Marlena Keil – Zerline

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Theater // Do 17. + Sa 19.04.2014, 20.00 Uhr

Marlena Keil

Münster
Zerline

Für Hannah Arendt war es „eine der größten Liebesgeschichten, die ich kenne“. Gemeint: Hermann Brochs „Erzählung der Magd Zerline“ aus dem Roman „Die Schuldlosen“. Die beschwört eine Leidenschaft über Klassenschranken hinweg – mit einer bestürmend starken Titelheldin. Pur und tragikomisch inszeniert von Matthias Rippert, Regiestudent am legendären Max-Reinhardt Seminar, wird „Zerline“ zur Paraderolle für die Newcomerin Marlena Keil! Die gebürtige Münsteranerin, groß geworden beim Jungen Theater Cactus, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar in Wien, legt hier eine furiose Solo-Performance hin. Als junge Verführerin, die sich ihrer erotischen Macht bewusst wird und der Dienstherrin den Geliebten ausspannt. Als gealterte Lebensweise, die Rückschau hält auf die Amour fou zum standeshöheren Baron. Die Wiener Presse war nach der Uraufführung begeistert. Eine Kritikerin schwärmte: „Wer dem Zauber dieses Abends nicht vollends erliegt, der sollte in Zukunft das Theater per se meiden“.

*ABENDBROT FÜR SCHÜLER!
Unser ABENDBROT FÜR SCHÜLER gibt jungen Leuten nach der Vorstellung Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen – Inklusive Pizza für alle. Kostenfrei!

Mit
Marlena Keil
Regie
Matthias Rippert
Licht
Volker Sippel
Bühne
Marlena Keil, Matthias Rippert
Kostüm
Katja Neubauer
Dramaturgische Beratung
Karl Baratta
Produktion
Regieklasse des Max-Reinhardt Seminars, Wien
Koproduktion
Salon5, Wien
Dank an
Regina Fritsch, Barbara Kemmler, Christa Reißmann

13,-/ erm. 8,- €

Marlena Keil – Zerline

Zerl_1
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Zerl_3
Zerl_4
Theater // Do 17. + Sa 19.04.2014, 20.00 Uhr

Marlena Keil

Münster
Zerline

Für Hannah Arendt war es „eine der größten Liebesgeschichten, die ich kenne“. Gemeint: Hermann Brochs „Erzählung der Magd Zerline“ aus dem Roman „Die Schuldlosen“. Die beschwört eine Leidenschaft über Klassenschranken hinweg – mit einer bestürmend starken Titelheldin. Pur und tragikomisch inszeniert von Matthias Rippert, Regiestudent am legendären Max-Reinhardt Seminar, wird „Zerline“ zur Paraderolle für die Newcomerin Marlena Keil! Die gebürtige Münsteranerin, groß geworden beim Jungen Theater Cactus, ausgebildet am Max Reinhardt Seminar in Wien, legt hier eine furiose Solo-Performance hin. Als junge Verführerin, die sich ihrer erotischen Macht bewusst wird und der Dienstherrin den Geliebten ausspannt. Als gealterte Lebensweise, die Rückschau hält auf die Amour fou zum standeshöheren Baron. Die Wiener Presse war nach der Uraufführung begeistert. Eine Kritikerin schwärmte: „Wer dem Zauber dieses Abends nicht vollends erliegt, der sollte in Zukunft das Theater per se meiden“.

Mit
Marlena Keil
Regie
Matthias Rippert
Licht
Volker Sippel
Bühne
Marlena Keil, Matthias Rippert
Kostüm
Katja Neubauer
Dramaturgische Beratung
Karl Baratta
Produktion
Regieklasse des Max-Reinhardt Seminars, Wien
Koproduktion
Salon5, Wien
Dank an
Regina Fritsch, Barbara Kemmler, Christa Reißmann

