Hartmann & Konsorten (MS) – Der beste Mensch

14.03.2007

Der beste Mensch von Hannover – Die Haarmann-Protokolle

Hartmann & Konsorten (MS)

Der beste Mensch von Hannover – Die Haarmann-Protokolle

Der Totmacher wird jetzt seinerseits seziert. Unter neuem Namen und in neuem Gewand präsentieren Andreas Ladwig und Pitt Hartmann die mittler- weile berühmt gewordene Befragung des sogenannten Werwolfs von Hannover. Der Fall: Zwischen 1918 und 1924 tötete der in Hannover lebende Haarmann 24 junge Männer, indem er ihnen im Liebesrausch die Hals- schlagader durchbiss. Michael Farin hat zusammen mit der inzwischen verstorbenen Oberärztin an der Ab- teilung Forensische Psychiatrie des Landeskrankenhauses Göttingen, Christine Poszar, das Buch Die Haarmann-Protokolle herausgegeben. Außerdem schrieb er zusammen mit Romuald Karmarkar das Drehbuch zu dem Film Der Totmacher mit Götz George in der Hauptrolle. Pitt Hartmann und Andreas Ladwig stehen in regem Kontakt mit Michael Farin, der im Namen seines Verlages Belleville, München, die freundliche Genehmigung für diese Produktion gegeben hat. Die über 300 Seiten umfassenden psychiatrischen Ge- spräche werden musikalisch in Fragmente geteilt. So begegnet der Zuschauer dem Menschen Friedrich Heinrich Karl Haarmann, genannt Fritz. Zugleich entsteht eine zweite spannende Wahrnehmungsebene.

13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann und Andreas Ladwig 
EINE PRODUKTION VON Hartmann & Konsorten in 
KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT vom Kulturamt der Stadt Münster

Hartmann & Konsorten (MS) – Der beste Mensch

11.03.2007

Der beste Mensch von Hannover – Die Haarmann-Protokolle

Hartmann & Konsorten (MS)

Der beste Mensch von Hannover – Die Haarmann-Protokolle

Der Totmacher wird jetzt seinerseits seziert. Unter neuem Namen und in neuem Gewand präsentieren Andreas Ladwig und Pitt Hartmann die mittler- weile berühmt gewordene Befragung des sogenannten Werwolfs von Hannover. Der Fall: Zwischen 1918 und 1924 tötete der in Hannover lebende Haarmann 24 junge Männer, indem er ihnen im Liebesrausch die Hals- schlagader durchbiss. Michael Farin hat zusammen mit der inzwischen verstorbenen Oberärztin an der Ab- teilung Forensische Psychiatrie des Landeskrankenhauses Göttingen, Christine Poszar, das Buch Die Haarmann-Protokolle herausgegeben. Außerdem schrieb er zusammen mit Romuald Karmarkar das Drehbuch zu dem Film Der Totmacher mit Götz George in der Hauptrolle. Pitt Hartmann und Andreas Ladwig stehen in regem Kontakt mit Michael Farin, der im Namen seines Verlages Belleville, München, die freundliche Genehmigung für diese Produktion gegeben hat. Die über 300 Seiten umfassenden psychiatrischen Ge- spräche werden musikalisch in Fragmente geteilt. So begegnet der Zuschauer dem Menschen Friedrich Heinrich Karl Haarmann, genannt Fritz. Zugleich entsteht eine zweite spannende Wahrnehmungsebene.

