6 + 7 November: Skrytin Systur | BRECHEN & BIEGEN

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Theater | Fr 6. und Sa 7. Dezember | 20 Uhr

Skrytin Systur

Münster
BRECHEN & BIEGEN

Was ist schlimmer als eine lahme Theaterpremiere? Richtig, hinterher drüber reden zu müssen. Aber genau das bleibt den Machern dieser Produktion nicht erspart. Die sitzen zum Nachgespräch verdonnert vorm Publikum und müssen die ganz großen Fragen wälzen. Ob Theater heute noch relevant ist. Ob es wirklich noch ein neues Stück braucht. Der Regisseur ist ein Zyniker und Frauenverächter. Die Hauptdarstellerin flippt aus und schreit nach mehr Diversität. Der Assistent glaubt sich zu Höherem berufen und erklärt das Theater für tot. Und der Dramaturg – ach, egal, niemand weiß, was Dramaturgen eigentlich machen. Hier läuft eine Vorstellung, die keiner mehr retten kann. Und was für ein abgründiger, schlauer Spaß das ist! BRECHEN & BIEGEN heißt die Debütproduktion des Labels Skrytin Systur von Lennart Aufenvenne und Sebastian Voosholz. Die laden ein zum „irrwitzigen Ritt durch diverse Meta-Ebenen“ (MZ). Und beweisen nebenbei, dass das Theater auch nach 2500 Jahren noch für Überraschungen gut ist.

Regie/Text/Dramaturgie Lennart Aufenvenne, Sebastian Voosholz Schauspiel Timo von der Horst , Nils Müller, Jasmin Weber, Maximilian Wigger Produktionsassistenz Phillip Schonhoff Öffentlichkeitsarbeit/Beratung Rita Roring Kostüm/Maske Luis Niemann Bühne Lennart Aufenvenne Plakate/Flyer Vivian Malloy Licht Nick Heedemann

 

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Tickets:

Freitag, 6. November – 20 Uhr
Samstag, 7. November – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 13,- Euro / 8,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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18 - 27 Dezember: Transittheater Münster | Messias

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Theater | Fr 18. bis Mi 23. und So 27. Dezember | 20 Uhr | So 20. und So. 27. Dezember um 15 Uhr

Transittheater Münster

Münster
Messias

Liebe Pumpenhaus-Gemeinde. Es begab sich aber zu der Zeit, als ein Gebot erlassen war, dass alle Welt sich schützen möge. Da sprach ein tapferes Theater an der Garten-Eden-Straße: Fürchtet euch nicht. Denn sehet, wir verkündigen euch große Freude: auch im 32. Jahr wird DER MESSIAS kommen. Die krisenfesteste Komödie ever. Patrick Barlowes Krippenspiel über zwei Hornochsen und eine Eselin wird wieder Licht und Gelächter ins vorweihnachtliche Dunkel bringen. Wie seit Generationen gewohnt. Wer braucht denn da noch Glühweinbesäufnisse? Auch diesmal müssen Theaterdirektor Theo und Chaoten-Kollege Bernhard sämtliche Rollen der biblischen Geburtstagsgeschichte selbst performen, von der jungfräulichen Mutter bis zum himmlischen Vater. Und Operndiva Frau Timm lässt mit ihren Händel-Arien den Stall von Bethlehem beben. Selbstredend tritt auch erneut das dienstälteste Ensemble Westfalens an – Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote, aka: die drei Engel für ein Halleluja. Frohes Fest!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Team Pumpenhaus

 

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Tickets demnächst erhältlich für folgende Termine:

Freitag, 18. Dezember – 20 Uhr
Samstag, 19. Dezember – 20 Uhr
Sonntag, 20. Dezember – 15 Uhr
Montag, 21. Dezember – 20 Uhr
Dienstag, 22. Dezember – 20 Uhr
Donnerstag, 23. Dezember – 20 Uhr
Sonntag, 27. Dezember – 15 Uhr

