Cactus Junges Theater (MS)
Jeder hat einen. Jeder kennt einen. Aber kennt man den seinen wirklich? Väter. Was bewegt sie und wie bewegen sie uns? 13 Jugendliche machen sich auf die Suche nach dem, was Vatersein ist oder sein könnte. In märchenhaft-schrägen, witzigen und ernsten Bildern erzählen sie dabei neue und zugleich vertraute Geschichten von Liebe und Geborgenheit, von Unglück und Verlust. So trifft König Lear auf Mzee Kabeya und Don Carlos auf junge Männer, die ihre Qualitäten beim Vätercasting noch unter Beweis stellen müssen. Kein Mustervater in Sicht – stattdessen kreisen Lebensspuren. Bilder geraten in Bewegung, der Kreis schließt sich und etwas Neues wird sichtbar. Ein Stück für alle, die einen Vater haben oder einer sind.
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki, Katharina Maiss
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Manngue
BÜHNE & KOSTÜME Tina Toeberg
MUSIKALISCHE LEITUNG José Bode
REGIEASSISTENZ Katrin Oesteroth, Bianca Rohmann
BERATUNG Willi Suermann, Jean Makombé
BÜHNENBAU Frank Lemmerhirt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
ES SPIELEN Esther Adom, Burçu Akbaba, Emine Demirdag, Nana Hrdjan, Diana Kines, Eva Schlößer, Burak Akbaba, Ayuk Bobga, Emmanuel Edoror, Raphael Edoror, Ari Nadkarni, Jan Platzcke, Franklyn Ufford
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheater-Werkstatt e. V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDERT MIT MITTELN des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria, Papiertiger

24 Tänzerinnen zwischen 14 und 18 Jahren – Schülerinnen der Ballettschule Heidi Sievert – zeigen dem Publikum ihre eigenen Choreografien. Den Auftakt macht ein junges Trio, das exotische Pflanzen aus Kübeln wachsen lässt. Zu den sieben Choreografien gehören ein Solo zu klassischer Filmmusik, ein Wüstensturm, den 12 Tänzerinnen entfachen, die Sehnsucht nach Afrika bis zum fetzigen „Get up“ des HipHop. Fast alle der Mitwirkenden tanzen seit Jahren in den Förderklassen, der Vorausbildung für künstlerischen Tanz, in der Ballettschule. Die Schülerinnen werden drei- bis viermal in der Woche in Klassischem Ballett, in Jazz und im modernen Tanz unterrichtet. Das Bewegungsrepertoire haben die Mädchen und jungen Frauen für ihre Tanzstücke neu interpretiert und weiterentwickelt.
Das Duo Lepistö & Lehti ist die Verbindung der begnadeten Instrumentaltalente Markku Lepistö und Pekka Lehti. Zusammen agieren sie an der Spitze zeitgenössischer akkustischer Musik mit ausgeprägtem nordischen Einfluss und feinem Sinn für den kammermusikalischen Dialog. 