Die Adam Riese Show
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Die Adam Riese Show
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Theater Sycorax
Die fetten Kinder hat man sich vom Hals geschafft. Die hocken im Kurhaus, oben auf dem Zauberberg. Auf Diät gesetzt. Vor allem von elterlicher Liebe. Tagsüber gibt’s Liegekuren in diesem Sanatorium. Nachts Kuchenorgien mit ärztlicher Billigung. Bei den kugelrunden Losern ist eh jedes Bemühen ums Abnehmen für die Katz. Im Zweifelsfall sind sie, wie der junge Leo, zuhause schon ersetzt worden. Durch ein schönes dünnes Exemplar, das jetzt den Platz im hellen Kinderzimmer einnimmt. Man will sich schließlich nicht schämen! Die junge Dramatikerin Anne Lepper hat mit Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier eine bitterböse Fabel hingelegt. Über die gnadenlose Verschlankungsgesellschaft. Und den Druck, der auf den Ungenügenden lastet. Sarkastisch zugespitzt ist das Stück. Hintergründig und traurig wahr. Als »das größte Dialogtalent seit Werner Schwab« wurde Lepper dafür gefeiert. Ein gefundenes Fressen für Theater Sycorax. Die letzte Bastion gegen den Selbstoptimierungswahn.
Es spielen
Maid Bahrain, Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Monika Falsch, Stefan Goronzi, Konrad Haller, Yvonne Köster, Nicki Maaß, Alice Mortsch, Rafael Ramos Pazce, Konrad Schönberger
Regie
Paula Artkamp
Regieassistenz
Alexandra Bahr
Bühne/Kostüme
Sophia Lindemann
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Grafik-Design
Verena Blom
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Fotos
Ralf Emmerich
Illustration/Ausstellung
Birgit Nattkemper
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
Förderer/Unterstützer
Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, LAG Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V., Stiftung Siverdes
Theater Sycorax
Die fetten Kinder hat man sich vom Hals geschafft. Die hocken im Kurhaus, oben auf dem Zauberberg. Auf Diät gesetzt. Vor allem von elterlicher Liebe. Tagsüber gibt’s Liegekuren in diesem Sanatorium. Nachts Kuchenorgien mit ärztlicher Billigung. Bei den kugelrunden Losern ist eh jedes Bemühen ums Abnehmen für die Katz. Im Zweifelsfall sind sie, wie der junge Leo, zuhause schon ersetzt worden. Durch ein schönes dünnes Exemplar, das jetzt den Platz im hellen Kinderzimmer einnimmt. Man will sich schließlich nicht schämen! Die junge Dramatikerin Anne Lepper hat mit Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier eine bitterböse Fabel hingelegt. Über die gnadenlose Verschlankungsgesellschaft. Und den Druck, der auf den Ungenügenden lastet. Sarkastisch zugespitzt ist das Stück. Hintergründig und traurig wahr. Als »das größte Dialogtalent seit Werner Schwab« wurde Lepper dafür gefeiert. Ein gefundenes Fressen für Theater Sycorax. Die letzte Bastion gegen den Selbstoptimierungswahn.
Es spielen
Maid Bahrain, Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Monika Falsch, Stefan Goronzi, Konrad Haller, Yvonne Köster, Nicki Maaß, Alice Mortsch, Rafael Ramos Pazce, Konrad Schönberger
Regie
Paula Artkamp
Regieassistenz
Alexandra Bahr
Bühne/Kostüme
Sophia Lindemann
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Grafik-Design
Verena Blom
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Fotos
Ralf Emmerich
Illustration/Ausstellung
Birgit Nattkemper
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
Förderer/Unterstützer
Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, LAG Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V., Stiftung Siverdes
Theater Sycorax
Die fetten Kinder hat man sich vom Hals geschafft. Die hocken im Kurhaus, oben auf dem Zauberberg. Auf Diät gesetzt. Vor allem von elterlicher Liebe. Tagsüber gibt’s Liegekuren in diesem Sanatorium. Nachts Kuchenorgien mit ärztlicher Billigung. Bei den kugelrunden Losern ist eh jedes Bemühen ums Abnehmen für die Katz. Im Zweifelsfall sind sie, wie der junge Leo, zuhause schon ersetzt worden. Durch ein schönes dünnes Exemplar, das jetzt den Platz im hellen Kinderzimmer einnimmt. Man will sich schließlich nicht schämen! Die junge Dramatikerin Anne Lepper hat mit Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier eine bitterböse Fabel hingelegt. Über die gnadenlose Verschlankungsgesellschaft. Und den Druck, der auf den Ungenügenden lastet. Sarkastisch zugespitzt ist das Stück. Hintergründig und traurig wahr. Als »das größte Dialogtalent seit Werner Schwab« wurde Lepper dafür gefeiert. Ein gefundenes Fressen für Theater Sycorax. Die letzte Bastion gegen den Selbstoptimierungswahn.