13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Pitt Hartmann und Andreas Ladwig 
EINE PRODUKTION VON Hartmann & Konsorten in 
KOPRODUKTION mit dem Theater im Pumpenhaus 
GEFÖRDERT vom Kulturamt der Stadt Münster

Compagnie Gàara (Nairobi/Kenia) – Abila

09.03.2007

Abila

Compagnie Gàara (Nairobi/Kenia)

Erstmalig in Münster zu sehen ist der kenianische Choreograf Opiyo Okach mit seiner Compagnie Gàara. Er ist nicht nur einer der ersten, sondern auch einer der erfolgreichs- ten modernen Choreographen Schwarzafrikas und unumstrittener Kopf des zeitgenössischen Tanzes in seiner Heimat. Dem Ostafrikaner gelingt es, die Kluft zu schließen zwischen dem immensen Reichtum traditioneller Tänze und exotischer Nachtclub-Kost. Opiyo Okach be- ginnt seine poetische Suche nach einer modernen kenianischen Identi- tät in den traditionellen ostafrika- nischen Kulturen, auch in ihrem Clash mit Kolonisation und Urbani- sierung. Die Stadt als Ort der Be- gegnung und der interkulturellen Be- ziehungen ist zugleich Konfliktherd zwischen den Volksgruppen und den auseinanderdriftenden sozialen Schichten. Okach sucht in lang- samen Ritualen und ekstatischen Bildern nach Gemeinsamkeiten. »Die Unendlichkeit der Zeit im Körper und in den Gesten des Opiyo Okach. (…) Der Tänzer aus Kenia sorgt für die Überraschung.« (Le Monde)
15,- € / 9,- €
 
ES TANZEN Isaac Karanja, Maina Kariuki, Juliette Omollo, James Mweu, Opiyo Okach
CHOREOGRAPHIE Opiyo Okach 
VIDEO Eric Angels
LICHTDESIGN Chris Duplec, 
MUSIK Ondrej Adamek, Joël Merah
KOPRODUZIERT BZW. UNTERSTÜTZT VON Ballet Atlantique – Régine Chopinot, Centre Chorégraphique National – La Rochelle, Association Française d’Action Artistique – Programme afrique en Créations, Ministère de la culture – Centre Nacional de la Dance Paris; Fondation Ford Nairobi, Unesco – 
UNTERSTÜTZT DURCH Goethe-Institut, München

andcompany&Co. (NL/D) – Little red (play): herstory

07.03.2007

Little red (play): herstory

andcompany&Co. (NL/D)

Das quirlige Kollektiv andcompany&Co. um die Theater- macherin Nicola Nord verspricht die Theaterent-deckung des Jahres 2007 zu werden. Vor drei Monaten sorgte Nord mit der Kommi-Rotkäppchen- Travestie Little Red beim Nachwuchs- festival Freischwimmer für Furore. Die Neue Züricher war voll des Lobes: »Das vielversprechendste Talent trägt den Namen Nicola Nord. ‚Little Red‘ ist ein Wurf, der Platz eins verdient hat.« (29.11.06) Mit viel Intelligenz, Fun und coolem Design wird Ge- schichte gespielt. Ein Rückblick aus der interstellaren Perspektive des 3. Jahrtausends auf die Zeit der großen kommmunistischen Utopien und die Idelogien ihrer Gegner. Marx, Benjamin, McCarthy, Beatles, Nixon, Honnecker und Mauerbau. Alles in einem Areal von 12 × 12 Metern und mittendrin rennt Little Red. Das Ziel: Eine Vergangenheit, in der die Zu- kunft noch Versprechen, der Kom- munismus eine Hoffnung war … Letzte Meldung: andcompany&Co. eröffnen mit Little Red im Mai das KunstenFESTIVALdes Arts in Brüssel, das neben Avignon wohl wichtigste Theaterfestival in Europa. Gratulation!
13,- € / 7,50,- €
 
ES SPIELEN Bini Adamczak, Alexander Karschnia, Nicola Nord und Sascha Sulimma 
LICHTOBJEKTE Noah Fischer, NY 
STAGEDESIGN UND PROPS Flashkes
EINE PRODUKTION von andcompany & Co. und Theater Gasthuis 
IN KOPRODUKTION mit dem Freischwimmer Festival, Das Arts und Fonds Darstellende Künste e.V. 
GEFÖRDERT DURCH das Niederländische Ministeri-um für Bildung, Kultur und Wissenschaften, das Aus-wärtige Amt im Rahmen des Dutch Dance & Drama @ DE Projektes unter derLeitung des Niederlän-dischen Theater Instituts Amsterdam www.andco.de

