{"id":2260,"date":"2002-07-27T05:13:50","date_gmt":"2002-07-27T05:13:50","guid":{"rendered":"http:\/\/pumpenhaus.hvm01.cows.de\/?p=2260"},"modified":"2002-07-27T05:13:50","modified_gmt":"2002-07-27T05:13:50","slug":"choreographinnen-eine-lange-tanznacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alt.pumpenhaus.de\/archiv\/2260\/","title":{"rendered":"Choreographinnen &#8211; Eine lange Tanznacht"},"content":{"rendered":"<div id=\"head2\">27.07.2002<\/div>\n<div>5. Internationale Tanzwochen M\u00fcnster 2002<\/div>\n<div id=\"head3\">Choreographinnen - Eine lange Tanznacht<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-2261\" style=\"margin-right: 8px; margin-bottom: 4px;\" title=\"2236_1\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.pumpenhaus.de\/archiv\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/2236_1.jpg\" width=\"163\" height=\"699\" \/><\/p>\n<div>\n<p>Vier Choreographinnen zeigen Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen.\u00a0<\/p>\n<p><em><strong>verschmolzen\/zerrissen<\/strong><\/em><br \/>Fine Kwiatkowski Magedeburg\u00a0<\/p>\n<p>Die Autodidaktin Fine Kwiatkowski entwickelte als eine der ersten T\u00e4nzerinnen in der ehemaligen DDR in Zusammenarbeit mit MusikerInnen, Bildenden K\u00fcnstlerInnen und Filmschaffenden eine ganz eigene Art der Performance. Die TanzMusikPerformance \u201cverschmolzen\/zerrissen&#8221; wird in einem Zusammenspiel mit dem Percussionisten Wolfgang Schliemann von dem jeweiligen Auff\u00fchrungsort gepr\u00e4gt und lebt aus der Intensit\u00e4t der Improvisation. Fine Kwiatkowski tanzt mit bizarren, alle Teile des K\u00f6rpers in Bewegung setzenden Verschraubungen, Windungen und Drehungen.\u00a0<\/p>\n<p><em><strong>Exposure n\u00b0 3<\/strong><\/em><br \/>Angela Guerreiro Hamburg\u00a0<\/p>\n<p>Angela Guerreiro, ehemalige T\u00e4nzerin in der Companie RE.AL\/Joao Fiadeiro (Lissabon), ist seit 1995 Choreographin und T\u00e4nzerin auf Kampnagel in Hamburg. Inspiriert von Solo-PerformerInnen des 20. Jahrhunderts aus Tanz, Theater, Musik, Kino und Kabarett entwickelt sie ihre Soloreihe \u201cExposure&#8221;, um zu politischen, sozialen und geschlechtsspezifischen Fragen Stellung zu nehmen. Mit jeder Auf- f\u00fchrung wird das Konzept der Reihe weiterentwickelt. In M\u00fcnster zeigt sie die dritte Etappe in diesem Entwicklungsprozess.\u00a0<\/p>\n<p><strong><em>The better you look, the more you see<\/em><\/strong><br \/>Isabelle Schad Berlin\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr diese Arbeit erforscht Isabelle Schad mit einem T\u00e4nzer und einer T\u00e4nzerin den Ursprung der Bewegung. Sie beobachten K\u00f6rpersprache im Alltag, in privaten und \u00f6ffentlichen Situationen, isolieren und reproduzieren einzelne Bewegungsmuster und verbinden sie zu einer assoziativen und eigenwilligen Choreographie.\u00a0<\/p>\n<p>Wie schon in ihrem Solo \u201cSwitch PositionFreeze-Control\u00b3, das sie ebenfalls auf diesem Festival zeigen wird, stellt sie wieder die Frage nach dem Verh\u00e4ltnis zwischen Performerin und BetrachterInnen und ihren unterschiedlichen Standpunkten: Was siehst Du und von wo aus?\u00a0<\/p>\n<p><strong><em>in the box<\/em><\/strong><br \/>Bridge Markland Berlin\u00a0<\/p>\n<p>Bridge Markland ist eine Virtuosin des Rollenspiels und der Verwandlung, ein Cham\u00e4leon, das sich in viele Extreme begibt, sich aber auf keines festlegen l\u00e4sst und mit Leichtigkeit die Grenzen zwischen Subkultur und Hochkultur, Tanz und Theater, Comedy und Erotik \u00fcberschreitet. In ihrem abendf\u00fcllenden Soloprogramm \u201cin the box&#8221; zappt sie sich anhand ausgew\u00e4hlter Zitate sub- jektiv eklektisch durch die Biographien ber\u00fchmter Pers\u00f6nlichkeiten und steckt sie \u201cin die Kiste&#8221;. In M\u00fcnster zeigt sie zwei Ausschnitte aus ihrem St\u00fcck, einer davon behandelt Anita Berber.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fcbkbttn_buttons_block\" id=\"fcbkbttn_left\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Internationale Tanzwochen M\u00fcnster 2002 Vier Choreographinnen zeigen Ausschnitte aus ihren aktuellen Programmen.\u00a0 verschmolzen\/zerrissenFine Kwiatkowski Magedeburg\u00a0 Die Autodidaktin Fine Kwiatkowski entwickelte als eine der ersten T\u00e4nzerinnen in der ehemaligen DDR in Zusammenarbeit mit MusikerInnen, Bildenden K\u00fcnstlerInnen und Filmschaffenden eine ganz eigene Art der Performance. 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