Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

26.08.2006
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Ich würde gern was erleben, doch ich bin von der Unfähigkeit aufzu- wachen gelähmt. Die Frage ist: Sind Sie überhaupt der, auf den ich warten soll, bis er mich küsst? Ich stelle diese Frage lieber nicht, weil ja auch ich nicht weiß, wer ich sein werde, wenn ich aufgewacht bin.« (Elfriede Jelink, Prinzessinnendra- men) Die Prinzessinnen sind zurück. Schön und biestig. Ernst und heiter. Acht elf- bis achtzehnjährige Mädchen in einer szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz mit Live-Musik. In zerstanzten, blu- tigen oder roten Schuhen. In Schu- hen, die von alleine tanzen, oder die man sich nicht leisten kann. Bringt es auch im Jahr 2007 noch Glück, einen Schuh zu verlieren? Es geht um die Zerrissenheit junger Frauen, um das Gefühlschaos beim Heran- wachsen. Um die Rolle als Frau, als Mädchen. Um starke Frauen. Das Märchenmotiv des Gehens entwickelt sich im Stepptanz zu einer Kunstform aus Klang und Bewegung. Das unterschiedliche »Auftreten« – aggressiv, damen- haft, kindlich oder mütterlich – wird zur Musik. Märchenhaft.

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Jana Carneim, Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Mechtild Janssen
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski
MUSIK Jose Bode
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf
ORGANISATION Peter Grasemann
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

25.08.2006
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Ich würde gern was erleben, doch ich bin von der Unfähigkeit aufzu- wachen gelähmt. Die Frage ist: Sind Sie überhaupt der, auf den ich warten soll, bis er mich küsst? Ich stelle diese Frage lieber nicht, weil ja auch ich nicht weiß, wer ich sein werde, wenn ich aufgewacht bin.« (Elfriede Jelink, Prinzessinnendra- men) Die Prinzessinnen sind zurück. Schön und biestig. Ernst und heiter. Acht elf- bis achtzehnjährige Mädchen in einer szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz mit Live-Musik. In zerstanzten, blu- tigen oder roten Schuhen. In Schu- hen, die von alleine tanzen, oder die man sich nicht leisten kann. Bringt es auch im Jahr 2007 noch Glück, einen Schuh zu verlieren? Es geht um die Zerrissenheit junger Frauen, um das Gefühlschaos beim Heran- wachsen. Um die Rolle als Frau, als Mädchen. Um starke Frauen. Das Märchenmotiv des Gehens entwickelt sich im Stepptanz zu einer Kunstform aus Klang und Bewegung. Das unterschiedliche »Auftreten« – aggressiv, damen- haft, kindlich oder mütterlich – wird zur Musik. Märchenhaft.

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Jana Carneim, Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Mechtild Janssen
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski
MUSIK Jose Bode
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf
ORGANISATION Peter Grasemann
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

20.08.2006
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Ich würde gern was erleben, doch ich bin von der Unfähigkeit aufzu- wachen gelähmt. Die Frage ist: Sind Sie überhaupt der, auf den ich warten soll, bis er mich küsst? Ich stelle diese Frage lieber nicht, weil ja auch ich nicht weiß, wer ich sein werde, wenn ich aufgewacht bin.« (Elfriede Jelink, Prinzessinnendra- men) Die Prinzessinnen sind zurück. Schön und biestig. Ernst und heiter. Acht elf- bis achtzehnjährige Mädchen in einer szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz mit Live-Musik. In zerstanzten, blu- tigen oder roten Schuhen. In Schu- hen, die von alleine tanzen, oder die man sich nicht leisten kann. Bringt es auch im Jahr 2007 noch Glück, einen Schuh zu verlieren? Es geht um die Zerrissenheit junger Frauen, um das Gefühlschaos beim Heran- wachsen. Um die Rolle als Frau, als Mädchen. Um starke Frauen. Das Märchenmotiv des Gehens entwickelt sich im Stepptanz zu einer Kunstform aus Klang und Bewegung. Das unterschiedliche »Auftreten« – aggressiv, damen- haft, kindlich oder mütterlich – wird zur Musik. Märchenhaft.

