Cactus Junges Theater (MS) – …VON VÄTERN

19.11.2009
...VON VÄTERN

Cactus Junges Theater (MS)

Jeder hat einen. Jeder kennt einen. Aber kennt man den seinen wirklich? Väter. Was bewegt sie und wie bewegen sie uns? 13 Jugendliche machen sich auf die Suche nach dem, was Vatersein ist oder sein könnte. In märchenhaft-schrägen, witzigen und ernsten Bildern erzählen sie dabei neue und zugleich vertraute Geschichten von Liebe und Geborgenheit, von Unglück und Verlust. So trifft König Lear auf Mzee Kabeya und Don Carlos auf junge Männer, die ihre Qualitäten beim Vätercasting noch unter Beweis stellen müssen. Kein Mustervater in Sicht – stattdessen kreisen Lebensspuren. Bilder geraten in Bewegung, der Kreis schließt sich und etwas Neues wird sichtbar. Ein Stück für alle, die einen Vater haben oder einer sind.

12,- € / erm. 6,50 €

REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki, Katharina Maiss
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Manngue
BÜHNE & KOSTÜME Tina Toeberg
MUSIKALISCHE LEITUNG José Bode
REGIEASSISTENZ Katrin Oesteroth, Bianca Rohmann
BERATUNG Willi Suermann, Jean Makombé
BÜHNENBAU Frank Lemmerhirt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
ES SPIELEN Esther Adom, Burçu Akbaba, Emine Demirdag, Nana Hrdjan, Diana Kines, Eva Schlößer, Burak Akbaba, Ayuk Bobga, Emmanuel Edoror, Raphael Edoror, Ari Nadkarni, Jan Platzcke, Franklyn Ufford
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheater-Werkstatt e. V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDERT MIT MITTELN des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria, Papiertiger 

www.cactus-theater.de

 

Cactus Junges Theater (MS) – …VON VÄTERN

18.11.2009
Premiere  
...VON VÄTERN

Cactus Junges Theater (MS)

Jeder hat einen. Jeder kennt einen. Aber kennt man den seinen wirklich? Väter. Was bewegt sie und wie bewegen sie uns? 13 Jugendliche machen sich auf die Suche nach dem, was Vatersein ist oder sein könnte. In märchenhaft-schrägen, witzigen und ernsten Bildern erzählen sie dabei neue und zugleich vertraute Geschichten von Liebe und Geborgenheit, von Unglück und Verlust. So trifft König Lear auf Mzee Kabeya und Don Carlos auf junge Männer, die ihre Qualitäten beim Vätercasting noch unter Beweis stellen müssen. Kein Mustervater in Sicht – stattdessen kreisen Lebensspuren. Bilder geraten in Bewegung, der Kreis schließt sich und etwas Neues wird sichtbar. Ein Stück für alle, die einen Vater haben oder einer sind.

12,- € / erm. 6,50 €

REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Kabasia Chuwa-Moliki, Katharina Maiss
CHOREOGRAFIE Julio Eyimi Manngue
BÜHNE & KOSTÜME Tina Toeberg
MUSIKALISCHE LEITUNG José Bode
REGIEASSISTENZ Katrin Oesteroth, Bianca Rohmann
BERATUNG Willi Suermann, Jean Makombé
BÜHNENBAU Frank Lemmerhirt
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
ES SPIELEN Esther Adom, Burçu Akbaba, Emine Demirdag, Nana Hrdjan, Diana Kines, Eva Schlößer, Burak Akbaba, Ayuk Bobga, Emmanuel Edoror, Raphael Edoror, Ari Nadkarni, Jan Platzcke, Franklyn Ufford
EINE PRODUKTION VON Cactus Junges Theater
IN KOPPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus, Jib, Jugendtheater-Werkstatt e. V.
KONTINUIERLICHE FÖRDERUNG DURCH das Kulturamt der Stadt Münster
GEFÖRDERT MIT MITTELN des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, Dezernat für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster, Bäckerei Cibaria, Papiertiger 

www.cactus-theater.de

 

Adam Riese (MS) – Die Adam Riese Show

14.11.2009
Talkshow  
Die Adam Riese Show

Adam Riese (MS)

