fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

09.10.2004
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

08.10.2004
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

07.10.2004
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster) – Grenzgänger

06.10.2004
Schauspiel
Grenzgänger

fringe ensemble/phoenix 5 (Bonn/Münster)

Ein Stück über das Glück in der BRD 

So also wird großes Theater gemacht: Frank Heuels einzigartiger Regiestil, gepaart mit Harald Redmers Sinn für Überraschung und Spannung in der Dramaturgie. Und dazu die Leichtigkeit und Spielfreude des wunderbaren Ensembles. 

Mit »Grenzgänger« ist fringe ensemble / phoenix 5 ein Stück gelungen, das mit ebensoviel Humor wie Tiefsinn Menschen zeigt, die ihr Glück in Deutschland machen woll(t)en. Die Inszenierung basiert auf Interviews, sehr persönlichen Geschichten vom Fremdsein in Deutschland, kleinen Ausschnitten aus Biografien. 

»Lässig an den Hackblock gelehnt plaudert der in Deutschland geborene Jugoslawe (Stefan Kraft) über seine verbockte Chance auf Einbürgerung. Die psychischen Verletzungen des Heimatlosen brüllt David Fischer als unruhig zwischen unbequemer Klause und Publikum hin und her hetzender Irrwisch heraus. Leise rieselt Bettina Marrug als türkischer Reisefachfrau der Tränen trocknende Wüstensand ins Gesicht, und die Übersetzerin aus Togo holt in gleich fünffacher Personalunion den afrikanischen Regenzauber (Stefan Kraft als tretradelnder Medizinmann mit strohiger Rasta-Mähne) ganz dicht an die Zuschauerrampe. 

Lustvoll treibt Heuel solche Klischees auf ihre ebenso komische wie abstoßende Spitze. Das macht seine >Grenzgänger< zu Überfliegern.« (Westfälische Nachrichten)

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN David Fischer, Stefan Kraft, Judith Lodewijks, Bettina Marugg, Laila Nielsen 
REGIE Frank Heuel
DRAMATURGIE Harald Redmer
BÜHNE UND KOSTÜME Lisa Witzmann
GEFÖRDERT DURCH die Stadt Münster, Kunststiftung NRW, Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Lan- des NRW, Stadt Bonn
EINE KOPRODUKTION VON fringe ensemble und phoenix5 
IN ZUSAMMENARBEIT MIT dem Theater im Pumpen- haus Münster, dem Theater im Ballsaal Bonn und der Schaubühne Lindenfels Leipzig

Herz und Mund (MS) – Die Glorreichen 7

03.10.2004
Schauspiel
Die Glorreichen 7

Herz und Mund (MS)

Herz und Mund Münster
und Zuckerhut-Produktion Berlin 

»Absolut hollywoodreif war die Coolness der Revolvermänner. Vor allem der wunderbar diabolisch dreinblickende Gian-Phillip Andreas und der immer wieder verblüffende Harald Redmer spielten so staubtrocken, als würden sie jeden Morgen mit Prärie-Sand gurgeln.« So schwärmt die Münstersche Zeitung nach der Oktober-Premiere des Western »Die glorreichen Sieben«. Nach drei Mal ausverkauftem Haus wird es zum Glück im November wieder wild und gefährlich mit dem Kultwestern als zündender Bühnenversion. »Die Glorreichen Sieben« von Münsters Theaterlabel »Herz und Mund« und der Berliner Zuckerhut-Produktion lassen den Sand unter den Stiefeln knirschen und versprechen »Donner und Gloria« (WN).

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN G.-P. Andreas, H. Buntjer, O. Dressel, E. Freye, C. Gebelhoff, M. Kaiser, C. Kupferschmid, K. Niggemann, H. Pape, H. Redmer, P. Sebastian
REGIE A. Sebastian
AUSSTATTUNG S. Kossack
MUSIK K. Niggemann
DRAMATURGIE B. Kastner
EINE PRODUKTION von Herz und Mund (Münster) und Zuckerhut (Berlin) in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Theater unterm Dach, Berlin.
GEFÖRDERT DURCH das Kulturamt der Stadt Münster, den Fonds Darstellende Künste e. V. und der Ges. Musik- und Theaterfreunde Münster

Herz und Mund (MS) – Die Glorreichen 7

02.10.2004
Schauspiel
Die Glorreichen 7

Herz und Mund (MS)

