Alternative Theatre: As po as jo

26.10.2002
As po as jo

Alternative Theatre

Das Geburtstagsfestival
10 Jahre Cactus

Cactus junges Theater Münster 

Das Geburtstagsfestival Freundschaftsspiele geht in die zweite Runde. Gefeiert wird im Oktober mit Gästen aus den USA und dem Kosovo, und im November kommen Freunde aus den Niederlanden und aus Afrika. Feiern heißt für Cactus sprechen, beschnuppern, probieren, zusammenkommen, sich zeigen, sich fragen und zusammen arbeiten. Das vielfältige Geburtstagsprogramm startet mit zwei Workshops, gefolgt von zwei Deutschlandpremieren: die der Jugendtheatergruppe aus Dragash (Kosovo) Alter- native Theatre und die Männersache von Cactus. Der trinationale Jugendtheatertausch vom 21. bis 26. Oktober findet mit und dank der Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Jib statt. 

Anmeldung und Infos unter www.cactus-theater.de und unter Tel. 0251-4925858 im Jib (Workshopleiter: Ron Bieganski, TeenStreet und Resul Jusufi, Alternative Theatre) 

Am 26.10. werden Arbeitsergebnisse der Workshops gezeigt und die Uraufführung As po as jo (Weder Ja noch Nein) vom Alternative Theatre. Ein Stück über Kriegs- und Nachkriegschaos; die Inszenierung von Resul Jusufi hat einen Impuls: den Blick trotz allem nach vorne zu richten.

9,- € / 6,50 €
 
GEBURTSTAGSFESTIVAL PREIS-SPECIAL Bei Vorlage eines Tickets gibt es 1,50 Euro Rabatt beim Besuch der nächsten Festival-Aufführung.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

11.10.2002
 Münster-Premiere
Zur schönen Aussicht

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster

Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!” 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

10.10.2002
 Münster-Premiere
Zur schönen Aussicht

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster

Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!” 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

06.10.2002
 Münster-Premiere
Zur schönen Aussicht

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster

Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!” 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

04.10.2002
 Münster-Premiere
Zur schönen Aussicht

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster

Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!” 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster: Zur schönen Aussicht

02.10.2002
 Münster-Premiere
Zur schönen Aussicht

fringe ensemble Bonn / Phoenix 5 Münster

Nach Ödön von Horváth 

In der Zwischenkriegszeit der Zwanziger Jahre schreibt der junge Horváth seine bitterböse Groteske Zur schönen Aussicht als einen Reflex auf Weltwirtschaftskrise, Verelendung und aufkeimenden Faschismus. 

Handlungsort: Ein maroder Gebirgsgasthof gleichen Namens, der seine besseren Tage schon gesehen hat. Die handelnden Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen. Strasser, angeblich Offizier und vergangene Hoffnung der europäischen Filmindustrie, mimt den Hoteldirektor. Der Kellner ist eigentlich Kunstgewerbler, in Schiebereien verstrickt der Chauffeur… Einziger zahlender Gast: Ada Freifrau von Stetten, eine notgeile Halbweltdiva nach einer verregneten Saison Strassers letzte Bastion vor dem Ruin. In diese bankrotte Idylle platzt Christine. Sie hat ein Kind, sie will den Vater; der Kampf beginnt. Strasser wittert Probleme… 

Was erwartet das geneigte Premierenpublikum? Unabhängige Probenbeobachter berichten: “Schräges Stück, schräge Truppe, ein paar gepflegte Schlager und kein Bier auf Hawaii. Fertig. Garantiert komisch, garantiert traurig und sicher sehenswert!” 

Frank Heuel wurde 2001 von Theater heute als einer der wichtigen deutschen Nachwuchsregisseure ausgemacht. Seine Arbeiten mit dem fringe ensemble und PHOENIX 5 sind richtungsweisend. Bei den Sommerspielen Münster 2002 war ihre Novecento-Aufführung im Hafenbecken ein Publikumsmagnet. Jetzt kommt Frank Heuel mit einer Premiere und seiner fulminanten Faulkner-Inszenierung ins Pumpenhaus.

