Jan Klare (MS): Storytelling

07.06.2002
Storytelling

Jan Klare (MS)

Wenn Männer Geschichten erzählen, kann es schon mal hoch hergehen. Und wenn dann der Master of Ceremonies Jan Klare heißt und seine illustren Gäste auch noch ihre Instrumente auspacken, dann gibt es den Herrenabend der besonderen Art: Storytelling.

Mit seinen Gästen Frank Köllges (Trommler und Steuermann), Roger Trash (Münsteraner Rock’n’Roll Ikone) und Harald Redmer (Schauspieler, Produzent und Pralinenmacher) hat Jan Klare ein Minifestival geklöppelt, was seinesgleichen nicht finden wird.

Köllges, der auch schon für Ulrich Tukur getrommelt hat, wartet als Schlagwerker mit seiner “Brotmaschine” und als Märchenerzähler auf. Wenn wir Glück haben, kriegen wir sein “Schnapferes Teiderlein” und Auszüge aus seiner “Planetenfahrersuite”. Trash interpretiert als Sänger und Romancier eigene Texte und Brecht unter dem Motto “heavy listening poetry & music event”. In der abrundenden Kurve bringen Klare und Redmer mit ihrem Projekt “The Ballad of Billy the Kid” das Leben des legendären Kind- und Revolverhelden kulminiert in Songform. Mit der gemeinsamen, fruchtbaren Erfahrung im Nacken Theater und Musik munter zu verkuppeln (siehe Ozeanpianist und Duell D/NL), changiert ihre Darstellung zwischen Video-Clip, Theaterperformance und Konzert.

Wenn diese Männer Geschichten erzählen, sollte man dabei gewesen sein (frühzeitige Kartenvorbestellung notwendig, da einmaliger Event)!

Von und mit Jan Klare, Frank Köllges, Roger Trash, Harald Redmer und Billy.

RedArt (MS): radio noir

07.06.2002
Sommerspiele Münster
radio noir

RedArt (MS)

 

Von Albert Ostermeier – präsentiert von RedArt [www.RedArt.de]

Parthenope ist Night-Talkerin, eine Sirene der Nacht – und das mit Leiden- schaft: sie nimmt ihre Radiozuhörer mit auf einen rasanten Trip durch die Nacht, einen Trip zu den Abgründen und Highlights der Großstadt. Sie erzählt Geschichten: zärtliche, brutale, tröstliche, gemeine… Ihre Stimme schwebt, schneidet, verführt, flüstert, schreit…

RedArt zeigt dieses Stück an einen un- gewöhnlichen Ort – auf dem Parkdeck in der Stubengasse. Mit Blick auf die Dächer und Kirchturmspitzen der Stadt ist über den Zuhörern nur der Abend- himmel und das Dämmern der Nacht. Die eigens für dieses Stück kompo- nierte Musik von Shilo Kappes und Martin Knott macht den Abend zu einem intensiven Crossover im Spannungsfeld von Literatur, Musik und Theater.

»…es ist bewundernswert, wie UKW- Domina Beate Reker auch Witz und Poesie aus diesem schamlosen Slang großstädtischer Umgangssprache destilliert.« (Münstersche Zeitung)

Special Nach jeder Aufführung ab 22.30 Uhr Lounge mit Global Beats. Am 7. und 21. 6. aufgelegt von DJ Rainer, am 14. und 28. 6.von DJ phil FX.
Gefördert vom Kulturamt der Stadt Münster, Fonds Darstellende Künste, Gesellschaft der Musik -und Theater- freunde Münsters und des Münster- landes. Dank an die Westfälische Bauindustrie (WBI).

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

06.06.2002
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

PREMIERE

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

05.06.2002
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

PREMIERE

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

04.06.2002
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

PREMIERE

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

01.06.2002
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

PREMIERE

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

31.05.2002
Uraufführung
Dead End

freuynde + gaesdte (Münster)

Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit”, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand” ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M”. Wie in den ersten beiden Teilen “virus” und “ausgesetzt” wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten” Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster

Theater T1 (MS/Berlin): König Lear

31.05.2002
Premiere
William Shakespeare: König Lear

THEATER T1 (Münster/Berlin)

Thorsten Lensing und sein THEATER T1 sind Ausnahmeerscheinungen in der deutschsprachigen Theaterlandschaft. Über den Status eines Geheimtipps, als der er noch 1997/98 in Münster gehandelt wurde, ist er längst hinausgewachsen. Jetzt sind es die großen Bühnen, die ihm Angebote machen.

