bewegende. Wie in der Produktion MAKING MEN – MASCULINITY. MYTH AND PARADOX des Dunia Dance Theatres. Die Compagnie, 2001 in Brüssel gegründet, verbindet Ballett und Elemente afrikanischer Mythologie mit zeitgenössischen Techniken. Jetzt blickt sie mit vier Tänzern hinter die Stereotype des Maskulinen. Beleuchtet Prägungen, Zweifel – und Versuche in verschiedenen Stadien des Heranwachsens, sich aus der unsichtbaren Umklammerung der Gesellschaft zu befreien. Das wirkliche Ich zu finden. Eine Suche, die sich auf tänzerischer Ebene vollzieht. Mit einer starken, rhythmischen, auch zarten Choreographie des künstlerischen Leiters Harold George. Und in einem Film, den Antoine Panier mit den Tänzern in den weiten Landschaften Zimbabwes realisiert hat. „‚Making Men’ ist ein großartiges, lebendiges, tiefgründiges und modernes Stück, das auf besondere Art ein wichtiges Thema behandelt“ (RTBF Culture).

 

Künstlerische Leitung Harold George, Antoine Panier Choreographie Harold George Ballettmeister Vincent Kuentz Tänzer Tinashe Jeri, Glendale Mudzimu, Tatenda Chabarwa, Peter Lenso, Carlton Zhanelo Beleuchtung Arnaud Lhoute Partner Afrikera Arts Trust (Harare, Zimbabwe), Afrikalia ASBL (Brüssel, Belgien), Espace Magh (Brüssel, Belgien) Mit großem Dank an Philippe Jacquet-Yantra Académie de Danse, Thierry Delvigne-Ecole de Danse Menuet, Vincent Espejel, Usine ud Justine Fort-Centre de Danse La Papeterie für das Überlassen der Probenräume, Soukaina ML Edom für ihre unschätzbare Unterstützung.

 

Tickets für folgendene Termine:

Freitag, 29. April 2022 – 20 Uhr
Samstag, 30. April 2022 – 20 Uhr

VVK 14,- € / 9,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

 

[fb_button]

So 3. April 2022: Hartmann & Konsorten | FALLENSTELLER von Saša Stanišić

IMG_3657
IMG_3667
Lesung | So 3. April 2022 | 15 Uhr

Hartmann & Konsorten

Münster
FALLENSTELLER von Saša Stanišić

Der Fallensteller kümmert sich um alles. Problemwölfe, marodierende Keiler, traurige Kinder, und klar, auch Neonazis. Als Mischung aus Schamane und Rattenfänger spricht er in Reimen, trägt „hinten Zopf, vorne Glatze“. Und hat im Handwerkskasten „Sprache, Mut und Zauberei“. Eine herrlich schräge Gestalt, die Saša Stanišić da nach Fürstenfelde schickt – bereits der Schauplatz seines uckermarkerschütternden Dorfromans „Vor dem Fest“ (Preis der Leipziger Buchmesse 2014). Die Erzählung „Fallensteller“ ist eine Fortschreibung dieses funkelnden Land-und-Leute-Portraits. Gespickt mit selbstironischen Verweisen auf den Literaturtourismus, den der „verweichlichte Jugo-Schriftsteller“ mit seinem Erfolg ausgelöst hat. Für Stanišić öffnen Hartmann & Konsorten jetzt wieder ihre phantastische Lesebühne, beleben mit Verve dessen magische erzählerische Performance. Am Premierentag gibt’s noch ein Extra: den Nachholtermin der Corona-bedingt ausgefallenen Thomas-Bernhard-Lesung GEHEN. Auch ein Fest der Sprache!