Herz und Mund Münster
und Zuckerhut-Produktion Berlin 

»Absolut hollywoodreif war die Coolness der Revolvermänner. Vor allem der wunderbar diabolisch dreinblickende Gian-Phillip Andreas und der immer wieder verblüffende Harald Redmer spielten so staubtrocken, als würden sie jeden Morgen mit Prärie-Sand gurgeln.« So schwärmt die Münstersche Zeitung nach der Oktober-Premiere des Western »Die glorreichen Sieben«. Nach drei Mal ausverkauftem Haus wird es zum Glück im November wieder wild und gefährlich mit dem Kultwestern als zündender Bühnenversion. »Die Glorreichen Sieben« von Münsters Theaterlabel »Herz und Mund« und der Berliner Zuckerhut-Produktion lassen den Sand unter den Stiefeln knirschen und versprechen »Donner und Gloria« (WN).

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN G.-P. Andreas, H. Buntjer, O. Dressel, E. Freye, C. Gebelhoff, M. Kaiser, C. Kupferschmid, K. Niggemann, H. Pape, H. Redmer, P. Sebastian
REGIE A. Sebastian
AUSSTATTUNG S. Kossack
MUSIK K. Niggemann
DRAMATURGIE B. Kastner
EINE PRODUKTION von Herz und Mund (Münster) und Zuckerhut (Berlin) in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Theater unterm Dach, Berlin.
GEFÖRDERT DURCH das Kulturamt der Stadt Münster, den Fonds Darstellende Künste e. V. und der Ges. Musik- und Theaterfreunde Münster

Herz und Mund (MS) – Die Glorreichen 7

01.10.2004
Schauspiel
Die Glorreichen 7

Herz und Mund (MS)

Herz und Mund Münster
und Zuckerhut-Produktion Berlin 

»Absolut hollywoodreif war die Coolness der Revolvermänner. Vor allem der wunderbar diabolisch dreinblickende Gian-Phillip Andreas und der immer wieder verblüffende Harald Redmer spielten so staubtrocken, als würden sie jeden Morgen mit Prärie-Sand gurgeln.« So schwärmt die Münstersche Zeitung nach der Oktober-Premiere des Western »Die glorreichen Sieben«. Nach drei Mal ausverkauftem Haus wird es zum Glück im November wieder wild und gefährlich mit dem Kultwestern als zündender Bühnenversion. »Die Glorreichen Sieben« von Münsters Theaterlabel »Herz und Mund« und der Berliner Zuckerhut-Produktion lassen den Sand unter den Stiefeln knirschen und versprechen »Donner und Gloria« (WN).

12,- € / 9,- €
 
ES SPIELEN G.-P. Andreas, H. Buntjer, O. Dressel, E. Freye, C. Gebelhoff, M. Kaiser, C. Kupferschmid, K. Niggemann, H. Pape, H. Redmer, P. Sebastian
REGIE A. Sebastian
AUSSTATTUNG S. Kossack
MUSIK K. Niggemann
DRAMATURGIE B. Kastner
EINE PRODUKTION von Herz und Mund (Münster) und Zuckerhut (Berlin) in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus und dem Theater unterm Dach, Berlin.
GEFÖRDERT DURCH das Kulturamt der Stadt Münster, den Fonds Darstellende Künste e. V. und der Ges. Musik- und Theaterfreunde Münster

Cactus Junges Theater (MS) – Balz

26.09.2004
Junges Theater Münster
Balz

Cactus Junges Theater (MS)

Halali Halalo – 
es ist wieder Brunftzeit. Den Cactus- Jungs weht schon der Frühling um die Hüften. In der Produktion »Männersache« waren sie noch auf der Suche nach sich selbst, in »Balz« suchen sie durchaus erfinderisch nach dem anderen Geschlecht. Sieben ganz unterschiedliche Platzhirsche begeben sich auf die Pirsch im Baggerwald. Ausprobiert werden potente Rezepte zwischen Schnulzenbarderie, Beutemachen in Mackerbestform, Fortbildung durchs Balz-Seminar und Intimgeständnis. 

