Hartmann & Konsorten (MS) – DIRECT HIT

18.02.2010
DIRECT HIT

Hartmann & Konsorten (MS)

oder “Klinik am Rosengarten”

Am 5. Juli 2006 wird der Münsteraner Schauspieler Pitt Hartmann am Sauerländer Sorpesee vom Blitz getroffen. Höhere Gewalt. Ein Schlag des Schicksals. Ein Unfall mit unvorhersehbaren Folgen. In jedem Fall ein Nahtoderlebnis.
Nach Wiederbelebungsmaßnahmen lag er zunächst im Koma; nach wenigen Tagen im „Wachzustand“ wurde er erneut ins künstliche Koma gelegt. Während des langsamen Erwachens, genannt Durchgangssyndrom, leidet der Patient unter Halluzinationen, unter verworrener und überzeichneter Wahrnehmung.
Hartmann hat in dieser Zeit und in seiner Rehabilitationsphase in der Klinik am Rosengarten Tagebuch geführt. „DIRECT HIT“ – (medizinischer Fachterminus für direkten Blitzeinschlag) setzt Textfragmente aus den persönlichen Aufzeichnungen vor und nach dem Unfall in Szene und bezieht sich auch auf Interviews mit Angehörigen und Freunden. Thematisch kreist diese Arbeit um die Frage: Was geschieht, wenn Sprache und Motorik verloren gehen und kein Koordinatensystem in Sicht ist? Ein Mann im Labyrinth der Worte, die keine Bilder haben oder im Meer der Bilder, die um Bezeichnung ringen. Die Inszenierung (Regie: Alban Renz) schafft Assoziationsräume über die Echtheit des Wahnsinns, die Wahrheit der Wahrnehmung und die Notwendigkeit, das Chaos im Kopf zu dechiffrieren. Die wilde und blitzgescheite Doku-Film-Fantasy-Collage spielt im Zimmer des Kranken und in seiner Innenwelt. Ein irrer Trip im Kopf des Protagonisten – absurd lustig.

13,- / erm. 7,50 €
 
Pressestimmen:
Blitzschlag-Theater „Direct Hit“ nach einer wahren Begebenheit

ES SPIELEN Pitt Hartmann, Babette Verbunt, Lea Bullerjahn
TEXTFASSUNG Ensemble
REGIE Alban Renz
REGIEASSISTENZ Thomas Bartling
BÜHNE Elmar Lebin
FILM Sersch Hinkelmann
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
MUSIK/SOUNDS Alban Renz
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON der Stadt Münster

Hartmann & Konsorten (MS) – DIRECT HIT

17.02.2010
DIRECT HIT

Hartmann & Konsorten (MS)

oder “Klinik am Rosengarten”

Am 5. Juli 2006 wird der Münsteraner Schauspieler Pitt Hartmann am Sauerländer Sorpesee vom Blitz getroffen. Höhere Gewalt. Ein Schlag des Schicksals. Ein Unfall mit unvorhersehbaren Folgen. In jedem Fall ein Nahtoderlebnis.
Nach Wiederbelebungsmaßnahmen lag er zunächst im Koma; nach wenigen Tagen im „Wachzustand“ wurde er erneut ins künstliche Koma gelegt. Während des langsamen Erwachens, genannt Durchgangssyndrom, leidet der Patient unter Halluzinationen, unter verworrener und überzeichneter Wahrnehmung.
Hartmann hat in dieser Zeit und in seiner Rehabilitationsphase in der Klinik am Rosengarten Tagebuch geführt. „DIRECT HIT“ – (medizinischer Fachterminus für direkten Blitzeinschlag) setzt Textfragmente aus den persönlichen Aufzeichnungen vor und nach dem Unfall in Szene und bezieht sich auch auf Interviews mit Angehörigen und Freunden. Thematisch kreist diese Arbeit um die Frage: Was geschieht, wenn Sprache und Motorik verloren gehen und kein Koordinatensystem in Sicht ist? Ein Mann im Labyrinth der Worte, die keine Bilder haben oder im Meer der Bilder, die um Bezeichnung ringen. Die Inszenierung (Regie: Alban Renz) schafft Assoziationsräume über die Echtheit des Wahnsinns, die Wahrheit der Wahrnehmung und die Notwendigkeit, das Chaos im Kopf zu dechiffrieren. Die wilde und blitzgescheite Doku-Film-Fantasy-Collage spielt im Zimmer des Kranken und in seiner Innenwelt. Ein irrer Trip im Kopf des Protagonisten – absurd lustig.