Aber statt sich an Theaterinstitutionen zu binden, zieht er es vor, projektbezogen zu arbeiten. Denn er ist davon überzeugt, dass er nur so seine künstlerische Freiheit bewahren kann.

Diese konsequente Haltung und seine ureigene “Besessenheit”, mit der er an seinen Produktionen arbeitet, machen das THEATER T1 immer wieder zum Anziehungspunkt großer Schauspieler- persönlichkeiten.
Mit König Lear stellt sich das THEATER T1 einem der unfassbarsten Werke der Theatergeschichte. Lensing will einen Lear “bare to the bone”, ohne moralischen Ballast, als einen schmerzhaften und lustvollen Versuch, über das Menschliche. Shakespeares Narr bringt es wie immer zeitlos scharf und trefflich auf den Punkt:
“Wenn wir dahin kommen, wo wir jetzt schon sind – das wird übel.”

Mit: Matthias Habich, Franziska Arndt, Anja Marlene Korpiun, Ursina Lardi, Christoph Tomanek, Willi Kellers, Johannes Bauer, Henning Rischbieter, Samir Osman
Regie: Thorsten Lensing
Bühnenraum, Kleidung: Mark Lammert
Musikalische Mitarbeit Johannes Bauer, Willi Kellers
Dramaturgie: Patrick Wengenroth
Produktion: Birgit Hüning
Eine Co-Produktion von THEATER T1 mit dem Theater im Pumpenhaus und den Sophiensaelen, Berlin.
Gefördert durch die Stadt Münster und die Senats- verwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin.

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

30.05.2002
Uraufführung
Dead End

freuynde + gaesdte (Münster)

Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit”, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand” ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M”. Wie in den ersten beiden Teilen “virus” und “ausgesetzt” wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten” Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster

freuynde + gaesdte (Münster): Dead End

29.05.2002
Uraufführung
Dead End

freuynde + gaesdte (Münster)

Ein Mann lebt mehr als 18 Jahre in der Lüge. Er gibt vor, sein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und als Wissenschaftler bei der Genfer Weltgesundheitsorganisation zu arbeiten. Morgens verlässt er das Haus, geht “zur Arbeit”, und kehrt abends zu seiner nichtsahnenden Frau und den beiden entzückenden Kindern zurück.

Um seine Lebenslüge zu decken, unterschlägt er Millionen von Francs. Als der Schwindel aufzufliegen droht, erschlägt er seine Ehefrau, erschießt seine Kinder und seine Eltern. Sein Selbstmordversuch misslingt. Heute sitzt Jean- Claude Romand in einen französischen Gefängnis.

Der “Fall Romand” ist in dieser Produktion von Freuynde + Gaesdte exemplarischer Ausgangspunkt für die Fragen nach der Beschaffenheit unserer Lebensverhältnisse. Wie anonym muss eine Gesellschaft sein, in der so etwas möglich ist? Dead End beschließt das 3teilige Dokumentarprojekt “Trilog M”. Wie in den ersten beiden Teilen “virus” und “ausgesetzt” wurde zunächst am Ort des Geschehens recherchiert und dann aus Videos, authentischen Textfragmenten und O-Tönen das Stück entwickelt.

Konsequenter Spielort für die story dieser ausstaffierten, “möblierten” Existenz ist das Einrichtungshaus Althoff.

Konzept/Regie/Video: Zeha Schröder
Darsteller: Dirk Rademacher
Videodarsteller: Marcell Kaiser, Vera Molitor, Irmhild Willenbrink
Komposition/Livemusik: Barbara Buchholz
Ton: Sascha Kramski
Dramaturgie/ Produktionsleitung: Karin Kirchhoff
Assistenz: Jan Christoph Krug
Ort Möbelhaus Althoff, Windthorststr. 35
Eine Co-Produktion von Freuynde + Gaesdte mit dem Theater im Pumpen- haus, gefördert von der Stadt Münster