 

Leser Carsten Bender, Pitt Hartmann Textfassung Mechtild Janssen

Mit freundlicher Genehmigung des Luchterhand Verlages Unterstützt vom Kulturamt der Stadt Münster

 

Tickets für folgenden Termin:

Sonntag, 3. April 2022 – 15 Uhr

VVK 10,- € / 5,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

 

[fb_button]

So 24., Mo 25. + Mi 27. April 2022: Gloster Productions | Nur die Toten kennen Brooklyn

Gloster-Nur-die-Toten-kennen-Brooklyn-Foto-J”rg-Kersten-10-1030x687
Gloster-Nur-die-Toten-kennen-Brooklyn-Foto-J”rg-Kersten-17-1030x687
Gloster-Nur-die-Toten-kennen-Brooklyn-Foto-J”rg-Kersten-19-1030x687
Nur-die-Toten-kennen-Brooklyn-Foto-J”rg-Kersten-18-1030x687
Theater | So 24., Mo 25. + Mi 27. April 2022 | jeweils 19 und 20:30 Uhr | Halle B am Hawerkamp

Gloster Productions

Münster
Nur die Toten kennen Brooklyn

Man braucht’n ganzes Leben, um in der verflixten Stadt Bescheid zu wissen“. Behauptet jedenfalls der Erzähler in Thomas Wolfes Kurzgeschichte „Nur die Toten kennen Brooklyn“ (1935). Die handelt vom Verlorensein trotz Straßenkarte in der Hand. Letztlich von der Unübersichtlichkeit des Lebens selbst. GLOSTER Production hat daraus einen kongenialen Theaterabend gemacht (in Kooperation mit MA│KE, nach einer Idee von Norbert Nowotsch). Die Inszenierung beschwört Metropolen-Flair mit Videoimpressionen aus New York. Lässt Soundkostproben des Slangs von damals hören, dem Wolfe ein Denkmal gesetzt hat (der „Brooklynite“). Und versammelt nicht zuletzt einen tollen Cast der Großstadtgestalten. Nach höchst erfolgreicher Premiere („famos und berührend umgesetzt“ – „auch optisch ein Genuss“, MZ) wird NUR DIE TOTEN KENNEN BROOKLYN jetzt in der Halle B am Hawerkamp wieder aufgenommen. Ergänzt um Laurent Leroi als Straßenmusiker, der am Knopf-Akkordeon einen lakonischen Subway-Soundtrack komponiert.

 

Es spielen Carsten Bender, Pitt Hartmann, Tilman Rademacher, Carolin Wirth Special Subway Guests Gabriele Jasper, Julian Lesieur, Bettina Zumdick Subway Accordion Player Laurent Leroi Stimme Steve Dalachinsky © Yuko Otomo Künstlerische Leitung Carsten Bender Regie Manfred Kerklau Konzeption, Dramaturgie, Film, Projektion, Sounds Norbert Nowotsch Künstlerische Betreuung Projektionen Sven Stratmann Neuübertragung ins Deutsche Clara Drechsler, Harald Hellmann Lichtdesign Timo von der Horst, Nick Heedemann Kostümbild Bettina Zumdick Maskenbild Sabine Schubert Regieassistenz Julian Lesieur Tonbearbeitung Martin Bauer Bauten Thomas Unger Graphikdesign, Foto, Film Miriam Benassi, Jörg Kersten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Thomas Behm, Carsten Bender Dank an Yuko Otomo, Martin Zumdiek, Gregor Droste, Theater Titanick und den Hawerkamp 31 e. V. © Incomplete Directions by Steve Dalachinsky. Gefördert von Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste e. V. Eine Produktion von GLOSTER Productions 2020 und 2022. In Kooperation mit Medienfassade/ PSD-Bank. In künstlerischer Kooperation mit MAKE

 

Tickets für folgende Termine in der Halle B am Hawerkamp:

Sonntag, 24. April 2022 – 19:00 Uhr
Sonntag, 24. April 2022 – 20:30 Uhr
Montag, 25. April 2022 – 19:00 Uhr
Montag, 25. April 2022 – 20:30 Uhr
Mittwoch, 27. April 2022 – 19:00 Uhr
Mittwoch, 27. April 2022 – 20:30 Uhr

VVK 15,- € / 10,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

 

[fb_button]

