Aktivnagruppa (Slow. Rep.) – Trilogie

06.10.2006
Internationales Junges Tanztheater
Trilogie

Aktivnagruppa (Slow. Rep.)

Zum ersten Mal präsentiert die ungewöhnliche Performance-Gruppe Aktivnagruppa aus der Slowakischen Republik die Arbeit Trilogie dem Publikum in Münster. Die Produktion, die gerade auf dem Festival of Contemporary Arts ihre Premiere hatte, ist so vielfältig wie die künstlerischen Konzepte, die in die Arbeit eingeflossen sind. Intim Blok ist ein kleines Kunststück, frei wie die Gedanken, voller Fantasie. Der zweite Teil der Trilogie beschreibt die Geschichte eines Verlustes während der Jugend: Kinderreich. Und schließlich geht es um das Ende einer Beziehung von jungen Menschen im Alter von ungefähr 30 Jahren. Lukas Kodon, Katarina Mrazkova und Martin Jenca, haben Aktivnagruppa im Jahr 2004 gegründet, weil sie über das Tanztheaters hinaus den Blickwinkel auf ungewöhnliche Techniken und Kunststile lenken wollten. Auf der Suche nach verkannten und vergessenen Welten entsteht ein Tanztheater, in dem jeder individuelle Geschichten entdecken kann. Aktivnagruppa nimmt auch am internationalen Projekt respect! teil.

12,- € / 7,50 €

Aktivnagruppa (Slow. Rep.) – Trilogie

05.10.2006
Internationales Junges Tanztheater
Trilogie

Aktivnagruppa (Slow. Rep.)

Zum ersten Mal präsentiert die ungewöhnliche Performance-Gruppe Aktivnagruppa aus der Slowakischen Republik die Arbeit Trilogie dem Publikum in Münster. Die Produktion, die gerade auf dem Festival of Contemporary Arts ihre Premiere hatte, ist so vielfältig wie die künstlerischen Konzepte, die in die Arbeit eingeflossen sind. Intim Blok ist ein kleines Kunststück, frei wie die Gedanken, voller Fantasie. Der zweite Teil der Trilogie beschreibt die Geschichte eines Verlustes während der Jugend: Kinderreich. Und schließlich geht es um das Ende einer Beziehung von jungen Menschen im Alter von ungefähr 30 Jahren. Lukas Kodon, Katarina Mrazkova und Martin Jenca, haben Aktivnagruppa im Jahr 2004 gegründet, weil sie über das Tanztheaters hinaus den Blickwinkel auf ungewöhnliche Techniken und Kunststile lenken wollten. Auf der Suche nach verkannten und vergessenen Welten entsteht ein Tanztheater, in dem jeder individuelle Geschichten entdecken kann. Aktivnagruppa nimmt auch am internationalen Projekt respect! teil.

12,- € / 7,50 €

Dead Brothers (Schweiz)

02.10.2006
Musik. die unsere Techniker lieben
Dead Brothers (Schweiz)

Sie kommen wirklich aus der Schweiz. Was sich hinter der Alm-Idylle wirklich verbirgt, lässt sich erahnen, wenn das humorvollste Trauerorchester der Welt aufspielt. Ultra-aufregend. So schön und so verrückt. International gefeiert. Die Dead Brothers singen Französisch, Deutsch und Englisch. Tragisch, komisch, berührend. Zum Feiern. Zum Heulen. Geschichten vom Leben und von der Liebe. Also von der Sehnsucht und damit irgendwie immer vom Tod. Die Schweizer spielen mit einer Leidenschaft, die die Stücke zu Hymnen werden lässt. Das neue Album Wunderkammer mischt Blues, Swing und Django-Edwards-Jazz mit träger Zigeunermusik, Country und Rock’n’Roll. Deutschlands Musik-Zeitschrift Spex ist begeistert: »…die beste ›La Paloma‹ Interpretation seit den großen Hamburger Jungs.« Da hat das letzte Stündlein noch lange nicht geschlagen.