13,- / erm. 7,50 €
 
Pressestimmen:
Blitzschlag-Theater „Direct Hit“ nach einer wahren Begebenheit

ES SPIELEN Pitt Hartmann, Babette Verbunt, Lea Bullerjahn
TEXTFASSUNG Ensemble
REGIE Alban Renz
REGIEASSISTENZ Thomas Bartling
BÜHNE Elmar Lebin
FILM Sersch Hinkelmann
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
MUSIK/SOUNDS Alban Renz
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON der Stadt Münster

Cactus Junges Theater (MS) – Mich schaudert

14.02.2010
Junges Theater
Mich schaudert

Cactus Junges Theater (MS)

Die Angst-Parade kommt wieder. Zombies greifen an, Schaben kriechen aus dem Keller. Flirrende Musik, Taschenlampenblitze und Hausmilben formieren sich zum Angriff. In der Regie von Alban Renz und Choreografie von Judith Suermann ist eine Collage entstanden, die Angstgefühle entschleiert, die auch die nackte Angst vor die Füße knallt. Die die Abwehr aufs Korn nimmt. Furchtsames erscheint im Gegenlicht, singt zu laut oder lässt den Atem anhalten. Kindergeschichten, Kriegssirenen, schemenhafte, schattenhafte Unbekannte kletten sich an und tanzen mit bei der Schluckauf-Polka. Die Textfassung von Alban Renz und Agnieszka Barczyk verbindet Fragmente aus persönlichen Interviews und Angsterlebnissen verschiedener Generationen, z.B. Kriegszeitzeugen und auch Angsttherapie-Patienten mit literarische Anleihen und Musik.

„Einfach fantastisch, grandios und bewundernswert die Leistung der jungen Schauspieler, die ohne Unterbrechung 90 Minuten lang komplizierte Choreografie packen und fehlerlos Räume schaffen, Stimmungen herbeizaubern und mit der Angst gekonnt spielen.“ (WN, 3.10.09)

12,- € / erm. 6,50 €

ES SPIELEN Falk Feldhoff, Luciana Ferrando, Teresa Grieseler, Lea Jonas, Romana Magrabi, Matthias Manglus, Anja Rautenbach, Theresa Post, Solvej Spitzer
REGIE Alban Renz
CHOREOGRAPHIE Judith Suermann
DRAMATURGIE Agnieszka Barczyk/Alban Renz
BÜHNE Nico Revi
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNISCHE ASSISTENZ Andy Strietzel
REGIEASSISTENZ Agnieszka Barczyk
HOSPITANZ Annette Bredeck
INTERVIEWKONZEPTION Samuel Jurnatan, Rike Kloster, Babette Verbunt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler/Alban Renz
DANK AN Alex Deutsch
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheaterwerkstatt e.V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDER VON Ministerpräsident des Landes NRW, dieGesellschafter – Aktion Mensch, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Stiftung Siverdes und Stiftung Generalarmenfonds, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – Mich schaudert

13.02.2010
Junges Theater
Mich schaudert

Cactus Junges Theater (MS)

Die Angst-Parade kommt wieder. Zombies greifen an, Schaben kriechen aus dem Keller. Flirrende Musik, Taschenlampenblitze und Hausmilben formieren sich zum Angriff. In der Regie von Alban Renz und Choreografie von Judith Suermann ist eine Collage entstanden, die Angstgefühle entschleiert, die auch die nackte Angst vor die Füße knallt. Die die Abwehr aufs Korn nimmt. Furchtsames erscheint im Gegenlicht, singt zu laut oder lässt den Atem anhalten. Kindergeschichten, Kriegssirenen, schemenhafte, schattenhafte Unbekannte kletten sich an und tanzen mit bei der Schluckauf-Polka. Die Textfassung von Alban Renz und Agnieszka Barczyk verbindet Fragmente aus persönlichen Interviews und Angsterlebnissen verschiedener Generationen, z.B. Kriegszeitzeugen und auch Angsttherapie-Patienten mit literarische Anleihen und Musik.

