Club Guy & Roni (NL) – All is Well

18.11.2006
Inter. Tanztheater Münster Premiere
All is Well

Club Guy & Roni (NL)

In einer mit visuellen Eindrücken massiv überfrachteten Welt versucht auch die Kunst mitzuhalten. Bis zum Anschlag wird der Regler aufgerissen, um Beachtung zu finden. Doch Kunst kann gleichzeitig auch einen Gegenpol zu diesem medialen Overkill darstellen und mit Intimität und Stille dagegenhalten. Diese These haben die in den Niederlanden arbeitenden Choreografen Roni Haver und Guy Weizman als Grundlage für ihre jüngste Produktion All is Well formuliert. Haver und Weizman bewegen sich sicher auf dem schmalen Pfad zwischen diesen beiden Extremen und loten dabei mit ihrer ganz eigenen packenden Bewegungssprache die Möglichkeiten für ihren Weg aus. Wir präsentieren mit dem Club Guy & Roni wieder einmal ausgewählte Choreografie, die international für Aufsehen sorgt. Zuletzt waren die Künstler mit ihrer Gruppe Club Guy & Roni im Jahr 2005 mit Myrrh and Cinnamon bei uns zu Gast. Ihre sechste Tanzproduktion in Koproduktion mit dem Grand Theatre Groningen knüpft an ihre atemberaubenden Inszenierungen an. Still, begeisternd und verstörend. Das sind die Attribute für die intensiven Bühnenminuten, mit denen das Kraftduo das Publikum betört.
12,- € / 7,50 €
 
ES TANZEN Jens van Daele, Dunja Jocic, Igor Podsiadly, Eva Puschendorf, Yvonne Weschke Musik Yannis Kyriakides, Andy Moor 
BÜHNENBILD Ascon de Nijs
LICHTDESIGN Wil Frikken
SOUNDDESIGN Jannes Noorman
KOSTÜME Heike Keinath
TECHNIK Grand
THEATRE DRAMATURGIE Veerle van Overloop
MUSIKALISCHE BERATUNG Frits Selie/Stichting Prime
PRODUKTION/ILLUSTRATION Pol Wijnberg
EINE PRODUKTION VON Grand Theatre
UNTERSTÜTZT VON Stiftung für Kunst, Bildung und Erziehung der Sparda-Bank Münster, FAPK, Counsel und Province of Groningen.
GEFÖRDERT DURCH das Niederländische Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaften, das Auswärtige Amt im Rahmen des Dutch Dance? &?Drama?@?DE Projektes unter der Leitung des Niederländischen Theater Instituts Amsterdam

Club Guy & Roni (NL) – All is Well

17.11.2006
Inter. Tanztheater Münster Premiere
All is Well

Club Guy & Roni (NL)

In einer mit visuellen Eindrücken massiv überfrachteten Welt versucht auch die Kunst mitzuhalten. Bis zum Anschlag wird der Regler aufgerissen, um Beachtung zu finden. Doch Kunst kann gleichzeitig auch einen Gegenpol zu diesem medialen Overkill darstellen und mit Intimität und Stille dagegenhalten. Diese These haben die in den Niederlanden arbeitenden Choreografen Roni Haver und Guy Weizman als Grundlage für ihre jüngste Produktion All is Well formuliert. Haver und Weizman bewegen sich sicher auf dem schmalen Pfad zwischen diesen beiden Extremen und loten dabei mit ihrer ganz eigenen packenden Bewegungssprache die Möglichkeiten für ihren Weg aus. Wir präsentieren mit dem Club Guy & Roni wieder einmal ausgewählte Choreografie, die international für Aufsehen sorgt. Zuletzt waren die Künstler mit ihrer Gruppe Club Guy & Roni im Jahr 2005 mit Myrrh and Cinnamon bei uns zu Gast. Ihre sechste Tanzproduktion in Koproduktion mit dem Grand Theatre Groningen knüpft an ihre atemberaubenden Inszenierungen an. Still, begeisternd und verstörend. Das sind die Attribute für die intensiven Bühnenminuten, mit denen das Kraftduo das Publikum betört.
12,- € / 7,50 €
 