13,-/ erm. 8,- €

Die Adam Riese Show

AdamRieseShow
Münsters Talkshow // So 13.04.2014, 19.00 Uhr

Die Adam Riese Show

Münster

Neandertaler trifft starke Frauen zum munteren Plausch – das gibt es nur in der Adam Riese Show. Der Neandertaler ist kein Geringer als der Kabarettist und Schauspieler Kristian Bader. Das Broadway-Stück „Caveman“ übersetzte er ins Deutsche und spielte den witzigen Steinzeitmenschen rund tausend Mal mit großem Erfolg. In der Fernsehwerbung für Gebäckkugeln fragt Bader beharrlich: „Und was ist mit Tee?“. Schon als Schüler am münsterschen Kantgymnasium bekam er Theaterpreise für selbstgeschriebene Stücke. Und Musikpreise zusammen mit Markus Paßlick. Diesen alten Freund wird Kristian Bader im Pumpenhaus wiedertreffen. Denn der ist ja Bandleader von Rieses Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel“. Die starken Frauen sind Theaterschauspielerin und Publikumsliebling Lilly Gropper sowie die Modeschöpferin Siggi Spiegelburg, die sich durch ihren farbenfrohen, edlen Kleidungsstil in der Branche einen Namen gemacht. Als Expertin für Schönes kennt man auch Show-Assistentin Isabelle!

Beginn: 19.00 Uhr

16,-/ erm. 10,- €

Tickets:
WN-Ticket-Shop (Prinzipalmarkt 13-14)
Jörgs CD-Forum (Alter Steinweg 4)

Reservierungen über das Pumpenhaus sind nicht möglich!

Showmaster
Adam Riese
Gäste
Kristian Bader, Siggi Spiegelburg und Lilly Gropper
Musik
Markus Paßlick und seine Original
Show-Assistentin
Isabelle Bettmer
Technik
Volker Sippel und Hirzel Hirzelnsen
Redaktion
Peter Sauer
Unterstützt von
Kunsthaus Angelmodde, Krukenkamp am Kai, Rottmann Rüther Haarmode in Münster

www.AdamRiese.net
www.Bongomann.de
www.kristianbader.de
www.siggi-spiegelburg.de
www.agenturfactory.de/schauspielerinnen/lilly-gropper


Panaibra Gabriel Canda – Point of Intersection

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Tanz // Sa 12.04.2014, 20.00 Uhr

Panaibra Gabriel Canda

Mosambik
Point of Intersection

Im Rahmen des Festivals Dance Dialogues Africa

Zeitgenössischer Tanz in Afrika lebt. Vibriert. Blüht auf. Längst nicht mehr die Regel, dass junge Tänzer sich wegen besserer Produktionsbedingungen in Europa niederlassen. Überall auf dem Kontinent entstehen neue Tanzzentren, die spannende künstlerische Positionen ausbilden. Wie das Donko Seko in Mali. Das mosambikische Institut CulturArt. Oder das südafrikanische Vuyani Dance Centre. Das Austauschprojekt Dance Dialogues Africa vernetzt diese Zentren mit europäischen Partnern. Und macht es möglich, die afrikanische Vielfalt zu entdecken.

Panaibra Gabriel Canda ist der spannendste Choreograf Mosambiks. Einer, der die postkolonialen Verwerfungen seines Landes so vieldeutig wie kein anderer spiegelt. Seine Stücke brennen vor Gegenwart. In Time and Spaces: The Marrabenta Solos hat Canda die Vorstellung eines „afrikanischen Körpers“ hinterfragt. Als Projektionsfläche. Auf der Suche nach dem freien Ausdruck. In Borderlines hat er behinderte und nichtbehinderte Tänzer zusammengebracht. Versehrte an Leib und Seele. In seiner jüngsten Arbeit Point of Intersection stellt er Zeichen der Macht in den Bühnenraum. Versinnbildlicht durch Stühle. Die stehen für gewachsene Strukturen, Zugehörigkeit. Für das Alte, Festgefahrene. Seine vier Tänzer – die verschiedenen Generationen angehören – entfesseln darum einen Fight. Kämpfen um ihren Platz im Leben. In der Geschichte. Mal spielerisch, mal dringlich. „Tanz hilft zu verstehen, dass jeder Schritt unser eigener und politisch ist – für unsere Freiheit“, so Candas Credo.