„Einfach fantastisch, grandios und bewundernswert die Leistung der jungen Schauspieler, die ohne Unterbrechung 90 Minuten lang komplizierte Choreografie packen und fehlerlos Räume schaffen, Stimmungen herbeizaubern und mit der Angst gekonnt spielen.“ (WN, 3.10.09)

12,- € / erm. 6,50 €

ES SPIELEN Falk Feldhoff, Luciana Ferrando, Teresa Grieseler, Lea Jonas, Romana Magrabi, Matthias Manglus, Anja Rautenbach, Theresa Post, Solvej Spitzer
REGIE Alban Renz
CHOREOGRAPHIE Judith Suermann
DRAMATURGIE Agnieszka Barczyk/Alban Renz
BÜHNE Nico Revi
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNISCHE ASSISTENZ Andy Strietzel
REGIEASSISTENZ Agnieszka Barczyk
HOSPITANZ Annette Bredeck
INTERVIEWKONZEPTION Samuel Jurnatan, Rike Kloster, Babette Verbunt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler/Alban Renz
DANK AN Alex Deutsch
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheaterwerkstatt e.V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDER VON Ministerpräsident des Landes NRW, dieGesellschafter – Aktion Mensch, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Stiftung Siverdes und Stiftung Generalarmenfonds, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – Mich schaudert

12.02.2010
Junges Theater
Mich schaudert

Cactus Junges Theater (MS)

Die Angst-Parade kommt wieder. Zombies greifen an, Schaben kriechen aus dem Keller. Flirrende Musik, Taschenlampenblitze und Hausmilben formieren sich zum Angriff. In der Regie von Alban Renz und Choreografie von Judith Suermann ist eine Collage entstanden, die Angstgefühle entschleiert, die auch die nackte Angst vor die Füße knallt. Die die Abwehr aufs Korn nimmt. Furchtsames erscheint im Gegenlicht, singt zu laut oder lässt den Atem anhalten. Kindergeschichten, Kriegssirenen, schemenhafte, schattenhafte Unbekannte kletten sich an und tanzen mit bei der Schluckauf-Polka. Die Textfassung von Alban Renz und Agnieszka Barczyk verbindet Fragmente aus persönlichen Interviews und Angsterlebnissen verschiedener Generationen, z.B. Kriegszeitzeugen und auch Angsttherapie-Patienten mit literarische Anleihen und Musik.

„Einfach fantastisch, grandios und bewundernswert die Leistung der jungen Schauspieler, die ohne Unterbrechung 90 Minuten lang komplizierte Choreografie packen und fehlerlos Räume schaffen, Stimmungen herbeizaubern und mit der Angst gekonnt spielen.“ (WN, 3.10.09)

12,- € / erm. 6,50 €

ES SPIELEN Falk Feldhoff, Luciana Ferrando, Teresa Grieseler, Lea Jonas, Romana Magrabi, Matthias Manglus, Anja Rautenbach, Theresa Post, Solvej Spitzer
REGIE Alban Renz
CHOREOGRAPHIE Judith Suermann
DRAMATURGIE Agnieszka Barczyk/Alban Renz
BÜHNE Nico Revi
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNISCHE ASSISTENZ Andy Strietzel
REGIEASSISTENZ Agnieszka Barczyk
HOSPITANZ Annette Bredeck
INTERVIEWKONZEPTION Samuel Jurnatan, Rike Kloster, Babette Verbunt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler/Alban Renz
DANK AN Alex Deutsch
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheaterwerkstatt e.V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDER VON Ministerpräsident des Landes NRW, dieGesellschafter – Aktion Mensch, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Stiftung Siverdes und Stiftung Generalarmenfonds, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – Mich schaudert

11.02.2010
Junges Theater
Mich schaudert

Cactus Junges Theater (MS)