Talk, Spaß, Musik und ganz viel Münster-Kolorit. Dafür steht die Adam Riese Show. Der Showmaster begrüßt dieses Mal drei ganz unterschiedliche Gäste. Dr. Ring Ding, Irmhild Willenbrink und Winni Nachtwei.
Dr. Ring-Ring lebt die Musik Jamaikas. Der Ska- und Reggae-Künstler wurde in den mittlerweile 20 Jahren seines musikalischen Schaffens zum festen Bestandteil der internationalen Musikszene. Dr. Ring Ding hat viele Gesichter. Als Richie Senior spielt er Posaune in der Ska-Band „El Bosso und die Ping Pongs“, als Richie Alexander singt er Jazz-Klassiker und mit „La Bande a Richard“ interpretiert er französische Chansons.
Die Schauspielerin Irmhild Willenbrink macht am liebsten Improvisationstheater; und das meistens beim münsterischen Ensemble Impro 005. Sie besticht durch echte Bühnenpräsenz, hat famosen Quatsch im Kopf und hauchzarte Geschichten auf Lager. Bei Adam Riese wird sie auch ihre Qualitäten als Kabarettistin unter Beweis stellen. 
Winni Nachtwei blickt auf 15 Jahre im deutschen Bundestag zurück. Im Pumpenhaus wird er aus seinem bewegten Leben erzählen; von den 1968er Studenten-Unruhen bis hin zu Besuchen bei Staatsoberhäuptern in aller Welt, die er in seiner Eigenschaft als sicherheitspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion absolvierte. 
Wie immer dabei sind Rieses atemberaubende Assistentin Isabelle sowie die charmante Showband „Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel“.

„Seine Talkshow hat die Herzen der Münsteraner erobert.“ (WDR Fernsehen, 23.04.09)

„Adam Riese, Münsteraner Show-Biz-Urgestein, zeigt in regelmäßigen Abständen, was gute Abendunterhaltung ist.“ 
(Westfälische Nachrichten, 14.04.08)

„Gottschalk und Konsorten hätten es nicht besser hingekriegt.“ (Münstersche Zeitung, 31.03.08)

 „Charmant, beredt und immer nett – so gefällt Moderator Adam Riese den Gästen seiner Talkshow im Pumpenhaus in Münster. Die hat sich inzwischen als großer Publikumserfolg herausgestellt und ist stets ausverkauft.“ (Die Glocke, 27.07.09)

„Eine bunte Runde mit Unterhaltungsgarantie!“(Nanu – Die Wochenschau, November 2008)

„In Sachen Insiderwissen um die kulturschaffenden Kinder der Stadt kann kaum jemand Adam Riese das Wasser reichen.“ (GIG, März 2008)

15,- € / erm. 9,- €

 

SHOWMASTER Adam Riese
GÄSTE Dr. Ring Ding, Winni Nachtwei, Irmhild Willenbrink
MUSIK Markus Paßlick und seine Original Pumpernickel
SHOW-ASSISTENTIN Isabelle Bettmer
TECHNIK Volker Sippel und Hirzel Hirzelsen
REDAKTION Peter Sauer
UNTERSTÜTZT VON Krukenkamp am Kai und Rottmann Rüther Haarmode in Münster

www.AdamRiese.net
www.Bongomann.de
www.ringding.de
www.irmhildwillenbrink.de

Eigenwerk 2009: Tonnenweise Tanz

13.11.2009
Eigenwerk 2009: Tonnenweise Tanz

24 Tänzerinnen zwischen 14 und 18 Jahren – Schülerinnen der Ballettschule Heidi Sievert – zeigen dem Publikum ihre eigenen Choreografien. Den Auftakt macht ein junges Trio, das exotische Pflanzen aus Kübeln wachsen lässt. Zu den sieben Choreografien gehören ein Solo zu klassischer Filmmusik, ein Wüstensturm, den 12 Tänzerinnen entfachen, die Sehnsucht nach Afrika bis zum fetzigen „Get up“ des HipHop. Fast alle der Mitwirkenden tanzen seit Jahren in den Förderklassen, der Vorausbildung für künstlerischen Tanz, in der Ballettschule. Die Schülerinnen werden drei- bis viermal in der Woche in Klassischem Ballett, in Jazz und im modernen Tanz unterrichtet. Das Bewegungsrepertoire haben die Mädchen und jungen Frauen für ihre Tanzstücke neu interpretiert und weiterentwickelt.

