AUSREDEN ÜBER GELD

Gesprächsreihe, Podiumsdiskussion // Mo 15.02.16, 18.00 Uhr

AUSREDEN ÜBER GELD

Ein Abend über Kunst, Förderpolitik und soziale Verantwortung

Was ist Freies Theater heute? Was sind die Besonderheiten der Freien Darstellenden Künste? Welche gesellschaftliche Aufgabe kommt ihnen zu? Welches Publikum hat es, braucht es? An diesem Abend interessiert die Frage, wie Kunst finanziert wird und welchen Einfluss die Fördersituation auf die Projekte und Künstler*innen, Theaterhäuser und Gruppen hat. Dafür versammeln sich unterschiedliche überregionale Positionen und Akteure aus NRW zum Thema Finanzen, Kunst und soziale Verantwortung und stellen sich und dem Publikum die Frage, welche konstruktiven Praktiken es gibt, um weiter zu machen. Unter anderem mit spannenden Impulsen von Pius Knüsel (einem der Autoren von “Der Kulturinfarkt. Von allem zu wenig und überall das Gleiche”), Daniela Koß (Kulturwissenschaftlerin, Stiftung Niedersachsen), Holger Bergmann (Leiter des Theaterfestivals FAVORITEN 2016) und Akteuren aus der NRW-Szene: Beate Albrecht (theaterspiel, Witten), Mirjam Schmuck (kainkollektiv, Bochum) und Oleg Zhukov (subbotnik, Köln). Um dem Prinzip des Ausredens zu folgen, können die Gäste nach den Impulsen miteinander bei Pizza und Getränken in den Austausch kommen. Den Abschluss des Abends und die Sicherung seiner Ergebnisse bildet dann eine Podiumsdiskussion, in die der vorherige Austausch einfließen wird und die der WDR live aufzeichnet.

Impulsgeber*innen: Beate Albrecht (theaterspiel, Witten)m, Holger Bergmann (Künstlerischer Leiter Theaterfestival FAVORITEN 2016), Pius Knüsel (einer der Autoren von “Der Kulturinfarkt. Von allem zu wenig und überall das Gleiche”), Daniela Koß (Kulturwissenschaftlerin, Stiftung Niedersachsen), Mirjam Schmuck (kainkollektiv, Bochum), Oleg Zhukov (subbotnik, Köln) Moderation der Podiumsdiskussion: Dorothea Marcus (WDR3 – Kulturpolitisches Forum) Idee & Konzept AUSREDEN: Holger Bergmann, Harald Redmer & Ruth Schultz Aufzeichnung als “Kulturpolitisches Forum” (WDR3)
Eine Veranstaltung vom NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste und dem Theaterfestival FAVORITEN 2016 in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus. Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Eintritt frei

andcompany&Co. (Berlin)

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Theater // Sa 13.02.16, 20.00 Uhr

andcompany&Co.

Berlin
WARPOP MIXTAKE FAKEBOOK VOLXFUCK PEACE OFF! 'Schland Of Confusion

Wir haben Angst! Wer immer ‚wir’ auch sind. Das Volk im Lande fürchtet sich jedenfalls sehr. Islam, Terror, Krieg, Kondensstreifen am Himmel, Big Brother USA und kleiner Zar Putin, alles bedrohlich. Ja, ist denn heut’ schon Weltuntergang? `Schland of Confusion! Die Friedensbewegung 2.0 formiert sich zur Mahnwache. Wo um die Ecke schon die „patriotischen Europäer“ warten. Peace off! Hören wir im Sorgenbürgerchor etwa die Echos aus den 80ern, als die Angst vor Aufrüstung bis unter die Bettdecke kroch? Petting statt Pershing! Damals lasen wir in der Schule „Die letzten Kinder von Schewenborn“. Und Frankie goes to Hollywood ließen im „Two Tribes“-Video die Welt explodieren. Warpop! Heute wird Sarah Connor in den asozialen Netzwerken angefeindet, weil sie syrische Flüchtlinge aufnimmt. Also, die Sängerin, nicht die Mutter des Weltenretters aus „Terminator“. Back to „No Future!“ andcompany&Co., die genialen Zeitreisenden des Theaters, schreddern ihre Mixtapes und liken die Bombe. Angst is our enemy!

WARPOP auf WDR 5.