ES TANZEN Jens van Daele, Dunja Jocic, Igor Podsiadly, Eva Puschendorf, Yvonne Weschke Musik Yannis Kyriakides, Andy Moor 
BÜHNENBILD Ascon de Nijs
LICHTDESIGN Wil Frikken
SOUNDDESIGN Jannes Noorman
KOSTÜME Heike Keinath
TECHNIK Grand
THEATRE DRAMATURGIE Veerle van Overloop
MUSIKALISCHE BERATUNG Frits Selie/Stichting Prime
PRODUKTION/ILLUSTRATION Pol Wijnberg
EINE PRODUKTION VON Grand Theatre
UNTERSTÜTZT VON Stiftung für Kunst, Bildung und Erziehung der Sparda-Bank Münster, FAPK, Counsel und Province of Groningen.
GEFÖRDERT DURCH das Niederländische Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaften, das Auswärtige Amt im Rahmen des Dutch Dance? &?Drama?@?DE Projektes unter der Leitung des Niederländischen Theater Instituts Amsterdam

Cactus Junges Theater (MS) – Das Soap-Ding

15.11.2006

Das Soap-Ding

Cactus Junges Theater (MS)

Die Serien garantieren Spitzenquoten. Sie sind die Hits der täglichen Unterhaltung. Daily Soaps von GZSZ über Marienhof bis zur Verbotenen Liebe. Jetzt kommt Cactus, bringt ein vertrautes Format auf die Bühne und stellt es doch auf den Kopf. Das Soap-Ding. Live und im Theater.Was ist los in der WG? Hilft das Flirttraining nach dem Besuch beim Bestatter? Ein Drama jagt das nächste in der Clique der Jugendlichen. Jeden zweiten Dienstag im Monat erfährt die gespannte Fangemeinde, was in der Soap-Familie für Wirbel sorgt. Die Inszenierung des »Piloten« liegt in den Händen des Regieteams Ulrike Rehbein, Pitt Hartmann und Alban Renz. Jede Folge wird live mitgeschnitten und zu einem 10-minütigen Clip verarbeitet, der bei TV-Münster gesendet und jeweils zu Vorstellungsbeginn bei uns gezeigt wird. Das Spitzenduo Kabarettist Harald Funke und Schriftsteller Hermann Mensing schäumt als Autorenteam nur so vor Ideen. Unsere dramatisierte Theater-Serie startet am 12. September mit der »Pilotsendung«.

11,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Carsten Bender, Peter Eberst, Ruth Gonschorrek, Peter Grasemann, Samuel Jurnatan Marlena Keil, Esther Kemna, Zeljko Marovic, Vera Molitor, Silvia Schwab, Rebecca Sleegers, Judith Suermann 
REGIE U. Rehbein, P. Hartmann 
PRODUKTIONSLEITUNG/REGIE A. Renz
KÜNSTL. LEITERIN B. Kemmler
AUTOREN H. Mensing, H. Funke 
REGIEASSISTENZ Anna Kahlen
KOSTÜME Bettina Zumdick, Elisa Pelkmann
BÜHNENBILD Hans Salomon
EINE KOPRODUKTION VON Cactus Junges Theater und Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur, NRW Landes-büro freie Kultur, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugend-theaterwerkstatt e.V., Offener Kanal TV-Münster 
PREIS 11,- / erm. 6,50 ,-

Cactus Junges Theater (MS) – Das Soap-Ding

14.11.2006

Das Soap-Ding

Cactus Junges Theater (MS)

Die Serien garantieren Spitzenquoten. Sie sind die Hits der täglichen Unterhaltung. Daily Soaps von GZSZ über Marienhof bis zur Verbotenen Liebe. Jetzt kommt Cactus, bringt ein vertrautes Format auf die Bühne und stellt es doch auf den Kopf. Das Soap-Ding. Live und im Theater.Was ist los in der WG? Hilft das Flirttraining nach dem Besuch beim Bestatter? Ein Drama jagt das nächste in der Clique der Jugendlichen. Jeden zweiten Dienstag im Monat erfährt die gespannte Fangemeinde, was in der Soap-Familie für Wirbel sorgt. Die Inszenierung des »Piloten« liegt in den Händen des Regieteams Ulrike Rehbein, Pitt Hartmann und Alban Renz. Jede Folge wird live mitgeschnitten und zu einem 10-minütigen Clip verarbeitet, der bei TV-Münster gesendet und jeweils zu Vorstellungsbeginn bei uns gezeigt wird. Das Spitzenduo Kabarettist Harald Funke und Schriftsteller Hermann Mensing schäumt als Autorenteam nur so vor Ideen. Unsere dramatisierte Theater-Serie startet am 12. September mit der »Pilotsendung«.

