Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL): Duell D-NL

09.03.2002
Duell D-NL

Palinckx-Alemaniax-Dramatischer Chor (D/NL)

Es gibt Treffer und Volltreffer. Letzterer gelang drei bekennenden Fußball-Fans, den Brüdern Jan und Jörn Klare und Han Buhrs, mit ihrer Idee zu der Fußball Rockoper Duell D-NL, der musikalischen Revanche des WM-Finales von 1974 zwischen Deutschland und den Niederlanden.

In der letzten Oktoberwoche 2001 im Pumpenhaus uraufgeführt, erhält sie die Weihen großer deutscher Feuilletons, sorgt zwei Wochen später für headlines in allen großen Tageszeitungen der Niederlande und schafft es sogar in die dortige Tagesschau.

Aber jetzt heißt es Abschied nehmen. Die letzten beiden Aufführungen von Duell D-NL stehen auf dem Programm. Duell D-NL, das Unbeschreibliche nimmt ungehörte Formen an. Zwei musikalische Mannschaften in Viererstärke und Originaltrikots laufen auf: Die niederländische Kult-Band Palinckx und das Jan Klare Ensemble Alemaniax vor dem Hintergrund dreier kesser Damen, die den “dramatischen Chor” formieren. Damit ist der Grundstein gelegt für zweimal 45 fulminante Minuten, 15 Minuten Pause und viel Musik. Ein Berti Vogts verlangt nach Liedern und wir alle bekommen sie, brüllend schräg, dann wieder wohlfeil zum Mitsingen, hüpfen sie zwischen Rock, Jazz und Trash. Beckenbauer singt wie Elvis Presley, Cruyff macht Sachen und Günter Netzer ist traurig. Abspielen der Nationalhymnen an den Aufführungstagen pünktlich um 20.30 Uhr.

Idee:  Jan und Jörn Klare, Han Buhrs
Musik:  Palinckx Han Buhrs (Gesang), Bert Palinckx (Contrabass), Jacques Palinckx (Gitarre, Comp.), Alan Purves (Schlagzeug) Alemaniax Jan Klare (Reeds, Comp.), Peter Eishold (Schlagzeug), Martin Scholz (Orgel), Markus Spin (Gesang)
Dramatischer Chor:  Marlène Berger, Kathrin Mander, Mary-Lou
Spielleitung:  Jörn Klare
Eine Co-Produktion von Jan Klare, Palinckx und dem Theater im Pumpenhaus.
PS Im Anschluß an die Samstagsvorstellung ab 22.00 Uhr Party mit ModulorBeat. Eintritt: frei für alle “Duell D-NL” Besucher, sonst 3.50 EUR

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

08.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

08.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Hartmann & Kemmler (Münster): Ein Verhältnis

07.03.2002
Nach »Der Liebhaber« von Harold Pinter
Ein Verhältnis

Hartmann & Kemmler (Münster)

Boulevard im Pumpenhaus? Tür auf – Tür zu! Ein Stück über Liebe, verdorrte Leidenschaft, kalte Küche und Parkwächter, basierend auf Harold Pinters absurdem Stück Der Liebhaber, von Ulrile Rehbein abgestaubt und in Szene gesetzt.
Sarah (Barbara Kemmler): “Du machst reizende Witze”.
Richard (Pitt Hartmann-Müller): “Das ist kein Witz”. (Geht ab.)
Nach mehr als 20 Jahren stehen sie wieder als Duo auf der Bühne: Der ehemals stadtbekannte Entenbremsbelege- und  VW-Kupplungswechsler Pitt Hartmann, damals noch unverheiratet und die ex-Odeon-Köchin Barbara Kemmler. Damals waren sie das Improvisationsduo Syphon – die Ursuppe der Freien Theaterszene Münsters.
Die Mumien aus der Prä-Pumpenhaus-Epoche kehren zurück. Quitschlebendig.

Schauspiel:  Barbara Kemmler, Pitt Hartmann- Müller
Regie:  Ulrike Rehbein
Bühnenbild:  Henri Alain Unsenos 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

07.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

06.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

03.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Cactus (MS): Der, Die, Das Fremde

02.03.2002
Der, Die, Das Fremde

Cactus (MS)

Das aktuelle Stück von Cactus über Fremdheit, Klippen und ihre Überwindung. Der, Die, Das Fremde verspricht nach der erfolgreichen Herbstpremiere wieder ein “Cactus- Bestseller” zu werden. Mit sensiblem und humorvollem Gespür für aktuelle und brisante Themen bietet die Jugendtheaterwerkstatt Cactus eine erstklassige Collage zu den Fragen/was ist fremd?/was ist vertraut?/.

Die 11 jugendlichen Darsteller zeigen im freestyle von Tanz, Theater, Live- Musik und Gesang ihre Kartographie des Fremden. “Es ist beeindruckend zu sehen, wie es scheinbar ohne Kraftanstrengung gelingt, zwischen Kinderliedern und psychologischen Erwägun- gen, zwischen Ausdruckstanz und pathetischem Vortrag zu wechseln – hochklassiges Jugendtheater.” (WN)

Schauspiel:  Jugendliche der Jugendtheaterwerkstatt Cactus
Regie:  Barbara Kemmler
Choreografie:  Gerard Arlandes
Musik:  Helmut Buntjer
Textwerkstatt:  Inge Rohwedder
Eine Co-Produktion von der Jugendtheaterwerkstatt Cactus und dem Theater im Pumpenhaus in Ko- operation mit der Volks- hochschule Münster und dem JIB. 

Resonator (MS): Nosferatu

01.03.2002
Nosferatu

Resonator (MS)

Mit ihrem eigenen Soundtrack begleiten Anja Kreysing und Kai Niggemann F.W. Murnaus Stummfilm Nosferatu von 1921. Diese erste Verfilmung des Dracula-Stoffes markiert den Beginn des Horrorfilms. Die Musik von Resonator interpretiert den Film neu: Akkordeon und elektronische Klangerzeuger schaffen einen Soundtrack zwischen Neuer Musik, Ambient, Noise und Elektro.

turntableCinema Audio, Video, Disco. In diesem Schwerpunkt geht es um die Wechselwirkung von Hören und Sehen. Die klassische Kino-Orgel wird gegen Plattenspieler und Mixer eingetauscht. Alte Bilder mit neuen Sounds, alte Sounds mit neuen Bildern.
MUSIK:  Anja Kreysing, Kai Niggemann

Resonator (MS): Nosferatu

28.02.2002
Nosferatu

Resonator (MS)

Mit ihrem eigenen Soundtrack begleiten Anja Kreysing und Kai Niggemann F.W. Murnaus Stummfilm Nosferatu von 1921. Diese erste Verfilmung des Dracula-Stoffes markiert den Beginn des Horrorfilms. Die Musik von Resonator interpretiert den Film neu: Akkordeon und elektronische Klangerzeuger schaffen einen Soundtrack zwischen Neuer Musik, Ambient, Noise und Elektro.

turntableCinema Audio, Video, Disco. In diesem Schwerpunkt geht es um die Wechselwirkung von Hören und Sehen. Die klassische Kino-Orgel wird gegen Plattenspieler und Mixer eingetauscht. Alte Bilder mit neuen Sounds, alte Sounds mit neuen Bildern.
MUSIK:  Anja Kreysing, Kai Niggemann