Choreografie
Panaibra Gabriel Canda
Tanz
Domingos Bié, Leia Mabasso, Sonia Mulapha, Vasco Mirine
Musik
Jorge Domingos
Fotos
Peter R. Fiebig
Produktion
CulturArte Maputo und allen deutschen DDA-Partnern
Koproduziert von
Theater im Pumpenhaus / Münster, Donko Seko / Bamako, tanzhaus nrw /Düsseldorf, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste / Dresden und Kampnagel / Hamburg
im Rahmen von
Dance Dialogues Africa
Unterstützer
Goethe Institut Johannesburg

www.dance-dialogues-africa.de

14,-/ erm. 9,- €

Helmut Buntjer – Impromtus

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Tanz / Live-Musik // Mi 9. + Do 10.04.2014, 20.00 Uhr

Helmut Buntjer

Münster
Impromptus

Die Marktschreier besetzen das Bild. Dschungelcamp auf dem Riesenbildschirm, Second-Hand-Leben. Laut, lauter, am Lauesten. Wild, wilder, willenlos. Die Erfolgsformel für den totalen Ausverkauf. Innenstädte überteuert. Vororte scheintot. Alles so grau hier. Alle gleicht alt, Kinder, Häuser, Autos. Schöne öde Welt. Wo bitte geht’s nach Nirgendwo? Wo bleibt der Mut zum Risiko? Hier kommt er. Endlich! Impromptus unternimmt eine halsbrecherische Reise ins Neue. Ist Live-Musik mit Posaune und Schlagwerk. Ist grandioser und berührender Tanz. Improvisiert, auf der Höhe der Zeit. Meisterschaft garantiert, Erfolge zahlreich. Alice Cerrato und Antonio Rusciano können’s mit dem Körper. Helmut Buntjer und Gereon Voß an den Instrumenten. Auf leerer Bühne. Ganz ohne technische Finessen. Ohne Soundmaschine, Nebel, Schnee. Impromptus ist der Versuch, es niemandem recht zu machen. Und dabei alle zu erschüttern. Mit Stille und Getöse. Mit Anmut, Wut und Wucht. Licht an! Augen und Ohren auf!

Tanz
Alice Cerrato, Antonio Rusciano
Musik
Gereon Voß –Schlagwerk, Helmut Buntjer – Posaune, Euphonium
Leitung
Helmut Buntjer
Bühne
Bremsenprüfstand / Henri Alain Unsenos
Licht / Ton / Technik
Volker Sippel
Fotos
Matthias Zölle

13,-/ erm. 8,- €

Helmut Buntjer – Impromtus

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Tanz / Live-Musik // Mi 9. + Do 10.04.2014, 20.00 Uhr

Cerrato / Rusciano / Buntjer / Voß

Münster
Impromptus

Die Marktschreier besetzen das Bild. Dschungelcamp auf dem Riesenbildschirm, Second-Hand-Leben. Laut, lauter, am Lauesten. Wild, wilder, willenlos. Die Erfolgsformel für den totalen Ausverkauf. Innenstädte überteuert. Vororte scheintot. Alles so grau hier. Alle gleicht alt, Kinder, Häuser, Autos. Schöne öde Welt. Wo bitte geht’s nach Nirgendwo? Wo bleibt der Mut zum Risiko? Hier kommt er. Endlich! Impromptus unternimmt eine halsbrecherische Reise ins Neue. Ist Live-Musik mit Posaune und Schlagwerk. Ist grandioser und berührender Tanz. Improvisiert, auf der Höhe der Zeit. Meisterschaft garantiert, Erfolge zahlreich. Alice Cerrato und Antonio Rusciano können’s mit dem Körper. Helmut Buntjer und Gereon Voß an den Instrumenten. Auf leerer Bühne. Ganz ohne technische Finessen. Ohne Soundmaschine, Nebel, Schnee. Impromptus ist der Versuch, es niemandem recht zu machen. Und dabei alle zu erschüttern. Mit Stille und Getöse. Mit Anmut, Wut und Wucht. Licht an! Augen und Ohren auf!