11,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Carsten Bender, Peter Eberst, Ruth Gonschorrek, Peter Grasemann, Samuel Jurnatan Marlena Keil, Esther Kemna, Zeljko Marovic, Vera Molitor, Silvia Schwab, Rebecca Sleegers, Judith Suermann 
REGIE U. Rehbein, P. Hartmann 
PRODUKTIONSLEITUNG/REGIE A. Renz
KÜNSTL. LEITERIN B. Kemmler
AUTOREN H. Mensing, H. Funke 
REGIEASSISTENZ Anna Kahlen
KOSTÜME Bettina Zumdick, Elisa Pelkmann
BÜHNENBILD Hans Salomon
EINE KOPRODUKTION VON Cactus Junges Theater und Theater im Pumpenhaus
UNTERSTÜTZT VON Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Soziokultur, NRW Landes-büro freie Kultur, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugend-theaterwerkstatt e.V., Offener Kanal TV-Münster 
PREIS 11,- / erm. 6,50 ,-

Stephan Froleyks (D) (Frank Stella) – weitermalen

05.11.2006
Musiktheater Münster Premiere
weitermalen

Stephan Froleyks (D) (Frank Stella)

Ein alter Maler im Atelier, allein mit sich und seinen Erinnerungen – das ist die Ausgangssituation in dem multimedialen Theaterstück des Komponisten Stephan Froleyks. Von Alberto Giacometti, Max Beckmann, Samuel Beckett bis zu Remy Zaugg und Derek Jarman stammen die Texte, die so montiert sind, dass sich trotz der Vielfalt der Quellen eine einzige Erzählung ergibt: Ein Malermonolog, der sich durch das 20. Jahrhundert bewegt. Protagonist des Stücks ist der 80-jährige Opernsänger Franz Mazura, einer der großen deutschen Bass-Solisten. Mazura war in den letzten Jahrzehnten regelmäßig zu Gast als Solist in Bayreuth und in New York an der Metropolitan Opera und ist in den letzten Jahren zunehmend als Schauspieler tätig. Neben ihm agiert bei weitermalen auch sein Alter Ego, ein Musiker, der sich an einem Tisch mit Alltagsgegenständen, musikalischen Objekten und Schallplattenspielern betätigt. Die Handlungen des Musikers werden gefilmt und verschmelzen mit den Aktionen des Schauspielers zu einem Live-Video-Bühnenbild.

10,- € / 6,- €
 
MUSIKTHEATER-MONOLOG Stephan Froleyks 
ES SPIELT UND SINGT Franz Mazura
ELEKTRONIK Florian Wittenburg
GEFÖRDERT DURCH Kunststiftung NRW, Kultursekretariat Wuppertal, SK-Kulturstiftung, Kulturamt der Stadt Münster

Annamirl van der Pluijm (NL) – Solo O

04.11.2006
Tanz Weltpremiere
Solo O

Annamirl van der Pluijm (NL)

Ihren ersten Ballettunterricht bekam sie in roten Ballettschühchen im Alter von vier Jahren. Die jetzt 43-jährige Annamirl van der Pluijm, Mutter zweier Kinder, begann nach ihrer Ausbildung an der Rotterdamse Dans academie ihre Karriere in den 80-er Jahren bei Jan Fabre (Belgien) und in Deutschland bei Reinhild Hoffmann. In den 90-er Jahren wurde sie vornehmlich mit ihren eigenen Solostücken eine diskret immer wiederkehrende Persönlichkeit in der internationalen Tanzszene. Sie fand ihren bemerkenswert eigensinnigen Weg durch das Tanzvokabular und war bekannt wegen ihrer einzigartigen Ausstrahlung. Bezeichnend für ihre Arbeit war die Purheit und die Finesse im Timing. Im neuen Millennium wählte die schon immer zurückgezogen lebende Annamirl einen Platz zum Leben weit entfernt von der Tanzwelt. Aber Unkraut vergeht nicht. Jetzt kehrt sie zurück mit ihrem neuen Selbstbildnis: Solo O.