Von und mit Alexander Karschnia, Nicola Nord, Claudia Splitt, Sascha Sulimma&Co. Bühne Hila Flashkes&Co. Kostüme Raki Fernandez Video Kathrin Krottenthaler Lichtdesign Gregor Knüppel Dramaturgie Alexander Karschnia&Co. Choreografie Márton Péter Nagy Regieassistenz Hilkje Kempka Bühnenbildassistenz Elena Zeuske Technische Leitung Marc Zeuske Company Management/Produktion Katja Sonnemann, Sigrid Hilmer Produktion andcompany&Co. Koproduktion Theater im Pumpenhaus Münster, HAU Hebbel am Ufer Berlin, FFT Düsseldorf, Ringlokschuppen Ruhr und ROXY Birsfelden. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds und durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten. Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachausschuss Tanz und Theater BS/BL, die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen

www.andco.de

13,- € / erm. 8,- €

Winfried Michel // Aus dem Kohlet

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Konzert // Do 11.02.16, 20.00 Uhr

Winfried Michel

Aus dem Kohelet

Konzert im Rahmen des Festival Klangzeit 2016

Winfried Michel ist ein musikalischer Verwandlungskünstler: Er unterrichtet an der Musikhochschule Münster und der Musikakademie Kassel, war Gründer und (bis 2002) Künstlerischer Leiter der Tage für Alte Musik Kassel, spielt Flöte und komponiert Gegenwartsmusik, während er andererseits selbst alte Hasen mit Entdeckungen von Joseph Haydn überraschte – die in Wirklichkeit aus seiner eigenen Feder stammten. Seine Komposition Aus dem Kohelet setzt sich mit dem gleichnamigen Buch des Alten Testaments auseinander, das wir gemeinhin als Prediger Salomo bezeichnen: Alles hat seine Stunde … Lassen Sie sich einfangen von den Neuen Klängen eines Zeitenwanderers.

Achtung! Vorverkauf ausschließlich über die Kasse des Theater Münster, Tel. 0251.5909100

Werke Winfried Michel und Giovanni Paolo Tomesini
Mit Helge Slaattoo, Matias de Oliveira Pinto, Markus von Hagen
Eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals „Klangzeit 2016 Münster – Festival für neue Musik“.

www.klangzeit-muenster.de

16,- € / 8,- €

Ensemble ARTIG // PROMETHEUS

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Premiere, Junges Theater // Mi 3. - Fr 5.02.16, 20 Uhr

Ensemble ARTIG

Münster
PROMETHEUS

Was bildet sich Prometheus eigentlich ein? Dass sich die Götter mit gefakten Opfergaben hinters Licht führen lassen? Dass man ihnen mal eben so das Feuer klauen und den Menschen zurückbringen kann? Da hat der Mann die Rechnung ohne den Zorn des Zeus gemacht. Und wir dürfen heute noch mit den Folgen leben. Krankheit, Krieg, you name it. Schönen Dank auch für die Büchse der Pandora, Prometheus. Andererseits. Er hat’s ja nur gut gemeint. Wollte uns halt das Licht der Erkenntnis bringen. Obwohl Erleuchtung auf Erden schon immer nur auf Sparflamme zu haben war. Ziemliche Heldentat eigentlich. Also, wer war dieser sagenhafte Typ? Menschenfreund und Kulturstifter? Oder doch nur Götterbetrüger und Kontrollfreak? Das Ensemble ARTIG – seit 2011 das Label für innovatives Theater an der Marienschule – stürzt sich in seiner „Prometheus“-Performance mutig in den Mythos. Um selbst zur Erkenntnis zu gelangen, klar. Eins haben wir vom Feuerräuber schließlich gelernt: Leben ist Streben nach mehr.

Es spielen Lea Foitzik, Stella Hanke, Judith Hentschel, Laila Hußmann, Judith Jung, Elsa Lefering, Alyna Paul, Laura Pewinsky, Miriam Pieper, Lena Radmer, Lea Sollik, Lisa Visentin, Elena Weich Dramaturgie/Inszenierung Ensemble in Zusammenarbeit mit Victoria Mletzko, Milena Weber und Christian Reick Choreografie Judith Suermann Plakat/Grafik Lotta Klein Fotos Miriam Pieper Kostüme Julia Quante Spielleitung Christian Reick Förderer Förderverein der Marienschule Münster, Theater im Pumpenhaus

12,- € / erm. 7,- €

Ensemble ARTIG // PROMETHEUS

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Premiere, Junges Theater // Mi 3. - Fr 5.02.16, 20 Uhr