Fr 15. + Sa 16. April 2022: Cooperativa Maura Morales | Präludium der Kälte

cmm_praeludium_rgb_c_klaus_handner_hires Kopie
901002 Kopie
901098 Kopie
901102 Kopie
901155 Kopie
901163 Kopie
Tanz | Fr 15. und Sa 16. April 2022 | 20 Uhr

Cooperativa Maura Morales

Düsseldorf
Präludium der Kälte

Die Kälte zieht ein in die Körper. Kriecht unter die Haut, fährt in die Knochen bis ins Mark. Vertreibt Wärme, Liebe, Resonanz. Die neue Produktion der Cooperativa Maura Morales blickt auf eine Zeit, die frösteln lässt. In der Distanz und Disziplin die Gebote sind. Effektivität und Normierung. PRÄLUDIUM DER KÄLTE stemmt sich dagegen. Als wütende Choreographie. Als getanzter Kampf um Nähe und Berührung. Immer wieder hat sich die Künstlerin Maura Morales zuletzt mit dem Ausbruch von (weiblichen) Körpern aus Ohnmacht und Isolation beschäftigt. In PHOBOS, auch in WUNSCHKONZERT. Hier glückt ihr wieder ein „wichtiges, eindrucksvolles Gegenwartsstück“ (O-TON Kulturmagazin). Angetrieben von den unversöhnlichen Beats des Komponisten Michio Woirgardt –getragen von einem starken Ensemble. „Es sind besondere Tänzerinnen und Tänzer: Wesen aus Stahl und Seide, bereit, die Grenzen ihrer Körper auszuloten und zu überschreiten“ (Maurales). Die atemlose Wucht ihres Tanzes zittert nach. Als Hoffnung.

Tänzer*innen Simone Elliot, Alice De Maio, Lotta Sandborgh, Matilde Tommasini, Jay Park, Manuel Kiros Paolini Konzept, Regie, Choreographie Maura Morales Komposition, Livemusik Michio Woirgardt Dramaturgie René Linke Bühnenbild Belén Montoliú, Gunter Rubin, Maura Morales Assistenz Darwin Díaz, Elisa Marschall Kostüme Marion Strehlow Lichtdesign, Technische Leitung Grace Morales Suso Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste, durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf Eine Produktion der Cooperativa Maura Morales in Koproduktion mit Forum Freies Theater- FFT/ Düsseldorf, Ringlokschuppen Ruhr, Theater im Pumpenhaus Münster. Dieses Projekt war Teil des Residenzprogramm von schloss bröllin e.V., gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Landkreis Vorpommern-Greifswald.

 

Tickets für folgende Termine:

Freitag, 15. April 2022 – 20 Uhr
Samstag, 16. April 2022 – 20 Uhr

VVK 14,- € / 9,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

 

[fb_button]

Fr 22. + Sa 23. April 2022: Physical Monkey | GAIA – Sane again?

_GAIA1_Foto_Siegersbusch
_MG_7468 Kopie
_MG_7406 klein
_MG_7423 Kopie
Physical Theatre | Fr 22. und Sa 23. April 2022 | 20 Uhr

Physical Monkey

Münster
GAIA – Sane again?

„Die Natur ist ein Ereignis, das nie zu Ende geht“. Sagt Merlin Sheldrake, berühmter Biologe und Spezialist für verwobenes Leben. Recht hat der Mann! Sabeth Dannenberg spürt jetzt ebenfalls Mutter Erde nach. Ihren verborgenen Spektakeln. Inspiriert von der geheimnisvollen Welt der unterirdischen Pilznetzwerke, begibt sich die Künstlerin auf die Suche nach dem besseren Morgen. Der wachsenden Harmonie. Das Publikum wird mitgenommen auf eine überschießend-experimentelle Reise. Verführt mit vertikalen Choreographien am Chinesischen Mast. Und in den Magic-Mushroom-Bann der greifbaren Weltgenesung gezogen! GAIA – SANE AGAIN? (im Mai zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen eingeladen) „ist eine charmante kleine Utopie, die Dannenberg hier mit viel Witz und körperlichem Einsatz auf die Bühne bringt“ (MZ). Unterhaltsam. Wild wuchernd. Schwerelos!