10,- / erm. 6,- €
 
ES TANZEN Carolin Ameskamp, Linda Azike, Isabel Bernhard, Sarah Bernhard, Carolin Beuning, Lotta Ewert, Elisa Gehrke, Laura Herold, Helena Igel, Friederike Klodwig, Tomma Koch, Stella Kolodzey, Julia Kraus, Marie-Lena Kube, Nataliya Loseva, Luisa Moek, Rebecca Ottens, Charlotte Petersen, Franca Profazi, Lina Sauerbrei, Hannah Schattenberg, Lena Schattenberg, Nora Scherzer, Julia Schumacher, Marie-Susann Uekötter, Lara Szabo, Sophie Zielke
CHOREOGRAFIEN Isabel Bernhard, Sarah Bernhard, Helena Igel, Stella Kolodzey, Rebecca Ottens, Friederike Klodwig, Nataliya Loseva, Charlotte Petersen, Hannah Schattenberg, Lena Schattenberg, Nora Scherzer
UNTERSTÜTZT VON Svenja Gasche, Martina Pleumann, Heidi Sievert, Petra Wiegert 
FOTOS Maximilian Motel, Michelle Roth

Eigenwerk 2009: Tonnenweise Tanz

12.11.2009
Eigenwerk 2009: Tonnenweise Tanz

24 Tänzerinnen zwischen 14 und 18 Jahren – Schülerinnen der Ballettschule Heidi Sievert – zeigen dem Publikum ihre eigenen Choreografien. Den Auftakt macht ein junges Trio, das exotische Pflanzen aus Kübeln wachsen lässt. Zu den sieben Choreografien gehören ein Solo zu klassischer Filmmusik, ein Wüstensturm, den 12 Tänzerinnen entfachen, die Sehnsucht nach Afrika bis zum fetzigen „Get up“ des HipHop. Fast alle der Mitwirkenden tanzen seit Jahren in den Förderklassen, der Vorausbildung für künstlerischen Tanz, in der Ballettschule. Die Schülerinnen werden drei- bis viermal in der Woche in Klassischem Ballett, in Jazz und im modernen Tanz unterrichtet. Das Bewegungsrepertoire haben die Mädchen und jungen Frauen für ihre Tanzstücke neu interpretiert und weiterentwickelt.

10,- / erm. 6,- €
 
ES TANZEN Carolin Ameskamp, Linda Azike, Isabel Bernhard, Sarah Bernhard, Carolin Beuning, Lotta Ewert, Elisa Gehrke, Laura Herold, Helena Igel, Friederike Klodwig, Tomma Koch, Stella Kolodzey, Julia Kraus, Marie-Lena Kube, Nataliya Loseva, Luisa Moek, Rebecca Ottens, Charlotte Petersen, Franca Profazi, Lina Sauerbrei, Hannah Schattenberg, Lena Schattenberg, Nora Scherzer, Julia Schumacher, Marie-Susann Uekötter, Lara Szabo, Sophie Zielke
CHOREOGRAFIEN Isabel Bernhard, Sarah Bernhard, Helena Igel, Stella Kolodzey, Rebecca Ottens, Friederike Klodwig, Nataliya Loseva, Charlotte Petersen, Hannah Schattenberg, Lena Schattenberg, Nora Scherzer
UNTERSTÜTZT VON Svenja Gasche, Martina Pleumann, Heidi Sievert, Petra Wiegert 
FOTOS Maximilian Motel, Michelle Roth

Lepistö & Lehti (Finnland)