Ensemble ARTIG

Münster
PROMETHEUS

Was bildet sich Prometheus eigentlich ein? Dass sich die Götter mit gefakten Opfergaben hinters Licht führen lassen? Dass man ihnen mal eben so das Feuer klauen und den Menschen zurückbringen kann? Da hat der Mann die Rechnung ohne den Zorn des Zeus gemacht. Und wir dürfen heute noch mit den Folgen leben. Krankheit, Krieg, you name it. Schönen Dank auch für die Büchse der Pandora, Prometheus. Andererseits. Er hat’s ja nur gut gemeint. Wollte uns halt das Licht der Erkenntnis bringen. Obwohl Erleuchtung auf Erden schon immer nur auf Sparflamme zu haben war. Ziemliche Heldentat eigentlich. Also, wer war dieser sagenhafte Typ? Menschenfreund und Kulturstifter? Oder doch nur Götterbetrüger und Kontrollfreak? Das Ensemble ARTIG – seit 2011 das Label für innovatives Theater an der Marienschule – stürzt sich in seiner „Prometheus“-Performance mutig in den Mythos. Um selbst zur Erkenntnis zu gelangen, klar. Eins haben wir vom Feuerräuber schließlich gelernt: Leben ist Streben nach mehr.

Es spielen Lea Foitzik, Stella Hanke, Judith Hentschel, Laila Hußmann, Judith Jung, Elsa Lefering, Alyna Paul, Laura Pewinsky, Miriam Pieper, Lena Radmer, Lea Sollik, Lisa Visentin, Elena Weich Dramaturgie/Inszenierung Ensemble in Zusammenarbeit mit Victoria Mletzko, Milena Weber und Christian Reick Choreografie Judith Suermann Plakat/Grafik Lotta Klein Fotos Miriam Pieper Kostüme Julia Quante Spielleitung Christian Reick Förderer Förderverein der Marienschule Münster, Theater im Pumpenhaus

12,- € / erm. 7,- €

Ensemble ARTIG // PROMETHEUS

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Premiere, Junges Theater // Mi 3. - Fr 5.02.16, 20 Uhr

Ensemble ARTIG

Münster
PROMETHEUS

Was bildet sich Prometheus eigentlich ein? Dass sich die Götter mit gefakten Opfergaben hinters Licht führen lassen? Dass man ihnen mal eben so das Feuer klauen und den Menschen zurückbringen kann? Da hat der Mann die Rechnung ohne den Zorn des Zeus gemacht. Und wir dürfen heute noch mit den Folgen leben. Krankheit, Krieg, you name it. Schönen Dank auch für die Büchse der Pandora, Prometheus. Andererseits. Er hat’s ja nur gut gemeint. Wollte uns halt das Licht der Erkenntnis bringen. Obwohl Erleuchtung auf Erden schon immer nur auf Sparflamme zu haben war. Ziemliche Heldentat eigentlich. Also, wer war dieser sagenhafte Typ? Menschenfreund und Kulturstifter? Oder doch nur Götterbetrüger und Kontrollfreak? Das Ensemble ARTIG – seit 2011 das Label für innovatives Theater an der Marienschule – stürzt sich in seiner „Prometheus“-Performance mutig in den Mythos. Um selbst zur Erkenntnis zu gelangen, klar. Eins haben wir vom Feuerräuber schließlich gelernt: Leben ist Streben nach mehr.

Es spielen Lea Foitzik, Stella Hanke, Judith Hentschel, Laila Hußmann, Judith Jung, Elsa Lefering, Alyna Paul, Laura Pewinsky, Miriam Pieper, Lena Radmer, Lea Sollik, Lisa Visentin, Elena Weich Dramaturgie/Inszenierung Ensemble in Zusammenarbeit mit Victoria Mletzko, Milena Weber und Christian Reick Choreografie Judith Suermann Plakat/Grafik Lotta Klein Fotos Miriam Pieper Kostüme Julia Quante Spielleitung Christian Reick Förderer Förderverein der Marienschule Münster, Theater im Pumpenhaus

12,- € / erm. 7,- €

Die Adam Riese Show

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Talkshow // So 31.01.16, 19.00 Uhr