11,50 € / 9,- €
 
SCHAUSPIEL Severin von Hoensbroech, Georg Lennarz, Bettina Marugg, Andreas Meidiger, Harald Redmer, Ulrike Rehbein, David Fischer 
REGIE+RAUM Frank Heuel
MUSIK Helmut Buntjer
KOSTÜME Helgard Classen- Seifert 
EINE KOPRODUKTION vom fringe ensemble und PHOENIX 5 mit dem Theater im Pumpenhaus Münster und dem Theater im Ballsaal Bonn.

earport Lounge mit The Osmotic Effect

29.09.2002
earport Lounge mit The Osmotic Effect

Nach jeder Vorstellung Landung in der Hörlandschaft von utopia-Sonar: 

earport Lounge
ab 21:30 Uhr mit Cocktails und täglich wechselnden DJs. Intelligent Utopian Chill. Der Eintritt ist frei. 

earport Lounge special
Sonderflüge mit Ziel Utopia am 25. und 26. September. Traumhafte Cocktails, chillige Musik, visionäre Videokunst und utopische Texte. 

earport Party
Am ersten Abend wird es laut: earportParty. Nach der Premiere gibt es fette Beats von “turntable und sampler genious” DJ Low aus Antwerpen und Igor Migor aus Moskau. 

Detaillierte Informationen (Cast, Fotos, Credits und Programm-Updates) zu allen Veranstaltungen unter: www.ohrpilot.de/utopiasonar

9,- € / 6,50 €

Ohrpilot Münster / Amsterdam: utopiaSonar

29.09.2002
Premiere
utopiaSonar

Ohrpilot Münster / Amsterdam

Akustisches Theater auf 20 Turntables, Drums und Wasser und in Surround. Auf 20 Plattenspielern liegen von Ohrpilot eigens für utopiaSonar produzierte Vinyls. Statements, Geräusche, Fragen und Antworten aus Gesprächen über das Thema Utopie, die an verschiedensten Orten geführt wurden, sind auf Schallplatten geschnitten. Das ist das Material. DJ Cydata mischt daraus einen Klangfluss, fischt nach dem Gemeinsamen und dem Besonderen. Wir tauchen herab in ein Meer aus Sound und Sprache, mit Drums und live produzierten Wassereffekten, hinunter zu den versunkenen Orten von Atlantis und Utopia, um zu erkunden wie aktuell sie heute sind. utopiaSonar ist Archäologie im Präsens.

9,- € / 5,- €
 
DRUMS/WASSER Christoph Jilo 
TURNTABLES DJ Cydata
SOUNDDESIGN Jörg Behrens 
REGIE/KONZEPT Andreas Tiedemann 
RAUM Alexander Konrad
PRODUKTION Stefan Mehrens 
KOPRODUKTION VON Ohrpilot Münster/ Amsterdam mit dem Theater im Pumpenhaus unterstützt von der Stadt Münster.

earport Lounge mit GrafX

28.09.2002
earport Lounge mit GrafX

Nach jeder Vorstellung Landung in der Hörlandschaft von utopia-Sonar: 

earport Lounge
ab 21:30 Uhr mit Cocktails und täglich wechselnden DJs. Intelligent Utopian Chill. Der Eintritt ist frei. 

earport Lounge special
Sonderflüge mit Ziel Utopia am 25. und 26. September. Traumhafte Cocktails, chillige Musik, visionäre Videokunst und utopische Texte. 

earport Party
Am ersten Abend wird es laut: earportParty. Nach der Premiere gibt es fette Beats von “turntable und sampler genious” DJ Low aus Antwerpen und Igor Migor aus Moskau. 

Detaillierte Informationen (Cast, Fotos, Credits und Programm-Updates) zu allen Veranstaltungen unter: www.ohrpilot.de/utopiasonar

9,- € / 6,50 €

Ohrpilot Münster / Amsterdam: utopiaSonar

28.09.2002
Premiere
utopiaSonar

Ohrpilot Münster / Amsterdam

Akustisches Theater auf 20 Turntables, Drums und Wasser und in Surround. Auf 20 Plattenspielern liegen von Ohrpilot eigens für utopiaSonar produzierte Vinyls. Statements, Geräusche, Fragen und Antworten aus Gesprächen über das Thema Utopie, die an verschiedensten Orten geführt wurden, sind auf Schallplatten geschnitten. Das ist das Material. DJ Cydata mischt daraus einen Klangfluss, fischt nach dem Gemeinsamen und dem Besonderen. Wir tauchen herab in ein Meer aus Sound und Sprache, mit Drums und live produzierten Wassereffekten, hinunter zu den versunkenen Orten von Atlantis und Utopia, um zu erkunden wie aktuell sie heute sind. utopiaSonar ist Archäologie im Präsens.

9,- € / 5,- €
 
DRUMS/WASSER Christoph Jilo 
TURNTABLES DJ Cydata
SOUNDDESIGN Jörg Behrens 
REGIE/KONZEPT Andreas Tiedemann 
RAUM Alexander Konrad
PRODUKTION Stefan Mehrens 
KOPRODUKTION VON Ohrpilot Münster/ Amsterdam mit dem Theater im Pumpenhaus unterstützt von der Stadt Münster.