Im Vorverkauf: 16,- Euro / 10,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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14 + 15 Dezember: Voetvolk / Lisbeth Gruwez | Piano Works Debussy

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Tanz | Mo 14. und Di 15. Dezember | 20 Uhr

Voetvolk / Lisbeth Gruwez

Belgien
Piano Works Debussy

Als Lisbeth Gruwez zuletzt Lust auf die Begegnung mit einem Komponisten hatte, entstand der geniale Abend LISBETH GRUWEZ DANCES BOB DYLAN. Mit der gleichen Unbefangenheit und Entdeckungslust trifft die flämische Choreographin jetzt auf Claude Debussy. Diesen Rebell der klassischen Musik, der das Vergnügen als einzige Regel akzeptierte und von dem der schöne Satz stammt: „Nichts ist musikalischer als ein Sonnenuntergang“. Zusammen mit der französischen Pianistin Claire Chevallier macht sie die Bühne zur Debussy-Landschaft. Und startet in einen Trip der Zwischentöne. Leuchtende Piano-Werke wie der „Préludes“-Zyklus oder „La Soirée dans Grenade“ werden dabei tanzend und spielend auseinander genommen und wieder zusammengesetzt. Was dem unberechenbaren Maestro garantiert gefallen hätte. Freigeist vor Ehrfurcht! Gruwez – im Pumpenhaus zuletzt mit Arbeiten wie WE’RE PRETTY FUCKIN’ FAR FROM OKAY und THE SEA WITHIN zu sehen – verspricht extreme Nahbarkeit. Einen „Debussy in Sneakers“.

Choreographie Lisbeth Gruwez Musik Claude Debussy Performance Lisbeth Gruwez & Claire Chevallier Künstlerische Begleitung Maarten Van Cauwenberghe Dramaturgie Bart Meuleman Licht Design Stef Alleweireldt & Gilles Roosen Bühnenbild Marie Szersnovicz Ton Alban Moraud & Maarten Van Cauwenberghe Technische Leitung Gilles Roosen Produktionsleitung Anita Boels Öffentlichkeitsarbeit Sam Ecker Produktion Voetvolk In Koproduktion mit KVS – Royal Flemish Theatre, Le Fonds de dotation du Quartz, Theater Freiburg, Klarafestival, ADC Genève, Vooruit Ghent, Liepaja concert hall Great Amber, Festival d’Avignon & MA scène nationale – Pays de Montbéliard Gefördert von KVS – Royal Flemish Theatre, Arts Centre NONA, Ultima Vez, Les Brigittines & Le Quartz Unterstützt durch NONA, the Flemish Community & the Belgian Tax Shelter

 

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Tickets demnächst erhältlich für folgende Termine:

Montag, 14. Dezember – 20 Uhr
Dienstag, 15. Dezember – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 14,- Euro / 9,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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11 Dezember: Inklusives Projekt | Baggerfly Effect – ein Stück vom Hafen

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Theater | Fr 11. Dezember | 20 Uhr

Inklusives Projekt

Münster
Baggerfly Effect - ein Stück vom Hafen

Schon erstaunlich, was hier zusammenkommt. Und wer. Ein Schmetterling und ein Schaufelbagger, der glücklich mit einem LKW verheiratet ist. Eine Plakatkleberin, die abends alles wieder abreißt, was sie in der Stadt hinterlassen hat. Eine Konditorin, beim Entenfüttern darauf wartet, als Spezialagentin für den ultimativen Auftrag aktiviert zu werden. Und das sind nur ein paar der bestürmend schrägen Figuren aus dem Stück BAGGERFLY EFFECT. Kein Nullachtfünfzehn-Theaterabend. Sondern die liebenswerteste Einladung seit langem, die Phantasie fliegen zu lassen. In der Regie von André Voß hat sich ein tolles inklusives Ensemble versammelt, um von wilder Malerei, Grenzen sprengender Philosophie und militantem Tierschutz zu erzählen. Unter anderem. Denn in den irrwitzig verschränkten Geschichten – angesiedelt rund um Münsters Hafen und Hansaviertel – geht es natürlich noch um viel mehr. Um die Frage, was Glück ist, zum Beispiel.