Vorverkauf 10,- € / Abendkasse 11,- Euro €
 
VORVERKAUF MZ-Ticket-Corner, Drubbel 20, Tel. (0251) 5925252
ELPI-Schallplatten, Windthorststraße 20, Tel. (0251) 57030

Corroboration Dance (Südafrika) – ShoSholoza

30.09.2006
Internationales Tanztheater
ShoSholoza

Corroboration Dance (Südafrika)

Erstmalig in Europa: ShoSholoza. Das Corroboration Dance Ensemble aus dem Township Heidelberg bei Johannesburg probt in unseren Räumen drei Wochen lang für die Deutschlandtournee, um die Herzen der Zuschauer weiter im Sturm zu erobern. Der Choreograph Mandoza Redebe zählt zur Avantgarde der Künstler in Südafrika; er verbindet Stilelemente traditioneller Tänze mit den Rhythmen der Township-Kids. So entsteht ein Bühnenereignis, das die Magie afrikanischer Riten mit Spannung, Spielwitz und Heiterkeit verbindet. 15 junge Tänzerinnen und Tänzer, Musiker und Sängerinnen zeigen eine Symbiose verschiedener ethnischer Kulturen mit Pantsula-HipHop und Gumboots-Tanz. Dieser entstand vor mehr als 100 Jahren unter den schwarzen Bergarbeitern in den Goldminen Südafrikas als Geheimcode und zählt heute zur Folklore des Landes. Die Arbeiter hatten Sprechverbot und kommunizierten durch Klatschen auf die Gummistiefel. Der Name Shosholoza stammt von einem alten Zulu-Lied, das die Bergarbeiter am Morgen sangen. Die jungen Tänzer nutzen die alte Symbolik für einen Zeitsprung, für die Geschichte vom Kampf gegen die Apartheid. Sie bemalen die Gummistiefel, schminken ihre Gesichter und tragen dazu Schuluniformen.

12,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN, TANZEN UND MUSIZIEREN Harry Teboho, Jacobeth Matlalane, Mlungisi Justice, Mabereng Magdeline, Kgotso Simphiwe, Tebogo, Lehlohonolo Gift, Lunga Kholisile, Njeri Weth und Brigitta Borchers et al.
CHOREOGRAPHIE Mandoza Redebe
KOMPOSITION Neo Muyanga
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Mélanie-Isabelle Csanadi 
IN KOOPERATION mit Staatskanzlei des Landes NRW (Abt. Kultur), Allbaustiftung Essen
KOPRODUKTION von Theater im Pumpenhaus Münster, Altstadtherbst Düsseldorf, Stadt Heidelberg, Projektrealisation Motionarts

Corroboration Dance (Südafrika) – ShoSholoza

29.09.2006
Internationales Tanztheater
ShoSholoza

Corroboration Dance (Südafrika)

Erstmalig in Europa: ShoSholoza. Das Corroboration Dance Ensemble aus dem Township Heidelberg bei Johannesburg probt in unseren Räumen drei Wochen lang für die Deutschlandtournee, um die Herzen der Zuschauer weiter im Sturm zu erobern. Der Choreograph Mandoza Redebe zählt zur Avantgarde der Künstler in Südafrika; er verbindet Stilelemente traditioneller Tänze mit den Rhythmen der Township-Kids. So entsteht ein Bühnenereignis, das die Magie afrikanischer Riten mit Spannung, Spielwitz und Heiterkeit verbindet. 15 junge Tänzerinnen und Tänzer, Musiker und Sängerinnen zeigen eine Symbiose verschiedener ethnischer Kulturen mit Pantsula-HipHop und Gumboots-Tanz. Dieser entstand vor mehr als 100 Jahren unter den schwarzen Bergarbeitern in den Goldminen Südafrikas als Geheimcode und zählt heute zur Folklore des Landes. Die Arbeiter hatten Sprechverbot und kommunizierten durch Klatschen auf die Gummistiefel. Der Name Shosholoza stammt von einem alten Zulu-Lied, das die Bergarbeiter am Morgen sangen. Die jungen Tänzer nutzen die alte Symbolik für einen Zeitsprung, für die Geschichte vom Kampf gegen die Apartheid. Sie bemalen die Gummistiefel, schminken ihre Gesichter und tragen dazu Schuluniformen.

