fringe-ensemble (Bonn): Kiosk Royal

07.04.2002
Uraufführung
Kiosk Royal

fringe-ensemble (Bonn)

Sie heißen Trinkhallen, Buden oder Kioske. Sie sind eine Welt im Kleinen. Die große Welt muss in die Zeitungsablage. Kiosk Royal ist ein solcher Ort, hier findet die Politik im Kleinen statt und Großes gibt’s ab 0,5l.

Dafür gibt’s dann auch Pfand, alles drunter ist “Ein-Weg”. Den grünen Punkt gibt es für Klüngel, Klatsch und Tratsch und Einwegdosen. Ansonsten wird der Müll nicht sortiert: Kiosk Royal. Da ist der Alltag nicht bunt, weil die Bilder Hochglanz haben. Abgeschabt und angestaubt heißt nicht sofort verdorben. Denn Hoffnungen und Träume haben kein Haltbarkeitsdatum.

Kiosk Royal ist ein Abend mit Show, Revue, Kitsch und erstklassigen Darstellern unter der Regie von Frank Heuel. Frank Heuel war im Januar 2002 mit seiner fringe ensembleWerkschau im Pumpenhaus zu Gast. Wir hatten “damals” ein kleines Festival um ihn gestrickt, mit dem Titel “Tränen lügen nicht”. Presse und Publikum waren von der Qualität seiner Arbeit und der Ensembleleistung begeistert. Für uns also mehr als nur ein guter Grund, die Uraufführung seiner neuen Produktion zu präsentieren.

Regie/Raum: Frank Heuel
Choreogaphie/Tanz: Dyane Neiman
Musik: Helmut Buntjer
Gesang/Schauspiel: Bettina Marugg
Schauspiel: Severin von Hoensbroech
Produktion: Christoph Schreckenberg
Licht: Volker Sippel
Eine Produktion des Festivals Theaterzwang zum Theaterfestival Ruhr in Co-Produktion mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Theater im Ballsaal, Bonn.

fringe-ensemble (Bonn): Kiosk Royal

06.04.2002
Uraufführung
Kiosk Royal

fringe-ensemble (Bonn)

Sie heißen Trinkhallen, Buden oder Kioske. Sie sind eine Welt im Kleinen. Die große Welt muss in die Zeitungsablage. Kiosk Royal ist ein solcher Ort, hier findet die Politik im Kleinen statt und Großes gibt’s ab 0,5l.

Dafür gibt’s dann auch Pfand, alles drunter ist “Ein-Weg”. Den grünen Punkt gibt es für Klüngel, Klatsch und Tratsch und Einwegdosen. Ansonsten wird der Müll nicht sortiert: Kiosk Royal. Da ist der Alltag nicht bunt, weil die Bilder Hochglanz haben. Abgeschabt und angestaubt heißt nicht sofort verdorben. Denn Hoffnungen und Träume haben kein Haltbarkeitsdatum.

Kiosk Royal ist ein Abend mit Show, Revue, Kitsch und erstklassigen Darstellern unter der Regie von Frank Heuel. Frank Heuel war im Januar 2002 mit seiner fringe ensembleWerkschau im Pumpenhaus zu Gast. Wir hatten “damals” ein kleines Festival um ihn gestrickt, mit dem Titel “Tränen lügen nicht”. Presse und Publikum waren von der Qualität seiner Arbeit und der Ensembleleistung begeistert. Für uns also mehr als nur ein guter Grund, die Uraufführung seiner neuen Produktion zu präsentieren.

Regie/Raum: Frank Heuel
Choreogaphie/Tanz: Dyane Neiman
Musik: Helmut Buntjer
Gesang/Schauspiel: Bettina Marugg
Schauspiel: Severin von Hoensbroech
Produktion: Christoph Schreckenberg
Licht: Volker Sippel
Eine Produktion des Festivals Theaterzwang zum Theaterfestival Ruhr in Co-Produktion mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Theater im Ballsaal, Bonn.

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

03.04.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

30.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

29.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

28.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

27.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

26.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

23.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

 

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €

Loco Mosquito (Münster): RadikaleRomanzen

22.03.2002
Drei Inszenierungen von Patrick Wildermann
RadikaleRomanzen

Loco Mosquito (Münster)

Es gibt Stimmen in der Stadt, die dem semiprofessionellen “Freien Theaterbereich” in Münster ein langsames Wegsterben attestieren unter dem Stichwort “Nachwuchskrise”. Wir haben uns entschlossen, diese Angelegenheit ins Rampenlicht zu stellen.

Das Exempel:
Patrick Wildermann und seine Arbeit mit der Gruppe Loco Mosquito. Vor gut zwei Jahren stieß Wildermann, ein bis dato in der münsterschen Kulturszene unbeschriebenes Blatt, unter Kulturfreunden bestenfalls als Verfasser von Kino- und Theaterkritiken bekannt, zu Loco Mosquito. Wir zeigen drei seiner letzten Regiearbeiten. Im Zentrum stehen immer Außenseiterfiguren, seien es die zivilisationsverrückten Insulaner in Arrabals Der Architekt und der Kaiser von Assyrien, die streitsüchtigen White- Trash-Lover in Helmut Kraussers Lederfresse oder die prügelwütigen Bauern in Fight Club: Das Ende vom Anfang nach David Fincher und Sean O’Casey. Drei Produktionen, in denen eine radikale Sehnsucht nach Romantik in einer zutiefst verworrenen und bisweilen boshaften Welt mitschwingt.

Spiel: Gian-Philip Andreas, Elisabeth Konnerth und Toto Hölters
Regie: Patrick Wildermann
Produktion: Loco Mosquito
Dauerkarten für alle “RadikalRomanzen” 20,- €/ erm. 15,- €