Die Angst-Parade kommt wieder. Zombies greifen an, Schaben kriechen aus dem Keller. Flirrende Musik, Taschenlampenblitze und Hausmilben formieren sich zum Angriff. In der Regie von Alban Renz und Choreografie von Judith Suermann ist eine Collage entstanden, die Angstgefühle entschleiert, die auch die nackte Angst vor die Füße knallt. Die die Abwehr aufs Korn nimmt. Furchtsames erscheint im Gegenlicht, singt zu laut oder lässt den Atem anhalten. Kindergeschichten, Kriegssirenen, schemenhafte, schattenhafte Unbekannte kletten sich an und tanzen mit bei der Schluckauf-Polka. Die Textfassung von Alban Renz und Agnieszka Barczyk verbindet Fragmente aus persönlichen Interviews und Angsterlebnissen verschiedener Generationen, z.B. Kriegszeitzeugen und auch Angsttherapie-Patienten mit literarische Anleihen und Musik.

„Einfach fantastisch, grandios und bewundernswert die Leistung der jungen Schauspieler, die ohne Unterbrechung 90 Minuten lang komplizierte Choreografie packen und fehlerlos Räume schaffen, Stimmungen herbeizaubern und mit der Angst gekonnt spielen.“ (WN, 3.10.09)

12,- € / erm. 6,50 €

ES SPIELEN Falk Feldhoff, Luciana Ferrando, Teresa Grieseler, Lea Jonas, Romana Magrabi, Matthias Manglus, Anja Rautenbach, Theresa Post, Solvej Spitzer
REGIE Alban Renz
CHOREOGRAPHIE Judith Suermann
DRAMATURGIE Agnieszka Barczyk/Alban Renz
BÜHNE Nico Revi
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNISCHE ASSISTENZ Andy Strietzel
REGIEASSISTENZ Agnieszka Barczyk
HOSPITANZ Annette Bredeck
INTERVIEWKONZEPTION Samuel Jurnatan, Rike Kloster, Babette Verbunt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler/Alban Renz
DANK AN Alex Deutsch
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheaterwerkstatt e.V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDER VON Ministerpräsident des Landes NRW, dieGesellschafter – Aktion Mensch, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Stiftung Siverdes und Stiftung Generalarmenfonds, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – Mich schaudert

10.02.2010
Junges Theater
Mich schaudert

Cactus Junges Theater (MS)

Die Angst-Parade kommt wieder. Zombies greifen an, Schaben kriechen aus dem Keller. Flirrende Musik, Taschenlampenblitze und Hausmilben formieren sich zum Angriff. In der Regie von Alban Renz und Choreografie von Judith Suermann ist eine Collage entstanden, die Angstgefühle entschleiert, die auch die nackte Angst vor die Füße knallt. Die die Abwehr aufs Korn nimmt. Furchtsames erscheint im Gegenlicht, singt zu laut oder lässt den Atem anhalten. Kindergeschichten, Kriegssirenen, schemenhafte, schattenhafte Unbekannte kletten sich an und tanzen mit bei der Schluckauf-Polka. Die Textfassung von Alban Renz und Agnieszka Barczyk verbindet Fragmente aus persönlichen Interviews und Angsterlebnissen verschiedener Generationen, z.B. Kriegszeitzeugen und auch Angsttherapie-Patienten mit literarische Anleihen und Musik.

„Einfach fantastisch, grandios und bewundernswert die Leistung der jungen Schauspieler, die ohne Unterbrechung 90 Minuten lang komplizierte Choreografie packen und fehlerlos Räume schaffen, Stimmungen herbeizaubern und mit der Angst gekonnt spielen.“ (WN, 3.10.09)

12,- € / erm. 6,50 €

ES SPIELEN Falk Feldhoff, Luciana Ferrando, Teresa Grieseler, Lea Jonas, Romana Magrabi, Matthias Manglus, Anja Rautenbach, Theresa Post, Solvej Spitzer
REGIE Alban Renz
CHOREOGRAPHIE Judith Suermann
DRAMATURGIE Agnieszka Barczyk/Alban Renz
BÜHNE Nico Revi
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Bettina Zumdick
TECHNISCHE ASSISTENZ Andy Strietzel
REGIEASSISTENZ Agnieszka Barczyk
HOSPITANZ Annette Bredeck
INTERVIEWKONZEPTION Samuel Jurnatan, Rike Kloster, Babette Verbunt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler/Alban Renz
DANK AN Alex Deutsch
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheaterwerkstatt e.V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDER VON Ministerpräsident des Landes NRW, dieGesellschafter – Aktion Mensch, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Stiftung Siverdes und Stiftung Generalarmenfonds, Bäckerei Cibaria

www.cactus-theater.de

 