 

Eine Physical Monkey Produktion, in Koproduktion mit: Ruhrfestspiele Recklinghausen, Theater im Pumpenhaus Münster, Flottmannhallen Herne, in Kooperation mit: Muschelhorn Telgte Stückentwicklung, Performance, künstlerische Leitung Sabeth Dannenberg Stückentwicklung, Outside Eye, Dramaturgie Kristin Scheinhütte Musik Gregor Keienburg Bühne Caroline Stauch Kostüm Bettina Zumdick Beratung Konzept & Dramaturgie Rita Roring Lichtdesign Nick Heedemann Produktionsleitung Helene Ewert PR Rita Roring Grafik Erich Saar Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Landschaftsverband Westfalen-Lippe Mit freundlicher Unterstützung der Münstermann GmbH Telgte

 

Tickets für folgende Termine:

Freitag, 22. April 2022 – 20 Uhr
Samstag, 23. April 2022 – 20 Uhr

VVK 13,- € / 8,-€ zzgl. Gebühr

 

 

 

 

[fb_button]

Fr 8. - So 10. April 2022: Thorsten Lensing | Verrückt nach Trost

TROSTOHNE
trost2
Sposoren Trost
Voraufführung/Sonderveranstaltung

Thorsten Lensing

Berlin
Verrückt nach Trost

Kultregisseur Thorsten Lensing ist zurück! Vier Jahre nach der fulminanten David-Foster-Wallace-Inszenierung UNENDLICHER SPASS (eingeladen zum Berliner Theatertreffen; von Theater heute zu einer der „bemerkenswertesten Inszenierungen des vergangenen Jahrzehnts“ gewählt) feiert VERRÜCKT NACH TROST exklusive Pumpenhaus-Vorpremiere. Einmal mehr mit strahlendem Ensemble und herzzerreißender Komik.  Die Kinder Charlotte und Felix kommen aus dem Meer und spielen am Strand ihre toten Eltern. Ein Ritual, bei dem für Momente alle Trauer von ihnen abfällt. Jahrzehnte später sehen wir Charlotte und Felix im Erwachsenenalter wieder. Sie treffen auf Menschen, die glauben, sich mit Tieren verständigen zu können und auf Liebhaber, die aus Fürsorge einander abhören. Die Zuschauer*innen begleiten die Figuren von der Kindheit bis ins hohe Alter, sodass sie am Ende gemeinsame Erinnerungen mit ihnen teilen. An diesem Theaterabend werden intensivste Leseerfahrungen und intimste Wunschvorstellungen zum Leben erweckt. Es begegnen uns hungrige Babys auf riesigen Parkplätzen, verletzte Stabhochspringerinnen, sprechende Oktopusse, todessehnsüchtige Taucher, Kühe am Schlachttag und Sterbende, die in einem Altenheim auf ihren Tod warten. Sie alle sind getrieben von der großen Sehnsucht nach dem Gefühl, richtig am Leben zu sein.

 

Mit Sebastian Blomberg, Anna Grisebach, André Jung, Ursina Lardi, Devid Striesow Regie Thorsten Lensing Mitarbeit Regie Benjamin Eggers-Domsky Bühne Gordian Blumenthal, Ramun Capaul Kostüme Anette Guther Dramaturgie Dan Kolber, Thierry Mousset Tongestaltung Titus Maderlechner Produktionsleitung Eva-Karen Tittmann Leitung Herstellung Bühne Martina Schulle Technische Leitung Dirk Lutz Regieassistenz Anne Bickert Kostümassistenz Nuria Heyck Eine Koproduktion zwischen den Salzburger Festspielen und Thorsten Lensing mit Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Sophiensaele Berlin, Kampnagel Hamburg, Theater Chur, Asphalt Festival Düsseldorf, Theater im Pumpenhaus Münster, Mousonturm Frankfurt/Main Mit freundlicher Unterstützung des Hauptstadtkulturfonds Berlin und der Stadt Münster

 

Tickets für folgende Termine der Voraufführung/Sonderveranstaltung:

 AUSVERKAUFT 

 

 

 

 

[fb_button]