Tanz
Alice Cerrato, Antonio Rusciano
Musik
Gereon Voß –Schlagwerk, Helmut Buntjer – Posaune, Euphonium
Leitung
Helmut Buntjer
Bühne
Bremsenprüfstand / Henri Alain Unsenos
Licht / Ton / Technik
Volker Sippel
Foto
Matthias Zölle

13,-/ erm. 8,- €

Kettly Noël & Koffi Kôkô (Mali) – Un Tango avec le Baron

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Tanz // Sa 5.04.2014, 20.00 Uhr

Kettly Noël & Koffi Kôkô

Mali
Un Tango avec le Baron

Im Rahmen des Festivals Dance Dialogues Africa

Zeitgenössischer Tanz in Afrika lebt. Vibriert. Blüht auf. Längst nicht mehr die Regel, dass junge Tänzer sich wegen besserer Produktionsbedingungen in Europa niederlassen. Überall auf dem Kontinent entstehen neue Tanzzentren, die spannende künstlerische Positionen ausbilden. Wie das Donko Seko in Mali. Das mosambikische Institut CulturArt. Oder das südafrikanische Vuyani Dance Centre. Das Austauschprojekt Dance Dialogues Africa vernetzt diese Zentren mit europäischen Partnern. Und macht es möglich, die afrikanische Vielfalt zu entdecken.

Koffi Kôkô stammt aus Benin, ist Tänzer, Choreograf, Kurator und Dozent. Seine Ensemble- und Soloarbeiten werden weltweit zu Festivals eingeladen. Die Tänzerin und Choreografin Kettly Noël zählt zu den aufregendsten Künstlerlinnen in Mali. Mit ihrem Zentrum Donko Seko in Bamako ist sie einer der afrikanischen Partner von „Dance Dialogues Africa“. Noël hat Kôkô die Einladung zum Tanz ausgesprochen. Was für eine vielversprechende Begegnung! Chab Touré, malischer Querdenker und Philosoph, hat die Produktion im Entstehen begleitet. Aus Dialogen und Selbstreflexionen, Momenten des Nachdenkens und Lachens, sind zwei Charaktere entstanden. Der Baron und sein weibliches Alter Ego. Die begegnen sich zum Bodytalk im Duett. Heben ab in die tänzerische Fantasie. So radikal poetisch wie die Gedanken von Chab Touré: Ich bin ein durchnässter Körper im Saft der Straße. Ich bin ein in allen Kriegen geschlagener Körper. Ich bin ein Körper mit rasendem Herzen.

Choreografie / Tanz
Kettly Noël, Koffi Kôkô
Komposition / Live-Musik
Udo Moll
Fotos
Seyba Keita
Koproduziert von
Theater im Pumpenhaus / Münster, Donko Seko / Bamako, tanzhaus nrw /Düsseldorf, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste / Dresden und Kampnagel /Hamburg
im Rahmen von
Dance Dialogues Africa

www.dance-dialogues-africa.de

14,-/ erm. 9,- €

Eleni Mandell – Konzert

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Musik, die unsere Techniker lieben // Di 1.4.2014, Einlass 19.30 Uhr // Beginn 21.00 Uhr

Eleni Mandell

Let´s Fly A Kite Tour

Fünf Jahre hat sich Eleni Mandell nicht in Münster blicken lassen. In der Zeit mussten ihre westfälischen Fans wohl oder übel von der Erinnerung an die drei absolut grandiosen Konzerte zehren, die sie im Pumpenhaus gegeben hat. Jetzt ist das Ende der Tränen nahe! Volker Sippel – größter Mandell-Verehrer diesseits des Atlantiks – präsentiert die amerikanische Singer-Songwriterin erneut in der Reihe „Musik, die unsere Techniker lieben“. Die Seelenschwester von Tom Waits und Chuck E. Weiss hat ihr neuntes Soloalbum im Gepäck: „Let’s fly a kite“. Das beweist einmal mehr die enorme Stil-Vielfalt der 44-jährigen Kalifornierin, die auch in der Folk-Country-Formation „Living Sisters“ spielt. Auf der Platte swingt sich Mandell mit der Backingband der Rocklegende Nick Lowe im Rücken durch ungeahnt entspannte Jazz-Blues-Americana-Nummern. Den Punk der frühen Jahre hat die Mutter von Zwillingen hinter sich. Dafür schillern Songs wie „Put my Baby to bed“ hintergründiger denn je. Unbedingt live erleben!

VVK: 12,- €
Abendkasse: 15,- €

Vorverkauf:
Jörgs CD-Forum, Alter Steinweg 4-5
WN-Ticket-Shop, Prinzipalmarkt 13-14

Der Vorverkauf startet am 1. Februar 2014

Bitte beachten Sie, dass bei einer Reservierung über das Pumpenhaus der Abendkassen-Preis gilt!