Es spielen Katja Barahona De la Fuente, Mike Brendt, Lennart Enzweiler, Ralf Hegmann, Talea Elianne Rüsing, Bengisu Saraç, Katharina Wanninger, Lena Wienker Spielleitung und Regie Andre Vo Das inklusive Projekt wird im Rahmen der Nationale Stadtentwicklungspolitik gefördert vom Hansa – Forum Münster

 

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Tickets demnächst erhältlich für folgende Termine:

Freitag, 11. Dezember – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 13,- Euro / 8,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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9 + 10 Dezember: Jan Klare & The Dorf | Protest Possible

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Konzert | Mi 9. und Do 10. Dezember | 20 Uhr

Jan Klare & The Dorf

Münster
Protest Possible

Wie soll im 21. Jahrhundert der Aufstand gelingen, wenn man schon an der Computerstimme der Beschwerde-Hotline scheitert? Wofür oder wogegen überhaupt kämpfen? Pro Gleichberechtigung von Robotern, contra Unterscheidung der Geschlechter? Mit welchen Argumenten lehnen wir noch gleich die Paketlieferdienste ab? Und welche Rolle spielt das, wenn die Meinungen längst von Maschinen produziert werden? Lauter gute Fragen, die der Revoluzzer-Liederzyklus PROTEST POSSIBLE aufwirft. Es ist das dritte Crossover-Projekt von Jan Klares fulminanter Global-Village-Kapelle „The Dorf“. Dieser Band, die wie ein Marktplatz funktioniert: Menschen kommen und gehen, es wird gestritten, gefeiert und dezibelstark Musik gemacht. Nach ENDE DER KOHLE und DIE VOLLKOMMENE LARVE jetzt also PROTEST POSSIBLE. Mit Texten von Lisa Danulat, Wolf Kampmann, Natascha Gangl, Jörn Klare und Laurie Penny. Umgesetzt in neun aufwiegelnden Songs von „The Dorf“. Alles überwiegend vor Corona entstanden. Und deshalb zeitlos mitreißend.

Liedertexte Lisa Danulat, Wolf Kampmann, Natascha Gangl, Jörn Klare, Laurie Penny Musik The Dorf In Kooperation mit dem Center for Literature-Burg Hülshoff

 

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Tickets demnächst erhältlich für folgende Termine:

Mittwoch, 9. Dezember – 20 Uhr
Donnerstag, 10. Dezember – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 13,- Euro / 8,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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13 Dezember: 6. Münsteraner Gitarrengipfel | Malischke – Dirks – Rissmann

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Konzert | So 13. Dezember | 17 Uhr + 20 Uhr

6. Münsteraner Gitarrengipfel

Münster
Malischke - Dirks - Rissmann

Es gibt Akustikkonzerte. Und es gibt den Münsteraner Gitarrengipfel. Das Format von Erfinder Ernie Rissmann ist als Einsame-Spitze-Event ja längst zum jour fixe für alle Freundinnen und Freunde des fingerflinken Virtuosentums geworden. Klar, dass auch das Line-up der mittlerweile 6. Ausgabe diese Klasse hält. Mit Jule Malischke kommt die First Lady der akustischen Gitarre. Die lässt smarte Popsongbearbeitungen ebenso schillern wie ihre eigenen Kompositionen. Der Grimme-Preis-nominierte Gitarrist und Produzent Reentko Dirks – bekannt durch Auftritte mit Giora Feidman oder Tim Bendzko – steht dem als spektakulärer Soloperformer nicht nach. Und last but not least trumpft natürlich Ernie Rissmann himself auf: mit seinem locker-präzisen Gitarrenton in Beatles-Qualität. Wegen der Beschränkung auf 50 Zuschauer gibt’s diesmal gleich zwei Vorstellungen! Was im Dezember mit seinem traditionell zweifelhaften Musikangebot die ultimative Verlockung sein sollte… Süßer die Saiten nie klingen!