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Jana Carneim, Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Mechtild Janssen
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski
MUSIK Jose Bode
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf
ORGANISATION Peter Grasemann
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

19.08.2006
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Ich würde gern was erleben, doch ich bin von der Unfähigkeit aufzu- wachen gelähmt. Die Frage ist: Sind Sie überhaupt der, auf den ich warten soll, bis er mich küsst? Ich stelle diese Frage lieber nicht, weil ja auch ich nicht weiß, wer ich sein werde, wenn ich aufgewacht bin.« (Elfriede Jelink, Prinzessinnendra- men) Die Prinzessinnen sind zurück. Schön und biestig. Ernst und heiter. Acht elf- bis achtzehnjährige Mädchen in einer szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz mit Live-Musik. In zerstanzten, blu- tigen oder roten Schuhen. In Schu- hen, die von alleine tanzen, oder die man sich nicht leisten kann. Bringt es auch im Jahr 2007 noch Glück, einen Schuh zu verlieren? Es geht um die Zerrissenheit junger Frauen, um das Gefühlschaos beim Heran- wachsen. Um die Rolle als Frau, als Mädchen. Um starke Frauen. Das Märchenmotiv des Gehens entwickelt sich im Stepptanz zu einer Kunstform aus Klang und Bewegung. Das unterschiedliche »Auftreten« – aggressiv, damen- haft, kindlich oder mütterlich – wird zur Musik. Märchenhaft.

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Jana Carneim, Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Mechtild Janssen
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski
MUSIK Jose Bode
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf
ORGANISATION Peter Grasemann
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

18.08.2006
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Ich würde gern was erleben, doch ich bin von der Unfähigkeit aufzu- wachen gelähmt. Die Frage ist: Sind Sie überhaupt der, auf den ich warten soll, bis er mich küsst? Ich stelle diese Frage lieber nicht, weil ja auch ich nicht weiß, wer ich sein werde, wenn ich aufgewacht bin.« (Elfriede Jelink, Prinzessinnendra- men) Die Prinzessinnen sind zurück. Schön und biestig. Ernst und heiter. Acht elf- bis achtzehnjährige Mädchen in einer szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz mit Live-Musik. In zerstanzten, blu- tigen oder roten Schuhen. In Schu- hen, die von alleine tanzen, oder die man sich nicht leisten kann. Bringt es auch im Jahr 2007 noch Glück, einen Schuh zu verlieren? Es geht um die Zerrissenheit junger Frauen, um das Gefühlschaos beim Heran- wachsen. Um die Rolle als Frau, als Mädchen. Um starke Frauen. Das Märchenmotiv des Gehens entwickelt sich im Stepptanz zu einer Kunstform aus Klang und Bewegung. Das unterschiedliche »Auftreten« – aggressiv, damen- haft, kindlich oder mütterlich – wird zur Musik. Märchenhaft.

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Jana Carneim, Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska
REGIE Barbara Kemmler
DRAMATURGIE Mechtild Janssen
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski
MUSIK Jose Bode
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf
ORGANISATION Peter Grasemann
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Freuynde + Gaesdte (MS) – Mocha Dick

15.07.2006
Schauspiel Uraufführung
Mocha Dick

Freuynde + Gaesdte (MS)

25. November 1820: Vor fünf Tagen ist die »Essex« von einem gewaltigen Pottwal angegriffen worden. Vorgestern haben wir das sinkende Wrack verlassen. Zwanzig Mann in drei Booten. Ein dunkler Schatten schwebt über der gesamten Mannschaft…« 

Wie ein riesiges Schiff treibt kieloben der denkmalgeschützte Innenraum der Erlöserkirche mitten durch Münster. In diesem faszinierenden Raum spielen Freuynde + Gaesdte ihre Version von Melvilles Walfangepos Moby Dick. Genauer: ein Mosaik aus Fragmenten des Romans und den Quellen der wahren Ereignisse, die ihm zugrunde liegen – die unfassbare Geschichte von 20 Seeleuten, deren Schiff 1820 von einem Pottwal versenkt wird. Drei Monate treiben sie auf dem Pazifik umher, bis die wenigen Überlebenden von einem anderen Walfänger gerettet werden…

15,- € / 7,50 €
 
REGIE Zeha Schröder
MIT Frank Dukowski, Marcell Kaiser, Jan-Christoph Tonigs

Im Rahmen des Theaterfestivals »Vor Ort«

Aufführungsort Erlöserkirche, Friedrichstraße 10, Münster

Karten ab 18. Juni ausschließlich unter (0251) 239 77 27 oder unter www.f-und-g.de.

Keine Vorverkauf über das Theater im Pumpenhaus.