09.11.2009
Weltmusik – Klankosmos NRW 
Lepistö & Lehti (Finnland)

Das Duo Lepistö & Lehti ist die Verbindung der begnadeten Instrumentaltalente Markku Lepistö und Pekka Lehti. Zusammen agieren sie an der Spitze zeitgenössischer akkustischer Musik mit ausgeprägtem nordischen Einfluss und feinem Sinn für den kammermusikalischen Dialog. 
In vielerlei Hinsicht arbeiten Lepistö & Lehti mit Kontrasten. Beide Musiker besitzen einen sehr unterschiedlichen musikalischen Hintergrund und nähern sich von dort einem gemeinsamen Ziel: So ist Lepistö ländlich und Lehti eher städtisch geprägt. Während noch vor Jahren Markku Lepistös Akkordeonspiel als nützliche akustische Ablenkung von den körperlichen “Nebenwirkungen” örtlicher Ringkämpfe diente, führte der junge Pekka Lehti und seine befreundeten Punkrocker die Jugendbewegung in Helsinki an. Dort trafen sie auch erstmalig zusammen, um sich den in der ganzen Welt reisenden Folk-Musikern von Värttinä anzuschliessen. 
Aber auch der Zufall hatte bei der Gründung des Duos Lepistö & Lehti die Hand im Spiel. Die alphabetische Nähe ihrer Namen Lepistö bzw. Lehti, gab ihnen bei vielen Flügen und Hotelaufenthalten die Gelegenheit gemeinsame Ideen und Projekte zu besprechen. Wenn Menschen oft genug zusammen reisen, ist das Alphabet der König der Verabredungen… 
Und so entsteht aus der fabelhaften Akkordeonkunst des Wundermusikers Markku Lepistö, der neue Ausdrucksbereiche des Instruments erkundet beim Zusammentreffen mit dem klangsensiblen Solisten Pekka Lehti am Kontrabass eine universell verständliche, grenzenüberschreitende Musik. 
Die nicht gerade alltägliche Kombination aus Akkordeon und Bass kann jede Stimmung heraufbeschwören. Lebhaft, fröhlich eröffnen die Musiker ein Stück, das gemächlich ruhiger wird und bei dem der Bass immer schleichender umhertappt. Feurig spielen sie in „Caprice Diatonique“ zum wilden Tanz auf, schwer steppt der Bass, das Akkordeon wirbelt trällernd um ihn herum. Unmerklich nehmen sie das Tempo heraus, werden sachte immer leiser, halten schwermütig inne – und stürzen sich abrupt kopfüber ins furiose Finale, beschwingt klingt das Stück aus. 
Ein Abend mit Lepistö & Lehti zaubert jedem in Hörweite ein Lächen auf die Lippen. Den Effekt, den das Duo damit auf ihr Publikum ausübt, kann man ohne Übertreibung als Einzigartig bezeichen.

8,- € / erm. 5,- €
 
MARKKU LEPISTÖ Chromatisches und diatonisches Akkordeon
PEKKA LEHTI Kontrabass

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn) – Die Räuber von Friedrich Schiller

07.11.2009
Die Räuber von Friedrich Schiller

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn)

Schillers 250. Geburtstag und der 60. der  Bundesrepublik Deutschland gaben den Anstoß zu einer ungewöhnlichen Arbeit am klassischen Stoff: Im Mai machte sich das Räuber-Ensemble, begleitet von einem Film-Team, auf die Reise von West nach Ost, zu Lande und zu Wasser, zu Fuß, mit dem Auto und einem unterwegs erbeuteten Fahrrad – im Gepäck „Die Räuber“. Entlang der Route trafen sie Menschen, die ihnen aus ihrem Leben, ihrem Alltag berichteten: unter anderem einen Bäcker, einen Landwirt, zwei ehemaligen Gefängnisinsassen, einen Prostituierten, einen Försterin, einen Imker.
Entstanden ist ein Theaterabend, der filmische Elemente und die Reise-Begegnungen mit Schillers Stoff verbindet. Frank Heuel und sein Ensemble führen mit DIE RÄUBER ihre Arbeit mit semidokumentarischen Theaterformen, mit dramatischen Stoffen jenseits einer klassischen Figurenpsychologie und dem Einsatz anderer Medien zusammen und fort. Es geht um Treue und Verrat, um Freiheit innerhalb und außerhalb der Gesellschaft, um Liebe und verlorene Liebe – eine Theaterreise durch Fiktion und Wirklichkeit.
„Die vier Schauspieler und eine Schauspielerin stoßen auf Gastwirt, Försterin, ehemaligen Grenzer, Bäcker, Imker, Prostituierte, Spargelbauer und so weiter. Aus diesem Aufeinanderprallen mit Schiller entstehen für David Fischer (sehr stark, wenn er pomadisiert die Kanaille Franz ins Gefecht wirft), Andreas Meidinger und Manuel Klein (Karl im Raptus und anderes) und Harald Redmer, der als Bäcker dem Mehl eine grandiose Schlacht liefert, heftige Szenen.“ (Bonner Rundschau)

13,- € / erm. 9,- €

 

ES SPIELEN D. Fischer, J. Hauer, M. Klein, A. Meidinger, H. Redmer
REGIE F. Heuel
DRAMATURGIE S. Pauka, R. Reinhardt
BÜHNE/KOSTÜME A. Ley
FILM R. Reinhardt
TON A. Töws
PRODUKTION fringe ensemble/phoenix5
IN ZUSAMMENARBEIT mit der Filmwerkstatt Münster
IN KOPRODUKTION MIT mit dem theaterimballsaal (Bonn), dem Pumpenhaus, der Schaubühne Lindenfels (Leipzig), dem Forum Freies Theater (Düsseldorf)
FÖRDERER Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Bonn, Fonds Darstellende Künste e. V., NRW Landesbüro Freie Kultur, Kulturstiftung Matrong, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Stadt Leipzig.