12,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN, TANZEN UND MUSIZIEREN Harry Teboho, Jacobeth Matlalane, Mlungisi Justice, Mabereng Magdeline, Kgotso Simphiwe, Tebogo, Lehlohonolo Gift, Lunga Kholisile, Njeri Weth und Brigitta Borchers et al.
CHOREOGRAPHIE Mandoza Redebe
KOMPOSITION Neo Muyanga
LICHT Volker Sippel
KOSTÜME Mélanie-Isabelle Csanadi 
IN KOOPERATION mit Staatskanzlei des Landes NRW (Abt. Kultur), Allbaustiftung Essen
KOPRODUKTION von Theater im Pumpenhaus Münster, Altstadtherbst Düsseldorf, Stadt Heidelberg, Projektrealisation Motionarts

Theater Sycorax (MS) – Am anderen Ende ist der Himmel

28.09.2006

Am anderen Ende ist der Himmel

Theater Sycorax (MS)

Das kraftvolle Sycorax-Team zeigt das temporeiche Stück über den täglichen Lebenskampf und über all das, was uns wirklich am Leben erhält. Der Ideologie der Leistungs- gesellschaft wird ein schillernder Spiegel vorgehalten, der auch die Tiefen der Seele zurückwirft. 13 Menschen ringen und rennen um Erfolg, Anerkennung und Liebe. Coaching, Controlling, Bewährungs- proben – Vorwärtskommen um jeden Preis? Der Kampf ist hart und macht atemlos. Aber in leisen Momenten kriecht die Frage unter die Haut, ob es da nicht doch noch etwas anderes gibt. Oder sind Träume und Sehnsüchte keine Wirklichkeit im Spiel des Lebens? Ein Raunen flirrt durch die Luft, ein zartes Engels- flügelrauschen, eine Ahnung von einem Himmel streift Lider und Rücken.

12,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Andreas Bäumer, Andreas Balke, Johannes Bayer, Alexandra Brink, Gerrit Hübner, Mechtild Klockenbusch, Ulrike Laubrock, Daniela Platz, Annerose Schäfer, Konrad Schönberger, Guido Terbaum, Alexander Widey, Anja Wilhelms
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp, Manfred Kerklau
RAUM Hans Salomon
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
IN KOPRODUKTION MIT Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münster- und des Münsterlandes e.V.

Theater Sycorax (MS) – Am anderen Ende ist der Himmel

27.09.2006

Am anderen Ende ist der Himmel

Theater Sycorax (MS)

Das kraftvolle Sycorax-Team zeigt das temporeiche Stück über den täglichen Lebenskampf und über all das, was uns wirklich am Leben erhält. Der Ideologie der Leistungs- gesellschaft wird ein schillernder Spiegel vorgehalten, der auch die Tiefen der Seele zurückwirft. 13 Menschen ringen und rennen um Erfolg, Anerkennung und Liebe. Coaching, Controlling, Bewährungs- proben – Vorwärtskommen um jeden Preis? Der Kampf ist hart und macht atemlos. Aber in leisen Momenten kriecht die Frage unter die Haut, ob es da nicht doch noch etwas anderes gibt. Oder sind Träume und Sehnsüchte keine Wirklichkeit im Spiel des Lebens? Ein Raunen flirrt durch die Luft, ein zartes Engels- flügelrauschen, eine Ahnung von einem Himmel streift Lider und Rücken.