Freuynde + Gaesdte (MS) – Mocha Dick

14.07.2006
Schauspiel Uraufführung
Mocha Dick

Freuynde + Gaesdte (MS)

25. November 1820: Vor fünf Tagen ist die »Essex« von einem gewaltigen Pottwal angegriffen worden. Vorgestern haben wir das sinkende Wrack verlassen. Zwanzig Mann in drei Booten. Ein dunkler Schatten schwebt über der gesamten Mannschaft…« 

Wie ein riesiges Schiff treibt kieloben der denkmalgeschützte Innenraum der Erlöserkirche mitten durch Münster. In diesem faszinierenden Raum spielen Freuynde + Gaesdte ihre Version von Melvilles Walfangepos Moby Dick. Genauer: ein Mosaik aus Fragmenten des Romans und den Quellen der wahren Ereignisse, die ihm zugrunde liegen – die unfassbare Geschichte von 20 Seeleuten, deren Schiff 1820 von einem Pottwal versenkt wird. Drei Monate treiben sie auf dem Pazifik umher, bis die wenigen Überlebenden von einem anderen Walfänger gerettet werden…

15,- € / 7,50 €
 
REGIE Zeha Schröder
MIT Frank Dukowski, Marcell Kaiser, Jan-Christoph Tonigs

Im Rahmen des Theaterfestivals »Vor Ort«

Aufführungsort Erlöserkirche, Friedrichstraße 10, Münster

Karten ab 18. Juni ausschließlich unter (0251) 239 77 27 oder unter www.f-und-g.de.

Keine Vorverkauf über das Theater im Pumpenhaus.

Freuynde + Gaesdte (MS) – Mocha Dick

12.07.2006
Schauspiel Uraufführung
Mocha Dick

Freuynde + Gaesdte (MS)

25. November 1820: Vor fünf Tagen ist die »Essex« von einem gewaltigen Pottwal angegriffen worden. Vorgestern haben wir das sinkende Wrack verlassen. Zwanzig Mann in drei Booten. Ein dunkler Schatten schwebt über der gesamten Mannschaft…« 

Wie ein riesiges Schiff treibt kieloben der denkmalgeschützte Innenraum der Erlöserkirche mitten durch Münster. In diesem faszinierenden Raum spielen Freuynde + Gaesdte ihre Version von Melvilles Walfangepos Moby Dick. Genauer: ein Mosaik aus Fragmenten des Romans und den Quellen der wahren Ereignisse, die ihm zugrunde liegen – die unfassbare Geschichte von 20 Seeleuten, deren Schiff 1820 von einem Pottwal versenkt wird. Drei Monate treiben sie auf dem Pazifik umher, bis die wenigen Überlebenden von einem anderen Walfänger gerettet werden…

15,- € / 7,50 €
 
REGIE Zeha Schröder
MIT Frank Dukowski, Marcell Kaiser, Jan-Christoph Tonigs

Im Rahmen des Theaterfestivals »Vor Ort«

Aufführungsort Erlöserkirche, Friedrichstraße 10, Münster

Karten ab 18. Juni ausschließlich unter (0251) 239 77 27 oder unter www.f-und-g.de.

Keine Vorverkauf über das Theater im Pumpenhaus.

Theater Sycorax (Deutschland) – Am anderen Ende ist der Himmel

26.06.2006
Schauspiel
Am anderen Ende ist der Himmel

Theater Sycorax (Deutschland)

Theater Sycorax Münster Eine Woche lang erlebte das Publikum beim madness & arts worldfestival II die besten internationalen Produktionen mit Künstlern, die im Spannungsfeld von psychischer Gesundheit und Krank- heit leben. Theater, das überraschte, berührte oder schockierte – und immer begeisterte. Im Theater und Festivalzelt erlebten Besucher und Fachleute wunderbar inspirierende Begegnungen. Wir tragen den Festivalschwung weiter und freuen uns auf die Wiederaufnahme des großen Erfolgs der Produktion »Am anderen Ende ist der Himmel«, die Theater Sycorax als Uraufführung zum Festival präsentierte.

Das »starke Stück Himmel, das zu Herzen geht« ist im Juni im Fünferset zu sehen.