12,- € / 7,50 €
 
CHOREOGRAFIE/TANZ Annamirl van der Pluijm
LICHT/SOUND Achim Waßong
KOSTÜME Pia van der Pluijm
MUSIK Bonky/Onno Borgen, J.S. Bach, Vivaldi, Händel, Cat Stevens
EINE KOPRODUKTION VON Theater im Pumpenhaus, CC Genk (Belgien), Dans in Limburg

Annamirl van der Pluijm (NL) – Solo O

03.11.2006
Tanz Weltpremiere
Solo O

Annamirl van der Pluijm (NL)

Ihren ersten Ballettunterricht bekam sie in roten Ballettschühchen im Alter von vier Jahren. Die jetzt 43-jährige Annamirl van der Pluijm, Mutter zweier Kinder, begann nach ihrer Ausbildung an der Rotterdamse Dans academie ihre Karriere in den 80-er Jahren bei Jan Fabre (Belgien) und in Deutschland bei Reinhild Hoffmann. In den 90-er Jahren wurde sie vornehmlich mit ihren eigenen Solostücken eine diskret immer wiederkehrende Persönlichkeit in der internationalen Tanzszene. Sie fand ihren bemerkenswert eigensinnigen Weg durch das Tanzvokabular und war bekannt wegen ihrer einzigartigen Ausstrahlung. Bezeichnend für ihre Arbeit war die Purheit und die Finesse im Timing. Im neuen Millennium wählte die schon immer zurückgezogen lebende Annamirl einen Platz zum Leben weit entfernt von der Tanzwelt. Aber Unkraut vergeht nicht. Jetzt kehrt sie zurück mit ihrem neuen Selbstbildnis: Solo O.

12,- € / 7,50 €
 
CHOREOGRAFIE/TANZ Annamirl van der Pluijm
LICHT/SOUND Achim Waßong
KOSTÜME Pia van der Pluijm
MUSIK Bonky/Onno Borgen, J.S. Bach, Vivaldi, Händel, Cat Stevens
EINE KOPRODUKTION VON Theater im Pumpenhaus, CC Genk (Belgien), Dans in Limburg

fringe ensemble (Düsseldorf) – 100 Jahre Einsamkeit

29.10.2006
Schauspiel
100 Jahre Einsamkeit

fringe ensemble (Düsseldorf)

nach dem Roman von Gabriel García Márquez / fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/Münster)

Gabriel García Márquez sagte, er wolle »nur ein poetisches Zeugnis seiner Kindheit abgeben« – das Ergebnis ist der Roman 100 Jahre Einsamkeit, eine Geschichte über die Familie Buendía, die die Grenzen des Vorstellbaren in unserem von Rationalität bestimmten Leben sprengt.

»Die Buendías sind eine halb wahnsinnige, unbändige Meute von kolossalen Macho-Helden und hysterischen oder frömmlerischen Frauen, die einer atavistischen Kraft gehorchend, ihren Söhnen die sich ständig wiederholenden Namen Aureliano oder Arcadio geben. Wie vom Teufel besessen wirbeln sie durch Schwindel erregende Abenteuer und sexuelle Ausschweifungen«, so beschreibt José Miguel Oviedos den prallen Roman. Das fringe ensemble hat sich in das Abenteuer dieses 500-Seiten-Romans gestürzt. Das Publikum erwartet eine intensive Reise in das intuitiv-gefühlsbetonte Leben der Buendías, in eine Welt, die mit teilweise absurd-komischen bis verstörenden Bildern gefangen nimmt. Ein Epos wird zum Theatererlebnis.

