Ensemble ARTIG (Münster) | FATUM

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Junges Theater | Mi 17. - Fr 19.01.2018, 20.00 Uhr

Ensemble ARTIG

Münster
FATUM

Das Schicksal kann ein Kumpel sein. Oder ein mieser Verräter. Bloß, wer bestimmt darüber? Gott, Götter – der Zufall? Fakt ist: Wir haben’s nur bedingt in der Hand. Vor dem Crash mit dem Unkontrollierbaren bewahrt uns keiner. In FATUM spürt das Ensemble ARTIG den großen Was-wäre-wenn-Fragen nach. Welche Richtung hätte alles nehmen können, wenn’s diesen einen Zufall nicht gegeben hätte? Diese Begegnung mit Josef. Oder diese Sache im Fahrstuhl. Die zwölf jungen Darstellerinnen schauen sich einen Zeitraum von 60 Jahren an. Lassen ihre Figuren auf die Weichen und Wendungen blicken. Und erkennen, wie das Leben hätte aussehen können. Wieviel besser. Wieviel übler. Ziemlich existenzielles Thema. Aber darin sind die ARTIG-Spielerinnen der Marienschule erprobt. Zuletzt haben sich die klassik- und mythenaffinen Künstlerinnen unter anderem in die „Prometheus“-Sage vertieft. Auch so ein Schicksalsstoff. In FATUM erzählen sie vom zwischen dem, was man tut. Und dem, was einfach so geschieht. Ganz zufällig.

Es spielen Elena Eßer, Clara Heuft, Isabel Kießling, Anna Liebert, Nilüfer Lutfullahoglu, Franziska Marek, Amira Neve, Lilli Pfeiffer, Rebecca Prystaj, Lili Rezny, Josy Streil, Kira Wiechers Choreografie Yoshiko Waki Dramaturgie Judith Suermann Licht/Sound Thomas Hillebrand Regieassistenz Elena Weich Beratung Anna Bömler Requisite Frank Esser Spielleitung Christian Reick Förderer Theater im Pumpenhaus, Amt für Schule und Weiterbildung Münster, Förderverein der Marienschule

12,- € / erm. 7,- €

Cactus Junges Theater (Münster) | Das SOAP ding – Folge 4

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Junges Theater, Premiere | Fr 12., Sa 13. + So 14.01., 20h + Zusatzvorstellung So 14.01., 14h

Cactus Junges Theater

Münster
Das SOAP ding // Folge 4

Ein neues Jahr und endlich die 4. Folge der SOAP, die nach Grusel, Mystery und Übersinnlichem riecht!

Was passiert da im Keller des Güldenhofs? Nochmal kurz acht Stunden zurück: Dinos Beerdigung findet in der Kellerbar statt. Der Pater aus Folge 1 taucht auf und sucht anscheinend noch etwas anderes, als nur das Trauergespräch mit der Bellini-Witwe. Oswald möchte es zum Fest der Liebe alles etwas kuschelig haben und heckt einen Wichtelplan mit ungeahnten Folgen aus: Er und Staatsanwältin Clair geraten durch gewichtelte Opernkarten in einen gefährlichen Strudel aus Misstrauen. Chris bekommt von Anne ein Ticket nach Panama, damit er Mutter Perlenbacher die ganze Wahrheit über den Unfall erzählen kann. Pia und Tsun Ge vertragen sich. Robert entdeckt, dass Lea durch die Folgen des „Unfalls“ eine psychische Störung erlitten und ihre Schwester ermordet hat. Indiz um Indiz taucht auf. Anne findet ein altes Dokument über das Haus und Chris wird ein Beweisfoto zugespielt, welches die Brüder-Mischpoke in der Unfallnacht zeigt. Er überlebt zwei Mordversuche, einmal durch Tsun Ge, der jedoch dank Anne Erbarmen zeigt und einen weiteren durch Lea als Rabea, die dadurch schnurstracks in die Klinik befördert wird.

Punsch, Weihnachtslieder, Gemütlichkeit mit allen und plötzlich ist Mucci weg. Das Inferno bricht aus. Tommy verliert sein Gedächtnis, Mucci erscheint stehend und sprechend vor aller Augen, eine der drei Bardamen stirbt. Und gerade, als wir dachten, jetzt waren`s nur noch zwei…. Hoppla, da taucht Marie-Belle im Glitzerfummel auf. Wie gut, dass Weihnachten nur einmal im Jahr stattfindet…..

Es spielen Nina Deninger, Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick, Anna Krasemann, Erik Morawietz, Pauline Mertens, Adelina Meyer, Annika Möller, Nils Müller, Timo von der Horst, Jasmin Weber, Maximilian Wigger, David Smith Gäste Sarah Christine Giese, Lotta Kuss, Christoph Tiemann Regie Alban Renz Co-Regie Judith Suermann Cactus plus-Regie* Mareike Fiege, Shaun Fitzpatrick Choreografie Judith Suermann Autoren Christoph Tiemann, Judith Suermann, Urs von Wulfen und Team Bühne Hans Salomon Kostüme Bettina Zumdick Video Sersch Hinkelmann Musikalische Leitung Alban Renz Licht Team Pumpenhaus Tontechnik Andreas Strietzel Fotos Ralf Emmerich Design Uwe Clephas / Erich Saar PR/Redaktion Rita Roring Sprecherziehung Sarah Christine Giese Regieassistenz Nicola Schiefel, Sebastian Voosholz Eine Produktion von Cactus Junges Theater in Koproduktion mit dem Theater im Pumpenhaus in Kooperation mit dem Jugendtheater-Werkstatt e.V. und Jib Gefördert von kontinuierliche Förderung durch das Kulturamt und das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster, mit Mitteln des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturstiftung der Sparkasse Münster Unterstützt durch LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V., Roadstop GmbH, Cibaria, Soroptimist International, andante gGmbH
*Cactus plus-Regie= dem Nachwuchs eine Chance

Aufführung mit Gebärdensprachdolmetscher am Sonntag um 20h.