Mit Jule Malischke, Reentko Dirks und Ernie Rissmann

 

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Tickets:

Sonntag, 13. Dezember – 17 Uhr
Sonntag, 13. Dezember – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 19,- Euro / 16,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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16 + 17 Oktober: Christian Fries | LENZ

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Theater | Fr 16. und Sa 17. Oktober | 20 Uhr

Christian Fries

Münster
LENZ

Als Lenz ins Gebirge kam, ging’s schon bergab mit ihm. Goethe und die feinen Herren hatten ihn aus Weimar geworfen. Als Outsider war der Autor durchaus bekannter Dramen („Der Hofmeister“, „Die Soldaten“) zum rastlosen Wandern verdammt. 1778 verbringt er drei Wochen in den Vogesen, im Haus des Pfarrers Oberlin. Er sucht dort Ruhe. Und findet die Hölle. Angstzustände quälen ihn, auch religiöse Wahnvorstellungen. Das Leben und sein Selbst entgleiten ihm. Georg Büchner hat über diese Zeit das Erzählfragment LENZ verfasst. Einen dokumentarisch-präzisen Bericht vom Ausnahmezustand, basierend auf Oberlins Notizen. Mit Büchner begibt sich jetzt der Schauspieler und Regisseur Christian Fries in die psychischen Grenzregionen eines Dichters. In voller Länge. Mit aller Schonungslosigkeit. Fries hat zuvor ja schon Thomas Bernhards UNTERGEHER zum Solo-Ereignis gemacht und sich den Text so einverleibt, „dass man ihn für den wirklichen Erzähler hält“ (WN). Hier geht’s erneut um die Wahrheit im Wahn

Es spielt Christian Fries

 

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Tickets:

Freitag, 16. Oktober – 20 Uhr
Samstag, 17. Oktober – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 13,- Euro / 8,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

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23 - 24 Oktober: Keren Levi | THERE SHE IS | departing landscapes

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Tanz | Fr 23. und Sa 24. Oktober | 20 Uhr

Keren Levi

Amsterdam
THERE SHE IS | departing landscapes

Es ist ein Stück vom Verschwinden und Erinnern. Vom Vorüberziehen der Zeit und den Bildern, Klängen und Geschichten, die bleiben. In THERE SHE IS | departing landscapes bezieht sich die israelische Tänzer-Choreographin Keren Levi zum zweiten Mal nach FOOTNOTES (FOR CRIPPLED SYMMETRY) auf eine Komposition des genialen amerikanischen Minimalisten Morton Feldman. Dessen Klavierwerk „Triadic Memories“ von 1981 ebnet der Künstlerin hier den Weg in eine Landschaft aus Licht und Sound, die alles doppelt nachhallen lässt – stille Bewegung wie berührende Erzählung. Mit THERE SHE IS | departing landscapes hat Levi nach über 15 Jahren zum Solo zurückgefunden. Und einen bestürmenden „Tanz mit dem eigenen Schatten“ (WN) geschaffen. Zuletzt war sie im Pumpenhaus mit der avantgardistischen Musiktanzperformance UNMUTE zu Gast, die Körper und Klang auf einem ganz neuen Level verschmolzen hat. Jetzt zeigt sie erneut ihre furiose Feldman-Hommage, die unvergesslich auf der Klaviatur unserer flüchtigen Illusionen spielt.

Konzept, Performance Keren Levi Dramaturgie Igor Dobričić  Musik Tom Parkinson Video Assi Weitz  Artwork Noa Giniger, Spells (Departing Landscapes), 2018  Fotografie Eti Steinberg  Unterstützt von Theater im Pumpenhaus Münster, Veem house for performance Amsterdam, Keren Levi | NeverLike

 

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Tickets:

Freitag, 23. Oktober 2020 – 20 Uhr
Samstag, 24. Oktober 2020 – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 14,- Euro / 9,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

 

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26 August: Burkhard Spinnen | Pandemie Gewinner

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Lesung | Mi. 26. August | 20 Uhr

