Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS) – Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

17.03.2004
Schauspiel
Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS)

Eine Wiederbelebung durch Kathrin Röggla 

»Kinski« kommt zurück! Kommen, Sehen, Staunen. Das ist Theater. Großes Tennis: Das neue Stück von Katrin Röggla. Das Uraufführungset im Pumpenhaus war hinreißend. Was geschieht? Eine Journalistin hinterfragt den Sinn von Talkshows, ein Moderator verzettelt sich in Selbstgesprächen und ein Fanclub sucht nach dem wahren Kinski. Dieser degradiert – breitbeinig und kettenrauchend – den Moderator zum bloßen Stichwortgeber und verliert sich in einem halbstündigen sinnfreien Monolog. 

»Funktioniert so Kommunikation?« fragt die Lokalpresse. Wir sagen ja. Nur die kommunizierenden Subjekte müssen es halt bringen. Und wie sie das tun: Leopold von Verschuer gibt den Kinski auf dem Flokati. Manfred Krug schläft ein (echt wie damals) und der Moderator kommt einfach nicht dazwischen und auch nicht raus. Herrlich. Eine ab- gründige Komödie über Original und Imitat, Kommunikation und Talk, inszenierte Authentizität und Absturz. 

Wegen der großen Nachfrage noch zwei Aufführungen im Pumpenhaus. Danach reisen die Herrschaften ab: Wien, Linz, Köln, Wuppertal, Bremen …

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN eter Kneip, Ulrich Marx, Beate Reker, Cornelius Schwalm und Leopold von Verschuer
REGIE Paula Artkamp
IDEE/DRAMATURGIE Leopold von Verschuer
BÜHNE/KOSTÜME Claudia Grünig 
LICHT/BÜHNE Michael Abrazzo Blattmann, Volker Sippel
EINE KOPRODUKTION VON RedArt Münster & Theatre Impossible Köln
MIT Theater im Pumpen- haus, Münster, theater neumarkt (2004/2005) Zürich, FFT Düsseldorf und prinz regent theater Bochum
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster, Kultur- amt der Stadt Köln, Kultur- amt Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V.

Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS) – Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

11.03.2004
Schauspiel
Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS)

Eine Wiederbelebung durch Kathrin Röggla 

»Kinski« kommt zurück! Kommen, Sehen, Staunen. Das ist Theater. Großes Tennis: Das neue Stück von Katrin Röggla. Das Uraufführungset im Pumpenhaus war hinreißend. Was geschieht? Eine Journalistin hinterfragt den Sinn von Talkshows, ein Moderator verzettelt sich in Selbstgesprächen und ein Fanclub sucht nach dem wahren Kinski. Dieser degradiert – breitbeinig und kettenrauchend – den Moderator zum bloßen Stichwortgeber und verliert sich in einem halbstündigen sinnfreien Monolog. 

»Funktioniert so Kommunikation?« fragt die Lokalpresse. Wir sagen ja. Nur die kommunizierenden Subjekte müssen es halt bringen. Und wie sie das tun: Leopold von Verschuer gibt den Kinski auf dem Flokati. Manfred Krug schläft ein (echt wie damals) und der Moderator kommt einfach nicht dazwischen und auch nicht raus. Herrlich. Eine ab- gründige Komödie über Original und Imitat, Kommunikation und Talk, inszenierte Authentizität und Absturz. 

Wegen der großen Nachfrage noch zwei Aufführungen im Pumpenhaus. Danach reisen die Herrschaften ab: Wien, Linz, Köln, Wuppertal, Bremen …

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN eter Kneip, Ulrich Marx, Beate Reker, Cornelius Schwalm und Leopold von Verschuer
REGIE Paula Artkamp
IDEE/DRAMATURGIE Leopold von Verschuer
BÜHNE/KOSTÜME Claudia Grünig 
LICHT/BÜHNE Michael Abrazzo Blattmann, Volker Sippel
EINE KOPRODUKTION VON RedArt Münster & Theatre Impossible Köln
MIT Theater im Pumpen- haus, Münster, theater neumarkt (2004/2005) Zürich, FFT Düsseldorf und prinz regent theater Bochum
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster, Kultur- amt der Stadt Köln, Kultur- amt Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V.

Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS) – Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

10.03.2004
Schauspiel
Sie haben so viel Liebe gegeben, Herr Kinski

Theatre Impossible (Köln), RedArt (MS)

Eine Wiederbelebung durch Kathrin Röggla 

»Kinski« kommt zurück! Kommen, Sehen, Staunen. Das ist Theater. Großes Tennis: Das neue Stück von Katrin Röggla. Das Uraufführungset im Pumpenhaus war hinreißend. Was geschieht? Eine Journalistin hinterfragt den Sinn von Talkshows, ein Moderator verzettelt sich in Selbstgesprächen und ein Fanclub sucht nach dem wahren Kinski. Dieser degradiert – breitbeinig und kettenrauchend – den Moderator zum bloßen Stichwortgeber und verliert sich in einem halbstündigen sinnfreien Monolog. 