Galata Mevlevi Musik und Sema Ensemble (Türkei) – Tanz der Derwische

04.03.2007
Versunken in Ekstase
Tanz der Derwische

Galata Mevlevi Musik und Sema Ensemble (Türkei)

Von der Religion zum Ritual und vom Ritual zur Kunst: Zwei Welten treffen aufeinander, inspiriert von der- selben Quelle. Das weltberühmte Galata Mevlevi Ensemble aus Istanbul mit über 600jähriger Tradition und die Neuinterpretation des brillanten zeit- genössischen Tänzers Ziya Azazi. Die tanzenden Derwische der Türkei wurden 2005 von der UNESCO zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Unter der Leitung des Sheiks Al Kesova zeigt das Ensemble die Schönheit und Spiritualität der Sema, des Drehtanz-Rituals, und der Tradition der Mevlevi-Musik. Die Ordensbrüder aus Istanbul haben sich dem mystischen Sufis- mus verschriebenen und zeigen den Tanz in seiner traditionellen Form als religiöses Ritual. Die tanzenden Derwische wurden weltweit zum Sy- nonym der orientalischen Mystik. Der Tänzer Ziya Azazi wird mit seiner faszinierenden Variation des alten Sufi-Tanzes mit Ovationen gefeiert – auf Festivals in ganz Euro- pa von Dänemark über Ungarn bis Spanien, in Südamerika von Kolum- bien über Brasilien bis Venezuela. Bereits seit einigen Jahren ent- wickelt Ziya Azazi zeitgenössische Choreografien aus dem traditions- reichen Sufi-Thema. Der Titel seines Solo heißt bezeichnenderweise Derwish in progress.

15,- € / 9,- €
 
VERSUNKEN IN EKSTASE: MIT Mustafa Aydin Öksüz Ahmet Cemal Öksüz, Yigit, Ismail Sedat Altinöz, Utku Hüseyin Erek, Kamil Fatih Kesova, Hüseyin Ates, Selcuk Gürez, Koray Ates, Talip Elmasulu, Fevzi Uyumaz 
LEITUNG Al Sheikh Nail Kesova
DERVISH IN PROGRESS: TANZ/CHOREOGRAPHIE Ziya Azaz
BÜHNE/LICHT Lutz Deppe Musik Eine auf Mercan Dede basierende Komposition
KOSTÜME ISCHIKO

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

03.03.2007
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Cactus brillierte mit dieser Insze- nierung gleich zu Beginn der Spiel- zeit 2006/07. Die Westfälischen Nachrichten schrieben (08/06): »Mit Witz und Kreativität setzten die neun 11- bis 18-jährigen Mädchen unter der Regie von Barbara Kemmler Texte von Schiller, Goethe, Büchner und Elfriede Jelinek in Szene. Dabei geht es auch immer um Eitelkeit, Schönheitsideale, um Haare an falschen Stellen, um das Wackeln auf High-Heels und die alles ent- scheidende Frage, was man eigentlich will. (…) Begleitet werden die Szenen von Stepptanz-Einlagen, die auch Geschichten erzählen: darüber, dass sich Frauen von einer Sekunde zur nächsten von der an- mutigen Ballerina in ein mit Krallen drohendes Raubtier verwandeln können.« In der szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz bringen die Mädchen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund ihre ganz persönlichen Gefühle des Heran- wachsens auf die Bühne und setzen sich mit den starken und machtvollen Mädchen- und Frauen- rollen in Literatur und Alltag auseinander.