Burkhard Spinnen

Münster
Pandemie Gewinner

Gibt es Menschen, die von Corona profitieren? Natürlich gibt es die, Profiteure gibt es immer. Aber sie reden nicht gerne darüber, erst recht nicht öffentlich. Es ist ja auch kein Ruhmesblatt, mit überteuerten Atemschutzmasken oder als Internethändler im Lockdown gute Geschäfte zu machen. Aber neben denen, denen Corona in die Kasse gespielt hat, gibt es auch andere Menschen, deren ganz persönliche Pandemiebilanz positiv ausfällt. Der Münsteraner Schriftsteller Burkhard Spinnen hat nach ihnen gesucht und hat sie gefunden – und es waren mehr, als er anfangs vermutet hatte. Sie haben ihm ihre Geschichten erzählt, mit ihren eigenen Worten. Burkhard Spinnen wird einige davon wiedergeben. Er ist sich nicht sicher, ob man aus ihnen etwas lernen kann. Es reiche schon zu zeigen, dass selbst unter dem Druck der Seuche die Menschen verschieden bleiben. Und das scheint dem Autor der “Corona-Briefe” auch gut so.

Burkhard Spinnen lebt seit 1976 in Münster. Er hat über 30 Bücher geschrieben: Romane, Erzählungen, Kinderbücher und Essays, politische Kommentare und Glossen für Printmedien und den Rundfunk. Seit Beginn der Pandemie erscheinen seine „Corona-Briefe“ auf seiner Webseite www.burkhardspinnen.de

Produktion Burkhard Spinnen / Theater im Pumpenhaus

 

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Tickets:

Mittwoch, 26. August 2020 – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 10,- Euro / 6,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

 

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18 - 20 September: bodytalk + Teatr Rozbark | BILDERZERSTÖRER

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Tanztheater mit Live-Musik | Fr. 18. September - So. 20. September | 20 Uhr

bodytalk + Teatr Rozbark

Münster / Bytom
BILDERZERSTÖRER

Bilder bestimmen unser Leben. Keine Chance, den Rahmen zu sprengen. Aber wieso lösen einige davon Aggressionen aus? Wer hat Wut auf Rot, Gelb und Blau? „Bildet Banden“, lautete eine Losung des radikalen Feminismus. Heute muss es heißen: „Bändigt Bilder“! Das Label bodytalk blickt zusammen mit den polnischen Kollegen vom Teatr Rozbark hinter die Farben. BILDERZERSTÖRER heißt ihr jüngster Tanztheaterabend mit Live-Musik. Was in der Wiedertäuferstadt natürlich das ultimative Passepartout ist. Nachgespürt wird den Motiven von „Überzeugungstätern“, die leibhaftig und gewalttätig Gemälde in Museen attackiert haben. Und die dadurch aus der Kunstwelt zurück in die Realität gefallen sind. Die Inszenierung ist der zweite Teil von bodytalks Performensch-Serie NetzHaut, die das Verhältnis von Köper und (Massen)medien beleuchtet. Eine Schnittstelle, die nicht nur Wunde, sondern auch Verheißung sein kann. Wer sagt, dass ein Attentat auf ein Bild nicht vielleicht einen Krieg verhindert?

Von Yoshiko Waki und Rolf Baumgart Von und mit Alexey Torgunakov | Amy Pender | Florencia Martina | Jan Paul Werge | Lia Beuchat | Martijn Joling | René Haustein | Piotr Mateusz Wach | Nanako Oizumi | Klaus Dilger | Mustafa Khalaf | Vicky Roters | Momoko Baumgart | Max Körner Eine Koproduktion von bodytalk mit Teatr Rozbark, Theater im Pumpenhaus, asphalt Festival. Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Münster

 

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Tickets:

Freitag, 18. September 2020 – 20 Uhr
Samstag, 19. September 2020 – 20 Uhr
Sonntag, 20. September 2020 – 20 Uhr

Im Vorverkauf: 14,- Euro / 9,- Euro ermäßigt zzgl. Gebühr

 

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