Die Adam Riese Show

Wunderbare Anekdoten rund um Komik, Kultur und Krokodile stehen auf dem Programm, wenn Talkmaster Adam Riese seine Gäste Hennes Bender, Bernadette Spinnen und Dr. Thomas Wilms empfängt.
Hennes Bender gilt als einer der lustigsten Komiker Westfalens. Dafür bekam er schon zwei Mal den deutschen Comedypreis. Bernadette Spinnen lenkt seit 2001 die Geschicke des Münster Marketing. Zu ihren spannenden Lieblingserfahrungen zählen die Bewerbung zur Kulturhauptstadt im Jahr 2004 und die Übergabe des Friedenspreises an Kofi Annan. Und Dr. Thomas Wilms ist ab Januar 2016 der neue Direktor von Münsters Allwetterzoo. Seine besondere Leidenschaft gilt den Amphibien und Reptilien. Als er einmal für eine dreimonatige Expedition die Sahara bereiste, traf er auf Wildkrokodile, die als ausgestorben galten.
Rieses beliebte Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel“ bekommt dieses Mal Unterstützung von Jan Löchel. Mit seinem Projekt „Jylland“ veröffentlichte der charmante Sänger kürzlich die zweite CD und absolvierte eine erfolgreiche Deutschlandtournee.

Beginn: 19 Uhr! // Die Show ist bereits ausverkauft!

Showmaster Adam Riese Gäste Hennes Bender, Bernadette Spinnen und Dr. Thomas Wilma Musik Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel mit Jürgen Knautz und Altfrid M. Sicking Gast-Musiker Jan Löchel Show-Assistentin Isabelle Bettmer Technik Hirzel Hirzelnsen und Adrian Kantel Recherche Peter Sauer Unterstützt von Der kleine Münsterländer, Krukenkamp am Kai, Rottmann Rüther Haarmode in Münster


www.AdamRiese.net
www.hennesbender.de
www.allwetterzoo.de
www.tourismus.muenster.de
www.soundslikejylland.de
www.bongomann.de

19,- € / erm. 11,- €

Nikolai Panafidin | Kinetische Objekte

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Ausstellung | Vernissage Mi 27.01. - 19.00h | Do 28.01: 16.00 - 20.00h | Fr 29.01. + Sa 30.01. ab 16.00h

Nikolai Panafidin | Kinetische Objekte

Chelyabinsk

Nikolay Panafidin (Chelyabinsk) ist ein einzigartiger Maschinenbauer, der mit seinen Arbeiten beweist, dass Kreativität der Ursprung von allem ist. Es gibt nichts, was er nicht designen oder herstellen könnte. Von berufswegen her mit der Entwicklung von Hightech-Anlagen für verschiedene Branchen beschäftigt, baut er beispielsweise Modelle von Herzkranzgefäßen oder Karbongitarren mit den klanglichen Eigenschaften einer Stradivari.

An der Schnittstelle von technischem Genie und Kunst entstehen Panafidins Kinetische Objekte. Objekte, deren Mechaniken und Anwendungsbereiche ihre rein praktischen Nutzen verlieren und dazu dienen, künstlerische Konzepte zu implementieren. Magnetschwebetechnik lässt den Engel frei durch den Raum gleiten. Im Objekt „Going“ lässt Panafidin eine Person im Kreis gehen und verweist damit auf die Beziehungen von Mensch und Universum, genauso wie auf die Proportionen des Körpers. Dabei lässt sich Panafidin oft von großen Werken und Künstlern der Weltgeschichte inspirieren, wie zum Beispiel Da Vincis Vitruvianischer Mensch oder Malevichs Schwarzes Quadrat.

Svetlana Shlyapnikova | OKNO Gallery | Chelyabinsk

In ihrer neuen Produktion „A Theoretical Model of Absolute Freedom“ setzt die Choreografin Olga Pona Panafidins „Pendulum“ als zusätzlichen Tänzer auf der Bühne ein.

Eintritt frei !