13 Menschen ringen und rennen in den Rastern der Leistungsformate der westlichen Welt um Anerkennung, Erfolg und Liebe. Coaching, Controlling, Härtetests – Vorwärtskommen um jeden Preis. Und für die Nebenwirkungen des Getrieben- und Verzweifeltseins werden selbstverständlich rezeptfreie Gegenmittel auf den Markt geworfen. »Wenn Du funktionierst, funktioniert auch die Welt mit Dir« – ist eine der Phrasen, die sich die werteprogrammierten Erfolgskämpfer selbst atemlos eindreschen. In leisen Momenten aber kriecht die Frage hoch, ob es da nicht doch noch etwas Anderes gibt. Oder sind Träume und Wünsche keine Wirklichkeit im Spiel des Lebens? Ein Raunen flirrt durch die Luft, ein zartes Engelsflügel- rauschen, eine Ahnung von einem Himmel streift Lider und Rücken.

»Die Regisseure Paula Artkamp und Manfred Kerklau halten der Ideologie der Leistungsgesellschaft einen präzisen, eine Stunde lang schillernden Spiegel vor, der auch die Tiefen der Seele zurückwirft. Dieser Spiegel schlägt die Zuschauer durch Worte und Bewegung in den Bann. Wem das nicht zu Herzen geht, der hat wohl keins.« (WN, 4.5.06)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Andreas Bäumer, Andreas Balke, Johannes Bayer, Alexandra Brink, Gerrit Hübner, Mechtild Klockenbusch, Ulrike Laubrock, Daniela Platz, Annerose Schäfer, Konrad Schönberger, Guido Terbaum, Alexander Widey, Anja Wilhelms
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp und Manfred Kerklau Raum Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Lichtdesign Volker Sippel
KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus Gefördert von Kulturamt der Stadt Münster, Gesell- schaft der Musik- und Theaterfreunde Münster- und des Münsterlandes e.V.

www.madnessandarts.de
www.theatersycorax.de

Theater Sycorax (MS) – Am anderen Ende ist der Himmel

26.06.2006
Schauspiel
Am anderen Ende ist der Himmel

Theater Sycorax (MS)

Theater Sycorax Münster Eine Woche lang erlebte das Publikum beim madness & arts worldfestival II die besten internationalen Produktionen mit Künstlern, die im Spannungsfeld von psychischer Gesundheit und Krank- heit leben. Theater, das überraschte, berührte oder schockierte – und immer begeisterte. Im Theater und Festivalzelt erlebten Besucher und Fachleute wunderbar inspirierende Begegnungen. Wir tragen den Festivalschwung weiter und freuen uns auf die Wiederaufnahme des großen Erfolgs der Produktion »Am anderen Ende ist der Himmel«, die Theater Sycorax als Uraufführung zum Festival präsentierte.

Das »starke Stück Himmel, das zu Herzen geht« ist im Juni im Fünferset zu sehen.

13 Menschen ringen und rennen in den Rastern der Leistungsformate der westlichen Welt um Anerkennung, Erfolg und Liebe. Coaching, Controlling, Härtetests – Vorwärtskommen um jeden Preis. Und für die Nebenwirkungen des Getrieben- und Verzweifeltseins werden selbstverständlich rezeptfreie Gegenmittel auf den Markt geworfen. »Wenn Du funktionierst, funktioniert auch die Welt mit Dir« – ist eine der Phrasen, die sich die werteprogrammierten Erfolgskämpfer selbst atemlos eindreschen. In leisen Momenten aber kriecht die Frage hoch, ob es da nicht doch noch etwas Anderes gibt. Oder sind Träume und Wünsche keine Wirklichkeit im Spiel des Lebens? Ein Raunen flirrt durch die Luft, ein zartes Engelsflügel- rauschen, eine Ahnung von einem Himmel streift Lider und Rücken.

»Die Regisseure Paula Artkamp und Manfred Kerklau halten der Ideologie der Leistungsgesellschaft einen präzisen, eine Stunde lang schillernden Spiegel vor, der auch die Tiefen der Seele zurückwirft. Dieser Spiegel schlägt die Zuschauer durch Worte und Bewegung in den Bann. Wem das nicht zu Herzen geht, der hat wohl keins.« (WN, 4.5.06)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN Andreas Bäumer, Andreas Balke, Johannes Bayer, Alexandra Brink, Gerrit Hübner, Mechtild Klockenbusch, Ulrike Laubrock, Daniela Platz, Annerose Schäfer, Konrad Schönberger, Guido Terbaum, Alexander Widey, Anja Wilhelms
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp und Manfred Kerklau Raum Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Lichtdesign Volker Sippel
KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus Gefördert von Kulturamt der Stadt Münster, Gesell- schaft der Musik- und Theaterfreunde Münster- und des Münsterlandes e.V.

www.madnessandarts.de
www.theatersycorax.de