12,- € / erm. 7,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Coreggio (Münster) | Halbzeit

Clown | Fr 5. + Sa 6.01.2018, 20.00 Uhr; So 7.01., 16.00 Uhr

Coreggio

Münster
Halbzeit

Zwischen den Welten. Das beschreibt Raoul Schoregges Leben ziemlich treffend. Zwischen Havixbeck und Hongkong. Zwischen Manege und Management. Zwischen Lachen und Weinen. Der Münsteraner ist seit den 80ern welterfolgreich als Clown Correggio unterwegs. Er tritt für Zirkus-Größen wie Sarrasani auf, hat längst die Klasse seines Vorbilds Oleg Popov erreicht, kennt alle Höhe und Tiefen des Entertainments auf Sägemehl. Einerseits. Und andererseits ist Schoregge nun seit fast zwei Jahrzehnten Produzent des Chinesischen Nationalzirkus. Mit dem tourt er als Kultur-Botschafter durch die Kontinente. Verbindet akrobatisch Ost und West. Der Münsteraner hat jedenfalls genug erlebt, um mal innezuhalten und Bilanz zu ziehen. Was er mit dem Stück HALBZEIT nun auch tut. Der Clown tritt darin ebenso auf wie der Macher. Zirkusgeschichte und -geschichten ziehen vorüber. Reminiszenzen an Förderer, Lehrer und Lieben wechseln mit Rückblicken auf eine bewegte Biographie. Ungeschminkt. Und grade deshalb berührend.

Performance, Mangement, Produktion Raoul Schoregge (Chinesischer National Circus) Regie Inga Dietrich

26,- € / erm. 16,- €

Afrobase (Münster)??| AFRICA EXTRAVAGANZA

Show | Fr 29.12., 19.30 Uhr

Afrobase

Münster
AFRICA EXTRAVAGANZA

Sounds und Beats? Check. Comedy? Check. Mode? Noch mal check. Das Pumpenhaus und AfroBase proudly present: Africa Extravaganza Vol. 2. AfroBase ist eine junge Plattform für Künstlerinnen und Künstler, die sich zeigen wollen. Die Herkunft spielt keine Rolle, hier schaut niemand auf den Pass. Bloß aufs Talent. Für die zweite Ausgabe dieser ganz und gar nicht castingmäßigen Show kommen entsprechend vielfältige Menschen mit Star-Qualitäten zusammen. DJ Stan, die Dagger Boyz und der Rapper Nine Million. Der Comedian mit dem vielsprechenden Namen Man of God. Die Gründer des coolen Mode-Labels Trill Africa. Sängerin Lia. Und Vertreterinnen von Cactus Junges Theater. Um nur einige zu nennen. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, hier Entdeckungen zu machen. Bestes aus der afrikanischen Küche gibt’s obendrein.

Mit Jesty B, Jeanno Akondo & Friends, Marian ABBA, Amando, Dagger Boyz, Skinny Giovanni, Iyke Cele, Trill Africa, Stone baba, LIA, Cactus Junges Theater, DJ Stan, Comedian Man of God, Nine Million, Victor Mendes

10,-

Transittheater (Münster) | Der Messias

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- € // Die Vorstellung ist bereits ausgebucht. Eventuelle Rücklaufkarten gibt es an der Abendkasse.

Transittheater (Münster) | Der Messias (20h)

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €

Transittheater (Münster) | Der Messias (15h)

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €

Transittheater (Münster) | Der Messias

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €

Transittheater (Münster) | Der Messias

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

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Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €

Transittheater (Münster) | Der Messias

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Theater | So 17. - Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20.00 Uhr; Matinee: Di 26.12., 15.00 Uhr

Transittheater

Münster
Der Messias

von Patrick Barlow

O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgen und Gesichter, als wäre grade die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtliche Schadenfreude letztes Jahr: Patrick Barlows „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums. Wenn Theaterdirektor Theo und Pannen-Profi Bernhard sämtliche Rollen der Weihnachtsgeschichte selbst performen und dabei dilettieren bis die Krippe kippt, ist das erhebender als jeder adventliche Eierpunsch. Ganz zu schweigen von Opern-Diva Frau Timm, deren Händel-Arien den stärksten Ochsen umhauen. Halleluja! Pitt Hartmann, Benedikt Roling und Gabriele von Grote können es kaum erwarten, endlich ihr alljährliches Engagement anzutreten. Kommet doch alle! „Der Messias“ ist Theater gewordener Weihrauch und das einzig wirksame Rezept für den Frieden auf Erden: keine Religion ohne Hohn!

Regie Martin Jürgens Text Patrick Barlow Schauspiel Pitt Hartmann, Benedikt Roling, Gabriele von Grote Technik Lennart Aufenvenne

16,- € / erm. 12,- €