12,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Jana Carneim,Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska 
REGIE Barbara Kemmle
DRAMATURGIE Mechtild Janssen 
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski 
MUSIK Jose Bode 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf 
ORGANISATION Peter Grasemann 
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß 
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpen-
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon -Bundesministeri-um für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

02.03.2007
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Cactus brillierte mit dieser Insze- nierung gleich zu Beginn der Spiel- zeit 2006/07. Die Westfälischen Nachrichten schrieben (08/06): »Mit Witz und Kreativität setzten die neun 11- bis 18-jährigen Mädchen unter der Regie von Barbara Kemmler Texte von Schiller, Goethe, Büchner und Elfriede Jelinek in Szene. Dabei geht es auch immer um Eitelkeit, Schönheitsideale, um Haare an falschen Stellen, um das Wackeln auf High-Heels und die alles ent- scheidende Frage, was man eigentlich will. (…) Begleitet werden die Szenen von Stepptanz-Einlagen, die auch Geschichten erzählen: darüber, dass sich Frauen von einer Sekunde zur nächsten von der an- mutigen Ballerina in ein mit Krallen drohendes Raubtier verwandeln können.« In der szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz bringen die Mädchen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund ihre ganz persönlichen Gefühle des Heran- wachsens auf die Bühne und setzen sich mit den starken und machtvollen Mädchen- und Frauen- rollen in Literatur und Alltag auseinander.

12,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Jana Carneim,Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska 
REGIE Barbara Kemmle
DRAMATURGIE Mechtild Janssen 
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski 
MUSIK Jose Bode 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf 
ORGANISATION Peter Grasemann 
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß 
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpen-
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon -Bundesministeri-um für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

01.03.2007
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Cactus brillierte mit dieser Insze- nierung gleich zu Beginn der Spiel- zeit 2006/07. Die Westfälischen Nachrichten schrieben (08/06): »Mit Witz und Kreativität setzten die neun 11- bis 18-jährigen Mädchen unter der Regie von Barbara Kemmler Texte von Schiller, Goethe, Büchner und Elfriede Jelinek in Szene. Dabei geht es auch immer um Eitelkeit, Schönheitsideale, um Haare an falschen Stellen, um das Wackeln auf High-Heels und die alles ent- scheidende Frage, was man eigentlich will. (…) Begleitet werden die Szenen von Stepptanz-Einlagen, die auch Geschichten erzählen: darüber, dass sich Frauen von einer Sekunde zur nächsten von der an- mutigen Ballerina in ein mit Krallen drohendes Raubtier verwandeln können.« In der szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz bringen die Mädchen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund ihre ganz persönlichen Gefühle des Heran- wachsens auf die Bühne und setzen sich mit den starken und machtvollen Mädchen- und Frauen- rollen in Literatur und Alltag auseinander.

12,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Jana Carneim,Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska 
REGIE Barbara Kemmle
DRAMATURGIE Mechtild Janssen 
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski 
MUSIK Jose Bode 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf 
ORGANISATION Peter Grasemann 
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß 
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpen-
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon -Bundesministeri-um für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Cactus Junges Theater (MS) – Ich bin die Schöne und das Biest

28.02.2007
Junges Theater Uraufführung
Ich bin die Schöne und das Biest

Cactus Junges Theater (MS)

Cactus brillierte mit dieser Insze- nierung gleich zu Beginn der Spiel- zeit 2006/07. Die Westfälischen Nachrichten schrieben (08/06): »Mit Witz und Kreativität setzten die neun 11- bis 18-jährigen Mädchen unter der Regie von Barbara Kemmler Texte von Schiller, Goethe, Büchner und Elfriede Jelinek in Szene. Dabei geht es auch immer um Eitelkeit, Schönheitsideale, um Haare an falschen Stellen, um das Wackeln auf High-Heels und die alles ent- scheidende Frage, was man eigentlich will. (…) Begleitet werden die Szenen von Stepptanz-Einlagen, die auch Geschichten erzählen: darüber, dass sich Frauen von einer Sekunde zur nächsten von der an- mutigen Ballerina in ein mit Krallen drohendes Raubtier verwandeln können.« In der szenischen Collage aus Schauspiel und Tanz bringen die Mädchen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund ihre ganz persönlichen Gefühle des Heran- wachsens auf die Bühne und setzen sich mit den starken und machtvollen Mädchen- und Frauen- rollen in Literatur und Alltag auseinander.