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn) – Die Räuber von Friedrich Schiller

06.11.2009
Die Räuber von Friedrich Schiller

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn)

Schillers 250. Geburtstag und der 60. der  Bundesrepublik Deutschland gaben den Anstoß zu einer ungewöhnlichen Arbeit am klassischen Stoff: Im Mai machte sich das Räuber-Ensemble, begleitet von einem Film-Team, auf die Reise von West nach Ost, zu Lande und zu Wasser, zu Fuß, mit dem Auto und einem unterwegs erbeuteten Fahrrad – im Gepäck „Die Räuber“. Entlang der Route trafen sie Menschen, die ihnen aus ihrem Leben, ihrem Alltag berichteten: unter anderem einen Bäcker, einen Landwirt, zwei ehemaligen Gefängnisinsassen, einen Prostituierten, einen Försterin, einen Imker.
Entstanden ist ein Theaterabend, der filmische Elemente und die Reise-Begegnungen mit Schillers Stoff verbindet. Frank Heuel und sein Ensemble führen mit DIE RÄUBER ihre Arbeit mit semidokumentarischen Theaterformen, mit dramatischen Stoffen jenseits einer klassischen Figurenpsychologie und dem Einsatz anderer Medien zusammen und fort. Es geht um Treue und Verrat, um Freiheit innerhalb und außerhalb der Gesellschaft, um Liebe und verlorene Liebe – eine Theaterreise durch Fiktion und Wirklichkeit.
„Die vier Schauspieler und eine Schauspielerin stoßen auf Gastwirt, Försterin, ehemaligen Grenzer, Bäcker, Imker, Prostituierte, Spargelbauer und so weiter. Aus diesem Aufeinanderprallen mit Schiller entstehen für David Fischer (sehr stark, wenn er pomadisiert die Kanaille Franz ins Gefecht wirft), Andreas Meidinger und Manuel Klein (Karl im Raptus und anderes) und Harald Redmer, der als Bäcker dem Mehl eine grandiose Schlacht liefert, heftige Szenen.“ (Bonner Rundschau)

13,- € / erm. 9,- €

 

ES SPIELEN D. Fischer, J. Hauer, M. Klein, A. Meidinger, H. Redmer
REGIE F. Heuel
DRAMATURGIE S. Pauka, R. Reinhardt
BÜHNE/KOSTÜME A. Ley
FILM R. Reinhardt
TON A. Töws
PRODUKTION fringe ensemble/phoenix5
IN ZUSAMMENARBEIT mit der Filmwerkstatt Münster
IN KOPRODUKTION MIT mit dem theaterimballsaal (Bonn), dem Pumpenhaus, der Schaubühne Lindenfels (Leipzig), dem Forum Freies Theater (Düsseldorf)
FÖRDERER Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Bonn, Fonds Darstellende Künste e. V., NRW Landesbüro Freie Kultur, Kulturstiftung Matrong, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Stadt Leipzig.

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn) – Die Räuber von Friedrich Schiller

05.11.2009
Die Räuber von Friedrich Schiller

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn)

Schillers 250. Geburtstag und der 60. der  Bundesrepublik Deutschland gaben den Anstoß zu einer ungewöhnlichen Arbeit am klassischen Stoff: Im Mai machte sich das Räuber-Ensemble, begleitet von einem Film-Team, auf die Reise von West nach Ost, zu Lande und zu Wasser, zu Fuß, mit dem Auto und einem unterwegs erbeuteten Fahrrad – im Gepäck „Die Räuber“. Entlang der Route trafen sie Menschen, die ihnen aus ihrem Leben, ihrem Alltag berichteten: unter anderem einen Bäcker, einen Landwirt, zwei ehemaligen Gefängnisinsassen, einen Prostituierten, einen Försterin, einen Imker.
Entstanden ist ein Theaterabend, der filmische Elemente und die Reise-Begegnungen mit Schillers Stoff verbindet. Frank Heuel und sein Ensemble führen mit DIE RÄUBER ihre Arbeit mit semidokumentarischen Theaterformen, mit dramatischen Stoffen jenseits einer klassischen Figurenpsychologie und dem Einsatz anderer Medien zusammen und fort. Es geht um Treue und Verrat, um Freiheit innerhalb und außerhalb der Gesellschaft, um Liebe und verlorene Liebe – eine Theaterreise durch Fiktion und Wirklichkeit.
„Die vier Schauspieler und eine Schauspielerin stoßen auf Gastwirt, Försterin, ehemaligen Grenzer, Bäcker, Imker, Prostituierte, Spargelbauer und so weiter. Aus diesem Aufeinanderprallen mit Schiller entstehen für David Fischer (sehr stark, wenn er pomadisiert die Kanaille Franz ins Gefecht wirft), Andreas Meidinger und Manuel Klein (Karl im Raptus und anderes) und Harald Redmer, der als Bäcker dem Mehl eine grandiose Schlacht liefert, heftige Szenen.“ (Bonner Rundschau)