»Der kleine Unterschied zwischen Sein und Schein wurde auch in den bravourös gespielten Monologen der sieben Charaktere deutlich . . . Das Stück entlarvte Brunftgehabe mit schonungsloser Offenheit und genialer Komik . . . « (Münstersche Zeitung)

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Gabriel Babel, Daniel Braun, Sven Gronewald, Samuel Jurnatan, Max Kuhlmann, Manuel Nicolaus, Johannes Schöning 
REGIE Alban Renz
DRAMATURGIE Jörg Wenners
MUSIKALISCHE LEITUNG Helmut Buntjer
BÜHNENBILD Henri Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf, Robert Dubbin
KOSTÜME Elisa Pelkmann
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus Junges Theater Eine Produktion von Cactus Junges Theater
IN KOOPERATION mit Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V., Theater im Pumpenhaus und Jib
GEFÖRDERT DURCH Kulturamt der Stadt Münster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Cibaria, Papiertiger

Cactus Junges Theater (MS) – Balz

25.09.2004
Junges Theater Münster
Balz

Cactus Junges Theater (MS)

Halali Halalo – 
es ist wieder Brunftzeit. Den Cactus- Jungs weht schon der Frühling um die Hüften. In der Produktion »Männersache« waren sie noch auf der Suche nach sich selbst, in »Balz« suchen sie durchaus erfinderisch nach dem anderen Geschlecht. Sieben ganz unterschiedliche Platzhirsche begeben sich auf die Pirsch im Baggerwald. Ausprobiert werden potente Rezepte zwischen Schnulzenbarderie, Beutemachen in Mackerbestform, Fortbildung durchs Balz-Seminar und Intimgeständnis. 

»Der kleine Unterschied zwischen Sein und Schein wurde auch in den bravourös gespielten Monologen der sieben Charaktere deutlich . . . Das Stück entlarvte Brunftgehabe mit schonungsloser Offenheit und genialer Komik . . . « (Münstersche Zeitung)

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Gabriel Babel, Daniel Braun, Sven Gronewald, Samuel Jurnatan, Max Kuhlmann, Manuel Nicolaus, Johannes Schöning 
REGIE Alban Renz
DRAMATURGIE Jörg Wenners
MUSIKALISCHE LEITUNG Helmut Buntjer
BÜHNENBILD Henri Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf, Robert Dubbin
KOSTÜME Elisa Pelkmann
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus Junges Theater Eine Produktion von Cactus Junges Theater
IN KOOPERATION mit Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V., Theater im Pumpenhaus und Jib
GEFÖRDERT DURCH Kulturamt der Stadt Münster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Cibaria, Papiertiger

Cactus Junges Theater (MS) – Balz

24.09.2004
Junges Theater Münster
Balz

Cactus Junges Theater (MS)

Halali Halalo – 
es ist wieder Brunftzeit. Den Cactus- Jungs weht schon der Frühling um die Hüften. In der Produktion »Männersache« waren sie noch auf der Suche nach sich selbst, in »Balz« suchen sie durchaus erfinderisch nach dem anderen Geschlecht. Sieben ganz unterschiedliche Platzhirsche begeben sich auf die Pirsch im Baggerwald. Ausprobiert werden potente Rezepte zwischen Schnulzenbarderie, Beutemachen in Mackerbestform, Fortbildung durchs Balz-Seminar und Intimgeständnis. 

»Der kleine Unterschied zwischen Sein und Schein wurde auch in den bravourös gespielten Monologen der sieben Charaktere deutlich . . . Das Stück entlarvte Brunftgehabe mit schonungsloser Offenheit und genialer Komik . . . « (Münstersche Zeitung)

11,- € / 6,50 €
 
ES SPIELEN Gabriel Babel, Daniel Braun, Sven Gronewald, Samuel Jurnatan, Max Kuhlmann, Manuel Nicolaus, Johannes Schöning 
REGIE Alban Renz
DRAMATURGIE Jörg Wenners
MUSIKALISCHE LEITUNG Helmut Buntjer
BÜHNENBILD Henri Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf, Robert Dubbin
KOSTÜME Elisa Pelkmann
KÜNSTLERISCHE LEITUNG Cactus Junges Theater Eine Produktion von Cactus Junges Theater
IN KOOPERATION mit Jugendtheater-Werkstatt Münster e.V., Theater im Pumpenhaus und Jib
GEFÖRDERT DURCH Kulturamt der Stadt Münster, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Gesellschaft der Musik- und Theaterfreunde Münsters und des Münsterlandes, Cibaria, Papiertiger