Tourmanagement
Melt! Booking

Die Tour wird präsentiert von

logos_mandell

http://elenimandell.com


Regina Advento: Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

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Uraufführung / Tanz // Sa 29. + So 30.03.2014, 20.00 Uhr

Regina Advento

Wuppertal
Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Der Körper hat seinen eigenen Klang. Das Herz gibt die Schlagzahl vor. Minimum 60 beats per minute. Das Blut rauscht melodisch durch die Adern. Mal ruhig, mal stürmisch. Der Atem geht im Takt. Gleichmäßig oder gehetzt. Im Zusammenspiel die ersten Sounds, die ein Mensch im Bauch der Mutter hört. Unsere ganze Existenz: ein einziger Rhythmus. Kein Wunder, dass die Choreografin Regina Advento ausgerechnet von einer kardiologischen Untersuchung zu ihrem Stück inspiriert wurde. „Es heißt oft: dieser Mensch hat den Rhythmus im Blut. Jetzt verstehe ich, was das bedeutet“, sagt sie. Auf der Bühne macht Advento daraus einen musikalischen Tanz in Zyklen. Ein Körperkonzert. Ein Herzschlagduett. Gemeinsam mit Streetdancer Lin Verleger fusioniert sie ihre unterschiedlichen Stile zu einer ganz eigenen Ästhetik. Durchpulst vom Beat des Lebens.

Es tanzen
Regina Advento, Lin Verleger
Choreografie/Musik/Konzept
Regina Advento
Licht
Jens Piske
Ton
Karsten Fischer, Karl-Heinz Krauskopf
Videobearbeitung
Andreas von Höre
Requisiten
Alf Eichholz
Kostüm
Markus Fischbach
Produktionsdramaturg
Joachim Goldschmidt
Assistenz
Milena Weber
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit ProArtiSt
Dank an
Andreas von Höre, Karl-Heinz Krauskopf, Dr. Probst
Förderer und Unterstützer
Westdeutsche Zeitung, Kulturbüro Wuppertal, Kulturfond Wuppertal, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen

14,-/ erm. 9,- €

Regina Advento: Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

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Uraufführung / Tanz // Sa 29. + So 30.03.2014, 20.00 Uhr

Regina Advento

Wuppertal
Minuten Beat – Ein Herzschlagduett

Der Körper hat seinen eigenen Klang. Das Herz gibt die Schlagzahl vor. Minimum 60 beats per minute. Das Blut rauscht melodisch durch die Adern. Mal ruhig, mal stürmisch. Der Atem geht im Takt. Gleichmäßig oder gehetzt. Im Zusammenspiel die ersten Sounds, die ein Mensch im Bauch der Mutter hört. Unsere ganze Existenz: ein einziger Rhythmus. Kein Wunder, dass die Choreografin Regina Advento ausgerechnet von einer kardiologischen Untersuchung zu ihrem Stück inspiriert wurde. „Es heißt oft: dieser Mensch hat den Rhythmus im Blut. Jetzt verstehe ich, was das bedeutet“, sagt sie. Auf der Bühne macht Advento daraus einen musikalischen Tanz in Zyklen. Ein Körperkonzert. Ein Herzschlagduett. Gemeinsam mit Streetdancer Lin Verleger fusioniert sie ihre unterschiedlichen Stile zu einer ganz eigenen Ästhetik. Durchpulst vom Beat des Lebens.

Es tanzen
Regina Advento, Lin Verleger
Choreografie/Musik/Konzept
Regina Advento
Licht
Jens Piske
Ton
Karsten Fischer, Karl-Heinz Krauskopf
Videobearbeitung
Andreas von Höre
Requisiten
Alf Eichholz
Kostüm
Markus Fischbach
Produktionsdramaturg
Joachim Goldschmidt
Assistenz
Milena Weber
Fotos
Ursula Kaufmann, Karl-Heinz Krauskopf
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
In Kooperation
mit ProArtiSt
Dank an
Andreas von Höre, Karl-Heinz Krauskopf, Dr. Probst
Förderer und Unterstützer
Westdeutsche Zeitung, Kulturbüro Wuppertal, Kulturfond Wuppertal, Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen

14,-/ erm. 9,- €