13,- € / erm. 9,- €

 

ES SPIELEN D. Fischer, J. Hauer, M. Klein, A. Meidinger, H. Redmer
REGIE F. Heuel
DRAMATURGIE S. Pauka, R. Reinhardt
BÜHNE/KOSTÜME A. Ley
FILM R. Reinhardt
TON A. Töws
PRODUKTION fringe ensemble/phoenix5
IN ZUSAMMENARBEIT mit der Filmwerkstatt Münster
IN KOPRODUKTION MIT mit dem theaterimballsaal (Bonn), dem Pumpenhaus, der Schaubühne Lindenfels (Leipzig), dem Forum Freies Theater (Düsseldorf)
FÖRDERER Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Bonn, Fonds Darstellende Künste e. V., NRW Landesbüro Freie Kultur, Kulturstiftung Matrong, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Stadt Leipzig.

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn) – Die Räuber von Friedrich Schiller

04.11.2009
Die Räuber von Friedrich Schiller

fringe ensemble/phoenix5 (MS/Bonn)

Schillers 250. Geburtstag und der 60. der  Bundesrepublik Deutschland gaben den Anstoß zu einer ungewöhnlichen Arbeit am klassischen Stoff: Im Mai machte sich das Räuber-Ensemble, begleitet von einem Film-Team, auf die Reise von West nach Ost, zu Lande und zu Wasser, zu Fuß, mit dem Auto und einem unterwegs erbeuteten Fahrrad – im Gepäck „Die Räuber“. Entlang der Route trafen sie Menschen, die ihnen aus ihrem Leben, ihrem Alltag berichteten: unter anderem einen Bäcker, einen Landwirt, zwei ehemaligen Gefängnisinsassen, einen Prostituierten, einen Försterin, einen Imker.
Entstanden ist ein Theaterabend, der filmische Elemente und die Reise-Begegnungen mit Schillers Stoff verbindet. Frank Heuel und sein Ensemble führen mit DIE RÄUBER ihre Arbeit mit semidokumentarischen Theaterformen, mit dramatischen Stoffen jenseits einer klassischen Figurenpsychologie und dem Einsatz anderer Medien zusammen und fort. Es geht um Treue und Verrat, um Freiheit innerhalb und außerhalb der Gesellschaft, um Liebe und verlorene Liebe – eine Theaterreise durch Fiktion und Wirklichkeit.
„Die vier Schauspieler und eine Schauspielerin stoßen auf Gastwirt, Försterin, ehemaligen Grenzer, Bäcker, Imker, Prostituierte, Spargelbauer und so weiter. Aus diesem Aufeinanderprallen mit Schiller entstehen für David Fischer (sehr stark, wenn er pomadisiert die Kanaille Franz ins Gefecht wirft), Andreas Meidinger und Manuel Klein (Karl im Raptus und anderes) und Harald Redmer, der als Bäcker dem Mehl eine grandiose Schlacht liefert, heftige Szenen.“ (Bonner Rundschau)

13,- € / erm. 9,- €

 

ES SPIELEN D. Fischer, J. Hauer, M. Klein, A. Meidinger, H. Redmer
REGIE F. Heuel
DRAMATURGIE S. Pauka, R. Reinhardt
BÜHNE/KOSTÜME A. Ley
FILM R. Reinhardt
TON A. Töws
PRODUKTION fringe ensemble/phoenix5
IN ZUSAMMENARBEIT mit der Filmwerkstatt Münster
IN KOPRODUKTION MIT mit dem theaterimballsaal (Bonn), dem Pumpenhaus, der Schaubühne Lindenfels (Leipzig), dem Forum Freies Theater (Düsseldorf)
FÖRDERER Stadt Münster, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Bonn, Fonds Darstellende Künste e. V., NRW Landesbüro Freie Kultur, Kulturstiftung Matrong, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Stadt Leipzig.