Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

18.04.2003
Schauspiel
Im Märzen so wärmig

Sycorax (MS)

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

17.04.2003
Schauspiel
Im Märzen so wärmig

Sycorax (MS)

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Sycorax (MS) – Im Märzen so wärmig

16.04.2003
Schauspiel
Im Märzen so wärmig

Sycorax (MS)

nach »März« von Heinar Kipphardt 

Nach den grandiosen Erfolgen im letzten Jahr und der Teilnahme am »Festival of madness and arts 2003« in Toronto ist Sycorax wieder im Pumpenhaus. »März«, einfach »März«, Alexander« oder »die Person von mir« – spricht über sich nur in der dritten Person. 

Verschiedene Formen eines Ichs werden in diesem Mosaik über den schizophrenen Dichter Alexander März gelegt, der von den Mauern der Psychiatrie gehalten und geprägt wurde. Die Karriere als outlaw begann bei Alexander mit einer angeborenen Gaumenspalte und entwickelte sich zum psychischen Anderssein. Er sagt, ihm fehle »das Besteck«, das Werkzeug, das unverzichtbar ist in der Gesellschaft, die Sprache. Und so macht er Worte, Gedichte zu seiner Passion. Mit seiner kraftvollen Sehnsucht nach der freien Natur, innerlich immer auf der Flucht vor der gesellschaftlichen Enge, öffnet er ein Fenster in einen Zwischenraum und wandert zwischen Realitäten, die unvereinbar scheinen. 

Unter der Regie von P. Artkamp und M. Kerklau erscheint eine »Landschaft« in traumartigen, multimedial unterstützten Bildern, die es unbedingt zu entdecken lohnt. Irgendwo zwischen Winter und Frühling, irgendwo zwischen Krankheit und »Normalität«. 

Unser Kommentar: Nicht übertrieben. Geschmeidigkeit und Spitzen konnten sogar zulegen!

9,- € / 6,- €
 
ES SPIELEN A. Brink, J. Bayer, H.-J. Blümel, M. Klockenbusch, S. Brüffer, F. Brandt, S. Schmidt, A. Balke, A. Schäfer, A. Kloster- kamp, G. Terbaum, J. Nahamowitz, K. Schön- berger, L. Blomberg, U. Grewe
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/REGIE P. Artkamp, M. Kerklau
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Kulturamt und Gesundheitsamt Stadt Münster, Fonds Soziokultur, Stiftung Siverdes, VHS Münster, Förderkreis Sozialpsychiatrie und Förderkreis Sycorax e.V.

Cactus – Junges Theater (MS) – Männersache

12.04.2003
Junges Theater
Männersache

Cactus - Junges Theater (MS)

ein Jungen-Theaterprojekt 

Ausgezeichnet von den Berliner Festspielen und Publikumsrenner in Münster. Die definitiv letzten Aufführungen der cactus-boy-group. Wer es dann nicht sieht, hat verpasst, was bei den acht jungen Männern Sache ist.

9,- € / 6,50 €

Cactus – Junges Theater (MS) – Männersache

11.04.2003
Junges Theater
Männersache

Cactus - Junges Theater (MS)

ein Jungen-Theaterprojekt 

Ausgezeichnet von den Berliner Festspielen und Publikumsrenner in Münster. Die definitiv letzten Aufführungen der cactus-boy-group. Wer es dann nicht sieht, hat verpasst, was bei den acht jungen Männern Sache ist.

9,- € / 6,50 €

Cactus – Junges Theater (MS) – Männersache

10.04.2003
Junges Theater
Männersache

Cactus - Junges Theater (MS)

ein Jungen-Theaterprojekt 

Ausgezeichnet von den Berliner Festspielen und Publikumsrenner in Münster. Die definitiv letzten Aufführungen der cactus-boy-group. Wer es dann nicht sieht, hat verpasst, was bei den acht jungen Männern Sache ist.

9,- € / 6,50 €

Cactus – Junges Theater (MS) – Männersache

09.04.2003
Junges Theater
Männersache

Cactus - Junges Theater (MS)

ein Jungen-Theaterprojekt 

Ausgezeichnet von den Berliner Festspielen und Publikumsrenner in Münster. Die definitiv letzten Aufführungen der cactus-boy-group. Wer es dann nicht sieht, hat verpasst, was bei den acht jungen Männern Sache ist.