Es spielen
Maid Bahrain, Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Monika Falsch, Stefan Goronzi, Konrad Haller, Yvonne Köster, Nicki Maaß, Alice Mortsch, Rafael Ramos Pazce, Konrad Schönberger
Regie
Paula Artkamp
Regieassistenz
Alexandra Bahr
Bühne/Kostüme
Sophia Lindemann
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Grafik-Design
Verena Blom
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Fotos
Ralf Emmerich
Illustration/Ausstellung
Birgit Nattkemper
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
Förderer/Unterstützer
Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, LAG Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V., Stiftung Siverdes
Theater Sycorax
Die fetten Kinder hat man sich vom Hals geschafft. Die hocken im Kurhaus, oben auf dem Zauberberg. Auf Diät gesetzt. Vor allem von elterlicher Liebe. Tagsüber gibt’s Liegekuren in diesem Sanatorium. Nachts Kuchenorgien mit ärztlicher Billigung. Bei den kugelrunden Losern ist eh jedes Bemühen ums Abnehmen für die Katz. Im Zweifelsfall sind sie, wie der junge Leo, zuhause schon ersetzt worden. Durch ein schönes dünnes Exemplar, das jetzt den Platz im hellen Kinderzimmer einnimmt. Man will sich schließlich nicht schämen! Die junge Dramatikerin Anne Lepper hat mit Seymour oder Ich bin nur aus Versehen hier eine bitterböse Fabel hingelegt. Über die gnadenlose Verschlankungsgesellschaft. Und den Druck, der auf den Ungenügenden lastet. Sarkastisch zugespitzt ist das Stück. Hintergründig und traurig wahr. Als »das größte Dialogtalent seit Werner Schwab« wurde Lepper dafür gefeiert. Ein gefundenes Fressen für Theater Sycorax. Die letzte Bastion gegen den Selbstoptimierungswahn.
Es spielen
Maid Bahrain, Marleen Böhm, Julia Eggerbauer, Monika Falsch, Stefan Goronzi, Konrad Haller, Yvonne Köster, Nicki Maaß, Alice Mortsch, Rafael Ramos Pazce, Konrad Schönberger
Regie
Paula Artkamp
Regieassistenz
Alexandra Bahr
Bühne/Kostüme
Sophia Lindemann
Licht
Volker Sippel
Maske
Sabine Schubert
Grafik-Design
Verena Blom
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Rita Roring
Fotos
Ralf Emmerich
Illustration/Ausstellung
Birgit Nattkemper
Produktion
Theater Sycorax
Koproduktion
Theater im Pumpenhaus
Förderer/Unterstützer
Kulturamt der Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, LAG Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NW e.V., Stiftung Siverdes
Hartmann & Konsorten
von Patrick Hamilton
Brandon und Granno, zwei bourgoise Musterexemplare, erdrosseln in ihrem Apartment ihren Studienkollegen. Ein perfekter Mord, dessen Antrieb allein Lust und Überlegenheit sind. Mord als Kunst, Mörder als Künstler – nicht moralischen, sondern ästhetischen Prinzipien verpflichtet. Anlass genug für eine aberwitzige Vernissage, bei der die ahnungslosen Gäste Zuschauer eines perfiden Kunstwerkes werden. Alkoholgeschwängert und delikatessenverwöhnt führen die banalen Gespräche der Partygäste in den Abgrund der Exklusivität. Und so bricht der Abend einer bizarren Totenwache an, der durch Alfred Hitchcock Verfilmung zum Filmklassiker avancierte.
Mit einem 8köpfigen Ensemble laden Hartmann&Konsorten zur Abendgesellschaft. Aufgetischt wird Patrick Hammiltons Klassiker „Party für eine Leiche“, serviert die Geschichte eines Mordes. Ein Gesellschaftspiel zwischen Lust und Bedürfnis, Sadismus und Voyeurismus.
Party für eine Leiche ist nach Twain (2012) undTod eines Handlungsreisenden (2013) der finale Teil der Amerika-Trilogie von Hartmann&Konsorten.