12,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Andreas Bäumer, Andreas Balke, Johannes Bayer, Alexandra Brink, Gerrit Hübner, Mechtild Klockenbusch, Ulrike Laubrock, Daniela Platz, Annerose Schäfer, Konrad Schönberger, Guido Terbaum, Alexander Widey, Anja Wilhelms
REGIE/TEXTFASSUNG Paula Artkamp, Manfred Kerklau
RAUM Hans Salomon
KOSTÜME Bettina Zumdick
LICHTDESIGN Volker Sippel
IN KOPRODUKTION MIT Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON Kulturamt der Stadt Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münster- und des Münsterlandes e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich tanze so schnell ich kann

26.09.2006
Junger Tanz
Ich tanze so schnell ich kann

Cactus Junges Theater (MS)

Die künstlerischen Leiter Barbara Kemmler und Alban Renz zeigen eine weitere Bestandsaufnahme ihres Projektes um drei jugendliche Roma und ein Mädchen aus Bosnien, das mit Mitteln von Film und Break- dance realisiert wurde. »Auf den Battles, die für Enes, Robbie, Nasuf und Melissa die Welt bedeuten, tan- zen die Kids aus dem Kosovo um ihr Leben. Da macht ihnen so schnell keiner was vor. ‚Ich tanze so schnell ich kann ‘ heißt denn auch ihr sym- pathisch chaotisches Stück, mit dem die Jugendlichen auf ihre Sorgen, Nöte, Hoffnungen und Träume zwischen drohender Abschiebung, Analphabetismus und Arbeitssuche aufmerksam machen und das doch viel mehr ist als ein tanztherapeu- tischer Befreiungsschlag. Zaghaft geführt von den Cactus-Machern Barbara Kemmler und Alban Renz entstand eine Collage, die erfrisch- end unlarmoyant zwischen unfrei- williger Komik und selbstironischem Augenzwinkern schwankt.« (WN, 13.6.2006)

Ausgezeichnetes Jugendtheater: Unter 170 Teilnehmern des Wettbe- werbs »Nachhaltige Entwicklung« in Zusammenarbeit mit der Bundes- zentrale für politische Bildung hat Cactus Junges Theater es mit der Produktion »Zungen« ins Finale ge- schafft. Am 7. September steht Münsters Junges Theater in Berlin vor der Jury auf der Bühne, die schließlich die drei Sieger kürt.

5,- € / 3,- €
 
ES SPIELEN UND TANZEN Melissa Hasanovic, Robbie Sabanovic, Nasuf Sabanovic, Enes Habibovic
FILM Rudolf Gier-Seibert
CHOREOGRAPHIE Robbie Sabanovic
ORGANISATION Peter Grasemann
PRODUKTIONSASSISTENZ Anna Kahlen
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
TECHNIK Volker Sippel
EINE KOPRODUKTION VON Cactus Junges Theater und Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON Stadt Münster

Cactus Junges Theater (MS) – Ich tanze so schnell ich kann

25.09.2006
Junger Tanz
Ich tanze so schnell ich kann

Cactus Junges Theater (MS)

Die künstlerischen Leiter Barbara Kemmler und Alban Renz zeigen eine weitere Bestandsaufnahme ihres Projektes um drei jugendliche Roma und ein Mädchen aus Bosnien, das mit Mitteln von Film und Break- dance realisiert wurde. »Auf den Battles, die für Enes, Robbie, Nasuf und Melissa die Welt bedeuten, tan- zen die Kids aus dem Kosovo um ihr Leben. Da macht ihnen so schnell keiner was vor. ‚Ich tanze so schnell ich kann ‘ heißt denn auch ihr sym- pathisch chaotisches Stück, mit dem die Jugendlichen auf ihre Sorgen, Nöte, Hoffnungen und Träume zwischen drohender Abschiebung, Analphabetismus und Arbeitssuche aufmerksam machen und das doch viel mehr ist als ein tanztherapeu- tischer Befreiungsschlag. Zaghaft geführt von den Cactus-Machern Barbara Kemmler und Alban Renz entstand eine Collage, die erfrisch- end unlarmoyant zwischen unfrei- williger Komik und selbstironischem Augenzwinkern schwankt.« (WN, 13.6.2006)

