Sursum Corda (Münster): Jakob von Gunten

13.05.2002
Nach dem Roman von Robert Walser
Jacob von Gunten - die hohe Schule der Demut

Sursum Corda (Münster)

Alles dreht sich um Helden, in dieser Produktion stehen allerdings nicht die mit dem unersättlichen Ego und der Skrupellosigkeit über Leichen zu gehen, sondern die sanften Helden Robert Walsers im Mittelpunkt. Es geht um die, die in der Gegenrichtung unterwegs sind. Auf der Grundlage des Romans “Jakob von Gunten-Die hohe Schule der Demut” entstand unter der Regie von Martin Jürgens eine filigrane Theater- Meditation zum Thema: Aufstieg und Niedergang des Egos.

Entwickelt wurde ein sinnliches “Pamphlet” über den Traum von wahrer Freiheit, dem Freisein von sich selbst. Solche Helden wissen nicht, wo es lang geht. Erst recht ist mit ihnen kein Staat zu machen. Das macht ihre Größe aus; in ihnen kündigt sich eine Welt an, in der “die Dienenden… die Stärkeren wären. Und das Herrschen wäre eine Aufgabe, die über die Kraft ginge.” “Im obersten Stock von Haus 24 ist ein Traum eingezogen. Ein seltsam schö- ner Traum. Ein Traum von wahrer Frei- heit, dem Freisein von sich selbst. (…) ein sinnliches und stellenweise fröh- liches Erlebnis.” (G. H. Kock, West- fälische Nachrichten)

Nach einem einwöchigen Gastspiel in der Schweiz (Oktober 2001) nun die letzten Spieltermine in Münster.

Darsteller: Andreas Ramstein, Martin Molitor, Richard Nawezi, Uwe Stöcker, Gabriele Brüning, Hannes Demming
Regie: Martin Jürgens
Spielort+Ausstattung: Petra Moser
Musik: Ernie Rissmann
Ort Westfälische Klinik für Psychiatrie und Psycho- therapie, Friedrich-Wilhelm-Weber-Straße 30
Eine Co-Produktion mit dem Theater im Pumpen- haus, mit freundlicher Unterstützung der West- fälischen Klinik für Psychia- trie und Psychotherapie Münster, der Carl Seelig- Stiftung Zürich und der Stadt Münster.

Der gleichnamige Film zum Stück hat Premiere!
Regie: Georg Bühren
Termin Sa.,18.5., 20.00 Uhr
Ort Movie/Schlosstheater, Tel. 22579
Produktion Sursum Corda

Harald Funke (MS): Mein Funke Verstand

12.05.2002
Kabarettistischer Solo-Ritt
Mein Funke Verstand

Harald Funke (MS)

Der Funke Harald (Ex-Kleine Mäxe) hat mit seinem Solo-Ritt im April den großen Coup gelandet. Mit sattelfester Wortgewandtheit und eingepflanztem Chamäleon-Modul zieht er ihn im Mai wieder aus der Tasche, den KLEINENFÜHRERZUGLÜCKERFOLGSEXSOOFtSIEWOLLEN. “Von wegen ein Funke. Ein Vulkan!” schrieb die WN und “Wenn im trauten Heim die High- tech-Haushaltshilfen Orwells Farm der Haushaltsgeräte spielen, des Mannes Eisschrank zum Verräter und die Kaffeemaschine der Chef wird, sich der Staubsauger in den Hausherrn verliebt und Funke zur Psychotherapie beim Eierkocher geschickt wird – dann gibt’s für den Wahnsinn kein Halten mehr. Es ist der unbemerkte Wahnsinn des Zeitgeistes, den Funke angeht.”

Harald Funke (MS): Mein Funke Verstand

11.05.2002
Kabarettistischer Solo-Ritt
Mein Funke Verstand

Harald Funke (MS)

Der Funke Harald (Ex-Kleine Mäxe) hat mit seinem Solo-Ritt im April den großen Coup gelandet. Mit sattelfester Wortgewandtheit und eingepflanztem Chamäleon-Modul zieht er ihn im Mai wieder aus der Tasche, den KLEINENFÜHRERZUGLÜCKERFOLGSEXSOOFtSIEWOLLEN. “Von wegen ein Funke. Ein Vulkan!” schrieb die WN und “Wenn im trauten Heim die High- tech-Haushaltshilfen Orwells Farm der Haushaltsgeräte spielen, des Mannes Eisschrank zum Verräter und die Kaffeemaschine der Chef wird, sich der Staubsauger in den Hausherrn verliebt und Funke zur Psychotherapie beim Eierkocher geschickt wird – dann gibt’s für den Wahnsinn kein Halten mehr. Es ist der unbemerkte Wahnsinn des Zeitgeistes, den Funke angeht.”

Harald Funke (MS): Mein Funke Verstand

10.05.2002
Kabarettistischer Solo-Ritt
Mein Funke Verstand

Harald Funke (MS)

Der Funke Harald (Ex-Kleine Mäxe) hat mit seinem Solo-Ritt im April den großen Coup gelandet. Mit sattelfester Wortgewandtheit und eingepflanztem Chamäleon-Modul zieht er ihn im Mai wieder aus der Tasche, den KLEINENFÜHRERZUGLÜCKERFOLGSEXSOOFtSIEWOLLEN. “Von wegen ein Funke. Ein Vulkan!” schrieb die WN und “Wenn im trauten Heim die High- tech-Haushaltshilfen Orwells Farm der Haushaltsgeräte spielen, des Mannes Eisschrank zum Verräter und die Kaffeemaschine der Chef wird, sich der Staubsauger in den Hausherrn verliebt und Funke zur Psychotherapie beim Eierkocher geschickt wird – dann gibt’s für den Wahnsinn kein Halten mehr. Es ist der unbemerkte Wahnsinn des Zeitgeistes, den Funke angeht.”

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

05.05.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

04.05.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

03.05.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

28.04.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

27.04.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

26.04.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.