Mit Stefan Nászay, Carsten Bender, Andreas Ladwig, Pitt Hartmann, Johanna Wieking, Tilman Rademacher, Gabriele Brüning, Beate Reker, Shaun Fitzpatrick
Regie Johannes Fundermann, Milena Weber
Dramaturgie Dirk Spelsberg
Bühne Johannes Fundermann, Volker Sippel
Licht Adrian Kantel
Kostüme Agnieszka Barczyk
Maske Sabine Schubert
PR Rita Roring
Fotos Carola Loeser
Produktionsleitung Nicky Schulte
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Aufführungsrechte Kiepenheuer Bühnenvertrieb
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster
Dank an Henri Alain Unsenos, Bettina Zumdick, Hans Salomon
Hartmann & Konsorten
von Patrick Hamilton
Brandon und Granno, zwei bourgoise Musterexemplare, erdrosseln in ihrem Apartment ihren Studienkollegen. Ein perfekter Mord, dessen Antrieb allein Lust und Überlegenheit sind. Mord als Kunst, Mörder als Künstler – nicht moralischen, sondern ästhetischen Prinzipien verpflichtet. Anlass genug für eine aberwitzige Vernissage, bei der die ahnungslosen Gäste Zuschauer eines perfiden Kunstwerkes werden. Alkoholgeschwängert und delikatessenverwöhnt führen die banalen Gespräche der Partygäste in den Abgrund der Exklusivität. Und so bricht der Abend einer bizarren Totenwache an, der durch Alfred Hitchcock Verfilmung zum Filmklassiker avancierte.
Mit einem 8köpfigen Ensemble laden Hartmann&Konsorten zur Abendgesellschaft. Aufgetischt wird Patrick Hammiltons Klassiker „Party für eine Leiche“, serviert die Geschichte eines Mordes. Ein Gesellschaftspiel zwischen Lust und Bedürfnis, Sadismus und Voyeurismus.
Party für eine Leiche ist nach Twain (2012) undTod eines Handlungsreisenden (2013) der finale Teil der Amerika-Trilogie von Hartmann&Konsorten.
Mit Stefan Nászay, Carsten Bender, Andreas Ladwig, Pitt Hartmann, Johanna Wieking, Tilman Rademacher, Gabriele Brüning, Beate Reker, Shaun Fitzpatrick
Regie Johannes Fundermann, Milena Weber
Dramaturgie Dirk Spelsberg
Bühne Johannes Fundermann, Volker Sippel
Licht Adrian Kantel
Kostüme Agnieszka Barczyk
Maske Sabine Schubert
PR Rita Roring
Fotos Carola Loeser
Produktionsleitung Nicky Schulte
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Aufführungsrechte Kiepenheuer Bühnenvertrieb
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster
Dank an Henri Alain Unsenos, Bettina Zumdick, Hans Salomon
Hartmann & Konsorten
von Patrick Hamilton
Brandon und Granno, zwei bourgoise Musterexemplare, erdrosseln in ihrem Apartment ihren Studienkollegen. Ein perfekter Mord, dessen Antrieb allein Lust und Überlegenheit sind. Mord als Kunst, Mörder als Künstler – nicht moralischen, sondern ästhetischen Prinzipien verpflichtet. Anlass genug für eine aberwitzige Vernissage, bei der die ahnungslosen Gäste Zuschauer eines perfiden Kunstwerkes werden. Alkoholgeschwängert und delikatessenverwöhnt führen die banalen Gespräche der Partygäste in den Abgrund der Exklusivität. Und so bricht der Abend einer bizarren Totenwache an, der durch Alfred Hitchcock Verfilmung zum Filmklassiker avancierte.
Mit einem 8köpfigen Ensemble laden Hartmann&Konsorten zur Abendgesellschaft. Aufgetischt wird Patrick Hammiltons Klassiker „Party für eine Leiche“, serviert die Geschichte eines Mordes. Ein Gesellschaftspiel zwischen Lust und Bedürfnis, Sadismus und Voyeurismus.
Party für eine Leiche ist nach Twain (2012) undTod eines Handlungsreisenden (2013) der finale Teil der Amerika-Trilogie von Hartmann&Konsorten.