12,- € / 6,50,- €
 
ES SPIELEN Jana Carneim,Brenda Ebelike, Maike Gaca, Sara Ranjana Häuser, Rike Kloster, Maira Mutze, Solvej Spitzer, Ella Stern, Sybille Vojska 
REGIE Barbara Kemmle
DRAMATURGIE Mechtild Janssen 
CHOREOGRAPHIE Thomas Kolczewski 
MUSIK Jose Bode 
BÜHNENBILD Henri Alain Unsenos
TECHNIK Björn Schimpf 
ORGANISATION Peter Grasemann 
REGIEASSISTENZ Margarete Weiß 
IN KOPRODUKTION MIT dem Theater im Pumpen-
UNTERSTÜTZT VON Stadt Münster (Frauenbüro, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kulturamt), Soroptimisten Club, Entimon -Bundesministeri-um für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Jib, Bäckerei Cibaria, Jugendtheaterwerkstatt e.V.

Olga Pona (RUS) – Waiting/The other Side …

25.02.2007

Waiting/The other Side of the River

Chelyabinsk Contemporary Dance Theater (RU)

Chelyabinsk Contemporary Dance Theater (Russland) Waiting/The other Side of the River

In Chelyabinsk, dort wo Europa und Asien aufeinandertreffen, lebt und arbeitet Olga Pona seit mehr als 30 Jahren. In der Industriestadt am Ural zeigt Russland sein Alltagsgesicht und die erfolgreichste zeitgenös- sische Choreographin des Landes antwortet darauf. Waiting reflektiert einen wichtigen Teil im Leben vieler Russen: das Warten. Warten auf den Kommunismus, damit der ein besseres Leben bringt, warten auf den Kapitalismus, damit der ein besseres Leben bringt, warten auf den Frühling oder einfach auf den nächsten Bus?… Morgen wird auf jeden Fall alles besser sein. Waiting erhielt den nationalen russischen Golden Mask Award für die beste Choreographie des Jahres. The other Side of the River ist inspi- riert von der anderen Seite des Lebens, von der man nur etwas ahnt – vom Leben im Westen, wie es ist, ein Mann zu werden oder nicht mehr am Leben zu sein. Ebenso vielseitig wie die Realität ist der Tanz der gelernten Traktor-Ingenieurin Olga Pona: mal robust und kraftvoll, dann wieder zerbrechlich, melancholisch und schön. Ganz unverwechselbar. Ein Tanzereignis.

15,- € / 9,- €
 
WAITING: Es tanzen Olga Sharova, Maria Greyf, Maria Gerasimova, Vladislav Morosov, Andrey Zykov, Artyom Sushenko 
CHOREOGRAPHIE Olga Pona 
BÜHNE UND KOSTÜME Olga Pona 
MUSIK A. Aigei, V. Starostin, Tuva, bulgarische und russische Volksmusik, Urban Tribe, David Cunningham
SOUND Olga Pona
LICHTDESIGN Horst Mühlberger 
LICHT Vladimir Karpov 
PRODUKTION Tanzhaus NRW, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Düsseldorf
THE OTHER SIDE OF THE RIVER: ES TANZEN Olga Sharova, Maria Greyf, Maria GerasimovaVladislav Morosov, Andrey Zykov, Artyom Sushenko, Michail Abramov, Artem Udyanskiy, Vladimir Vdovenko
CHOREOGRAPHIE Olga Pona
LICHTDESIGN Horst Mühlberger 
PRODUKTION Théatre de la Ville, Paris 
KOPRODUKTION Tanzhaus NRW, Düsseldorf; Kampnagel, Hamburg