»Funktioniert so Kommunikation?« fragt die Lokalpresse. Wir sagen ja. Nur die kommunizierenden Subjekte müssen es halt bringen. Und wie sie das tun: Leopold von Verschuer gibt den Kinski auf dem Flokati. Manfred Krug schläft ein (echt wie damals) und der Moderator kommt einfach nicht dazwischen und auch nicht raus. Herrlich. Eine ab- gründige Komödie über Original und Imitat, Kommunikation und Talk, inszenierte Authentizität und Absturz. 

Wegen der großen Nachfrage noch zwei Aufführungen im Pumpenhaus. Danach reisen die Herrschaften ab: Wien, Linz, Köln, Wuppertal, Bremen …

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN eter Kneip, Ulrich Marx, Beate Reker, Cornelius Schwalm und Leopold von Verschuer
REGIE Paula Artkamp
IDEE/DRAMATURGIE Leopold von Verschuer
BÜHNE/KOSTÜME Claudia Grünig 
LICHT/BÜHNE Michael Abrazzo Blattmann, Volker Sippel
EINE KOPRODUKTION VON RedArt Münster & Theatre Impossible Köln
MIT Theater im Pumpen- haus, Münster, theater neumarkt (2004/2005) Zürich, FFT Düsseldorf und prinz regent theater Bochum
UNTERSTÜTZER Kulturamt der Stadt Münster, Kultur- amt der Stadt Köln, Kultur- amt Landeshauptstadt Düsseldorf, Kunststiftung NRW, Fonds Darstellende Künste e.V.

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

04.03.2004
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

03.03.2004
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

02.03.2004
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Cactus – Junges Theater (MS) – Und jetzt, Nathan Weise?

01.03.2004
Junges Theater
Und jetzt, Nathan Weise?

Cactus – Junges Theater (MS)

Kopftuch, nein oder ja? Und jetzt, Nathan Weise? Oder nicht? In diesem Theater-Tanz von Jugendlichen für Juden, Christen, Muslime, Atheisten und alle, die es sonst noch gibt, wird 225 Jahre später gecheckt, was die Prinzipien der Aufklärung heute noch taugen. 

Nathan selbst spielt gar nicht mit, aber sein Erfinder Lessing rappt dafür erstklassig im 5füßigen Jambus auf der Bühne. Das Cactus- Ensemble kommt nach der gefeierten Premiere im letzten Herbst wieder mit diesem tabulosen, entwaffnend frischen Remix der alten Schulpflichtlektüre daher. Der Kopftuchprozess wird neu aufgerollt und ein Kamerateam filmt den Patriarchen, der für den Krieg trommelt. Und eine Love- Story fehlt natürlich auch nicht. 

»Dieses Nebeneinander von klas- sischem und modernem Ton ist nur einer von vielen Kunstgriffen, mit denen Regisseurin Ute Liekenbrock und ihr junges Ensemble Lessings »Nathan« auf seine Tauglichkeit im Hier und Heute abklopfen.« (MZ vom 29.9.’ 03)

9,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN A. Baggemann, C. Bender, P. Eberst, A. Hinkel, E. Kemna, H. Kleine-Eickhoff, N. Möllers, S. Reiche, A. Rossel, A. Schulze-Topphoff
REGIE/CHOREOGRAPHIE Ute Liekenbrock
CO-REGIE Peter Hartmann
DRAMATURGIE Harald Funke
MUSIKALISCHE LEITUNG Klaus Wallmeier 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos 
KOSTÜME Bettina Zumdick
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus – Junges Theater 
PRODUKTION Cactus
IN KOOPERATION MIT Theater im Pumpenhaus, Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V. und Jib
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster, Landesarbeitsge- meinschaft Soziokulturelle Zentren NRW e.V., VHS Münster, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münster- landes e.V., Soroptimist International

Georg Lennarz (Bonn) – Der Spieler

29.02.2004
Installation/Lesung Münster-Premiere
Der Spieler

Georg Lennarz (Bonn)

von F. M. Dostojewski 

Der Schauspieler Georg Lennarz ist dem Münsteraner Publikum als langjähriges Mitglied des fringe-ensembles bekannt. Seine Version von Dostojewskis »Der Spieler« ist eine radikale Delikatesse. Dem Schauspieler wird über einen Ohrstecker der Text in einer gekürzten Fassung (2 x 40 Minuten) eingesprochen, den er dann, vermeintlich emotionslos, simultan und in hoher Ge- schwindigkeit an das Publikum weitergibt. Eine schonungslose Erzählung, eine schonungslose Lesung, bei der sich am Ende Dostojewskis fesselnder Text als Sieger beim Publikum festgefressen hat. und übrigbleibt. 