Mit Stefan Nászay, Carsten Bender, Andreas Ladwig, Pitt Hartmann, Johanna Wieking, Tilman Rademacher, Gabriele Brüning, Beate Reker, Shaun Fitzpatrick
Regie Johannes Fundermann, Milena Weber
Dramaturgie Dirk Spelsberg
Bühne Johannes Fundermann, Volker Sippel
Licht Adrian Kantel
Kostüme Agnieszka Barczyk
Maske Sabine Schubert
PR Rita Roring
Fotos Carola Loeser
Produktionsleitung Nicky Schulte
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Aufführungsrechte Kiepenheuer Bühnenvertrieb
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster
Dank an Henri Alain Unsenos, Bettina Zumdick, Hans Salomon
Hartmann & Konsorten
von Patrick Hamilton
Brandon und Granno, zwei bourgoise Musterexemplare, erdrosseln in ihrem Apartment ihren Studienkollegen. Ein perfekter Mord, dessen Antrieb allein Lust und Überlegenheit sind. Mord als Kunst, Mörder als Künstler – nicht moralischen, sondern ästhetischen Prinzipien verpflichtet. Anlass genug für eine aberwitzige Vernissage, bei der die ahnungslosen Gäste Zuschauer eines perfiden Kunstwerkes werden. Alkoholgeschwängert und delikatessenverwöhnt führen die banalen Gespräche der Partygäste in den Abgrund der Exklusivität. Und so bricht der Abend einer bizarren Totenwache an, der durch Alfred Hitchcock Verfilmung zum Filmklassiker avancierte.
Mit einem 8köpfigen Ensemble laden Hartmann&Konsorten zur Abendgesellschaft. Aufgetischt wird Patrick Hammiltons Klassiker „Party für eine Leiche“, serviert die Geschichte eines Mordes. Ein Gesellschaftspiel zwischen Lust und Bedürfnis, Sadismus und Voyeurismus.
Party für eine Leiche ist nach Twain (2012) undTod eines Handlungsreisenden (2013) der finale Teil der Amerika-Trilogie von Hartmann&Konsorten.
Mit Stefan Nászay, Carsten Bender, Andreas Ladwig, Pitt Hartmann, Johanna Wieking, Tilman Rademacher, Gabriele Brüning, Beate Reker, Shaun Fitzpatrick
Regie Johannes Fundermann, Milena Weber
Dramaturgie Dirk Spelsberg
Bühne Johannes Fundermann, Volker Sippel
Licht Adrian Kantel
Kostüme Agnieszka Barczyk
Maske Sabine Schubert
PR Rita Roring
Fotos Carola Loeser
Produktionsleitung Nicky Schulte
Produktion Hartmann & Konsorten
Koproduktion Theater im Pumpenhaus
Aufführungsrechte Kiepenheuer Bühnenvertrieb
Förderer
Kulturamt der Stadt Münster
Dank an Henri Alain Unsenos, Bettina Zumdick, Hans Salomon
Schaubühne Lindenfels / fringe ensemble / phoenix5
Theater aus Europa
Stell dir vor es ist Krieg. Und weiter? Wie kann das Theater von den Kämpfen unserer Tage erzählen – ohne bloß die Trugbilder der Medien zu reproduzieren? Mit dieser Frage haben sich fringe ensemble/phoenix5 und die Schaubühne Lindenfels zwei Jahre lang beschäftigt. Im Rahmen des Projekts Völkerschlachten in Leipzig. Beteiligt: zehn Schauspieler. Acht europäische Autoren. Entstanden ist ein mehr als außergewöhnlicher Frontbericht: Vor den Hunden. Ein Gemeinschaftswerk, das angewandte Konfliktzonen-Forschung betreibt. Auf der Bühne: ein Drohnenpilot mit tödlicher Fracht, unterwegs ins Krisengebiet. Eine Frau aus dem Bürgerkriegsland, die hier Asyl gefunden hat. Ein Autor, der sich in die Rolle des Massenmörders Anders Breivik imaginiert. Der Kreativdirektor einer Werbeagentur, die eine Kampagne für Sterbehilfe entwickeln soll. Eine »Märtyerin« auf letzter Mission. »Atmosphärisch und schonungslos beschreibt ›Vor den Hunden‹ Schlachten, die im heutigen Europa toben.« (Mephisto, Leipzig).
Von
Magdalena Barile, Ivo Briedis, Jens-Martin Eriksen, Goran Ferčec, Lothar Kittstein, Alexander Molchanov, Marie Nimier, Andreas Vonder
Mit
Andreas Meidinger, Bettina Marugg, David Jeker, David Fischer, Ismail Deniz, Justine Hauer, Laila Nielsen, Maciek Brzoska, Manuel Klein, Philine Bührer
Regie
Frank Heuel
Dramaturgie
René Reinhardt
Bühne/Kostüme
Lisa Schiller-Witzmann, Annika Ley
Musik
Gregor Schwellenbach
Assistenz
Ilona Schaal
Förderer
Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes, Kunststiftung NRW, Stadt Bonn, Stadt Münster, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Stadt Leipzig, Bürgerstiftung Leipzig
In Kooperation mit
theaterimballsaal Bonn und Theater im Pumpenhaus Münster
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