9,- € / 6,50 €

Kitunga.Projekte (MS) – Agathas Kind

08.04.2003
Schauspiel
Agathas Kind

Kitunga.Projekte (MS)

in Zusammenarbeit mit Cactus – Junges Theater 

Zum vorerst letzten Mal ist die Tanztheaterproduktion Agathas Kind in diesem Sommer zu sehen. Unter der Regie von Richard Nawezi und Barbara Kemmler ist ein energiegeladenes Stück auf der Grundlage von Francis Bebeys Roman Eine Liebe in Duala entstanden, eines der herausragendsten Werke der zeitgenössischen afrikanischen Literatur. 

Im Vordergrund steht die love story des Fischers La Loi und seiner geliebten Agatha, die am Ende auch noch ein weißes Kind bekommt. La Loi kann nicht der Vater dieses Kindes sein. Aber was macht man mit einem weißen Kind in Afrika? »Ein Kind ist immer ein Kind«, so der Kommentar des Dorfweisen König Salomo. 

Die Geschichte aus dem Kamerun der 50er Jahre zeigt das Verhältnis zwischen Afrika und Europa in all seiner Konfliktgeladenheit und Brüchigkeit, aber auch Sehnsüchte auf. 

Ein symbolisches »Wagnis der Kulturen« bilden die Musik- und Tanzeinlagen. Die künstlerische Inspiration aus afrikanischer Kultur und europäischem Stil entwickelt sich zu etwas Drittem zwischen Afrika und Europa. 

Die Musik von Nawezi und Udo Herbst ist ein Konglomerat aus afrikanischer und europäischer Musikgeschichte. Polyphone Musik aus dem Kongo, Jazzharmonik und Elemente klassischer Musik vermischen sich. Die afrikanisch- europäische Doppelbesetzung in Regie, musikalischer Leitung und Choreographie trägt zur spannenden Umsetzung dieses Crossovers bei. Die theatralische und tänzerische Bearbeitung des Stoffes überzeugte Publikum und Presse gleichermaßen und bescherte dem Ensemble einen umjubelten Auftritt auf dem Internationalen Community Based Theatre Festival in Rotterdam.

10,- € / 8,- €
 
ES ERZÄHLEN Ibrahim Ndiaje, Pitt Hartmann
ES SPIELEN/ TANZEN Nely Allarabaye, Fidelis Amo- Antwi, Tsige Berhe, Kim- Jose Bode, Peter M. Eberst, Francis Fezeu, Joel Finke, Jose Francisco, Stumai Halili-Schulte, Udo Herbst, Michel Kapama, Aloys Kasong, Barabara Kemmler, Richard Nawezi, Noemi Sander, Judith Suermann, Afra Touray, Klaus Wallmeier
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/ Richard Nawezi, Barbara Kemmler
CHOREOGRAPHIE Richard Nawezi, Olatz Arabaolaza
EINE KOPRODUKTION VON kitunga.projekte/Cactus – Junges Theater 
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Internat. Zentrum der WWU »Die Brücke«, VHS Münster, Kulturamt Stadt Münster, Ausländerbeirat, Entimon, Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Fonds Soziokultur, NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung und nrw landesbüro für freie kultur

Kitunga.Projekte (MS) – Agathas Kind

07.04.2003
Schauspiel
Agathas Kind

Kitunga.Projekte (MS)

in Zusammenarbeit mit Cactus – Junges Theater 

Zum vorerst letzten Mal ist die Tanztheaterproduktion Agathas Kind in diesem Sommer zu sehen. Unter der Regie von Richard Nawezi und Barbara Kemmler ist ein energiegeladenes Stück auf der Grundlage von Francis Bebeys Roman Eine Liebe in Duala entstanden, eines der herausragendsten Werke der zeitgenössischen afrikanischen Literatur. 

Im Vordergrund steht die love story des Fischers La Loi und seiner geliebten Agatha, die am Ende auch noch ein weißes Kind bekommt. La Loi kann nicht der Vater dieses Kindes sein. Aber was macht man mit einem weißen Kind in Afrika? »Ein Kind ist immer ein Kind«, so der Kommentar des Dorfweisen König Salomo. 