Olga Pona / Chelyabinsk Contemporary Dance Theater // Triple Bill

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Europa-Premiere, Tanz // Fr 29. + Sa 30.01.16, 20 Uhr

Olga Pona / Chelyabinsk Contemporary Dance Theater

Chelyabinsk
Triple Bill

Zuletzt hat sich Olga Pona mit ihrer Company ins Freie gewagt. Und zur Feier des Flurstücke-Festivals einige Locations in ihrer westfälischen Lieblingsmetropole betankt. Jetzt kehrt die russische Choreografin dorthin zurück, wo sie hingehört: ins Pumpenhaus. Mit gleich drei Miniaturen. Male Identity, die aktualisierte Fassung eines Erfolgsstücks, hinterfragt den Wandel der russischen Gesellschaft. Am Beispiel der Männer, die heute Business Meeting nennen, was früher Besäufnis war. Alles auf der Suche nach dem neuen Ich-Gefühl.
A Theoretical Model of Absolute Freedom – Ponas jüngste Premiere! – denkt noch einen Schritt weiter. Und sinniert über die Ablösung des Menschen durch die Maschine. Nikolay Panafidin hat dafür kinetische Objekte gebaut, zu denen die Tänzer sich in Beziehung setzen. Eleganz gegen Mechanik. Und in Solo for Two schließlich erinnern die Company-Mitglieder Maria Greyf und Tatiana Sushchenko daran, worum es bei Olga Pona immer auch geht: die pure Poesie der Körper.

Solo for Two
Choreografie und Tanz Maria Greyf,Tatiana Sushchenko Object Igor Prokopev Musik Part Two Aria, Shao Yanpeng, Last Dream Before Sleep, Auch Licht Vladimir Karpov
Male Identity
Choreografie Olga Pona Tanz Vladislav Morosov, Andrey Zykov, Artem Sushchenko, Dmitry Chegodar, Stepan Bannov Musik Lev Gutovsky, Jazzanova (edit: Olga Pona) Licht Vladimir Karpov Kostüme/Bühne Olga Pona
A Theoretical Model of Absolute Freedom
Choreografie Olga Pona Tanz Maria Greyf, Tatiana Sushchenko, Maria Abramova, Dmitry Chegodar Objekte Nikolay Panafidin Musik sound fragments collected from the internet, edited by Olga Pona Licht Vladimir Karpov, Johannes Sundrup Kostüme Tamara Kilmetova
Koproduktion Theater im Pumpenhaus

www.olgapona.com

14,- € / erm. 9,- €

Olga Pona / Chelyabinsk Contemporary Dance Theater // Triple Bill

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Europa-Premiere, Tanz // Fr 29. + Sa 30.01.16, 20 Uhr

Olga Pona / Chelyabinsk Contemporary Dance Theater

Chelyabinsk
Triple Bill

Zuletzt hat sich Olga Pona mit ihrer Company ins Freie gewagt. Und zur Feier des Flurstücke-Festivals einige Locations in ihrer westfälischen Lieblingsmetropole betankt. Jetzt kehrt die russische Choreografin dorthin zurück, wo sie hingehört: ins Pumpenhaus. Mit gleich drei Miniaturen. Male Identity, die aktualisierte Fassung eines Erfolgsstücks, hinterfragt den Wandel der russischen Gesellschaft. Am Beispiel der Männer, die heute Business Meeting nennen, was früher Besäufnis war. Alles auf der Suche nach dem neuen Ich-Gefühl.
A Theoretical Model of Absolute Freedom – Ponas jüngste Premiere! – denkt noch einen Schritt weiter. Und sinniert über die Ablösung des Menschen durch die Maschine. Nikolay Panafidin hat dafür kinetische Objekte gebaut, zu denen die Tänzer sich in Beziehung setzen. Eleganz gegen Mechanik. Und in Solo for Two schließlich erinnern die Company-Mitglieder Maria Greif und Tatiana Sushchenko daran, worum es bei Olga Pona immer auch geht: die pure Poesie der Körper.

Solo for Two
Choreografie und Tanz Maria Greyf,Tatiana Sushchenko Object Igor Prokopev Musik Part Two Aria, Shao Yanpeng, Last Dream Before Sleep, Auch Licht Vladimir Karpov
Male Identity
Choreografie Olga Pona Tanz Vladislav Morosov, Andrey Zykov, Artem Sushchenko, Dmitry Chegodar, Stepan Bannov Musik Lev Gutovsky, Jazzanova (edit: Olga Pona) Licht Vladimir Karpov Kostüme/Bühne Olga Pona
A Theoretical Model of Absolute Freedom
Choreografie Olga Pona Tanz Maria Greyf, Tatiana Sushchenko, Maria Abramova, Dmitry Chegodar Objekte Nikolay Panafidin Musik sound fragments collected from the internet, edited by Olga Pona Licht Vladimir Karpov, Johannes Sundrup Kostüme Tamara Kilmetova
Koproduktion Theater im Pumpenhaus

www.olgapona.com

14,- € / erm. 9,-€