{"id":2016,"date":"2002-03-16T06:34:42","date_gmt":"2002-03-16T06:34:42","guid":{"rendered":"http:\/\/pumpenhaus.hvm01.cows.de\/?p=2016"},"modified":"2002-03-16T06:34:42","modified_gmt":"2002-03-16T06:34:42","slug":"raimund-hoghe-dusseldorfbrussel-sarah-vincent-et-moi-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alt.pumpenhaus.de\/archiv\/2016\/","title":{"rendered":"Raimund Hoghe (D\u00fcsseldorf\/Br\u00fcssel): Sarah, Vincent et moi"},"content":{"rendered":"<div id=\"head2\">16.03.2002<\/div>\n<div>Deutsche Erstauff\u00fchrung \/Sondergastspiel Tanz<\/div>\n<div id=\"head3\">Sarah, Vincent et moi<\/div>\n<div id=\"head4\"><p>Raimund Hoghe (D\u00fcsseldorf\/Br\u00fcssel)<\/p><\/div>\n<div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-2014\" style=\"margin-right: 8px; margin-bottom: 4px;\" title=\"2256_1\" src=\"https:\/\/www.pumpenhaus.de\/archiv\/wp-content\/uploads\/2012\/10\/2256_1.jpg\" alt=\"\" width=\"163\" height=\"283\" \/>Er ist der gro\u00dfe Einzelg\u00e4nger in der deutschen Tanzszene: Raimund Hoghe. Zuerst bekannt geworden durch seine langj\u00e4hrige Arbeit als Dramaturg von Pina Bausch, begann er in den 90er Jahren, sich als T\u00e4nzer und Choreograph seine St\u00fccke quasi auf den eigenen Leib zu schreiben. Mit diesen solistischen Arbeiten feiert er im Ausland seit Jahren Erfolge, in Deutschland hingegen wurden sie kaum zur Kenntnis genommen. Das beginnt sich zu \u00e4ndern. <\/p>\n<p> Im Jahr 2001 wurde er mit dem deutschen Tanzproduzentenpreis ausgezeichnet und seine j\u00fcngste Arbeit, am 31. Januar 2002 in Br\u00fcssel uraufgef\u00fchrt, wurde in der FAZ gefeiert. Aus gutem Grund: In Sarah, Vincent et moi treffen drei so unterschiedliche T\u00e4nzerpers\u00f6nlichkeiten aufeinander, wie sie selten gemeinsam auf einer Tanzb\u00fchne zu finden sind. Die Kanadierin Sarah Chase (im Juni auf dem Festival \u201cTheater der Welt&#8221; mit einem Solo zu sehen), Vincent Dunoyer, der zehn Jahre lang als Protagonist in Anne Teresa de Keersmaekers Truppe Rosas tanzte und Raimund Hoghe. Es ist eine selten sch\u00f6ne und stringente Arbeit. Gerald Siegmund schreibt in der FAZ vom 12. Febr. 2002: \u201cHoghe betreibt Choreographie im urspr\u00fcnglichen Sinn des Wortes: als Schreiben mit Be- wegung, die auf dem leeren Blatt Papier der B\u00fchne ihre Spuren und Wegzeichen hinterl\u00e4sst. Sein neues St\u00fcck erz\u00e4hlt von der Begegnung mit Menschen, vom Wunsch der Ann\u00e4herung, der Ber\u00fchrung und den unterschiedlichen Formen des Begehrens, die dies m\u00f6glich oder unm\u00f6glich machen.&#8221; <\/p>\n<p> Das Theater im Pumpenhaus pr\u00e4sentiert Sarah, Vincent et moi als deutsche Erstauff\u00fchrung.<\/p>\n<p>Konzept &amp; Regie: \u00a0Raimund Hoghe in Zusammenarbeit mit Luca Giacomo Schulte<br \/> Tanz &amp; Choreografie: \u00a0Sarah Chase, Vicent Dunoyer, Raimund Hoghe<br \/> Text: \u00a0Sarah Chase<br \/> Licht Design: \u00a0Raimund Hoghe, Herman Vendericks<br \/> Sound: \u00a0Patrick Buret, Frank Str\u00e4tker<br \/> Musik: \u00a0Peggy Lee, Jimmy Scott, Gigliola Cinquetti, Carlos Cardel, Dalida, Maria Callas, Mina, Chavela Vargas, Bobby Gentry, Deng Bai Ying, Shigeru Unebayashi, Tschaikowsky, Seji Osawa u.a.<br \/> Eine Co-Produktion von Raimund Hoghe und dem Theater im Pumpenhaus, dem Kaaitheater, Le Quarz (Brest), Festival TANZtheater INTERNATIONAL (Hannover), K\u00fcnstlerhaus Mousonturm (Frankfurt) in Zusammenarbeit mit der Groupe Kam Lai (Paris).<br \/> Mit finanzieller Unterst\u00fctzung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein- Westfalen und dem Uitwisselingsproject Vlaanderen &#8211; Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fcbkbttn_buttons_block\" id=\"fcbkbttn_left\"><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutsche Erstauff\u00fchrung \/Sondergastspiel Tanz Er ist der gro\u00dfe Einzelg\u00e4nger in der deutschen Tanzszene: Raimund Hoghe. 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