Münsters Talkshow: Die Adam Riese Show

07.02.2010
Talkshow
Münsters Talkshow: Die Adam Riese Show

„Die Adam Riese Show hat inzwischen ein Niveau erreicht, das viele TV-Shows verzweifelt suchen.“ schrieb eine Tageszeitung nach der letzten Ausgabe der munteren Talk-Reihe. Im Februar steht das Pumpenhaus erneut im Zeichen niveauvollen Entertainments mit Gesprächen, Gags, Spielen, Musik und eloquenten Gästen. Die Schauspielerin Marianne Rogée ist eine feste Größe auf deutschen Bildschirmen und Theaterbühnen. Aus der Lindenstraße kennt und liebt man sie als Isolde Pavarotti (ehem. Panowak). Titus Dittmann ist der Pionier des Skateboardings in Deutschland. Sein Unternehmen versorgt die Kids mit den Boards und allen dazugehörigen Accessoires. Der Musikproduzent Krisz Kreuzer macht seit ein paar Monaten Furore mit seinem Blues-Projekt „Brixton Boogie“. Dessen Sängerin Mascha Litterscheid bringt er mit zu Adam Riese. Die Hamburgerin performt dann sicher mit der Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpnernickel“.

 

15,- € / erm. 9,- €

SHOWMASTER Adam Riese
GÄSTE Marianne Rogée, Titus Dittmann und Krisz Kreuzer
MUSIK Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel (mit Altfrid M. Sicking und Jürgen Knautz)
SHOW-ASSISTENTIN Isabelle Bettmer
TECHNIK Volker Sippel, Hirzel Hirzelsen
REDAKTION Peter Sauer
UNTERSTÜTZT VON Krukenkamp am Kai und Rottmann Rüther Haarmode in Münster

 

Beginn ist schon um 19 Uhr!

www.AdamRiese.net
www.Bongomann.de

 

MA?KE (MS) – Anima e Corpo

06.02.2010
Schauspiel
Anima e Corpo

MA⋅KE (MS)

Die Zeit, die Zeit flieht. Heute wird einer geboren, morgen ist er futsch….
Ein Spiel von 9 bis 76.

Elf Menschen treffen sich, legen Schallplatten auf – ein ungewöhnliches und verfremdetes Potpourri zwischen Frühbarock und zeitgenössischer Musik. Inspiriert durch das Oratorium „Rappresentazione di Anima e di Corpo“, das „Spiel von Seele und Körper“ des Florentiners Emilio di` Cavalieri (1550 – 1602), eines der ersten Musiktheaterwerke überhaupt, ist ein Theatertanz entstanden über die Vergänglichkeit. Das altersgemischte Ensemble (Senioren, Kinder, eine Tänzerin und ein Schauspieler) setzt sich humorvoll mit der Zeit an sich, den gewonnenen und versäumten Zeiten auseinander. Da blitzen die im Rückblick entlarvten verpassten Chancen im Leben auf, die alterslose Sehnsucht nach Liebe, die ungebrochene Lust auf Abenteuer und der manchmal vom Schicksal verordnete Boxenstopp an bestimmten Lebensstationen. Trotz der Unzulänglichkeiten des Lebens bewahrt sich z.B. ein Ladykiller seinen Charme und seine „Elvis-Hüften“, eine ältere Dame schwingt wie eine junge Fee durch den Raum und eine aparte Leopardenfrau kann ihren Lippenstift gar nicht rot genug auftragen. Mit Augenzwinkern, Respekt und erfrischender Leichtigkeit inszeniert der Regisseur Manfred Kerklau einen Bogen von der Geburt bis zum Ende und dem wunderbaren Durcheinander, das ein jedes Leben ausmacht. Die verschiedenen Perspektiven und Griffe auf das Leben von der Kindheit bis zum Alter legen sich traumhaft schön und bizarr wie kaleidoskopische Folien übereinander. „Wie muss das sein, alt werden und das Leben verpfuscht zu haben: Ich meine, da gibt es keine Wiederholungen, wo man alles besser machen kann. Ich glaube, das ist das Gemeine am Leben: Das man alles, wirklich alles versuchen muss richtig zu machen.“