12,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Bettina Marugg, Laila Nielsen, David Fischer, Georg Lennarz, Harald Redmer 
REGIE Frank Heuel
BÜHNE Eduardo Seru Assistenz Svenja Pauka, Ruth Schultz
PRODUKTIONSLEITUNG Anke Platon
PRODUKTION Jörg Tewes
GEFÖRDERT DURCH die Kunststiftung NRW, den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein Westfalen, die Bundesstadt Bonn, das Kulturamt der Stadt Münster und die Kulturstiftung Matrong
DAS THEATERERLEBNIS dauert circa 3,5 Stunden, daher beginnen wir schon etwas früher.

fringe ensemble (Düsseldorf) – 100 Jahre Einsamkeit

28.10.2006
Schauspiel
100 Jahre Einsamkeit

fringe ensemble (Düsseldorf)

nach dem Roman von Gabriel García Márquez / fringe ensemble/phoenix5 (Bonn/Münster)

Gabriel García Márquez sagte, er wolle »nur ein poetisches Zeugnis seiner Kindheit abgeben« – das Ergebnis ist der Roman 100 Jahre Einsamkeit, eine Geschichte über die Familie Buendía, die die Grenzen des Vorstellbaren in unserem von Rationalität bestimmten Leben sprengt.

»Die Buendías sind eine halb wahnsinnige, unbändige Meute von kolossalen Macho-Helden und hysterischen oder frömmlerischen Frauen, die einer atavistischen Kraft gehorchend, ihren Söhnen die sich ständig wiederholenden Namen Aureliano oder Arcadio geben. Wie vom Teufel besessen wirbeln sie durch Schwindel erregende Abenteuer und sexuelle Ausschweifungen«, so beschreibt José Miguel Oviedos den prallen Roman. Das fringe ensemble hat sich in das Abenteuer dieses 500-Seiten-Romans gestürzt. Das Publikum erwartet eine intensive Reise in das intuitiv-gefühlsbetonte Leben der Buendías, in eine Welt, die mit teilweise absurd-komischen bis verstörenden Bildern gefangen nimmt. Ein Epos wird zum Theatererlebnis.

12,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Bettina Marugg, Laila Nielsen, David Fischer, Georg Lennarz, Harald Redmer 
REGIE Frank Heuel
BÜHNE Eduardo Seru Assistenz Svenja Pauka, Ruth Schultz
PRODUKTIONSLEITUNG Anke Platon
PRODUKTION Jörg Tewes
GEFÖRDERT DURCH die Kunststiftung NRW, den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein Westfalen, die Bundesstadt Bonn, das Kulturamt der Stadt Münster und die Kulturstiftung Matrong
DAS THEATERERLEBNIS dauert circa 3,5 Stunden, daher beginnen wir schon etwas früher.

Ingo Toben (Düsseldorf) – Love Streams

26.10.2006
Schauspiel
Love Streams

Ingo Toben (Düsseldorf)

Das ungebundene Leben hat doch was für sich: Freiheit, Ekstase und keine familiären Querelen. Wenn sich Neues verbraucht hat, fade oder verpflichtend geworden ist, wechselt man einfach die Szenerie. Partielle Einsamkeit und Leere nimmt man in Kauf. Oder nicht? Oder doch lieber mit Familie leben? Liebesschwüre, Behaglichkeit und gemeinsame Ferien. Aber da war doch noch was: Scheidungen, gebrochene Versprechen, verprügelte Kinder, der Liebesstrom, der zum Rinnsal wird. Der Regisseur Ingo Toben führt in Love Streams seine Arbeit mit Schauspielern und Jugendlichen zusammen und verwendet den gleichnamigen Film von John Cassavetes als Ausgangsmaterial für eine Auseinandersetzung mit aktuellen Formen des Zusammenlebens.

12,- € / 7,50 €
 
ES SPIELEN Franziska Becker, Martin Bringmann, Martin Bross, Jonathan Schell, Leonie Wendel
REGIE Ingo Toben
VIDEO Kamila Kurczewski
DRAMATURGIE Anke Platon
PRODUKTION Ingo Toben und FFT Düsseldorf
KOPRODUKTION Theater im Pumpenhaus Münster, theaterimballsaal Bonn im Rahmen der Reihe »Geschichten für das neue Jahrhundert« 
GEFÖRDERT durch Kunststiftung NRW, Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, den Ministerpräsidenten des Landes NRW, Stiftung van Meeteren, Henkel KG