Dostojewski schrieb diesen autobiographischen durchwirkten Roman binnen weniger Tage. Im Zentrum der spielsüchtige Alexei Iwanowitsch, der seine Leidenschaft und seine Liebe beim Roulette aufs Spiel setzt und am Spieltisch mit den Grenzen seiner Existenz experimentiert.

9,- € / 7,- €
 
MIT Georg Lennarz
REGIE/BÜHNE Christian Fries
MITARBEIT Yvonne Büdenhölzer

Hartmann & Kellers Inc. (MS / Berlin) – Das letzte Band

28.02.2004
Schauspiel Premiere
Das letzte Band

Hartmann & Kellers Inc. (MS / Berlin)

von Samuel Beckett 

Er ist 69 Jahre alt, Alkoholiker, Außenseiter und erfolgloser Schriftsteller. Er heißt Krapp. Pitt Hartmann spielt den Krapp, den Greis im Clowns-Habit. Das letzte Band, ein Ein-Personen-Stück des Literatur-Nobelpreisträgers Samuel Beckett wurde 1958 in London uraufgeführt. Es ist zu einem Klassiker des »Modernen Theaters« geworden. Krapp kramt in seiner Vergangenheit, einem in Schachteln gelagerten Tonbandarchiv. Schachtel drei, Spule 5 enthält die gesuchte Episode. Ein Rendevouz, das 30 Jahre zurückliegt. Damals war er 39 Jahre alt, kerngesund und schaukelte mit einem Mädchen im Nachen… 

»Das Stück ist hübsch traurig und sentimental … es wird wie ein kleines Artischockenherz wirken. Die Leute werden sagen: Meine Güte, da zirkuliert ja doch Blut in den Adern dieses Mannes, man hätte es nicht für möglich gehalten, offenbar wird er alt.« Samuel Bekett Pitt Hartmann, eine der schillernsten Schauspielerpersönlichkeiten der Münsteraner Off-Szene und Gewinner des Darstellerpreises vom Theaterzwang-Festival spielt den Krapp. Willi Kellers zeichnet für die Regie verantwortlich. Kellers war zuletzt in diesem Jahr beim Berliner-Ensemble zu sehen, wo er zusammen mit George Tabori in der Kriegsfibel von Brecht auf der Bühne stand.

12,50 € / 9,50 €
 
ES SPIELT Pitt Hartmann
REGIE Willi Kellers Licht Volker Sippel
PRODUKTION Hartmann & Kellers Inc. 
IN KOPRODUKTION mit Theater im Pumpenhaus, Münster 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster

Hartmann & Kellers Inc. (MS / Berlin) – Das letzte Band

27.02.2004
Schauspiel Premiere
Das letzte Band

Hartmann & Kellers Inc. (MS / Berlin)

von Samuel Beckett 

Er ist 69 Jahre alt, Alkoholiker, Außenseiter und erfolgloser Schriftsteller. Er heißt Krapp. Pitt Hartmann spielt den Krapp, den Greis im Clowns-Habit. Das letzte Band, ein Ein-Personen-Stück des Literatur-Nobelpreisträgers Samuel Beckett wurde 1958 in London uraufgeführt. Es ist zu einem Klassiker des »Modernen Theaters« geworden. Krapp kramt in seiner Vergangenheit, einem in Schachteln gelagerten Tonbandarchiv. Schachtel drei, Spule 5 enthält die gesuchte Episode. Ein Rendevouz, das 30 Jahre zurückliegt. Damals war er 39 Jahre alt, kerngesund und schaukelte mit einem Mädchen im Nachen… 

»Das Stück ist hübsch traurig und sentimental … es wird wie ein kleines Artischockenherz wirken. Die Leute werden sagen: Meine Güte, da zirkuliert ja doch Blut in den Adern dieses Mannes, man hätte es nicht für möglich gehalten, offenbar wird er alt.« Samuel Bekett Pitt Hartmann, eine der schillernsten Schauspielerpersönlichkeiten der Münsteraner Off-Szene und Gewinner des Darstellerpreises vom Theaterzwang-Festival spielt den Krapp. Willi Kellers zeichnet für die Regie verantwortlich. Kellers war zuletzt in diesem Jahr beim Berliner-Ensemble zu sehen, wo er zusammen mit George Tabori in der Kriegsfibel von Brecht auf der Bühne stand.

12,50 € / 9,50 €
 
ES SPIELT Pitt Hartmann
REGIE Willi Kellers Licht Volker Sippel
PRODUKTION Hartmann & Kellers Inc. 
IN KOPRODUKTION mit Theater im Pumpenhaus, Münster 
GEFÖRDERT VOM Kulturamt der Stadt Münster