13,- € / erm 7,50 €

ES SPIELEN Carsten Bender, Katharina Fincke, Jürgen Hauck, Bernhard Heinrich, Katrin Heinrich, Ursina Hemmi, Hans-Werner Kahl, Marita Stricker, Robin Landwehr, Anne Lümkemann, Marlene Schürmann
REGIE Manfred Kerklau
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura, Annelise Soglio
REGIEASSISTENZ Rike Kloster
BÜHNE Dan Lil
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHT Volker Sippel
MUSIK/KOMPOSITION Kai Niggemann
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Rita Roring
EINE PRODUKTION VON MA?KE, Münster
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDER VON Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Kultur, Fonds Darstellende Künste, mit Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW 

www.makelab.de

 

MA?KE (MS) – Anima e Corpo

05.02.2010
Schauspiel
Anima e Corpo

MA⋅KE (MS)

Die Zeit, die Zeit flieht. Heute wird einer geboren, morgen ist er futsch….
Ein Spiel von 9 bis 76.

Elf Menschen treffen sich, legen Schallplatten auf – ein ungewöhnliches und verfremdetes Potpourri zwischen Frühbarock und zeitgenössischer Musik. Inspiriert durch das Oratorium „Rappresentazione di Anima e di Corpo“, das „Spiel von Seele und Körper“ des Florentiners Emilio di` Cavalieri (1550 – 1602), eines der ersten Musiktheaterwerke überhaupt, ist ein Theatertanz entstanden über die Vergänglichkeit. Das altersgemischte Ensemble (Senioren, Kinder, eine Tänzerin und ein Schauspieler) setzt sich humorvoll mit der Zeit an sich, den gewonnenen und versäumten Zeiten auseinander. Da blitzen die im Rückblick entlarvten verpassten Chancen im Leben auf, die alterslose Sehnsucht nach Liebe, die ungebrochene Lust auf Abenteuer und der manchmal vom Schicksal verordnete Boxenstopp an bestimmten Lebensstationen. Trotz der Unzulänglichkeiten des Lebens bewahrt sich z.B. ein Ladykiller seinen Charme und seine „Elvis-Hüften“, eine ältere Dame schwingt wie eine junge Fee durch den Raum und eine aparte Leopardenfrau kann ihren Lippenstift gar nicht rot genug auftragen. Mit Augenzwinkern, Respekt und erfrischender Leichtigkeit inszeniert der Regisseur Manfred Kerklau einen Bogen von der Geburt bis zum Ende und dem wunderbaren Durcheinander, das ein jedes Leben ausmacht. Die verschiedenen Perspektiven und Griffe auf das Leben von der Kindheit bis zum Alter legen sich traumhaft schön und bizarr wie kaleidoskopische Folien übereinander. „Wie muss das sein, alt werden und das Leben verpfuscht zu haben: Ich meine, da gibt es keine Wiederholungen, wo man alles besser machen kann. Ich glaube, das ist das Gemeine am Leben: Das man alles, wirklich alles versuchen muss richtig zu machen.“

13,- € / erm 7,50 €

ES SPIELEN Carsten Bender, Katharina Fincke, Jürgen Hauck, Bernhard Heinrich, Katrin Heinrich, Ursina Hemmi, Hans-Werner Kahl, Marita Stricker, Robin Landwehr, Anne Lümkemann, Marlene Schürmann
REGIE Manfred Kerklau
CHOREOGRAFIE Tamami Maemura, Annelise Soglio
REGIEASSISTENZ Rike Kloster
BÜHNE Dan Lil
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHT Volker Sippel
MUSIK/KOMPOSITION Kai Niggemann
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Rita Roring
EINE PRODUKTION VON MA?KE, Münster
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDER VON Kulturamt der Stadt Münster, NRW Landesbüro Freie Kultur, Fonds Darstellende Künste, mit Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW 

www.makelab.de