Die Geschichte aus dem Kamerun der 50er Jahre zeigt das Verhältnis zwischen Afrika und Europa in all seiner Konfliktgeladenheit und Brüchigkeit, aber auch Sehnsüchte auf. 

Ein symbolisches »Wagnis der Kulturen« bilden die Musik- und Tanzeinlagen. Die künstlerische Inspiration aus afrikanischer Kultur und europäischem Stil entwickelt sich zu etwas Drittem zwischen Afrika und Europa. 

Die Musik von Nawezi und Udo Herbst ist ein Konglomerat aus afrikanischer und europäischer Musikgeschichte. Polyphone Musik aus dem Kongo, Jazzharmonik und Elemente klassischer Musik vermischen sich. Die afrikanisch- europäische Doppelbesetzung in Regie, musikalischer Leitung und Choreographie trägt zur spannenden Umsetzung dieses Crossovers bei. Die theatralische und tänzerische Bearbeitung des Stoffes überzeugte Publikum und Presse gleichermaßen und bescherte dem Ensemble einen umjubelten Auftritt auf dem Internationalen Community Based Theatre Festival in Rotterdam.

10,- € / 8,- €
 
ES ERZÄHLEN Ibrahim Ndiaje, Pitt Hartmann
ES SPIELEN/ TANZEN Nely Allarabaye, Fidelis Amo- Antwi, Tsige Berhe, Kim- Jose Bode, Peter M. Eberst, Francis Fezeu, Joel Finke, Jose Francisco, Stumai Halili-Schulte, Udo Herbst, Michel Kapama, Aloys Kasong, Barabara Kemmler, Richard Nawezi, Noemi Sander, Judith Suermann, Afra Touray, Klaus Wallmeier
KÜNSTLERISCHE LEITUNG/ Richard Nawezi, Barbara Kemmler
CHOREOGRAPHIE Richard Nawezi, Olatz Arabaolaza
EINE KOPRODUKTION VON kitunga.projekte/Cactus – Junges Theater 
UNTERSTÜTZT VON Theater im Pumpenhaus, Internat. Zentrum der WWU »Die Brücke«, VHS Münster, Kulturamt Stadt Münster, Ausländerbeirat, Entimon, Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Fonds Soziokultur, NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung und nrw landesbüro für freie kultur

phoenix5 (MS) – Wasser löst

06.04.2003
Songs und Texte
Wasser löst

phoenix5 (MS)

Wasser löst ist eine brodelnd dahin schmilzende Song/Text-Melange aus eigenen und bekannten Jazz-Songs, Improvisationen und Texten von T.C. Boyle, John von Düffel, John Irving, Kurt Schwitters, Ringelnatz u.a.- eine atmosphärisch wasserdichte Vorstellung mit Aufforderung zum freischwimmen. 

Sängerin Nikola Materne, Pianist Peter Kräubig und Schauspieler Harald Redmer haben sich für diesen Abend zusammengetan. Sie nähern sich den bekannten Assoziationen nicht ohne ein bisschen Ironie, ein paar Spötteleien und Anzüglichkeiten, aber mit Respekt vor dem unberechenbaren Element. »Ein Prickelnder Wasser-Abend. Nach kurzer Zeit entfaltete das nasse Thema ungeahnte Wirkung, brachte zum Lachen, ließ träumen, konnte schockieren, kurz verwandelte sich in eine äußerst sinnliche Angelegenheit. Absolut mitreißend wurde es, wenn gesungen wurde. Imponierend hier vor allem die tolle Jazz-Stimme Maternes. Die Zuschauer waren begeistert.« (MZ 4. Feb.’ 03) »Dieser Mischung kann so schnell nichts das Wasser reichen. Flüssig im Vortrag, wasserdicht in der Dramaturgie. Spritzig obszön und sprudelnd vor Phantasie. Wasser löst ist alles andere als ein Schlag in dasselbe.« (WN 4. Feb.’ 03)

12,- € / 10,- €
 
MIT Nicola Materne (Gesang), Peter Kräubig (Klavier), Harald Redmer (Sprache)
PRODUKTION Phoenix 5
GEFÖRDERT DURCH das Kulturamt der Stadt Münster.