Ausgezeichnetes Jugendtheater: Unter 170 Teilnehmern des Wettbe- werbs »Nachhaltige Entwicklung« in Zusammenarbeit mit der Bundes- zentrale für politische Bildung hat Cactus Junges Theater es mit der Produktion »Zungen« ins Finale ge- schafft. Am 7. September steht Münsters Junges Theater in Berlin vor der Jury auf der Bühne, die schließlich die drei Sieger kürt.

5,- € / 3,- €
 
ES SPIELEN UND TANZEN Melissa Hasanovic, Robbie Sabanovic, Nasuf Sabanovic, Enes Habibovic
FILM Rudolf Gier-Seibert
CHOREOGRAPHIE Robbie Sabanovic
ORGANISATION Peter Grasemann
PRODUKTIONSASSISTENZ Anna Kahlen
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Barbara Kemmler, Alban Renz
TECHNIK Volker Sippel
EINE KOPRODUKTION VON Cactus Junges Theater und Theater im Pumpenhaus
GEFÖRDERT VON Stadt Münster

Crear vale à la peña (Buenos Aires) – Argentina es afuera

23.09.2006
Internationales Tanztheater
Argentina es afuera

Crear vale à la peña (Buenos Aires)

Crear vale la peña: Kreativität lohnt sich. Das ist das Credo von Inès Sanguinetti aus Buenos Aires. Ihr mitreißendes Kunst- und Kulturpro- jekt mit unterprivilegierten Jugend- lichen beweist, wie Recht sie hat, denn es ist herausragend und hat Modellcharakter für ganz Latein- amerika. Bahnbrechend ist die Ver- bindung aus sozialem Anliegen und künstlerischem Impuls, das Resultat der leidenschaftlichen Arbeit ist jun- ges Tanztheater auf hohem Niveau. Wir freuen uns, erstmalig in Münster die Arbeit der erfolgreichen Choreo- graphin und Tänzerin zu zeigen. Ar- gentina es afuera: Das sind Bilder zerbrochener Körper, verletzte Seelen. Eine zersplitterte Gesell- schaft. Ein Held, der für sich alleine kämpft. Individuen, die keinen Sinn im Leben finden. Sie kommen nur zusammen, um zu fliehen. Nicht ohne vorher noch ihre Strafe zu em- pfangen. Sie geben sich geschlagen in der stillen Hoffnung, dass ihr Opfer mit Macht und Größe bezahlt wird. Zehn junge Menschen zeigen ihren Kampf um einen Sinn, der sie am Leben erhält. Sie rennen, um ihre Verzweiflung zu vergessen.

Vom 1. bis 15. Oktober wird Crear vale la peña zusammen mit Cactus Junges Theater und jungen Künstlern aus Zilina (Slowakei) und Frankreich eine Performance ent- wickeln, die am 14. und 15. Oktober bei uns Premiere haben wird.

11,- € / 6,50 €
 
REGIE, CHOREOGRAPHIE Inés Sanguinetti Musik Hernán Hinz, Gabriel Espinosa
ES SPIELEN Gabriel Esponoza, Laura Zapata, Catalino Monzón, Jesicá Maciel, Marcela Tula, Facundo Oviedo, Viva Cailleaux, Lucio Baglivo, Braian Eloy, Edgardo Cañete.

Das Gastspiel findet statt im Rahmen des Projektes »Crear vale la peña«, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Die Aufführungen in Münster sind Teil des internationalen Jugendtheateraustauschprojekts »Respect«, das von der Kinderkulturkarawane Hamburg und Cactus Junges Theater in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus veranstaltet wird.